China: "Planen keinen Cyber-Krieg gegen die USA"

Hacker Die chinesische Regierung reagierte ungehalten auf einen Bericht des US-Kongreses, wonach das Land ein Programm für die Cyber-Kriegsführung gegen die USA entwickle. Dies wurde in dem in der letzten Woche veröffentlichten Papier "Economic and Security Review" ausgeführt. Demnach arbeiten staatliche Stellen in China daran, in US-Netzwerke einzudringen, um sensible Informationen aus verschiedenen Bereichen zu erlangen.

In einer Stellungnahme bezeichnete Qin Gang, Sprecher des chinesischen Außenministeriums, den Bericht als Irreführung der Öffentlichkeit. Die bilaterale Zusammenarbeit beider Staaten würde durch solche Äußerungen behindert.

Die für das Papier zuständige Kommission habe bereits länger eine negative Sicht auf China und attackiere das Land vorsätzlich mit beleidigenden Vorwürfen, so Qin. Er forderte die zuständigen Stellen in den USA auf, solche Äußerungen zukünftig zu unterlassen.

Die chinesische Regierung steht allerdings schon länger unter Verdacht, Angriffe auf die USA über das Internet durchzuführen. Die Komplexität einiger Attacken hatte Sicherheitsexperten bereits mehrfach dazu veranlasst, Einzeltäter auszuschließen.
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