Tesla hat ein Qualitätsproblem, Studie sieht den Hersteller ganz hinten

Es gibt kaum eine Diskussion darüber, dass Tesla in Sachen Innovation ganze vorne dabei ist. In Bezug auf die Qualität der Fahrzeuge hat der Hersteller, um es freundlich zu formulieren, jedoch viel Nachholbedarf. Eine neue Studie sieht Tesla in Sachen Qualität ... mehr... tesla, Elon Musk, Tesla Motors, Cybertruck, Scheiben Bildquelle: Tesla tesla, Elon Musk, Tesla Motors, Cybertruck, Scheiben tesla, Elon Musk, Tesla Motors, Cybertruck, Scheiben Tesla

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Deutsche Autos sind im grossen und ganzen auch Schrott.

Preis-Leistungsverhältnis stimmt schon seit Jahren nicht mehr.
 
@Edelasos: Da gebe ich dir nur teilweise recht.
Der Innenraum des neuen A4 ist eher ein Rückschritt (ist eher etwas für Opa Krause) und in der neuen A-Klasse von Mercedes sind nur fast zu viele Displays wichtig, aber ein Bekannter ist bei einem Jahreswagen nun schon zum dritten Mal wegen Softwareproblemen in der Werkstatt.

Ich frage mich generell warum sich so wenig vorwärts bewegt, denn selbst das Design ändert sich bei fast allen Herstellern eher nur marginal, da man sich kaum etwas traut oder Neues (Head-Up-Displays an der Scheibe) viel zu teuer oder nur Premiummodellen vorbehalten ist. Man hält auch oft an irgendwelchen uralten Traditionen fest (ich sage nur Mercedes Retro-Uhr), welche schon längst überaltert sind.

Aber sind wir offen - zumindest passen bei europäischen Herstellern aber die Spaltmaße und meist auch die Verarbeitung nach gewohnter Norm.
Fast jeder Amischlitten hat mit diesem Problem zu kämpfen, und da ächzt und klappert früher oder später alles und selbst bei Neuwagen schlägt man, wenn man genauer hinschaut, die Hände über dem Kopf zusammen.

Elektronik ist das eine was immer mehr wird und damit das Fahrzeug analog eines Mainboards nicht fertig ausgeliefert werden wird. Aber die Materialverarbeitung sollte zumindest ein gewohnter Standard sein.
 
@Postman1970:
Ausnahmen gibt es auch in Deutschland. Gibt auch innerhalb der Hersteller gute und schlechte Produkte.
 
@Postman1970: Ich mag die Retro-Uhr in meinem Wagen (kein Mercedes).

Das Design kann ein Hersteller nicht einfach so rigoros ändern, da Corporate-Design und Corporate-Identity, Veränderungen werden da nur behutsam vorgenommen, damit ein Fahrzeug möglichst immer noch sofort als Fahrzeug der Marke XYZ wahrgenommen wird, auch wenn das zugegebenermaßen bei einigen Marken inzwischen immer schwieriger ist.

Tesla wurde völlig zu unrecht in den Himmel gehoben, genau diese Probleme wurden schon oft von Tesla-Besitzern angesprochen, das möchte aber niemand hören, schlecht für den Aktienkurs. Den Vorsprung, den man Tesla in der E-Mobilität andichtet, haben die etablierten Fahrzeugbauer aber nun einmal tatsächlich in Sachen Fertigungsqualität. Bis Tesla das Know-How von z.B. Audi, Mercedes oder BMW hat und dieses auch entsprechend in der Fertigung umsetzen kann, dauert es noch Ewigkeiten.
 
