Intel-Chef ist der Ansicht, dass die Chipkrise noch Jahre dauern wird

Die Technikwelt kämpft mit einer Chipkrise und es sieht auch nicht so aus, als würde diese so bald vorbei sein. Im Gegenteil: Der neue Intel-Chef Pat Gelsinger ist der Ansicht, dass diese noch Jahre dauern wird. Intel selbst versucht aber bereits ... mehr... DesignPickle, Prozessor, Cpu, Chip, SoC, Hardware, Gpu, Prozessoren, Ki, Künstliche Intelligenz, Chips, AI, Artificial Intelligence, Nanometer, System On Chip, Komponenten Prozessor, Cpu, Chip, SoC, Hardware, Gpu, Prozessoren, Ki, Künstliche Intelligenz, Chips, AI, Artificial Intelligence, Nanometer, System On Chip, Komponenten

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Selbst wenn er anders denkt, muß er das doch so Sagen. Denn Intel ist ja selber dabei neue Fertigungsstrassen aufzubauen.
Da soetwas aber nicht in einem halben Jahr geht und der ganze Rattenschwanz hintendran auch eine große Rolle spielt, werden die Auswirkungen von Intels Investitionen erst in ein paar Jahren Früchte tragen.
So wird aus seiner Aussage auch wieder ein Schuh draus. :)
 
Es sollte aber inzwischen klar sein, dass nicht allein der Kostenfaktor entscheidend sein kann für die Standortwahl, weil ansonsten nur die Areale mit den Ärmsten der Armen dafür genutzt werden würden, was die Abhängigkeit auf nur wenige Stellen auf dem Globus konzentrieren wird. Genau dadurch entstehen eben die jetzigen Engpässe und Abhängigkeiten. Die Konzentration von Medikamentenwirkstoffen in Indien, die Chip-Produktion in Asien usw. sind ja nur ein Zeichen für diese Konzentration, die zwar kurzfristig dem einzelnen Unternehmen Kosten einsparen hilft, langfristig aber offensichtlich neue Probleme hervorruft, die jetzt alle betreffen und die Produktion weltweit behindert. In der jetzigen Pandemiesituation wird das ja augenscheinlich und zieht seine Kreise weltweit, weil die Produktion davon überall mehr oder minder abhängt (s. Automobilproduktion, Logistik usw.).

Die Auswirkungen davon werden wir vermutlich noch Jahre nach dem "Ende" der jetzigen Pandemie spüren...
 
@burkm: Das dumme ist nur, dass ist jedem klar, nur hat man eben kapitalismusbedingt keine andere möglichkeit, da man sonst vom Markt verdrängt wird.
Es wird so langsam aber zum glück immer offensichtlicher, dass es eine weltweite ändern des Systems benötigt, um überhaupt eine Basis zu schaffen, um die aktuell und zukünftig größten Probleme angehen zu können.
 
@DataLohr: Vor Jahrzenhten hat man bereits darauf hingewiesen, was eine weitere Verschiebung in andere Länder auf Grund der Kostensenkung und Gewinnmaximierung bedeutet.
Früher oder später zahlt man den Preis dafür, nur sind jene die dies Entscheidung damals getroffen haben schon längst nicht mehr im amt bzw. nicht mehr in der Firma.

Jedem ist klar das es mit dem Kapitalismus nicht mehr so weiter gehen kann, aber es wird trotzdem noch ein weiteres Segel gesetzt, damit man noch schneller zum Abgrund hinsegelt, anstatt den Kurs zu ändern.
 
@Tomy Tom: Man könnte wieder den Sozialismus einführen, nur eben nicht wie zu DDR-Zeit mit Planwirtschaft sondern eben ohne.... eben einfacher demokratischer Sozialismus. Ist ja dann im Grunde nichts Anderes als jetzt der Kapitalismus, nur dass eben Alle an einem Strang ziehen müssen. :)
 
@Windows 10 User: Ich habe noch nicht den Unterschied zwischen"demokratischen Sozialismus" und Kapitalismus verstanden. Wenn jeder frei genug ist selbst "demokratisch" zu entscheiden, wird jeder sich so entscheiden, dass es ihm selbst nutzt.

Das Hauptproblem ist doch, dass kurzfristige Ergebnisse (Quartalszahlen) wichtiger als langfristiger Erfolg ist. Nun ja, da ist der bürokratische, zentralistische, sprich träge Sozialismus mit seinen langfristigen Plänen natürlich im Vorteil, ist aber letztendlich wegen seiner inhärenten Unehrlichkeit auch nicht erfolgreicher gewesen.
 
@rallef: Die Unehrlichkeit lag aber auch nur an unehrlichen Betrügern wenn man es mal scharfzüngig so nennen mag. :)
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