Käufer reißen Apple derzeit iPhones, Macs und iPads aus den Händen

Nie zuvor hat der Computerkonzern Apple einen solchen Start in das neue Jahr geschafft: Da sowohl die iPhone 12-Generation als auch - bedingt durch die Pandemie-Situation - die Mac-Verkäufe boomen, schossen die Einnahmen durch die Decke. mehr... Apple, DesignPickle, Logo, Laptop, Macbook, MacBook Pro, Macbook Air, Apple Macbook, Apple Logo, Apple Notebook, Apple Laptop Apple, Logo, Laptop, Macbook, MacBook Pro, Macbook Air, Apple Macbook, Apple Logo, Apple Notebook, Apple Laptop

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
wenn alle so einen umsatz generieren wie er, kein wunder!
https://www.mactechnews.de/news/article/Apple-ID-abgeschaltet-alle-Apps-und-Medien-weg-Klage-gegen-Apple-eingereicht-177473.html
 
Bitte nochmal den Artikel auf Fehler prüfen. Eine Steigerung von 111,2 Mrd. auf 23,6 Mrd. / Vor Einnahmen Jahr - Die Sätze nochmal prüfen. Ansonsten, unglaublich was das mitlerweile für Dimensionen angenommen hat. Egal ob Microsoft, Apple, Alphabet oder Amazon, die Gewinne sind echt heftig. Vor 10 Jahren hatte Apple noch im stärksten Quartal einen Umsatz von 20 Mrd. bei 4 Mrd. Gewinn. Heute macht man mehr Gewinn als Umsatz.
 
@jnwin: " mehr Gewinn als Umsatz." .... wäre n toller Trick ;)
 
@topsi.kret: Fairerweise, wenn auch hier nicht zutreffend, muss man sagen, dass das durchaus möglich ist. Porsche hat das damals 2007 oder 2008 oder so geschafft. Wenn ich es recht in Erinnerung habe, haben sie damals rd. 3 oder 4 Mrd. mehr Gewinn eingefahren, als Umsätze erwirtschaftet.
Zur Erläuterung: Umsatz wird aus dem Verkauf von Produkten, Erbringen von Dienstleistungen, Vermietung etc. generiert. Auf den Gewinn wirken aber auch Größen des sog. "Finanzergebnisses", also Erträge aus Dividenden, Zinseffekten usw., die ebenfalls den Gewinn erhöhen, aber nicht auf den Umsatz wirken.
 
@LostSoul: ja, das ist mit bekannt. Letztendlich isses eben doch irgendwie getrickst ;-)
 
@topsi.kret: Da ist nichts "getrickst". Im Gegenteil: Das solche Erträge eben nicht in den Umsatzerlösen dargestellt werden, erzeugt ein viel klareres Bild von einem Jahresabschluss - übrigens sowohl in DE nach den handelsrechtlichen Vorschriften, wie auch in international nach den IFRS-/IAS-Regelungen.
So konnte, um mal bei dem Beispiel von Porsche zu bleiben, jeder halbwegs Interessierte sofort sehen, dass ein großer Ergebnisbeitrag auf dem Finanzergebnis kommt, also überhaupt nichts mit dem Fahrzeugverkauf zu tun hat. Wenn du das vermengen wolltest, würdest du ein viel ungenaueres Bild zeigen.
Und dass es sich im Ergebnis wiederspiegeln muss, ist auch klar, denn letztlich ist es "egal" wo Erträge her kommen, sie bilden in jedem Fall einen Teil des Ergebnisses - also kann man sie auch nicht einfach "rausnehmen" oder ignorieren.
 
@topsi.kret: gibts auch! Leider wird dann das dies von der Börse als negativ aufgenommen, weil anhand der höhe des Umsatzes siehst du die zukünftige Trendkurve. Viel gewinn aber wenig umsatz heisst, du hast jetzt super Produkte am start, aber deine Zukunft sieht abnehmend also düster aus und da der Aktienmarkt heute sich auf kommende Prognosen stützt ist dies eben negativer, trotz das man ein vollerer Geldbeutel hat.
 
