Lake mich: Das hat Intel in den nächsten Monaten mit seinen CPUs vor

Auf der Computex-Messe in Taiwan sind alle renommierten PC-Hersteller vertreten, auch die beiden Halbleitergrößen AMD und Intel dürfen in Taipeh nicht fehlen. Letzterer hat u. a. seine neue Core i9-Serie sowie die Kreditkarten-großen Compute Cards ... mehr... Intel, Intel Core, Coffee Lake, Intel Core 8th Gen Bildquelle: Intel Intel, Intel Core, Coffee Lake, Intel Core 8th Gen Intel, Intel Core, Coffee Lake, Intel Core 8th Gen Intel

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lake mich.... oh man kommt der tief
 
@Glowbewohner: Jau, das ist 1 Flacher vong Witz her. :D
 
@Mordy: Nur Larrys hier unterwegs
 
@Glowbewohner: Ja nicht gerade INTELlektuell ^^
 
@Glowbewohner:
War für mich eher son Threadripper
 
@Glowbewohner:
Ich hätte da auch noch einen ist "Lake mich" die Kurzform von "Lakefleisch für mich"?
Ich hab' nämlich gerade Hunger. Mahlzeit!
Niveau, wo bist du?
 
@Glowbewohner: Solche flachen Wortspiele kennt man sonst nur von der BILD-Zeitung. ^^
 
@Trashy: Passt doch. Niveau sinkt ständig, Sprache wird mit viel Umgangssprache 'aufgepeppt' und mit hippen Videos von Idioten aufgefüllt.
 
@Trashy: winfuture is auch nur die bild der it
 
Die neue "covfefe Lake"-Serie?
 
Aus Bayern kommt der Bottom Lake. Aber keine Ahnung, wieviel Elektronik da drin herumschwimmt.
 
hmm...jaaa imer mehr und mehr und weiter und weiter. Also ich wollte mir eigentlich bald n neuen PC mit ner Skylake-CPU zusammenstellen, zwecks Win7 Support. Besteht also die Gefahr dass ich damit schon wieder auf einem veralteten Stand bin? Weil eigentlich rennen die Dinger ja...
 
@legalxpuser: Ist doch sowieso alt, da es Kaby-Lage gibt ? Warum also nicht auf 7700 wechseln ?
 
@Fanity: Schrieb er doch. MMn passt das. Veraltetes OS und alte CPU
 
@legalxpuser: falls du trdm ne neue CPU nutzen willst (auch mit Win7), kannst du dir nen Update-Patch runterladen.
 
@legalxpuser: Irgend wann musst Du eh auf ein neues OS umsteigen. Windows 7 bekommt nicht ewig die Löcher gestopft. Von daher rate ich Dir, relativ neue Hardware zu kaufen und den Wechsel des OS gleich zu vollziehen. Du schiebst nur immer das Unaufhaltsame nach hinten. Aber verhindern kannst Du es nicht.

Also, freunde Dich mit Windows 10 an, oder wechsle das Lager komplett hin zu nem Linux-Derivat. Oder aber da Du eh neue Hardware kaufen möchtest, wechselst gleich ins MacOS-Lager. Aber sich heute noch einen Rechner für Windows 7 zusammen zu stellen... Ne ne... Das würde ich echt lassen.

Ich hab mir vor knapp nem Jahr 2 neue Rechner zugelegt mit Skylake-CPU, weil AMD einfach nicht in die Pötte kam. Hatte keine Lust mehr zu warten und brauchte mehr Leistung. Betreibe die Dinger mit Windows 10 und bin vollkommen zufrieden damit.
 
Kommt es mir nur so vor, oder sind die Überschriften hier in letzter Zeit zum Teil wirklich nah an der Schmerzgrenze?
"Lake mich: [...]",
"BÄMMM! [...]"
...
 
@davars:
"Witek vs Donald - Das Duell um die besseren Wörter" - jetzt bei Pro8
 
@GRADY: witek is a bad man. So bad. I make words great again, witek just steals from Deichkind. So sad!
 
@davars: Vielleicht wurde Winfuture von Springer (Bild) gekauft? :-D
 
Interessant wie Intel nun die Anzahl der Kerne nach oben schraubt. Da hat wohl jemand Pipi in der Hose.
 
War ja zu erwarten. AMD hat da ganz schön was ausgelöst bei Intel. Aber sie waren vorbereitet.
 
