EternalRocks: WannaCry-Nachfolger nutzt viel mehr NSA-Exploits

Das war natürlich zu erwarten: WannaCry ist nur der Anfang und Sicherheitsforscher haben inzwischen einen weiteren Wurm ausfindig gemacht, der sich rege an den öffentlich gewordenen NSA-Exploits bedient, um Rechner anzugreifen. mehr... Sicherheit, Malware, Virus Bildquelle: White Web Services Sicherheit, Malware, Virus Sicherheit, Malware, Virus White Web Services

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Tja, man muss halt updaten. Da führt kein Weg dran vorbei.
 
und wieder braucht es zuerst ne Dumpfbacke die auf alles klickt ;p
 
Wer sich gern mal den WannaCry oder ähnliches einhandeln möchte, den kann ich Knuddels.de und andere Chats in dieser Richtung wärmstens empfehlen, denn hier wird schädliche Software in Form von Spreaden verteilt. Wer darauf reinfällt, ist selber Schuld an den drauffolgenden Dilemma.
 
Wir haben in der Firma ein kurzes Gespräch zum Thema mit der Feststellung, dass wir entsprechende Internetseiten nicht vollständig verstehen, weil sie auf englischer Sprache sind. Ich empfahl, zur Abwehr diese so genannte (mit nicht richtig erklärte) Ramsonsoftware vorbeugender zu laden und installieren. Ich habe aber keine entsprechenden Links gefunden.
Der Chef konnte mit englischen Seiten auch nichts wirklich anfangen (der ist noch 15 Jahre älter und macht eher Buchhaltung und Steuerangelegenheiten) - und er entschied, dass wir doch besser keine solchen unklaren Programme installieren.
Er meinte, dass, wer Viren und andere Schadprogramme verbreitet, in Unrecht handelt und man sich nicht dem Unrecht beugen muss.
Daher wird erstmal nichts unternommen, auch kein Ramsonsoftware und stattdessen werden regelmäßig Kopien erstellt und die Antivirenprogramme (Norton Security) werden Schadsoftware identifizieren und auch abwehren. Außerdem werden wir nun wöchentlich einige offizielle Windows-Updates installiere, weil wir nebenbei festgestellt haben, dass von 2015 noch nicht alle Updates installiert sind und wir das nach und nach nachholen.
Wenn man sich Verbrechern unterwirft, werden sie beim nächsten Mal höhere Lösegelder verlangen. Wenn man sich ihnen nicht beugt, sondern ignoriert, werden sie wohl langfristig auch die Lust verlieren.
 
@Grendel12: entweder wolltest du hier einfach nur mal trollen oder ihr seid die idealen Opfer. Wenn ihr von einer Schießerei hört werdet ihr euch sicher auch vorbeugend mal selber erschießen ...
 
@Harald.L: Naja so dumm ist es gar nicht auf einem Testsystem mit entsprechendem Image und der selben Hardware selbstverständlich mal einen Schädling zum Einsatz zu bringen.
So lässt sich die Folge sehr leicht abschätzen und ob derzeitige Schutzvorkehrungen reichen.
Wundere mich da jedesmal wieso das kein Admin macht es wird lieber geheult über angeblich so gefährliche Updates und das man diese lieber Deaktiviert.
 
@Grendel12: ich glaube, ihr versteht in der Firma mehr als nur ein paar Internetseiten nicht.
 
@der_ingo: Wir machen aus Anlass dieser Bedrohung einfach mal das, was will schon längst hätten tun sollen, nämlich z. B. Updates installieren und Kopien anfertigen, mindestens einmal im Monat und diese Kopien werden getrennt von Rechnern gelagert. Panik und Aktionismus oder sogar Lösegeld zu zahlen ist dagegen nie richtig.
Wer es nicht macht und dan Datenverluste bekommt, kriegt arbeitsrechtliche Konsequenzen zu spüren, etwa Schadenersatz oder eine nicht attraktive Stelle, wo kein Computer ist.
 
@Grendel12: arbeitsrechtliche Konsequenzen? Das heißt, das bisher offensichtlich völlig fehlende Problembewusstsein wird auf den Anwender abgewälzt, nachdem man jetzt auf die Idee gekommen ist, gerade mal die grundsätzlichen Dinge (Updates) mal anzugehen? Ich möchte bei euch nicht Anwender sein.

Panik ist nie verkehrt und Aktionismus nicht notwendig, wenn man rechtzeitig plant.
 
@der_ingo: Arbeitsrechtliche Konsequenz kann auch sein, dass ein Administrator eingesetzt wird. Da bin ich sehr dafür. Zu dessen Aufgaben gehört auch die Wartung der Rechner und die erforderlichen Sicherheitsaspekte erfüllt. Er sollte administative "Gruppenrichtlinien" einführen und dann kann eben nicht mehr selber wurschteln wie er will. Man kann dann nicht einmal des Office einstellen oder das Hintergrundbild in Windows 7 aussuchen und auch das Internet wird reglementiert. Er wäre dann auch für Updates und Kopien zuständig, also alles das, was man zumeist unlustig und hier eher nur theoretisch macht.
Ich habe um 8 früh mit externen Festplatten auf 5 Rechnern zahlreiche Daten runterkopiert und die Platten in eine Schublade, weg vom Rechner, geschlossen. Bei wichtigen Arbeitsplätzen wurden Daten zum letzten Mal 2015 kopiert und ansonsten immer auf der internen Platte gespeichert. Hier empfehle ich z. B., wer so was tut, der muss künftig mit einer mechanischen Schreibmaschine tippen.
 
@Grendel12: der Administrator hat aber eher wenig mit Arbeitsrecht zu tun.
 
@Grendel12: Warum das jedem selber anvertrauen entsprechende Images lassen sich Automatisiert per Task Manager anfertigen.
So muss der Angestellte nur sicherstellen das ein entsprechend Großer Datenträger angesteckt oder eingelegt wird.
Gibt da recht gute Software früher nannte das auch Norton Ghost was früher auch als Synonym für Datensicherung stand.
Aber finde ich gut was ihr da wenn auch spät nun anfangt wäre schon viel wert würde zumindest jeder das Windows Backup benutzen als einfachste Art der Datensicherung.
 
@Grendel12: Respekt noch nicht einmal die Kompletten 2015er Updates !.
Na da will man doch gar nicht Wissen wie es mit den 2016 und 17er ausschaut.

Würde aber überlegen ob nicht das Norton gegen etwas vernünftiges ersetzt wird Symantec war mal gut Mittlerweile spielen die nur noch in der unteren Mitte.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Video-Empfehlungen