Google Home: Spotify-Nutzung auch mit kostenlosen Accounts möglich

Der Sprachassistent Google Home ist seit dem 8. August in Deutschland erhältlich. Seit diesem Zeitpunkt wurden bereits zahlreiche Funktionen hinzugefügt. Während bislang Musik von Spotify nicht mit kostenlosen Accounts gestreamt werden konnte, soll ... mehr... Assistent, Google Assistant, Google Home Bildquelle: Google Assistent, Google Assistant, Google Home Assistent, Google Assistant, Google Home Google

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Auf meinen AV-Receiver geht das auch. :O
 
Tipp:
Geht mit Google Home UND dem Google Assistant auf dem Phone

Unter "(erweiterte )Einstellungen" nach der Funktion "Verknüpfungen" suchen.
Hier kann man seine eigenen Befehle definieren. d.h.
Zurerst definiert man ein "Befehlswort", dann die Funktion die mit dem Befehlswort
ausgeführt werden soll

Beispiel:
Das Befehlswort lautet "katzen" und die Funktion lautet: "zeige mir meine Katzenbilder"

Wenn man dann zu "Google Home" oder dem Google Assistant auf dem Phone sagt.
"ok Google...Katzen"...werden einem alle Katzenbilder angezeigt, die man in
der Bildergalerie von "Google Fotos" abgespeichert hat.

Gut...das Beispiel ist mangels Display bei "Google Home" natürlich nicht wirklich sinnvoll...aber
hier kann man dann etwas anderes definieren z.B.

Befehlswort: "ein"
Auszuführende Funktion: "Wann wurde Albert Einstein geboren"

Und schon bekommt man von "Google Home" bei der Ansage: "OK Google .... ein"
die Antwort wann Albert Einstein geboren wurde

Klar...man kann darüber nicht alles machen, aber alles, was der Assistant versteht...dem
kann man ein Befehlswort zuweisen ....und mit Chromecast, Bluetooth etc. kann man
da sehr vieles, sehr einfach umsetzen.

Und zwar viel mehr als nur Spotify..
Btw.
Streamen vom Phone(z.B.Musik oder Musik von Youtube-Videos)
zu Google Home per Bluetooth geht mittlerweile übrigens auch.
 
Finde ich gut, mit reicht Spotify Free und wäre für mich ein Vorteil gegenüber Alexa wo man zahlen muss.
 
@PakebuschR: Find Ich nicht gut, Spotify free runiert den Streamingdienst und sollte abgeschafft werden.
 
@Alfred J Kwack: Setzt voraus das die Free Nutzer ein Abo abschließen, so kommen immerhin Werbeeinnahmen.
 
@PakebuschR: Die Werbeeinnahmen decken aber die Gebühren, die Spotify für jeden im Free Account abgespielten Song abdrücken muß, bei weitem nicht aus. Du hörst Sie also mehr oder weniger pleite.
 
@Alfred J Kwack: Sollte natürlich zumindest kostendeckend sein.
 
@Alfred J Kwack: Als ob die 10€/Monat ausreichen würden. Das Meiste verdienen die immer noch an Abonnenten die nichts abspielen.
 
@RocketChef: natürlich reichen die, SF behält von jedem ABO 2,50,-, der Rest geht an die Musikmafia, im Premium wird nicht nach Songs abgerechnet, daher ja auch kein Risiko für SF
 
Ich warte lieber mal wie sich Alexa und Google Assistant sich in den nächsten 2-3 Jahren entwickeln. Momentan sind sie ja in Deutschland mehr oder weniger gleichwertig mit verschiedenen Stärken. Ich vermute aber, dass Google da bald die Führung übernehmen wird, schon alleine weil sie die Macht ihrer Suchmaschine im Rücken haben. Und Cortana kann braucht man vermutlich gar nicht in die Kaufentscheidung einbeziehen. Bis MS da mal wieder aus den Puschen kommt, ist es sowieso wieder zu spät.
 
@FuzzyLogic: Die Frage ist, wozu man den Assistenten nutzt, und da hat Amazon ein riesiges Kaufhaus im Rücken. "Google wie ist das Wetter morgen", mag mal ganz interessant sein," Alexa Bestell Waschpulver, Kondome und Kaffe" ist da wesentlich nützlicher.
 
@Alfred J Kwack: Einkaufen per Sprache finde ich nun nicht so praktisch und Alexa ist neben Musik ansonsten ziemlich dumm, da sind Google und Cortana deutlich weiter (zumindest auf dem Smartphone).
 
@Alfred J Kwack: Einkaufen per Sprache ist tatsächlich unpraktisch - da muss ich mich meinem Vorredner anschließen.

