Selbstfahrende Autos: Uber droht im Streit mit Google ein "PR-Debakel"

Derzeit stehen sich die Alphabet-Tochter Waymo und der Mitfahrdienst Uber vor Gericht gegenüber und Google bzw. dessen Muttergesellschaft haben gute Chancen, den Fall zu gewinnen, jedenfalls sieht es derzeit ganz danach aus. ... mehr... Google, Auto, Selbstfahrendes Auto, Autonomes Auto, Waymo Bildquelle: Waymo Google, Auto, Selbstfahrendes Auto, Autonomes Auto, Waymo Google, Auto, Selbstfahrendes Auto, Autonomes Auto, Waymo Waymo

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Uber ist und bleibt ein Drecksladen.
 
@LastFrontier: was macht jetzt Uber "wirklich" schlechter, als es Google, Microsoft, Apple, Facebook,... ist?

okay, Firmeneigentum mitnehmen und diese ner anderen Firma anbieten / verkaufen ist ein NoGo... aber dafür trägt Uber in erster Linie erstmal relativ wenig Verantwortung...

Das "Angebot" was Uber hat finde ich persönlich erstmal gut und im Sinne des Verbrauchers... natürlich nicht Ideal... aber ich sehe "einige" Defizite nicht anders wie wenn z.B. ein großer Suchmaschinenbetreiber ALLES was sie über dich wissen zu seinem Gunsten nutzt... oder ein OS-Hersteller von anderen Firmen Kopiert / Abguckt...

Fazit: jeder der großen hat "Dreck am Stecken", manches schlimmer manches weniger schlimm.
 
@bear7: Uber hat nur Dreck am Stecken. Man muss schon arg naiv sein um das zu ignorieren.
 
@LastFrontier: ich weiß und ich ignorieren das auch nicht... Aber 1. Steht mir kein Urteil über dem Laden zu und 2. Sehe ich die Defizite anderer kapitalistischer unternehmen ebenso...

Das Problem der vielen ist doch... Firma A ist ein ganz schlimmer Konzern, Firma Bei hab ich lieb... Steuertricks, Datenklau, Patentkriege... Werden dann plötzlich als "halb so schlimm" dargestellt...
Oder wie schrieb jemand neulich: würden wir doch alle so machen :Die

Fakt ist, hier werden die Fakten ungleich auf die Waagschale gelegt, "nur weil man Mal was irgendwo gelesen hat"

Ich kann dir für jeden negativen übertakten (den du mir sagst) 2 negative Googlefakten geben... Okay, das ist unfair, weil Google schon älter ist... Aber ich finde es schon krass wie man das ganze nur einseitig sehen WILL
 
@bear7: ich habe weder die eine noch andere Firma lieb. Betrügen und über den Tisch ziehen tun alle mehr oder weniger.
Uber gehört aber zu denen die es definitiv übertreiben. Und vor allem versuchen die ihren offensichtlichen >Blödsinn auch noch kräftig schön zu reden.
 
@LastFrontier: es geht nicht darum eine Firma lieb zu haben oder nicht...
> es geht darum, dass ich persönlich glaube dass "Milliardenunternehmen" ... also Firmen denen Millionen von Menschen vertrauen, drauf setzen ja "irgendetwas" müssen die ja richtig gemacht haben???

> Die Aussage "Drecksladen" oder "Dreck am Stecken" oder "definitiv übertrieben" ist weder konstruktiv noch eine klare Meinung... wiederspiegelt eher "persönlichen Hass" ...

ich bin auch kein Uberfreund und ich habe auch 0 Nutzen von dieser Firma... ich habe aber auch keinen Verlust, aber ich wünsche mir eben auch auf lange Sicht, dass jemand das "deutlich zu kostenintensive" Taximonopol etwas effizienter werden lässt, und Uber ist momentan wohl ein Mittel welches funktionieren könnte.

Ich weiß nicht, welche "dinge" dich wirklich Stören, welche Schäden du oder bekannte persönlich erlebt haben. Mir haben die "nix" getan und der Schaden anderer ist für mich kein Pauschalgrund zu "Hassen". Ich weiß nur dass die Medien es sich Angewohnt haben "Opfer" zu suchen, welche Ausgeschlachtet werden und "Liebhaber" zu suchen, welche mit Samthandschuhen angefasst werden. Ich persönlich bin jemand der (auch im Privatleben) Menschen möglichst objektiv beurteilt und schon zweimal kein Schubladendenken als das "Maß der Dinge" darstellt. <- leider kann ich das von dir nicht behaupten... ich wünsche mir nicht dich in meinem Bekanntenkreis zu haben... weil nur weil ich mal 2 Fehler zu viele gemacht habe (die nicht mal gegen dich gerichtet waren), wäre ich vermutlich UNTENDURCH... wäre ich das "Läster potential" auf der nächsten "Party" (und sag jetzt nicht, Unternehmen sind was anderes als Privatpersonen... ich kann mir kaum vorstellen, dass man in der "inneren Haltung" wirklich differenzieren kann)!?

