Microsoft macht Riesen-Displays fürs Büro zu eigener Geräteklasse
Als Microsoft sein Surface Hub vorgestellt hat, fragten sich viele, wer einen derartigen und nicht gerade günstigen Riesen-Touchscreen fürs Büro kaufen soll. Doch die Nachfrage hat auch Microsoft überrascht, sodass man vor kurzem einen Nachfolger vorgestellt hat. Das hat man nun zur Geräteklasse aufgewertet, nämlich den Windows Collaboration Displays.
Windows Collaboration Display von Sharp
Auch wenn sich HoloLens und Surface Hub in ihrer Entstehung stark unterscheiden, so kann man doch Parallelen ziehen. Denn HoloLens soll in erster Linie ein Vorbild für andere Hersteller sein, diese sollen so günstigere Mixed-Reality-Headsets auf den Markt werfen. Auch bei Surface Hub hat sich Microsoft eine ähnliche Strategie ausgedacht, auch wenn die wohl eher eine Reaktion auf den Erfolg der Riesenbildschirme ist.
Man bekommt auf einem Windows Collaboration Display auch nicht dieselbe Software-Version wie beim Surface Hub, denn hier ist es eine normale Version des Betriebssystems und nicht das spezielle Windows 10 Team. Die großen Bildschirme werden aber natürlich intensiv mit Microsoft 365-Diensten und Anwendungen laufen, darunter Office, Teams und Whiteboard.
Bei der Ausstattung überlässt man wohl den Herstellern, wie sie das jeweilige Gerät bauen, das betrifft u. a. Anschlüsse, Webcam und auch Touch-Möglichkeit samt Stift-Eingabe. Allzu viele technische Details hat Microsoft auf der Keynote nicht genannt, auch in der Computex-Pressemitteilung findet man nicht viele konkrete Informationen. Die ersten Displays dieser Art wird es von Sharp und Avocor geben, diese sollen im Verlauf des Jahres erscheinen.
Windows Collaboration Display von Sharp
Auch wenn sich HoloLens und Surface Hub in ihrer Entstehung stark unterscheiden, so kann man doch Parallelen ziehen. Denn HoloLens soll in erster Linie ein Vorbild für andere Hersteller sein, diese sollen so günstigere Mixed-Reality-Headsets auf den Markt werfen. Auch bei Surface Hub hat sich Microsoft eine ähnliche Strategie ausgedacht, auch wenn die wohl eher eine Reaktion auf den Erfolg der Riesenbildschirme ist.
Riesen-Büro-Display trifft Windows 10
Denn auf seiner Keynote auf der Computex hat Microsoft die so genannten Windows Collaboration Displays vorgestellt. Die Geräte dieser Klasse erinnern zwar an die Surface Hub-Hardware, vergleichen kann man sie aber nicht ganz. Denn im Gegensatz zum Surface Hub sind die Bildschirme keine All-in-One-PCs, sondern arbeiten in Kombination mit einem herkömmlichen Windows 10-Rechner.Man bekommt auf einem Windows Collaboration Display auch nicht dieselbe Software-Version wie beim Surface Hub, denn hier ist es eine normale Version des Betriebssystems und nicht das spezielle Windows 10 Team. Die großen Bildschirme werden aber natürlich intensiv mit Microsoft 365-Diensten und Anwendungen laufen, darunter Office, Teams und Whiteboard.
Bei der Ausstattung überlässt man wohl den Herstellern, wie sie das jeweilige Gerät bauen, das betrifft u. a. Anschlüsse, Webcam und auch Touch-Möglichkeit samt Stift-Eingabe. Allzu viele technische Details hat Microsoft auf der Keynote nicht genannt, auch in der Computex-Pressemitteilung findet man nicht viele konkrete Informationen. Die ersten Displays dieser Art wird es von Sharp und Avocor geben, diese sollen im Verlauf des Jahres erscheinen.
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