Was Intel mit seinen CPUs wirklich vorhat ist heute an anderer Stelle zwischen den Zeilen zu lesen:

http://www.gamestar.de/artikel/intel-skylake-x-raetselraten-ueber-rfid-chip-auf-der-platine,3314881.html

Zitat: >>Dazu gehört beispielsweise bei einem Core i9 7800X auch ein kleiner schwarzer Chip in einer Ecke der Platine, bei dem es sich um einen RFID-Chip handelt. Welche Funktion dieser Chip hat, ist bislang völlig unklar. In den offiziellen Unterlagen zu den neuen Prozessoren und den Datenblättern gibt es keinen Hinweis und laut Heise hat Intel auch auf Anfragen zu diesem Chip nicht reagiert. Heise spekuliert, dass sich die im Chip gespeicherten Daten nur aus unmittelbarer Nähe zur CPU auslesen lassen.<<

Intel hat, meiner Meinung nach, die Arbeiten daran, der NSA eine Methode zu schaffen auch Daten von nicht mit dem Internet verbundenen PCs kontaktlos und unbemerkt vom Nutzer auslesen zu können wohl erfolgreich beendet. Glückwunsch dazu. Das spart mir in Zukunft eine Menge Geld, da ich mir neue Prozessoren von Intel nicht mehr kaufen werde. Ihre neue Massenüberwachungs-Hardware können Intel, NSA und Co. gerne in ihre eigenen Rechner einbauen. Es wird sich schon ein Chinese oder Russe finden der die Technologie dann gegen sie wenden wird. Die NSA führt ja heute schon Listen darüber, welche geheimen Daten sie schon an ausländische Geheimdienste verloren hat. Die werden dann zukünftig noch länger werden.

Vermutlich wird, sollte sich Intel dazu äußern, irgendeine Ausrede in Richtung ,,Wir machen es mit dem RFID-Chip in unseren Prozessoren unserer Produktion und den Händlern leichter jede einzelne CPU genau zu identifizieren und ihren Weg durch die Transport- und Handelskette verfolgen zu können.`` oder eben den Unfug, dass da irgendwelche Parameter des Prozessors drin gespeichert werden, die man dann aus unerfindlichen Gründen von außen per Funk auslesen kann.

Für mich heißt das aber, dass unbefugte Dritte künftig kontaktlos Daten aus meinem mit einem solchen Prozessor bestückten Rechner auslesen können, auch wenn ich ich alle WLAN-, BlueTooth- und IR-Sendeeinrichtungen ausgebaut/ausgelötet habe -- wie ich das standardmäßig mit jedem neuen PC tue, wenn ich den nicht am Internet betreiben möchte, weil wichtige/persönliche Daten darauf gespeichert und bearbeitet werden sollen. Und so etwas ist absolut inakzeptabel.

Durch das UEFI kann man sich in heutige, mit dem Internet verbundene Rechner ohnehin schon problemlos über das Internet einhacken und PreBoot-Malware/-Spyware platzieren ohne das der Nutzer das bemerken und durch eine Neuinstallation des Systems rückgängig machen könnte -- ein neues System würde aus dem UEFI einfach direkt neu infiziert -- und nun werden auch noch per Funk auslesbare, undokumentierte Chips in der Hardware integriert, vermutlich um auch noch unbemerkt Daten von Offline-System stehlen zu können, ohne das der Nutzer etwas davon mitbekommt.

Da kann ich nur froh sein, dass schon die vor 10 Jahren zu kaufende Hardware leistungsmäßig für alles ausreichte was ich jemals mit einem Rechner machen möchte und ich daher keinen Nachteil dadurch haben werde wegen der Überwachungsproblematik keine neueren Prozessoren mehr kaufen zu können.
 
@monumentum!: RFID hat eine ziemlich geringe Reichweite. Natürlich ist auch da eine böse Absicht nicht auszuschließen, aber es ist unwahrscheinlicher.
Was ich für wahrscheinlicher halte, ist die Einschätzung, dass die RFID-Chips zur Produkt-Katalogisierung und zum Speichern von Meta Informationen (maximale Spannung, Stepping, etc) in der Fertigung genutzt werden, da sie deutlich mehr Infos als BAR/QR-Codes aufnehmen können.
 
@davars: hab ich auch gelesen, aber warum nicht noch ein Aktivierungs Trigger für Geheimdienste mit einbauen?
Klingt plausibel in Zeiten wo überall von Aufweichung der Verschlüsselung und bewiesenen Backdoors/offenen Ports in Routern und co. die Rede ist!
 
