Faraday Future lahmt: Tesla-Konkurrent stoppt Bau seiner Auto-Fabrik

Offenbar wegen Finanzierungsproblemen muss das noch junge Elektroauto-Unternehmen Faraday Future den Bau seiner Fertigungsanlagen in der Wüste von Nevada einstellen. Die Zukunft des für 2018 angekündigten Modell FF91 ist damit ungewiss. mehr... Elektroautos, Fabrik, Faraday Future, Produktionsanlagen Bildquelle: Faraday Future Elektroautos, Fabrik, Faraday Future, Produktionsanlagen Elektroautos, Fabrik, Faraday Future, Produktionsanlagen Faraday Future

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Hochmut kommt vor dem Fall.
Potthässliche Elektroautos mit 1000 ps, darauf hat die Welt gewartet.
 
@lasnik: naja, über Potthässlich kann man sich Streiten... weißt ja wie das mit Geschmack im Auge des Betrachters so ist...
=> Wobei er mir auch nicht wirklich gefällt...

Aber mit den 100PS muss ich dir Recht geben.
> Warum nicht den Golf neuerfinden?
Auto für 20000, besser 15000€, untere Mittelklasse (wer mehr will kann sich ja n paar Optionen raussuchen), Reichweite 200-300km <- reicht für 80%!

Und wenn das Auto dann läuft, erfindet man eben eine Passat dazu und einen Polo...

Aber nein, man entwickelt ein Raumschiff und macht damit noch Verlust ^^
 
@bear7: der würd sich ja wie geschnitten brot verkaufen. so weit denken die nicht.
 
@lasnik: ja nicht nur DIE... NIEMAND denkt da dran...
=> noch nicht mal (und das ist endlos beschämend) VW
... ja okay, macht man deshalb nicht, weil man ja seine Autos an denen man Wirklich viel Geld verdient (z.B. Gold 4000-12000€ pro Auto).

Aber wenn sie dann in 10 Jahren vor den Scherbenhaufen stehen und man sich sagt: "vor 10 Jahren haben wir noch Autos verkauft, aber wir haben den Trend verpasst (und das nur weil wir einfach zu Arrogant waren <- nicht weil das Geld oder das KnowHow gefehlt hat)!"

Nokia 2 lässt grüßen!
 
@bear7:
Im Gegensatz zu Verbrennermotoren kann man die Leistung eines E-Motors sehr leicht in die Höhe treiben, da man bei diesen einfach die Drehzahl in die Höhe(Richtung 70k-100k) schrauben kann. Sprich die Kosten für ein 1000PS E-Motor sind wesentlich billiger als beim 1000PS Verbrennermotor+Getriebe...
 
@GRADY: keine Frage. Aber ein Limiter welcher auf 100PS wegen mir 200PS Limitiert kostet ~5€ bringt aber in der Effizient unheimlich viel und die "Versicherungen" sind auch bezahlbar (wenn auch das NOCH keine echte Rolle spielt).

Ich hatte schon die ehre einen Tesla zu fahren... aber es Fühlt sich an wie ein Spaßauto und keines wie: "damit fahr ich jeden Tag zur Arbeit" ...

PS. Tesla hat sogar so einen Limiter... damit kann man dann Energiesparend fahren!
=> Aber es wird eben ein Auto verkauft das Leistung hat und kein Auto "für jeden"
 
@bear7:
Du sagstes ja, runterregeln kannste immer egal ob per Software oder eben per Hardware ;)
 
@bear7: Naja bei dem Preis würde man Verluste einfahren. Die Batterien kosten halt am meisten. Mit steigenden Zahlen und voranschreitender Entwicklung werden die Preise fallen, aber das dauert noch.
 
@Arhey: quatsch... wie viel kostet denn eine Batterie?

Wobei, an der Börse fährt man ja Verluste ein, wenn man 2% weniger Gewinn macht ^^

selbst wenn VW über die nächsten 5 Jahre 5-10 MRD Verluste machen würde, so könnten Sie das Automobil-Land Deutschland wenigstens noch Retten...
 
@Arhey: Bei den Batterien werden die Preise eben nicht fallen. Ganz im Gegenteil.
Die Rohstoffe reichen nämlich nicht aus um eine ernsthafte Elektromobilisierung zu stemmen.
Ein Umstand, der bisher von allen Elektroprotagonisten beharrlich verschwiegen wird.
Mit den vorhandenen Resourcen könnten nicht mal alle Autos in Deutschland ersetzt werden. Geschweige denn weltweit. Die Erde ist längst ausgeplündert.
 
@bear7: "Reichweite 200-300km <- reicht für 80%!" das reicht nicht mal um kurz die oma zu besuchen bei mir geschweige denn mal in den urlaub zu fahren. ich bin absolut pro elektro auto, aber 450 KM muss die karre NETTO schaffen, sprich auch wen man nicht 80 damit fährt. mein aktueller sparsamer benziner schafft 800km..
 
@Conos: tja, ich komm zu meinen Eltern in 15 Minuten zu Fuß (Großeltern... naja, dafür bin ich zu alt ^^)!

Fazit: nicht jeden seine Oma Wohnt 400km entfernt. Also gehörst du zu meinen Kalkulierten 20%!

der tägliche Arbeitsweg überschreitet bei weniger als 20% der Menschen 25km ... Fazit, dass für 80% der Menschen sogar 100km reichen müssten...

Ja mit in den Urlaub-Fahren geb ich dir recht... nur... wie oft machst du das? Musst du dafür, dass du einmal im Jahr (wegen mir sogar 3x) die 5-10 Fache "notwendige" Akkukapazität haben?
ALSO könnte man auch für "Sonderstrecken" sich ein Auto Mieten <- das Geld für die Miete hat man bereits vorher gespart!
 
@bear7: aha. wo genau spare ich denn das geld ein um mir für ~6 wochen im jahr ein auto zu mieten?

ich für meinen teil mache recht häufig mal eben wochenendausflüge.

und der großteil der leute die ich kenne machen das auch.

du gehörst zu den 20% die mit sowas auskommen :)

Davon ab rede ich von NETTO Reichweite. Diese angegeben Reichweiten klappen nur wenn man sehr gemäßigt fährt...

Aber ich bin guter Dinge, dass die 400km in 3-4 Jahren standard sein werden :) Solange hat mein Auto eh noch laufen und dann kann man sich mal umschauen. Vorallem sollte die Ladeinfrastruktur dann auch soweit sein.

WEnn ich irgendwo in Östereich in den Bergen rumgondel ist nicht überall eine Elektrotankstelle :D
 
@lasnik: Optik ist Geschmackssache und 600 km Reichweite wäre mal eine Ansage, die Elektroautos für ein größeres Publikum hätte interessant machen können.
 
@crmsnrzl: Magnetmotor fehlt- dann würd ich morgen ein Stromer kaufen gehen.
 
@lasnik: ich nicht
 
@crmsnrzl: Käme auf den Preis an.
 
@lasnik: Da es auch Leute gab, die einen Fiat Multipla gekauft haben (wobei ich vermute, unter Zwang ), scheint es doch einen Markt für hässliche Autos zu geben.
 
@iPeople: Selbst der Pontiac Aztec wurde ja gekauft.
 
@gandalf1107: naja da gibs deutlich hässlichere autos als den :D Suzuki X-90 zb :D
 
Wohl den Mund zu voll genommen. So einfach dürfte das dann wohl nicht sein...
 
ich würde investieren. denke da findet sich eine breite masse, die bereit wäre die ein oder anderen tausend euro oder mehr in die hand zu nehmen.
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