@Edelasos: Hatte vor einigen Jahren beruflich viele Mietwagen im Wechsel und dachte anfangs (einige Skoda, VW, Renault, Ford, Volvo, leider Opel): Wow, also mittlerweile fühlen sich alle Autos schon ziemlich ähnlich an (außer die Opel-Fahrzeuge), kann absolut nicht verstehen wieso da die Premium Hersteller so viel teurer sind.
Jedoch wurde ich dann irgendwie die Fahrzeugklasse hochgestuft beim Fahrzeugvermieter und bekam später Premiummarken (Audi, Mercedes & BMW): Okay, das fühlt sich doch deutlich anders und angenehmer an (auch wenn ich den "Schalthebel" bei Mercedes Automatik am Lenkrad immer noch nicht nachvollziehen kann).

Hatte die Fahrzeuge aber auch immer nur über einen kurzen Zeitraum (maximal eine Woche), daher natürlich bei keinem Problem gehabt (außer, dass Opel gefühlt nicht weiß, dass Autos beschleunigen können sollten).

Ob der Aufpreis das einem dann privat immer wert ist sei mal dahingestellt - wenn man viel fährt und sich es leisten kann, würde ich jedenfalls eher zu den deutschen Premium-Marken tendieren.
 
@Tical2k: Doch, der Hebel bei MB ist gut, wenn man sich daran gewöhnt hat (was zugegebenermaßen bei kurzem Mietwageneinsatz eher schwierig ist). Er hat aber zwei große Vorteile:
1. Werden die anderen Funktionen etwas zusammengerafft und nicht unnötig links/rechts auf mehrere Hebel verteilt.
2. Und das der eigentliche Vorteil: Man hat in der Mittelkonsole mehr Platz. Dadurch hat man selbst in der C-Klasse ein relativ großes Ablagefach in der Mitte. Die meisten Hersteller verbauen ja, trotz Shift-by-wire, riesige Schalthebel, die einfach nur massig Platz weg nehmen.
Ich sehe das ja selbst in meinem Audi A6: Wenn du Schlüsselbund, Geldbörse, Mobiltelefon und vielleicht noch irgendeine Kleinigkeit hast - du hast selbst in größeren Wagen in der Mitte keine Ablagefläche. Also schmeißt man das auf den Beifahrersitz.
 
@LostSoul: Geschmack ist unterschiedlich und vor allem auch eine Frage der Gewohnheit. Dadurch dass der Großteil der Autohersteller ähnlich die Instrumente verbaut, tut man sich häufig leichter bei der Umstellung (ist bei Schaltung mit dem Rückwärtsgang auch immer interessant). Bei Mercedes ist man eher auf Mercedes eingeschlossen oder muss sich umgewöhnen. Aber immerhin ist das bei den Mercedes immer gleich und nicht wie bei Renault in jedem Modell woanders (Espace war da am schlimmsten *schauder*).
Richtig gut fand ich vor allem bei BMW & Audi das "Steuerrad" in der Mitte zum Bedienen der Instrumente - deutlich angenehmer da zu hantieren statt alles touch oder Spracheingabe. Mittelkonsolen waren da auch (aus meiner Sicht ausreichend) vorhanden.
Aber so hat auch jeder andere Bedürfnisse.

Hoffe nur, mich hat damals niemand gesehen wie ich auf der linken Spur auf der Autobahn ohne jemanden vor mir zu haben auf einmal nach links geblinkt habe, weil ich den Scheibenwischer anmachen wollte, weil ich mir gemerkt hatte "rechts ist Schalthebel und damit nicht der Scheibenwischer" (jedoch eben links nur drehen/drücken für Scheibenwischer und nicht runterziehen zum einmal kurz wischen, da eben immer noch der Blinker dort ist).
Und ich bin froh, dass Mercedes zumindest so schlau ist und nicht zulässt, dass man bei 180-200 auf einmal den Rückwärtsgang reinhaut(, weil man an den Scheibenwischer rechts gewöhnt ist & draufdrückt für etwas "Putzmittel") :-D
 
@Edelasos:
Interessant wäre, wenn der KIA genauso genutzt würde, wie der Mercedes bzw. der Audi.
Auch wäre interessant, was für Defekte vorlagen. War es ein Luxus- Problem einer Sonderausstattung des Audis, während der Kia nicht ansprang und seinen Dienst versagte oder nerven die deutschen Autos mit unzähligen unerklärlichen Fehlfunktionen aus der Elektronik?
 