@davars: >>RFID hat eine ziemlich geringe Reichweite.<<

Das ist schlichtweg falsch. Schon wer einmal in einem Geschäft eingekauft hat das die Barcodeleser an den Kassen durch RFID-Leser ersetzt hat, dem wird aufgefallen sein, dass die Kassenangestellten seine Waren mit den oftmals eingenähten RFID-Tags in eine Box stecken, die das RFID-Lesegerät der Kasse von allen anderen RFID-Tags im Laden abschirmt. Ansonsten würden Kunden nämlich jedes Mal Teile anderer Kunden in der Kassenschlange oder sogar etwas vom restlichen Warenbestand des Ladens kaufen, denn es ist durchaus üblich, dass ein RFID-Lesegerät binnen kürzester Zeit an die tausend RFID-Tags in seinem Senderadius erfassen und auslesen kann.

Selbst mit passiven bzw. semi-passiven RFID-Transpondern, die nach dem Verfahren der modulierten Rückstreuung arbeiten, sind mittlerweile bei zugelassenen Sendefeldstärken bis zu 100 Metern Übertragungsweg möglich und Geheimdienste scheren sich traditionell einen feuchten Dreck um Sendefeldstärken wenn sie die ,,Bedrohung der nationalen Sicherheit``-Trumpfkarte ausspielen können. Oberste US-Geheimdienstler haben schon vor Untersuchungsausschüssen der US-Regierung wissentliche Falschaussagen geleistet. Die interessiert gewiss nicht, ob irgendjemand mit einem Herzschrittmacher in der Nähe tot umfällt, weil sie ein bisschen mehr Sendeenergie brauchen um das Signal eines RFID-Chips noch lesen zu können.

https://de.wikipedia.org/wiki/Modulierte_R%C3%BCckstreuung

Zitat: >>Im Unterschied zur induktiven Kopplung (Lastmodulation) der HF-RFID-Tags (nach ISO 18000-3) können mit den zugelassenen Sendeenergien größere Reichweiten bis zu 100 Metern erreicht werden.<<

Das ist eine mögliche Reichweite von passiven bzw. semi-passiven Chips. Der RFID-Chip auf der Intel-CPU muss aber durchaus nicht passiv sein, denn die CPU wird ja im Betrieb ohnehin mit Spannung versorgt und das der Chip an der CPU offenbar nicht aufgeklebt, sondern aufgelötet zu sein scheint, spricht dafür, dass der ganz normal über die CPU-Anschlüsse des Mainboards mit Spannung versorgt werden kann und somit sogar ohne umgebendes Feld eines Lesegerätes, also mit eigener Energie senden kann, womit dann theoretisch noch größere Reichweiten als mit passiven RFID-Chips möglich sind.

Noch dazu sind größere Reichweiten als 2-3 Meter oft gar nicht nötig, denn man könnte ohnehin sendefähige Geräte eines Nutzers (Smartphone, zweiter PC etc.), die zudem oft einen Internetzugang haben, dazu bringen, die Signale der RFID-Chips von den nicht mit dem Internet verbundenen PCs des Nutzers zu lesen, womit man sogar über das Internet an dessen Geheimnisse auf dem Offline-PC kommen könnte, wenn eine CPU mit einem RFID-Chip verbaut ist. Auch das ist eine uralte Strategie, die früher sogar einmal mit den piezoelektrisch funktionierenden kleinen Lautsprechern, also den ,,Piepern`` auf den Mainboards verfolgt wurde. Diese konnten nämlich dazu gebracht werden Schallsignale im für Menschen nicht hörbaren Ultraschallbereich auszusenden und mit diesen Schallsignalen ließen sich, wie früher mit Akustik-Kopplern für das Telefon, Daten eines beispielsweise mit einem USB-Stick per Stuxnet infizierten Offline-Rechners per Ultraschall an einen ebenfalls infizierten, am Internet laufenden Rechner eines Nutzers übertragen und von diesem von einem fernen Spion über das Internet auslesen.
 
@monumentum!: Ein RFID Chip in einer CPU von einer Firma der man eh schon Hintertüren in der HW nachsagt hat natürlich einen bitteren Beigeschmack!
 
@monumentum!: "Intel hat, meiner Meinung nach, die Arbeiten daran, der NSA eine Methode zu schaffen auch Daten von nicht mit dem Internet verbundenen PCs kontaktlos und unbemerkt vom Nutzer auslesen zu können wohl erfolgreich beendet."
Bitte wieder den Aluhut abnehmen... Las mich raten, demnächst fährt Intel oder der NSA mit Messwagen durch die Gegend und scannt dann fleißig alles... so wie es die GEZ immer gemacht hat*hust*
 
@terminated: >>demnächst fährt Intel oder der NSA mit Messwagen durch die Gegend und scannt dann fleißig alles<<

Da wollen die Leute alle so fortschrittlich sein und immer die neueste Technologie nutzen und dann stellt man immer wieder fest, dass sie zur Verdrängung ihrer durch die Tatsache, dass diese neue Technologie ihr gesamtes Privatleben an Konzerne und Behörden verrät verursachten, kognitiven Dissonanzen immer noch fest daran glauben, dass ihre Überwacher dieser Tage immer noch wie in der Steinzeit teures Personal aufwenden müssten, um an ihre persönlichen Daten zu kommen.

