"Galaxy Note 7": US-Flug wegen Fake-Hotspot kurz vor Notlandung

Ein US-Inlandsflug konnte vorgestern nur mit starker Verzögerung abgewickelt werden und stand zwischenzeitlich sogar vor einer Notlandung, nachdem an Bord ein WLAN-Hotspot auftauchte, der offenbar von einem "brandgefährlichen" Samsung Galaxy Note 7 ... mehr... Flugzeug, Airbus, Virgin America, Airbus A320, Airplane Bildquelle: Virgin America Flugzeug, Airbus, Virgin America, Airbus A320, Airplane Flugzeug, Airbus, Virgin America, Airbus A320, Airplane Virgin America

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Das nenne ich mal wieder echten Sinn für Humor. So nenne ich meinen Hotspot jetzt auch.
Aber da sieht man mal wieder, man darf nichts glauben was irgendwo steht.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, das man mit so was gegen ein Gesetz verstoßen kann.
Denn das lautet ja wohl: Galaxy 7 mitnehmen ist verboten, und das hat er ja auch nicht.

Fragt sich dann nur noch, wie es sich äußert, wenn ein Flug " gestrochen" ist?
 
@Trabant: Hm, ist wohl dann ähnlich lustig zu rufen: "ich habe eine Bombe!" - wenn man keine hat, verstößt man ja auch nicht gegen das Gesetz. Solche Spaßvögel sollte man erstmal ein paar Stunden in eine enge Zelle setzen und dann ordentlich abkassieren für ihre "Späße".
 
@ZappoB: Das ist so nicht ganz korrekt. Auch das Vortäuschen einer Straftat kann eine Straftat sein - siehe § 145d Strafgesetzbuch ;)
 
@RebelSoldier:
"Sheldon, muss ich den jedes Mal mein Sarkasmus-Schild hochhalten, wenn ich etwas sage?"
"Du hast ein Sarkasmus-Schild?"

Ich dachte, er wäre regelrecht spürbar geschrieben ;)
 
@RebelSoldier: Was nur sehr bedingt bei nem US-Inlandsflug greifen dürfte ;-) Man kann aber sicher von dort ähnlich vorhandenen Gesetzen ausgehen.
Im Zweifelsfall bzw. bei gewisser Renitenz dürfte Trabant möglicherweise auch temporär mit dem Teppich des Flugzeugs und mit der Waffe eines Air Marshals Bekanntschaft machen.
 
@Trabant: NEXT LEVEL: http://www.rnf.de/mannheim-ganz-schlechter-scherz-schueler-wirft-rucksack-in-cafe-und-ruft-allahu-akbar-126914/

ich will ja nix sagen, ich bin selbst jemand der immer für nen scherz offen ist... aber warum hat dieser "DUMMKOPF" nicht einfach nachdem die Crew das erste mal aufgefordert hat sich gerührt? Dann hätten alle gelacht und gut wars... so mussten halt wirklich einige andere Passagiere erstmal "schwitzen"!? Ich (wenn ich die Fluggesellschaft wäre) hätte den Typ nich so einfach davon kommen lassen... nicht weil das jetzt wirklich schlimm ist, aber das animiert doch die "kiddies" nur dazu selbst so nen kack zu machen!
 
@Trabant: Ist halt von Land zu Land unterschiedlich, ob der Scherzbold was zu erwarten hat. Diese Typen sterben leider nicht aus. Erst dieses Jahr wieder Live gesehen beim Check In, wie einer grinsend sagte, der Zünder für die Bombe in meinem Koffer ist in meiner Armbanduhr versteckt. Peng, er wurde zu boden geknüppelt und heulte plötzlich wie ein kleines Baby und wurde abgeführt. Manchen Scherz sollte man sich einfach verkneifen.
 
@Trabant: Galaxy 7 mitnehmen ist NICHT verboten, nur das Galaxy NOTE 7 ....
 
Wenn man so oft aufgefordert wird und sich trotzdem nicht meldet um die Sache aufzuklären, dann sollte man sehr wohl Konsequenzen zu spüren bekommen und für die Kosten aufkommen, die direkt oder indirekt durch den Zwischenfall entstanden sind. Wenn der Witzbold den gestrichenen Flug und daraus resultierenden Schaden dann aus eigener Tasche zahlen muss wird ihm das Lachen wohl im Hals stecken bleiben. #KeinVerständnis
 
@Memfis: Es ist nicht illegal sein Handy "Note 7" o.ä. zu nennen.
 
Sicherheitsmaßnahmen in aller Ehre, aber ich finde im Fall des Note 7 wird etwas übertrieben. Dass das Gerät auf Flügen verboten wird ist nachvollziehbar, aber dass ein Brand des Akkus tatsächlich eine Not(e)situation im Flugzeug auslöst, halte ich für relativ unwahrscheinlich. Da finde ich würde als Reaktion reichen das Gerät auszuschalten und zu konfiszieren, anstatt gleich eine teure Notlandung einzuleiten.
 