@AWolf: Was hast Du gegen Kia? Fahre seit 11 Jahren einen, und hatte noch nie irgendwelche ernsten Probleme. Und in die Statistik kommen Luxusprobleme von "Billigmarken" (ja, auch die haben elektrische Fensterheber, Klimaanlagen, Bordcomputer mit Bildschirmen - unfassbar...) genauso rein, wie bei "Premiummarken".
Soll aber keine Kritik an Luxusautos sein - jeder soll sich das aussuchen, wo für ihn das Preis/Leistungsverhältnis stimmt. Und ja - in Luxusautos gibt es mehr Komfortfunktionen, die eben auch mal kaputtgehen können. Das heisst aber nicht, dass Autos ohne "Premium" Stempel automatisch schlechter sind (was die Statistik ja auch sagt...).
 
@AWolf: Das wirklich erstaunliche ist aber, dass Du bei einem KIA auch im vierten Jahr noch volle Garantie hast die nichts extra kostet und im siebten Jahr auch noch. Geht bei deutschen Premium-Marken teilweise auch - kostet aber richtig viel Geld.
 
@Edelasos: Es wird ja niemand gezwungen ein deutsches Auto zu kaufen. Das Angebot an ausländischen Fabrikaten ist mehr als groß genug. Wenn die Qualität und das Preis-/Leistungsverhältnis bei denen so viel besser ist, regelt das ja der Markt über die Nachfrage ganz von alleine.
Kaufen die Leute trotzdem noch vermehrt deutsche Autos, heißt das sie machen mit diesen bessere Erfahrungen und dann ist die Qualität offenbar doch nicht so schlecht.
 
Noch als Info für Leser, die nur diesen Artikel, aber nicht den von Ars Technica lesen: Die Studie bezieht sich auf eine Umfrage für neue Fahrzeuge des jeweiligen Modelljahrs und es werden anscheinend die Besitzer innerhalb 90 Tage nach Kauf befragt. Dabei werden 223 Fragen gestellt.

Da ist nun halt die Frage, was alles davon als Problem gewertet wird und natürlich gilt: Je mehr Spielzeug enthalten ist, desto eher wird das als "Problem" empfunden, weshalb mich das Ergebnis mit den Fahrzeugen und vermutlich deutlich stärkerer (ggf. auch besserer) Ausstattung nicht wundert, zumal die Erwartungen dann meist auch höher sind.
Zumindest ginge es mir so, wenn ich nun einen Kia Telluride (teuerster SUV) für ~$32k (+ Steuer und ggf. Ausstattung) oder BMW X7 (teuerster SUV), der bei ~$74k (+ Steuer und ggf. Ausstattung) startet.

Daher immer sehr schwierig mit so kurzen Zusammenfassungen...
 
@Tical2k: Die Studie anders zusammengefasst: Durchschnittlich schafft es kein einziger Automobilhersteller, einen Neuwagen ohne Mängel zu verkaufen (selbst die besten haben durchschnittlich 1,5 Mängel pro Neuwagen).
Und wer mit durchschnittlich 2-3 Mängel beim Kauf leben kann, findet mit Tesla, Volvo, Audi und Mercedes qualitativ gleichwertige Hersteller.
Und ist halt auch die Frage, was einem wichtiger ist... 2-3 Mängel bei der Lackierung oder nur 1 Mangel, der dann halt die Steuerkette ist.
Vorteil klassischer Hersteller ist aber eben noch das dichte Händler- und Werkstättennetz, festgestellte Mängel in den Tagen nach Kauf lassen sich da sehr viel schneller und unproblematischer abstellen als es aktuell bei Tesla der Fall ist.
 