Das Mobilfunknetz jedes größeren Mobilfunkanbieters ist fähig Millionen Menschen gleichzeitig in Wort und Schrift miteinander kommunizieren zu lassen, aber wenn es dann zur automatischen Überwachung eingesetzt werden soll, dann ist es laut Aussagen der Überwachungsleugner keinesfalls in der Lage die ohnehin durch Rechenzentren laufende Kommunikation dort einfach abzuspeichern und mit der für Stoßzeiten ohnehin zur Verfügung stehenden Rechenpower auch gleich automatisch zu filtern und Profile der Nutzer zu erstellen.

Nein, zur Überwachung der Bevölkerung müssen laut Ansicht der Überwachungsleugner auch heute noch teure Spezialkräfte gegen eine einzelne zu überwachende Person ausrücken und diese persönlich beschatten, so dass man unmöglich über 80 Mio. Deutsche gleichzeitig ausspionieren und deren Daten auswerten könnte, weil man dazu ja gar nicht genug Personal hätte, was zu denen hinfährt und guckt, was sie so den ganzen Tag tun.

Mal im Ernst: Um Millionen Menschen zu überwachen braucht man heute genausowenig Millionen Überwacher, wie man einen Messwagen braucht um Signale von mit Intel-RFID-Chip-CPUs bestückten Offline-PCs aufzufangen. Wozu rennt denn die westliche Welt flächendeckend mit dem perfekten, vollautomatisierten Taschenspion namens Smartphone durch die Gegend? Glaubst Du es ist nicht möglich, ein mit dem Internet verbundenes Smartphone dazu zu bringen den RFID-Chip des Offline-Rechners seines Besitzers auszulesen und die Daten an den Server seines wahren Administrators zu übermitteln, wo diese dann erstmal ganz ohne menschliche Beteiligung automatisiert ausgewertet und dem Profil des entsprechenden Mobilfunknutzers zugeordnet werden, bis der Algorithmus über etwas stolpert, das den Administrator/eine Behörde/ein Unternehmen interessieren könnte?

Da der auf dem Prozessor sitzende RFID-Chip aufgrund der Tatsache, dass der Prozessor ohnehin mit Strom versorgt wird, sogar aktiv senden könnte, könnte man den sogar so bauen, dass er sich selbstständig das nächste verfügbare Mobilfunknetz oder ein offenes WLAN sucht und darüber seine Daten direkt zu Intel, NSA und Co. übermittelt. Mit tausenden Messwagen herumfahren um Daten der gesamten Bevölkerung einzusammeln braucht heute sicherlich kein Geheimdienstler/Überwacher mehr und wer immer noch das Gegenteil glaubt, obwohl Edward Snowden und der ehemalige technische Direktor der NSA selbst, William Binney, die unzweifelhafte Wahrheit längst offengelegt haben, der ist schon ziemlich naiv zu glauben, dass die Massenüberwachungsmethoden immer noch derart steinzeitlich wären.
 
@monumentum!: Klar, ein Weltkonzern spielt mit seiner Marktstellung, in dem er einen Backdoor-Chip auf die Platine prügelt. Gibt ja für andere Länder oder Institutionen keine Möglichkeit, den Chip per Schichtscanner zu untersuchen, um zu sehen, was drin steckt.

Deshalb wird sowas eingebaut, damit man die Mächtigen ausspähen kann. Man riskiert damit den Fortbestand der Firma, die Einnahmen, den erarbeiteten Ruf. Also ich weiß nicht, was ich von dieser ganzen Schwarzmalerei halten soll.

Was hat Microsoft durch Windows 10 an gutem Ruf verloren, weil es angeblich Spionagesoftware sei. Und dabei ist das nicht mal korrekt. Aber hey... Ich wollte Eure gepflegte Bashing-Kampagne nicht unterminieren.
 
@SunnyMarx: So ist das nun einmal bei Quasi-Monopolisten wie Intel. Die können sich sowas erlauben und die Kunden belügen sich lieber selbst und vergessen deren Verfehlungen einfach, weil die Konsequenzen zu ziehen und sich einen anderen Prozessorlieferanten zu suchen viel unbequemer wäre als sich einfach selbst einzureden alles wäre gut.