@FuzzyLogic: immer wieder lächerlich wenn so ein Schlauberger ohne das nötige Hintergrundwissen die Entscheidungen von Spezialisten vor Ort in Frage stellt...
 
@FuzzyLogic:

Jemals gesehen, was passiert, wenn sich ein Handyakku selbst entzündet? Von "mörderisch heiß werden" und dem Besitzer den Oberschenkel verbrennen bis hin zur 2m hohen Stichflamme kann alles passieren udn ist auch alles schon passiert.

Laut Aviation herald dieses Jahr mindestens 7 Vorfälle mit in Brand geratenen Smartphones während des Fluges, wobei es zu Rauchentwicklung, Schäden an Gepäck und Sitzen und zwei Verletzten kam.

Und schon kleine Brände an Bord (wenn auch nicht durch Handys ausgelöst) hatten in der Vergangenheit schon öfter zu schweren Zwischenfällen bis hin zu Abstürzen mit Todesfolge geführt.

Feuer an Bord ist immer ein ernst zu nehmendes Risiko.
 
@FuzzyLogic: Wieso es ausreichend sein soll, das Gerät auszuschalten verstehe ich nicht und da das gut möglich nicht reichen könnte, gleich die nächste Frage: wohin damit nach einem konfiszieren ? Haben Flugzeuge bzw. müssen Flugzeuge gewisse Behältnisse an Bord haben, die, im Zweifelsfall stundenlang, sowohl einer Hitze wie auch einer Gasdruckentwicklung widerstehen ?
Es sollen in Amerika ja schon so einige Leute erschossen worden sein, weil sie es bei ner Polizeikontrolle übertrieben fanden, das sie ihre Hände sturheil auf dem Lenkrad liegen lassen sollen ?
 
@FuzzyLogic: finde auch dass die Reaktion übertrieben ist! Man muss die Gefahr schon richtig einschätzen. Mit Sicherheit sind die "Spezialisten vor Ort" Experten in Sachen Notlandung und um die Gefahr eines Brandes an Board. Aber kennen sie auch die tatsächliche Wahrscheinlichkeit dass ein Note 7 zu brennen beginnt und dann auch noch den Flieger zum Absturz bringt??? Liegt vielleicht gleich auf mit der Gefahr von einem Asteroiden getroffen zu werden. Wenn die Gefahr tatsächlich so groß wäre, was ist dann mit den Leuten die das Note 7 mitführen, aber nicht einschalten und von denen keiner was weiß?
 
@FuzzyLogic: scheinbar sitzt du nicht sonderlich oft im flugzeug,oder? geht so ein akku hoch kann das verheerend sein! warum darf man wohl nicht mehr rauchen beim fliegen , seit vielen, vielen jahren? ich war damals noch in den lufthansa jets gesessen, links und rechts zigaretten und zigarrenraucher neben mir. abartig, und extrem gefährlich
 
@lazsniper2: Dass man im Flugzeug nicht rauchen darf hat aber Null mit Sicherheitsvorkehrungen zu tun...
 
doch, auch mit (brandgefahr)
 
@lazsniper2: Hauptgrund war aber meines Wissens, dass es einfach eine Belastung (geruchsmäßig und gesundheitlich) für alle Nichtraucher ist, wie bei den meisten anderen Rauchverboten auch. Ich bin froh, dass nicht mehr geraucht werden darf.
 
@dodnet: das war der hauptgrund, natürlich. und da ist fast jeder froh drum, mich eingeschlossen ;)
 
Interessante Kommentare hier. Mir fehlt darin etwas eine Differenzierung.

"Die Crew forderte die Passagiere auf, sich zu melden, sollten sie im Besitz eines Galaxy Note7 sein"

Wenn ich jetzt mein S5/Note3 anyway per Exposed Framework oder per CM-ROM in ein vermeintliches Note7 verwandle würde ich erstmal im Flieger auch nicht reagieren. Sollte ich auch Spaßeshalber irgendwann mal meinen SP-Hotspot in "Galaxy Note7" benannt haben, erstmal auch nicht. Warum auch? Habe ja kein Note7 an Board genommen.

Könnte ja auch ein wirklicher Note7 Besitzer an Board sein. Deswegen hat der "Schuldige" vielleicht auch erst ganz am Schluß reagiert?

Aus dem Bericht geht ja auch nicht genau hervor, wie aufgefordert wurde.

Also wenn in den Durchsagen von Note7-Besitzern die Rede ist, fühlte ich mich da erstmal auch nicht angesprochen. Ich wäre ja kein Note7-Besitzer. Vielleicht wurden die Durchsagen auch unglücklich formuliert und nach einem Note7-Besitzer ausgerufen, statt eines Note7-WLAN-Hotspots?

"... dem Inflight-WiFi auch noch ein weiterer Zugangspunkt fand, der angeblich von einem Note7 ausging."

Angeblich.
 