@jnwin: Danke.
 
Ich hatte ein Iphone und habe noch ein Ipad. Dann saß ich mal 2 Nachmittage an einem Mac. Fazit: Die Applesachen überzeugen mich nicht. Das Iphone wurde gegen Android getauscht, was ich vorher auch hatte und das Ipad will keiner aus meiner Familie nutzen. Das Fummeln am Mac hat keinen Spaß gemacht, nichts war intuitiv.
Kann ja jeder kaufen was er will, aber in der Praxis waren die Dinger für mich nur ein Ärgernis.
Einen ATV4K hab ich auch noch. Damit schalte ich nur Movies ein und muß mich nicht mit einem komischen OS rumärgern.
 
@mulatte: Das ist ein subjektive Erfahrung. Geht mir so mit Windows wie dir mit MacOS.
 
@mulatte: So ist das mit Subjektivität. Ich sehe es genau andersrum. Ich hatte viele Jahre Androidgeräte und über 20 Jahre Windows.

Bei Apple ist alles aus einem Guss und das lässt sich nicht wegdiskutieren. Die Art wie bspw. ein MacBook Pro mit iPhone und iPad nahtlos zusammenarbeitet, sucht man woanders in der Form vergebens.

An zwei Nachmittagen (!) am Mac kann kein Mensch ein neues Betriebssystem "verstehen". Vor allem dann nicht, wenn man aus der mikroweichen Fensterwelt kommt.
Die vollständige Umstellung und Eingewöhnung dauert einfach länger. Das geht nicht in ein paar Stunden. Man muss sich nur dann mit dem OS rumärgern, wenn man mit einer "Windows-Erwartung" dran geht.
Das ist ein bisschen so wie wenn man als PC-Gamer (Maus+Tastatur) plötzlich mit einem Controller an der Konsole zocken soll. Das geht auch nicht an zwei Nachmittagen.

Aber es kann ja jeder so machen wie er will. Ich bin jedenfalls froh, dass ich mich nicht mehr mit Android und Windows rumärgern muss. Ich habe dafür auch nicht mehr so die Zeit wie früher.
 
@mulatte: Mit MacOS kann ich au ch nix anfangen - Windows ist hier einfach besser. Ein iPad würde ich mir kaufen wenn man, dank M1, darauf Windows laufen lassen könnte. Solange bleibe ich bei XPS / Surface ähnlichen Geräten.

Am iPhone kommt, da es ja kein WindowsPhone oder BBOS mehr gibt, man momentan nicht vorbei.

Android hat zu viele Lücken, hängt viel zu sehr an google, ist übelst fragmentiert (updates ... dear lord) und ich komm mit dem Bedienkonzept nicht wirklich zurecht.

Sailfish ist interessant, aber momentan nur was für Bastler.
 
@Bautz: Was heißt eigentlich "ist einfach besser"? Das sind wieder diese unreflektierten Kommentare, die andere als trollen bezeichnen.

Ich kann dir bspw. nicht zustimmen. Es ist nicht einfach besser, sondern bedient andere Disziplinen. Die Zeit, die man am System als mit dem System arbeitet, ist verglichen zur Pre-Win10-Zeit deutlich zurückgegangen, aber noch da. Ich kenne kaum jemand, der Zeit damit verbringt sein MacOS zu "tunen", "patchen" oder ähnliches, nur um seine Arbeit damit zu erledigen. Aber: In der Business-Welt bist du ohne Win10 schnell aufgeschmissen...allein die Unterschiedlichkeiten in der Office-Software sind für Berater ein Trauma (Win deutlich besser ausgestattet; Mac zu Teilen abgespeckt).

