Sicherheitslücken: Intel stellt Open-Source Hypervisor HAXM ein

Intel stellt die Entwicklung der Open-Source-Software HAXM ein. Dahinter verbirgt sich eine plattformübergreifende hardwareunterstützte Virtualisierungs-Engine (Hypervisor), die von dem Unternehmen seit Jahren weiterentwickelt wurde. Nun ist Schluss. mehr... DesignPickle, Logo, Notebook, Intel, Laptop, Intel Logo, Neues Intel Logo, Intel Logo 2020 Logo, Notebook, Intel, Laptop, Intel Logo, Neues Intel Logo, Intel Logo 2020

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HAXM gab es imho nicht für Linux, nur MacOS und Windows.
 
@Petermüller:
" HAXM works not only on Linux but Windows, macOS, and some BSDs"
Das schreibt Michael Larabel auf seiner Phoronix-Seite dazu.
 
Abgesehen davon, dass die Software eventuell nicht mehr so benötigt wird wie damals, aber weshalb stellt man eine Software ein, nur weil zu viele Lücken entdeckt wurden? Kann man diese nicht schließen? Oder wäre das zu aufwendig bis unmöglich, weil die Software nicht dafür designt wurde?
 
@winman3000: weil es Entwicklerzeit kostet und Intel nicht mehr bereit ist Geld in das Projekt zu pumpen. Wenn einer interessiert ist an der Software dann kann er in einem Fork das Projekt weiterführen.
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