@Tical2k: Hinzu kommt, dass Jemand der sich einen Dacia Logan kauft mit deutlich weniger zufrieden ist als Jemand der sich einen Tesla oder eine MB E-Klasse kauft.
 
Es wurden gar keine Franzosen aufgeführt? Wo landen denn Renault und Co?
 
@cuarenta2: Wirst du dort nicht finden. Renault hat in Amerika mit AMC Modellen gearbeitet und die dann in den 80er/90er an Chrysler verkauft. Interessanterweise findet sich Nissan mittlerweile als Eigenmarke in der Liste, welche auch einige Zeit in den USA nicht vorhanden war und nur über Infiniti vertreten.

Peugeot hat sich damals aus dem US Markt zurückgezogen, wollten jedoch vor einiger Zeit wieder dort auftreten -> ob daraus was wurde oder noch wird, weiß ich gerade nicht.

Auch die immer beliebter werdende Skoda-Marke in Europa findet sich in der Liste nicht, weil eben eher bis kaum in den USA vertreten.
Asiatische und europäische Marken (bis auf deutsche) hatten es lange Zeit richtig schwer in den USA Fuß zu fassen, weshalb manche Marken wegen den USA etabliert wurden (so war das glaub ich damals mit Infiniti, die mittlerweile oder schon mit Einführung die Luxusmodelle von Nissan sind).

Die Märkte unterscheiden sich häufig, je nachdem wo man unterwegs ist (Asien ist da auch nochmal ganz anders aufgestellt - insbesondere China).
 
@Tical2k: Den Nissan Bluebird gabs seit den späten 50igern in US zu kaufen. Erfolgreich wurde dann der Silva Mitte der 60iger.
 
@cuarenta2: Die werden in den USA nicht verkauft. Edit: Upsi, viel zu langsam.
 
@Islander: Naja, Colombo fuhr einen Renault 403 :)
 
@pappkamerad: Importiert!
 
Kein Wunder bei einem Auto, dass in einem Zelt auf dem Parkplatz der echten Fabrik hergestellt wird.
 
@john-vogel: Tony Stark hat den Mark I auch in einer Höhle gebaut. Der Ort spielt keine Rolle ;)
 
Oh ein J.D. Powa Award?! https://www.youtube.com/watch?v=zSBsq6HBBzw
 
Opel ist gar nicht aufgeführt oder läuft es unterm Mutterkonzern ?
 
@Balder: Da gibt es nur eine Handvoll Modelle, die unter anderen Markennamen anstatt Opel laufen. Darunter war zum Beispiel "Saturn" (kann ich oben aber auch nicht entdecken).
 
@Balder: läuft wohl alles unter buick
 
Warum hat VW laufend Probleme oder sogar Rückrufe?
 
@jediknight: Weil sie an der Qualität der Teile sparen um ein Maximum an Marge rauszuholen.
 
Dodge, Kia und Chevrolet auf den ersten Plätzen?

Die Studie muss ich einfach anzweifeln. CHevrolets hierzulande kenne ich als unzuverlässig, kurzlebig und teils schlecht zusammengebaut, Kia ist mittlerweile zwar ne recht gute Marke, hat aber wie Hyundai auch einen recht großen Anteil an Montagsautos.

Dass Toyota so weit hinten liegt, wird auch nur daran liegen, dass Toyota fast jede Art von Schaden und Fehlfunktion als Garantiefall ansieht.
 
@TomW: Du kannst Autos die in den USA gebaut wurden nicht mit denen vergleichen die aus Europa oder Asien kommen. Die Qualitätsschere geht da enorm auseinander. Ford ist auch so ein Beispiel. Die Fords aus den USA gelten als unglaublich unzuverlässig und sind alles andere als populär in Nord Amerika. Die Fords die wiederum in Deutschland gebaut werden sind in Europa gerne gesehen und haben sich als größtenteils zuverlässig bewährt (Zuverlässigkeit sieht natürlich jeder Subjektiv). An sich könnte die Liste schon recht gut hinhauen.
 