Ich nutze beide Systeme täglich mehrere Stunden am Tag...und meine Erfahrung der letzten 15 Jahre ist deutlich: Ich muss meinen Win-Rechner häufiger wegen Updates neustarten, als ich meinen Mac neustarten muss. Ständig gibt es irgendwelche Fehler, die ich nicht ausmachen kann und bin gezwungen mein System neuzustarten (DA/VPN-Abbrüche; allgemein Konnektivität). Der komfortgewinn durch die Integration von iOS und MacOS haben auch gewaltige Vorteile, die mir die Arbeit auch erleichtern...Landschaftübergeifener Zwischenspeicher, iPad Displayerweiterung, HotSpot mit einem Klick, und viele andere Annehmlichkeiten, die es nem Mobile Arbeiter unterwegs viel einfacher machen ihre Arbeit zu erledigen. Geht bestimmt auch mit Windows/Android...aber dazu muss ich erstmal Software recherchieren, konfigurieren und ggf. testen.

Für jemanden, der mit dem System arbeiten muss und keine Zeit/Lust hat sich mit Troubleshooting zu beschäftigen, stellen sich andere Fragen. Also einfach von besser zu sprechen ist mE schlicht falsch...Zartbitterschokolade ist übrigens viel geiler als Weiße Schokolade!!!11!
 
@dahoood:
Landschaftübergeifener Zwischenspeicher -> kommt bald mit Swiftkey
iPad Displayerweiterung -> gibts ausreichend software die das kann, aber funktioniert alles eher so mittel,
HotSpot mit einem Klick -> wenn du auf dem PC "automatisch verbinden" an hast, musst du nur auf dem iPhone den Hotspot anschalten.

Alles das wird allein durch die überall verfügbaren Kontextmenüs, Win+Programmname tippen wieder reingeholt. Dazu kommt dass man mit Touchscreen grade am Laptop erheblich schneller manches erledigen kann als mit Maus.
 
Ich habe einen schnellen PC, ein Macbook, iPad und iPhone. Den PC zum Spielen. Zu Apple bin ich über den Hackintosh gekommen. Wollte FinalCut Pro und Logic Pro X nutzen.

Mit meine Apple-Geräten habe ich noch kaum eine Stunde mit Fehlersuche verbracht. Mit Windows Jahre meines Lebens (es kommen ja auch immer andere Leute zu mir, wenn der PC nicht läuft - meine Kiste läuft recht manierlich, trotzdem ist Windows immer für Überraschungen gut). Und die Zusammenarbeit meiner Apple-Geräte ist ein grosser Pluspunkt. Die Zeit, die ich nicht für die Suche für Problemlösungen benötige, kann ich die Teile einfach nutzen.

Für mich sind die Apple-Geräte nicht teuer. Um zu dieser Ansicht zu kommen, muss man dafür seine eigene Arbeitszeit, die man zur Fehlersuche bei Windows braucht auch mit einem Wert bemessen. Wem das egal ist, der kann die Zeit in Windows investieren und hat tatsächlich einen finanziellen Gewinn. Aber nur einen kleinen. Denn wer ein Windows-Notebook in guter Qualität kauft, ist preislich auch nicht mehr so weit von Macbooks weg. Und die billigen Acer und Lenovo-Plasteteile mag ich nicht mit einem Macbook vergleichen.

Der Vorteil von Windows ist, dass man damit Computer betreiben kann, die man sich selbst zusammengebaut hat. Diese Flexibilität ist aber auch seine Schwäche. Und der uralte Programmcode, der aus Kompatibilitätsgründen in Windows verbleiben muss. Darum ist Windows für mich mittlerweile selbst für MS kaum mehr patchbar. Und nachdem sie nun Milliarden Mannstunden Programmierzeit reingesteckt haben, ist es immer noch wie Rodeoreiten, es am stabilen Laufen zu halten.

Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile. Aber teuer ist Apple nicht. Sie sind nicht billig, das stimmt. Aber ihren Preis wert.
 
@Orsetti: Seit Win 10 ist jedes deiner Gegenargumente obsolet. Bei jedem Windows davor stimme ich dir komplett zu. Und das größte Problem von Computern sitz immer noch davor.
 
@DiaboIo: Es freut mich, dass du Windows 10 so gut erlebst. Ich stimme dir dahin gehend zu, dass es das bisher beste Windows ist. Aber es ist immer noch Windows und es hat immer noch die selben Eigenarten, an die wir uns als normal gewöhnt haben.

