US-Präsident soll Kontrolle über Internet erhalten

Recht, Politik & EU In den USA wird derzeit über einen Gesetzesentwurf diskutiert, der dem US-Präsidenten in einem Gefahrenfall die Kontrolle über das Internet geben würde. Bereits im April wurde der erste Entwurf vorgelegt. Jetzt steht ein zweiter Entwurf bereit, berichtet das Nachrichtenportal 'CNet'. Darin heißt es, dass der Präsident einen "Cybersecurity-Notfall" ausrufen kann, woraufhin er alles tun kann, um darauf zu reagieren. Dazu gehört auch die Trennung aller PCs vom Internet. Für die technische Umsetzung wären vermutlich die Provider verantwortlich.

In einem anderen Teil des Entwurfs wird ein Zertifizierungsprogramm für so genannte "Cybersecurity Professionals" beschrieben. Bestimmte Computersysteme und Netzwerke sollen von diesem zertifizierten Fachpersonal überwacht werden.

Natürlich stößt der neue Gesetzesentwurf nicht überall auf Zustimmung. So erklärte der Präsident der Internet Security Alliance, Larry Clinton, dass der Entwurf problematisch sei, da er zu ungenau geschrieben wurde. Auch die Provider zeigten sich in einer ersten Reaktion nicht begeistert, wollten aber noch keine konkreten Stellungnahmen abgeben.
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