Aber naja... war vermutlich jetzt zu sehr "gepredigt" :D
 
@bear7: Irgendwie finde ich deinen Beitrag, chronologisch gesehen, nicht wirklich stimmig. Du schreibst da, das du dir eine Art Reformationstag bzw. -Aktion für und bei den bisherigen Taxiunternehmen wünschst, doch bitte initiiert durch Firma Uber. Andersrum schreibst du aber, das du (bisher) null Nutzen durch Uber hattest. Sorry, aber das ließt sich stark danach, das du sehr wenig mit Uber zu tun hattest bisher, sowohl real wie auch theoretisch. Auf Basis davon zu fordern, Uber doch gefälligst nicht "so" hart (und mit gewissen Worten) anzugehen, ist nicht schwer. Was man nicht weiß, macht einen nicht heiß. Was einem im Zweifelsfall auch ermöglicht, (unwissentlich) neben nem mehrfachen Mörder zu sitzen und in aller Ruhe nen Kaffee zu schlürfen und genüßlich nen Stück Kuchen zu essen.
Schwierig finde ich nur deine Tendenz, da was miteinander verrechnet zu kriegen bzw., zumindest so wie ich es empfinde, eher wenig Schwierigkeiten damit zu haben, etwas gegeneinander aufgewogen zu kriegen. Du wirkst so auf mich, als ob du dich in der Position siehst bzw. mit einer Art Erlaubnis ausgestattet, einzustufen, das etwas, was Firma A tat, problemlos mit dem was Firma B tat, verrechenbar sei. Dreck am Stecken A = voll kompatibel mit Dreck am Stecken B ?

Was, auch wenn du das vermutlich anders siehst, ebenfalls Schubladenarbeit ist, denn es gibt nicht nur das reinstopfen in "üble" Schubladen mit nem draufgeklebten Totenkopf oder so, sondern auch das Gegenteil, reinstopfen bzw. reingestopft kriegen wollen, in die "ungefährlich" Schublade.
Was "Freunde" auch mal als im Stich gelassen werden einstufen könnten. Ob zurecht oder nicht will ich da garnicht mal beurteilen. Aber die Auswirkung, dich als Freund ohne echte eigene Meinung bzw. mit größeren Mengen potentieller Unzuverlässigkeit behaftet, in die Wüste zu schicken, die könnte dir bekannt sein.
Man könnte auch sagen: es ist nur durch eine Art von aufhören zu leben machbar, jegliches irgendwo stehende Fettnäpfchen zu umgehen bzw. möglichst nichts und niemanden zu verschubladen, einfach um sich nicht festzulegen und nicht festlegbar zu sein. In meinen Augen macht ein sich immer möglichst viele (Hinter)Türchen offen zu halten bzw. halten zu wollen auf Dauer ziemlich einsam.
 
@DerTigga: ziemlich "komplex" was du da schreibt...

1. Stimmt... ich hatte noch nichts mit Uber zu tun... ich lebe auf dem "Land" und muss eigentlich überall wo ich hinwill mit dem Auto fahren... das Navi bedient sich hier noch von der "älteren" VW-Basis.
ABER
ich schaue in die Zukunft und bin sehr an Autonomen fahren und noch mehr am Car-Sharing interessiert genau wie "Hey ich fahr von A nach B und nehm dich mit" <- also weniger auf der nehmer als auf der geberseite!
2. das mit der "eigenen" Meinung versteh ich nicht...
Schubladendenken ist "meiner Meinung" nach eben KEINE EIGENE Meinung... wenn ich sagt das ist ein Pole und der Beklaut mich, dann bediene ich mich einer Schublade welche "andere" Menschen aufgestellt haben... selbstverständlich habe ich eine eigene Meinung. Und selbstverständlich gehe ich auch nicht jeden Fettnäpfchen nicht "einfach aus dem weg" ... aber ich hinterfrage mich schon soll ich jetzt das nachquatschen was mal irgendein "Horst" gesagt hat??? Genau das ist doch die Nahrung der AFD... aber nur weil ich nicht auf Krawall aus bin, heißt das nicht, dass ich keine eigene Meinung habe. Ich weiß, dass den Bundestag anzuzünden eben weniger (positiven) Effekt hat.

Wir leben in einer Gesellschaft... und hier geht es nicht nur darum ums eigene Überleben zu Kämpfen sondern auch einfach mal den anderen zu sehen! Das ganze nennt sich "Sozial". Leider ist im Internet (nicht überall aber in vielen bereichen) ein A davor gewandert.