Windows 10 ist ok. Ich habe nichts anderes gesagt. Dass ich MacOS trotzdem besser finde, weil es harmonisch mit all meinen Instrumenten und Geräten läuft, ohne Treiberwirrwarr und anderen Eigenarten, ist mein Erleben. Mir ist es das wert. Dir nicht. Das ist ok.

Bevor ich Hackintosh hatte, kannte ich nur Windows (Linux muss echt nicht sein auf Desktop). Ich hielt Windows 7 schon für einen grossen Schritt vorwärts. Und Windows 8 war auch noch schnell und stabil, wenn man die Kacheln loswurde. Aber was konstantes dauerhaftes Funktionieren bedeutet, fand ich erst mit meinem perfekt laufenden Vanilla-Hackintosh heraus.

Wie ich gesagt habe... Windows hat seine Stärke und Schwäche darin begründet, dass es mit jeder Konfiguration laufen muss. Ich mache Windows nicht schlecht. Aber Windows 10 ist immer noch ein Windows. Mit seinen Stärken und Schwächen.

Und die Sache mit dem DAU? Die gibt es. Die bringen regelmässig ihre Rechner zu mir. Die schaffen es aber auch, MacOS zu killen.
 
@Orsetti: Genau diese eigenarten fallen aber erst auf, wenn du auf einem level angekommen bist, bei dem du bei MacOS schon längst kommandos ins Terminal hacken musst.
Normal muss man nur verhindern, dass die Verwandten irgendwelche komischen Windows-Optimierer installieren.
 
@DiaboIo: sie das problem mit den druckern bei einem der letzten updates :)
 
@Orsetti: Das Problem bei MacOS ist, wenn du einen Fehler suchen musst, dann wird es schwierig. Bei den Fachforen wird man dann häufig eher abgewiesen oder überheblich angegriffen, weil man Blasphemie betreibt.
Das Problem war das Bluetooth-Modul beim iMac, es ist regelmäßig einfach ausgefallen und verschwunden. Dieses ist natürlich sehr ärgerlich bei einer standardmäßigen Bluetooth-Maus und Tastatur.
Irgendwann habe ich herausgefunden, dass es anscheint Probleme geben kann bei eingesteckten USB 3 Geräten, also musste dann im Terminal eine Konfiguration geändert werden, damit sich die Frequenzen nicht stören. Bei der Reche bin ich auch drauf gestoßen, dass übers Terminal nicht Apple-Produkten wie z.B. BT-Headsets auch ein paar mehr Ressourcen im BT-Stack gewähren werden können und die Kopfhörer dann besser klingen.
Die Fehlersuche hat glaube ich drei Monate gedauert und ein Austauschgerät.
 
@floerido: Ärgerliche Erfahrung. Ich könnte jetzt ähnliche Geschichten mit Windows Rechnern zum Besten geben. Aber ich denke, wir belassen es dabei, dass das alles von Menschen entwickelte und programmierte Geräte sind, die Fehler haben. Manche schlimmer als andere.

Ich bin kein Apple Jünger. Ich bemerke mit Unbehagen, dass auch Apple in letzter Zeit bei der Qualität von MacOS nachlässt. Ich verstehe nicht, warum MacOS bis heute keine uninstall Funktion hat. Klar, ich kann alles ordentlich deinstallieren, wenn ich z.B. weiss, wo der Pfad zu den vst Dateien ist. Das nur als Beispiel.

Aber ich weiss den goldenen Käfig von Apple auf meinem iPhone schon zu schätzen. Denn dies ist DAS Gerät, das sicher sein muss. Ist es 100% sicher? Nein. Das gibt es nicht. Aber zumindest betrachte ich mein iPhone als vertrauenswürdiges Gerät. Das fiele mir bei meinem Windows-PC nicht ein. Ob Apple meine Daten sammelt? Wahrscheinlich. Aber ich habe einen Facebook Account und eine Quest 2 VR-Brille. Ich benutze Google als Suchmaschine, weil zu meinem Leidwesen niemand eine vergleichbar gute Suchfunktion hat. Also wissen sowieso alle alles über mich. Könnte ich da was dagegen tun? Ja, offline leben, wie in den 80s. Will ich das? Nein.