Das ist bei Microsoft genauso. Was haben die Redmonder sich schon alles geleistet. Bis hin zum Entschüsseln vertraulicher und deshalb extra zum Schutz verschlüsselter Daten von Kunden, um diese Daten dann stolz den US-Behörden im Klartext zu präsentieren, wie hier dokumentiert:

https://www.heise.de/newsticker/meldung/PRISM-Ueberwachungskandal-Microsoft-ermoeglicht-NSA-Zugriff-auf-Skype-Outlook-com-Skydrive-1916340.html

Da sollte man auch meinen, jede Behörde und Firma weltweit, die das mitbekommen hat, könnte gar nicht so inkonsequent sein Microsoft als Geschäfts- und Softwarepartner nicht sofort aus allen Beschaffungslisten zu streichen, aber, wie Du siehst, kann sich Microsoft offenbar alles erlauben. Die Redmonder sind sogar so dreist gegen Aussagen des deutschen Bundesministerium für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu klagen, weil das aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken gegenüber der UEFI/Windows-8-Kombination damals den deutschen Behörden empfohlen hatte, Windows 8 auf UEFI-Hardware nicht einzusetzen und bekommen sogar Recht und das BSI muss seine öffentliche Empfehlung löschen.

Microsoft fährt auch folgenlos Replay-Attacken direkt aus Redmond auf deutsche Server mit durch Nutzerüberwachung erbeuteten Login-Credentials ihrer Skype-Nutzer:

https://www.heise.de/security/meldung/Vorsicht-beim-Skypen-Microsoft-liest-mit-1857620.html

Jeder deutsche Bürger würde dafür nähere Bekanntschaft mit einem Richter machen und sein Leben wie er es bisher kannte wäre danach beendet. In Deutschland kriegen schon Jugendliche drakonische Strafen, die sich ldediglich andere Jugendliche mit deren gehackter WebCam ansehen. Versucht Microsoft hingegen mit ausgespähten Daten in andere Computersysteme einzudringen, zieht sowas in Deutschland noch nicht einmal eine Klage nach sich.

Was sollen solche Weltkonzerne also noch tun um ihr Image und ihre Marktstellung zu gefährden? Solange deren Führungsetage nicht auf die Idee kommt persönlich auf offener Straße ihr Kritiker mit Sturmgewehren zu erschießen sind die praktisch unantastbar. Fast die ganze Welt verwendet deren Produkte und weder die Entscheider in Behörden und Unternehmen noch die überwiegende Menge der privaten Nutzer von deren Produkten wollen umsteigen, weil das ja viel zu unbequem, da mit einigem Arbeits- und Lernaufwand verbunden wäre. Die Kunden dieser Unternehmen akzeptieren von denen jede noch so schlechte Notlüge, nur um die logischen Konsequenzen der Verfehlungen dieser Unternehmen nicht ziehen und sich Alternativen zu deren Produkten suchen zu müssen.

Intel, Microsoft und Co. haben sogar das UEFI in heutiger Rechnerhardware verankert bekommen, mit dem sie nun jeden Rechner auf der Welt kontrollieren können noch bevor das Betriebssystem überhaupt installiert/gebootet ist. Ein kleiner RFID-Chip auf dem Prozessor, von dem kein Außenstehender genaus weiß was er tut und für den man einfach eine Ausrede finden wird, soll bei denen nun den Fortbestand der Firma gefährden? In welcher Welt lebst Du? Selbst die dümmste Ausrede die Intels PR-Abteilung dazu einfallen könnte reicht aus, damit alle die ohnehin nicht von Intel zu einem andere Hersteller wechseln wollen sie hocherfreut glauben und weiter Intel-Produkte kaufen, auch wenn danach die NSA ihre gesamte IT kontrollieren und notfalls lahmlegen kann, wie sie es mit den syrischen Internetroutern ja vor nicht allzu langer Zeit schon versehentlich getan hat.

Fazit: Diese Unternehmen brauchen sich keine Sorgen um ihren Ruf machen. Der ist durch ihre Skandale in der Vergangenheit nie ernsthaft beschädigt worden und die Menschen werden mit jedem Jahr immer bequemer und damit inkonsequenter, daher können sich solche Weltkonzerne heute eher noch mehr erlauben als früher.
 
@monumentum!: Poah! Schreib ein Buch, aber hör auf hier die Kommentarleiste derart vollzuschmieren!
 
Da ich mehr als vier Kerne für Spiele momentan nicht brauche und sich dies in den nächsten 2 Jahren wohl auch nicht ändern wird wird auf 10nm gewartet. Allerdings trotzdem schön zu sehen das sich in dieser Richtung etwas tut.
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