Der große Nachteil: Du *siehst* nicht, was du kaufst. Stattdessen wird dir monoton der Titel des Produkts vorgelesen (sag zu Alexa bspw. mal "ich möchte ein iPhone kaufen"... uiuiui), was mitunter - und jenachdem, was du vorgeschlagen bekommst - zu einer richtigen Qual wird.

Das Ganze funktioniert nur so lange, wie du einfache und wiederkehrende Dinge kaufst. So funktioniert "Alexa, ich brauche Duschgel" z.B. ganz gut, wenn du schon mehrfach das gleiche Duschgel bei Amazon gekauft hast - denn dann wird dir einfach aus deinem Bestellverlauf etwas vorgeschlagen.

Aber für generelles Shopping ist die Funktion nicht zu gebrauchen.
 
@Alfred J Kwack: beides schon ok, aber ich sag lieber "mach den fernseher an, das licht an, usw", nutze dafür den amazon echo dot und bin zufrieden.
 
@neuernickzumflamen: Du magst Recht haben, aber beides sind instinktive Sekundenhandlungen. Das Licht mache ich an wenn ich den Raum betrete und den Tv starte ich per Fernbedienung. Das sind zwar die gerne genannten Anwendungen, aber eigendlich völlig unnötig zu automatisieren/digitalisieren. Ebenso das gerne genommene Argument der Heizung, diese drehe ich morgens nach dem Lüften auf Wunschtemperatur und abends auf dem Weg ins Bett wieder runter. Das mag alles nett sein, ist aber nur Spielerei. Anderer Bereich: Wenn man einmal im Monat ein Päckchen versendet, hat man es früher beschriftet, heute geht man an den PC und druckt das Etikett aus. Klar Digital und Modern, aber was das das leben erleichtert?? Eine Waschmaschine die man per App bedienen kann, wozu?? Ich muß die Wäsche doch sowiso einladen und Pulver/Weichspüler zugeben, dann kann ich die Kiste auch händisch starten oder die Startverzögerung einstellen. Wo sind die wirklich Sinnvollen Anwendungen bzw Erleichterungen? Eine Kombination aus Alexa Show und Look: ich halte die neue Hose an meinen Körper, Alexa erkennt das die Hose 6,4cm zu lang ist, sie sucht eine Änderungsschneiderei in der Nähe, zeigt die Öffnungszeiten und Telefonnummer und erfragt per Anruf den Preis. So würde ich mir das vorstellen, aber nicht das ich nicht mehr rechts neben die Tür fassen muß um das Licht anzuschalten.
 
@Alfred J Kwack klar kann man diese 2 Dinge mit der Hand. Aber ich zb finde es cool per Sprache. Zumal man auch atmosphäre schaffen kann durch verschieden farbige lichter. Zb. Sonnenaufgang für das aufstehen. Oder Filmbeleuchtung beim Fernsehen. Oder wenn du im Bett liegst kannst du Licht ausschalten. Was ziemlich hilfreich ist wenn der Lichtschalter wir vom Bett Weg steht
 
@TobiasH: dito, außerdem kann man Lichter ja auch gruppiert starten, oder alle Lichter gleichzeitig ausgehen lassen, usw :)
 
@Alfred J Kwack: Konnte ich mir auch nicht vorstellen, einfachste
Handgriffe auf einmal per Sprache zu regeln...aber es ist wirklich
verblüffend wie schnell man sich daran gewöhnt, mal so
"ganz nebenbei" einen Befehl/eine Frage an den Sprachassistenten
abzusetzen.Ist doch eine Portion komfortabler, als bei Sprachassistenten
auf dem Smartphone.Auch wenn es da natürlich bauartsbedingte
Unterschiede gibt und die deutsche Version von Google Home (wie leider
auch bei anderen US-Produkten üblich) [noch] nicht so viel kann, wie die
US-Version.

Deshalb bin ich wirklich gespannt darauf, was Google noch alles nachliefert
und welche neuen Möglichkeiten sich eröffnen, wenn Google seinen Assistenten auch in den Browser integriert.

Aber das "erkunden/entdecken" dieser neuen Möglichkeiten ist schon
interessant.
 
was anderes, kann man den Google Home mit anderen Cromecast Audio Geräten koppeln (und ggf Spot. free benutzen)?
 
Ich habe meinen erst Mal zurückgegeben, weil:
- man Musik zu Google Play Music hochladen kann, aber ein Abo braucht um diese auf Google Home anzuhören (mit den Handy nicht)
- nur ein Account unterstützt wird und somit nur ein Kalender möglich ist
- AndroidTV nicht supportet wird (zumindest was Netflix angeht)
- die Trefferquote bei der Aufforderung YouTube Videos zu spielen unterirdisch war
Vielleicht in 1 Jahr dann wieder.
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