China erklärt sich im Hacker-Streit selbst zum Opfer

Sicherheit Vor kurzem berichteten wir darüber, dass zahlreiche westliche Länder, darunter Deutschland und Frankreich, angeblich zum Ziel chinesischer Hacker geworden sind. Die chinesische Regierung weist die Anschuldigungen abermals zurück und sieht sich selbst als Opfer. So erklärte Wang Xinjun, Forscher an der chinesischen Academy of Military Sciences, dass auch in China die Zahl der Cyber-Angriffe während der letzten Jahre stark zugenommen hat. Weiter sagte er, dass China derzeit mehr Angriffe verzeichnen würde, als jedes westliche Land.


Die chinesische Regierung weist unterdessen alle Anschuldigungen zurück, wonach man für die Cyber-Angriffe auf das Pentagon, das britische Außenministerium, das deutsche Bundeskanzleramt und französische Regierungs-Computer verantwortlich sei. Anstatt in China einen Sündenbock zu suchen, sollten die angegriffenen Regierungen lieber zusammenarbeiten, heißt es aus Peking.

"Tatsächlich ist es so, dass Angriffe auf chinesische Computer-Systeme in den letzten Jahren stark zugenommen haben", so Xinjun. "Die chinesische Regierung schiebt die Schuld jedoch nicht sofort auf andere Länder, sondern ruft stattdessen zu internationalen Kooperationen im Kampf gegen Internet-Kriminalität auf", so Xinjun weiter.
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