Also... Apple ist für MICH gut. Du hast eine andere Erfahrung. Das glaube ich dir sofort. Ich habe mit Windows auch schon viele Horrorgeschichten erlebt. Aber es ist gut, dass es verschiedene Systeme gibt. Apple hat Erfolg, weil ihre Produkte für viele Menschen gut sind. Für dich nicht. Du hast ja viele Alternativen. Also ist für alle gesorgt. Deine Erfahrung war schlecht. Das geht offenbar vielen nicht so. Darum ist es auch ok, wenn Apple gute Zahlen erzielt. Da trägst du nichts dazu bei. Ich schon. Und alle sind zufrieden.
 
@Orsetti: Das Problem ist hier eben die ständige überhebliche Behauptung es funktioniert einfach, wie lange hat Apple an ihren Tastaturen gearbeitet, bis man wieder zur alten Lösung wechselte?

So sehr wie am Mac musste ich bisher mit keinem Windows oder Linux-Rechner kämpfen, weil die Informationslage deutlich besser ist. Bei einem teuren Gerät wie einem iMac muss man einfach davon ausgehen, dass die Module entsprechend ordentlich abgeschirmt sind. Genauso muss ein Kunde bei den anderen Plattformen nicht künstliche Bremsen lösen, die eigene Produkte bevorteilen und man nicht übers Terminal oder XCode Entwicklerwerkzeuge die hauptsächliche Benutzung von aptX einfordern muss.
 
@floerido: Ich sage es ein letztes mal. Das ist deine Erfahrung.

Ich sage es ein letztes mal: Meine Erfahrung bei Apple ist: "It`s magic, it just works.!" Ich stecke etwas an und es läuft.

Systembremsen in Windows lösen ist nach einer Neuinstallation eine routinemässige Standardaktion. Und ja, APTX ist ein gutes Beispiel, wo es bei Apple nicht perfekt ist. Aber das behaupte ich ja auch nicht. Nur dass für mich als Anwender die Sache halt funktioniert. Und weil das so ist, verstehe ich, woher der Erfolg von Apple kommt. Weil ich als Anwender meine Zeit nicht mit ewigem konfigurieren und einstellen verplempern will.

Windows IST flexibler. MacOS für Anwender einfacher. Solange die nicht zu spezielles Zeug brauchen. So einfach ist es.
 
@Orsetti: iPadOS ist für den Anwender einfacher. MacOS ist auch ziemlich flexibel, ABER dafür landet man viel früher als bei Windows auf der Kommandozeile.
 
@Orsetti: Wenn man sich das schön redet, dann isses wohl für denjenigen Magic.
Mein Firmenhandy habe ich verflucht, weil es weit weg von vernünftiger Usability war. Wenn ich nicht mal ein einzelnes Appicon hinschieben kann wo ich möchte dann stimmt doch mit dem ganzen System was nicht. Dann konnte ich keine Files in einen Ordner drauf kopieren. Das soll ja inzwischen einigermaßen gehen, nach so vielen Jahren. Kein Sideload und Storezwang usw. Das kann sich ja jeder antun und schön reden, aber behaupten es wäre alles toll ist ne Selbstlüge.
 
@mulatte: Ich habe es vorhin gesagt... ich bin froh, dass es kein Sideload gibt. Dann kommt nur auf das Phone, was wenigstens grob überprüft wurde. Wenn ich einen Virenscanner auf nem Phone brauche, stimmt was mit dem System nicht.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Apples Aktienkurs in Euro

Apple Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 09:00 Uhr Ring Video Doorbell Pro mit Netzteil von AmazonRing Video Doorbell Pro mit Netzteil von Amazon
Original Amazon-Preis
179
Im Preisvergleich ab
?
Blitzangebot-Preis
119
Ersparnis zu Amazon 34% oder 60

❤ WinFuture unterstützen

Sie wollen online einkaufen? Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Affiliate-Links, um WinFuture zu unterstützen: Vielen Dank!