AMD RDNA 2: So gut sieht Raytracing auf Xbox Series X und PC aus
Passend zur Vorstellung von Microsofts neuer DirectX 12 Ultimate Grafikschnittstelle liefert AMD erstes Videomaterial, das die verbesserte Raytracing-Technologie auf Radeon-Grafikchips (Navi 2X) mit RDNA 2-Architektur in einer Tech-Demo vorführt. Der Chiphersteller spricht beim Update auf DirectX Raytracing 1.1 (DXR 1.1) von einer gesteigerten Effizienz und Performance für viele Effekte. Der kurze Trailer soll einen ersten Ausblick auf eine fotorealistische Grafik geben, die mit hardwarebeschleunigtem Raytracing und kommenden AMD RDNA 2-Grafikkarten ermöglicht werden soll.
Es bleibt jedoch abzuwarten, wie viele Entwickler zu Beginn die neuen Raytracing-Features in ihre Spiele einbringen werden. Neben der Einführung der RDNA 2-Architektur für kommende Radeon-Grafikkarten und Grafikchips (GPU) sollen noch in diesem Jahr die neuen AMD Ryzen 4000 Desktop-Prozessoren auf Zen 3-Basis vorgestellt werden.
Somit baut der US-amerikanische Chiphersteller nicht nur weiter Druck auf den Konkurrenten Intel auf, sondern kann sich aller Voraussicht nach auch wieder mit den Nvidia GeForce RTX-Grafikkarten im High-End- und Gaming-Segment messen. Den Zeitplan bis hin ins Jahr 2022 und der damit verbundenen RDNA 3- sowie Zen 4-Architektur bestätigte AMD bereits während des eigenen Financial Analyst Day Anfang März.
Siehe auch:
RDNA 2 bildet das Grafikherz von Next-Gen-Konsolen und Gaming-PCs
Gerade in einer spannenden Zeit, in der Microsoft und Sony den Schleier rund um die Ende 2020 erwarteten Next-Gen-Konsolen Xbox Series X und PlayStation 5 (PS5) nach und nach lüften, ist es interessant erste Ergebnisse zu sehen, welche Raytracing auf den neuen Systemen erzielen könnten. AMD bestückt beide Spielekonsolen mit optimierten Ryzen-Prozessoren (Octa-Core, Zen 2) und RDNA 2-Grafikchips, die unter anderem in der neuen Xbox für eine Leistung mit bis zu 12 Teraflops (TFLOPs) sorgen.Es bleibt jedoch abzuwarten, wie viele Entwickler zu Beginn die neuen Raytracing-Features in ihre Spiele einbringen werden. Neben der Einführung der RDNA 2-Architektur für kommende Radeon-Grafikkarten und Grafikchips (GPU) sollen noch in diesem Jahr die neuen AMD Ryzen 4000 Desktop-Prozessoren auf Zen 3-Basis vorgestellt werden.
Somit baut der US-amerikanische Chiphersteller nicht nur weiter Druck auf den Konkurrenten Intel auf, sondern kann sich aller Voraussicht nach auch wieder mit den Nvidia GeForce RTX-Grafikkarten im High-End- und Gaming-Segment messen. Den Zeitplan bis hin ins Jahr 2022 und der damit verbundenen RDNA 3- sowie Zen 4-Architektur bestätigte AMD bereits während des eigenen Financial Analyst Day Anfang März.
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