@Candlebox: naja, das ist schon ein wenig haarspalterei, wenn ich mein note3 per rom oder xposed zu einem note7 gemacht hätte oder auch nur mein WLAN Hotspot so genannt hätte, würde ich mich sicherheitshalber einfach bei der Crew melden um sicher zugehen das nicht ich gemeint bin.
 
Also mein mobiler Hotspot heißt: Hau-ab-Du-Schmarotzer
 
@Besenrein: HA HA HA du bist ja so Lustig
Willst nen Daumen hoch [Abonnieren] nicht vergessen

... (¬_¬)
 
@C.K.Nock: Toll, gefrustet das dein unsinniger Kommentar bei einer anderen News gelöscht wurde. Schon bitter wenn man sich selbst vorführt.
 
@Besenrein: wer bist du nochmal ???
 
@Besenrein: und warum versteckst du die ssid nicht einfach? Dann könnte auch kein Schmarotzer sich womöglich einloggen, oder wolltest du einfach nur witzig sein?
 
oh man, wenn ich eure Kommentare lese, muss ich mich fragen, wie alt ihr seid ...

Auf Flügen (inklusive Security-Control davor) macht man keiner Scherze. Und schon gar nicht mit einem Gerät wie dem Note 7. Der Junge sollte dafür 1 Jahr Flugverbot und eine Geldstrafe erhalten.

Und für alle die, die das so auf die leichte Schulter nehmen, ich hoffe ihr fahrt nur Bahn und fliegt nie. Ich möchte nicht da im Flugzeug gesessen haben, in der Angst, es könnte neben mir was explodieren oder ich komme schlichtweg nicht am Zielort an, weil der Pilot zwischenlandet oder ähnliches.

Kinder ... Spass ist ist schön und gut - aber hier hört der Spaß echt auf. Das ist fahrlässig und nur strohdumm.
 
@PCTechniker: Du weißt aber schon was mit dem Wort Explosion beim Note 7 gemeint ist? Da gibt es keinen Knall mit Druckwelle, der Akku überhitzt und verbrennt - mehr ist das nicht. Es ist total peinlich wegen so einer Lächerlichkeit so einen Aufstand zu machen. Klar, das Gerät ist nicht sicher, aber es handelt sich nun mal eben nicht um eine tickende Zeitbombe - man bekommt den Brand ohne Probleme in den Griff und braucht keine Angst davor zu haben. Zu oft liest man hier von panischen Leuten, für die es nichts schlimmeres gibt als ein Note 7 in der Nähe zu wissen. Es heißt nur Explosion aber in Wirklichkeit ist es keine, schaut euch doch einfach mal Videos an, damit ihr wieder ruhig schlafen könnt.
 
USA USA USA !!!!!!!!!!!!!!!!!! *epic facepalm*
 
@Lon Star: Das hat nichts explizit mit den USA zu tun. Auch bei der Lufthansa ist das Mitführen eines Galaxy Note 7 verboten: "Das Telefon darf nicht an Bord, im Handgepäck oder im aufgegebenen Gepäck mitgenommen werden. Es stehen keine Aufbewahrungsmöglichkeiten an den Flughäfen zur Verfügung." (http://www.lufthansa.com/de/de/Gefaehrliche-Gegenstaende)
 
Also ich finde, dass unsere Gesellschaft immer mehr verblödet. Und damit meine ich nicht jenen, welcher diesen Namen vergeben hat, sondern die anderen.

Ich verstehe nicht wieso Menschen immer hysterischer werden.

Jetzt das. Vor ein paar Monaten wurde ein halbes Einkaufszentrum abgeriegelt, weil jemand ebenfalls eine Meldung bei Facebook gepostet hat, dass sie sich beim Mc Donalds treffen usw.

Buchstaben werden auf Kfz-Kennzeichen verboten, weil man hinter jedem Punkt einen rechtsradikalen Hintergrund sieht.

Irgendwie sollte die ganze Gesellschaft mal wieder herunterfahren.

Der Tod ist bei vielen ein komplettes Tabuthema. Jeder will am besten 200 Jahre alt werden.
Somit ist bei vielen 0 geregelt (Testament, Patientenverfügung).
Wegen diesen Rückständigen wird auch in 50 Jahren noch die aktive Sterbehilfe verboten sein.
 
mein wlan heißt seit jahren schon google messtation 47 will garnicht wissen wie viele da schon ein aufstand gemacht haben xD aber das ist so typisch... xD erstmal landen ich hätte einfach n knilch abgestellt mit feuerlöscher der alles im augebehält da kann es noch so sehr brennen wenn der sofort da ist.
 
Oh. Und weil mein Tethering-WLAN "Kleintierpraxis" heißt bin ich Tierarzt? Von nem Netzwerknamen auf irgendwas zu schließen und so einen Terz zu machen finde ich doch eher lächerlich.
Auf die Gefährlichkeit hinweisen und nachzufragen ist natürlich angemenssen.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Samsungs Aktienkurs in Euro

Samsung Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

Jetzt als Amazon Blitzangebot

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.