Als Verbraucher interessiert mich die Langzeit-"Qualität", nicht wie oft ein Produkt bei der Auslieferung irgendwelche Lackfehler hat! Wie steht es denn um die Reparaturanfälligkeit im Laufe "der ersten" neun Jahre??? Und damit meine ich nicht (nur) die Verschleißfestigkeit im Rahmen des von der Gebrauchs-Intensität abhängigen Wartungsbedarfs, sondern vor allem "echte" Reparaturen ... Kabel-Stecker locker, Steuergerät kaputt, Karosserie durchrostet ... wie sehr nutzen sich Teile ab, verfärben oder verformen sich mit der Zeit (durch Sonnenlicht), wie zuverlässig ist das Produkt (wie oft braucht man den Pannendienst außerhalb der Regelwartung)? Und und und ...

Sorry liebe Autobauer, ganz besonders ihr Europäischen! Das was ich bei Euch allen über die Jahrzehnte beobachtet und teils selber erlebt habe, motiviert mich nicht dazu ein deutsches oder europäisches Fahrzeug zu kaufen ... das Vertrauen sollte "eigentlich" eh komplett weg sein, spätestens durch Euer Verhalten in Sachen Abgas-Skandal gegenüber europäischen / deutschen Kunden! Man muss ja doch so ziemlich mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn man von solche Herstellern immer noch Fahrzeuge kauft. Zumal das für die allermeisten Käufer keine Alltags-Anschaffung ist, sondern mindestens ein Brutto-Jahresgehalt bedeutet.

Auch im Sinne von Ressourcen und Umweltschutz wäre es besser die Autos wären nochmal zehn Prozent teurer und würden dafür aber auch keinen Ärger machen, während der ersten zehn bis zwanzig Jahre ... man kann auch solid Konstruieren und mit guten Materialien arbeiten. Das haben auch deutsche Hersteller in "der guten alten Zeit" bewiesen! Da konnte man noch den beschlagenen Reflektor einzeln Austauschen, statt die ganze "Baugruppe" Frontscheinwerfer etc. Und "Früher" hatte man noch Platz im Motorraum und die Montage war durchdacht, Werkstattfreundlich ... heute braucht man die Werkstatt schon um eine Glühbirne wechseln zu lassen ... was eigentlich der Zulassungsgesetzgebung widerspricht, die da fordert, das solche Verschleißelemente bei Ausfall "sofort" zu erneuern sind, also vom Kunden auf dem nächsten Parkplatz (auch Sonn- und Feiertags!) und nicht vom Fachpersonal am nächsten Werktag in der nächsten Werkstatt ...

Und insofern finde ich alles in allem die Aussage von Edelasos im Eröffnungsbeitrag: "Deutsche Autos sind im grossen und ganzen auch Schrott." jedenfalls nicht ganz falsch!! Jedenfalls käme ich nach all meinen Erfahrungen mit europäischen/deutschen und im Vergleich dazu auch mit fernöstlichen Herstellern, nie im Leben auf die Idee mir einen ID3 oder sonstiges deutsches Fabrikat anzutun. Zumal die jeden Tag zu tausenden in Vollausstattung Richtung Norden zu den Häfen gebracht und Exportiert werden ... zu Preisen wovon der deutsche Kunde ohne "Extras" bestensfalls träumen kann. Was aber nicht nur an der Preispolitik der Hersteller liegt, sondern auch mit unserem feinen Steuersystem zu tun hat ...

Naja, am besten man kauft gar kein Auto! (wenn man es nicht zwingend braucht) Und wenn, dann gebraucht von Privat, ohne staatlichen Umsatzsteuer-"Terrorismus"!
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