Ich kenne sehr wohl (bestimmt nicht alle aber einige) schwache Punkte von Uber... aber ich trenne auch was Person A (sogar Chef) falsch macht mit dem was ein ganzes Unternehmen aus 99% UNSCHULDIGEN MITARBEITERN eben tut. Ich habe mir in den letzten Jahren angewöhnt auch einfach mal "Augen zu öffnen" ... nur weil mir etwas nicht passt muss es nicht gleich "böse" sein und nur weil ich etwas mag muss es nicht gleich "heilig" sein. Aussage wie die von "LastFrontier" lassen aber 0 anderen Interpretationsspielraum zu.
 
@bear7: Schubladendenken ist in aller Regel genau das, was du beschreibst, nämlich eine Zusammenziehung. Um bei deinem Konstrukt zu bleiben, die des 1. Pole und 2. die des (doch ganz bestimmt) klauens. Beinah eine Art Automatismus in Deutschland, wird kaum noch hinterfragt bzw. der Mund und das Hirn wehren sich kaum noch dagegen, das sozusagen abzunicken oder siehst du das anders ?
Aber auch wenn eine solche Zusammenziehung ansich sowas wie netter, kulanter, freundlicher ist, per der gegenteiligen Aussage: die des 1. Deutscher und 2. eher nicht so schnell klauend .. das ist auch eine Schublade.
In meinen Augen keine Schublade ist, wenn man sein Hirn und seinen Mund so gut im Zaum hat, das nach dem 1. Pole schonwieder Schluss ist.
Um bei deinem AFD Beispiel zu bleiben, ist das unangenehme an diesem Völkchen, das sie es als Ausdruck vorhandener Intelligenz ansehen, das, was nach 2. kommt, auszusprechen. Genauer gesagt meinen, das das unter: das muss einfach gesagt werden dürfen.. zu fallen hat.
Und genauso viel oder wenig, wie man oder eben du der AFD was Gutes zutraut, erhebt sich die Frage, wieso du Uber "so viel" Gutes zutraust. Ich will mich nun nicht ermächtigen, beurteilen zu dürfen, das das zu viel ist, ich wollte nur klar stellen, das das von dir mengenmäßig an dieser Stelle angewendete 2. meiner Empfindung nach zuviel ist.
Denn auch wenn du an autonom fahrenden Transportvehikeln interessiert bist, muss das nicht gleichzeitig bedeuten, das deswegen bzw. beinahe "nur" Uber als zur Verfügung Steller in Frage kommt.
Weil die bei dir eben, wie ich schon schrieb, in einer Schublade stecken, wo du die nicht Totenkopf gefährlichen / nicht hoch verdächtigen / nicht tunlichst zu vermeidenden Dinge drin hast.
Und ob nun der Chef von Uber sich daneben benimmt oder aber, hart gesagt, Trump auf den Knopf für nen Atomraketenstart drückt.. zuerst mal sind beide Repräsentanten und Machthaber und gleich danach erhebt sich die Frage, was und wieviel die ganzen kleinen Uberfahrer oder eben kleinen Erdnussfarmer denn groß zu wollen haben, bei ihren Chef. Wenn sie denn überhaupt dagegen sind, was der derweil tut. Denn immerhin könnte er ja auch als willkommenes Sprachrohr gesehen werden. Derjenige sein, der "endlich mal" den 2ten Teil von obiger Pole - klau Zusammenziehung herausposaunt, statt jene Schublade, wo dieser 2te Teil drin ist, geschlossen zu lassen oder besser noch freiwillig dem Papierkorb zuzuführen. Von daher hab ich auch mit deinem 99% Satz ein wenig Probleme, in meinen Augen sind da auch eine ganze Menge Uberfahrer was anderes als koscher...
War da nicht vor längerem hier bei WF ne News, über Kundinnen mindestens sexuell belästigt habende, eher noch vergewaltigt habende Uber Fahrer ? *grübel*

Mein Bauchgefühl / meine Intuition, im Abgleich mit mir bisher über Uber bekannten Dingen, signalisiert mir einfach irgendwie, das du Uber zuviel Gutes zutraust, ohne das ich nun um genaue Prozentzahlenangaben feilschen möchte.
Wenn du meinst das so beibehalten zu sollen bzw. zu können, wie du es im Moment tust bzw. siehst, okay, dann ist das eben so. Ich bin schließlich nicht LastFrontier ;-)
Ich hab allerdings auch niemandem hier versprochen oder bei Accounterstellung vor gut 10 Jahren nen Häkchen gesetzt, das ich "einfach" (zu verstehen) bin / sein werde *g
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