Wegen Coronavirus: Google und Microsoft verschenken Office-Tools

Das Coronavirus hat die Geschäftswelt fest im Griff, immer mehr Unter­nehmen weisen ihre Mitarbeiter zu Home Office an. Die Folgen für die Welt­wirtschaft sind dennoch alles andere als positiv. Google und Microsoft wollen vor allem kleineren ... mehr... Microsoft, App, Office, Teams, Microsoft Teams, Package Microsoft, App, Office, Teams, Microsoft Teams, Package Microsoft

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Eine gute Sache, wie ich finde.
Problematisch dabei ist nur, dass gerade in kleinen Unternehmen die Einstellung zu Home Office oft sehr negativ belegt ist. Sprüche wie "Home Office ist nur fas für Faulenzer, die nichts arbeiten wollen" hört man leider oft genug. Daran kann aber natürlich auch Google und Microsoft nichts ändern.
 
@Bananajoe311: Liegt aber auch leider oft an jenen die das wirklich nur ausnutzen. Bei letzter Arbeitsstelle war schon das Problem wenn andere keine Internetbeschränkung hatten und mit Privaten Streams etc. das ganze Netzwerk ausbremsten. Dann wunderte man sich immer wieso das alles so langsam läuft..
 
@c[A]rm[A]: Mag ja sein, dass es ein paar Pappnasen gibt, die das schamlos ausnutzen, die hat man überall. Insgesamt, denke ich, profitieren beim home office aber sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer. Der Arbeitnehmer ist in seiner Tagesgestaltung flexibler, nimmt dafür aber gerne in Kauf auch mal eine Stunde länger zu machen, als wenn er im Büro sitzen würde.
 
@c[A]rm[A]: dafür Lob ich mir mein Unternehmen. Da Faulenzen die Leute auch vor Ort :D :D
 
@Bananajoe311: die Bandbreite kann man sich auch lokal beschränken, z.B. mit netbalancer, die Free Version erlaubt ein globales Bandbreiten-Limit und bis zu 3 Anwendungen, die einzeln limitiert werden dürfen.
 
Wenn es für einen begrenten Zeitraum ist, ist es dann nicht eher ein Verleihen sattt Verschenken?
 
@Fropen: Verschenken einer zeitlich begrenzten Lizenz.
 
Natürlich ist das alles nur wegen des Coronavirus. Ohne hintergedanken, Ausnutzen der Situation zu Marketingzwecken usw.. Wenn es dauerhaft wäre; nice. Aber so ist das nur Marketing um Leute danach zum Kauf zu bewegen. Für mich aufgrund der Begrenzten Zeit unattraktiv. Wenn ich es vohrer nicht gebraucht habe, werde ich es jetzt auch nicht vermissen beim Homeoffice.
 
@Driv3r: stellst du deine Arbeitsleistung auch dauerhaft kostenlos zur verfügung?

Wenn jemand mal Hilfe braucht mit seiner Gartenhütte oder seinem PC helfe ich gerne. Möchte er aber das ich das jeden Tag betreue darf er meine Arbeit gerne entlohnen....

natürlich präsentieren Sie damit auch ihr Produkt, aber es zwingt einen ja keiner es zu nutzen...

Immer dieses bescheuerte gehate
 
@Driv3r: Ja versteh ich auch nicht. Da hilft eine Firma mit den Produkten, die sie produziert. Schon sehr unverständlich. Ich finde Microsoft sollte stattdessen lieber den Rewe Lieferservice kostenlos zur Verfügung stellen. <ironie aus>

Nur zur statistischen Zwecken: welcher Berufsgruppe gehörst du an? Wie alt bist du? Wie viel Prozent deiner Einkäufe tätigst du im Internet? Bei wie viel Prozent deiner Einkäufe vergleichst du vorher im Internet?
 
@Driv3r: "Für mich aufgrund der Begrenzten Zeit unattraktiv." - Die Software bietet dir also schon Funktionen die du nutzen würdest, möchtest sie aber nicht bezahlen.
 
@Gast73109: Jein. Es gibt Funktionen die ich nutzen würde ja, aber die sind mir das Geld nicht Wert. Dann nutze ich sie lieber nicht - das Geld ist eben an anderer stelle für mich persönlihc besser aufgehoben. Somit habe ich aber nichts dagegen, dass sie entlohnt werden wollen. Wem das soviel Geld wert ist, der kann es ja kaufen. Ich finde es aber fragwürdig, einen tödlichen Virus als Marketingkamagne zu nutzen...
 
@Driv3r: OK, danke, eine konstruktive Einstellung. Zugegeben ist es mir egal, ob sie durch die Hilfe anschließend auch davon profitieren. Frei nach einer mir unbekannten Quelle: "Wer Gutes tut, darf auch Gutes erfahren."
 
@Driv3r: Auch wenn ich dir zustimme ist der Gedanke wohl gerade die Leute zu "bekommen", die eben nicht schon Home Office-Routine haben.
 
Da es hier gerade um Office geht. Weiß jemand wie lang es dauert bis man Office 356 nicht mehr nutzen kann wenn eine Office 356 Lizenz ausgelaufen ist? Irgendwie steht bei mir seit 3 Monaten das meine Lizenz abgelaufen ist aber alle Office Programme funktionieren noch. Das motiviert mich natürlich nicht gerade den neuen Lizenzschlüssel zu aktivieren. Zumal ich Office nur sehr selten mal benötige. Find es aber irgendwie komisch das alles noch geht.
 
@Eistee: Dann kannst du auch gleich die gelegenheit nutzen zu prüfen, ob es Libreoffice oder AbiWord nicht auch tun würden. Kostet nämlich gar nix. Lizenschlüssel rumgeärger / cracken überflüssig ^^
 
@MancusNemo:

Gerade komplexe und komplizierte Formeln/Formatierungen klappen nicht.
Und wie schaut es mit der Einbindung zu Exchange aus?
 
@tomsan: Merkwürdig, hab gerade eine Minifirma mit rund 200 Dokumenten umgestellt. Alles kein Problem gewesen oO Und Macros gleich weggelassen und klappt trozdem. Die haben Klötze gestaunt. Weil alles falsch gemacht wurde. Sie brauchten nur Textfelder mit richtiger Beschriftung.
 
@MancusNemo:

Na, ist doch fein :)
Nutze auchgern Open/Libre-Office. Nur hinderlich halt, wenn unbedarfte User hier rumpuzzeln müssen. zB wie in Deinem Beispiel. Kann manche halt schon überfordern. Zumal solche Probleme ja auch erst nach eniger Zeit kommen könnten.

Aber DAS Programm in Office ist mMn halt Outlook.... viele Virenscanner oder sonstige Firmenlösungen hätten gerne das MS Programm und nicht "nur" Thunderbird. Geschweige denn Anbindung an Exchange..
 
@tomsan: Ja, wundert mich auch, das Thunderbird ihre Probleme für den Busissnesbereich nicht systematisch angehen. Denn dann könnte man fette Verträge abschließen. So stürzt das Teil schon bei Postfächern mit 50 Gig größe ab. Leider keine Seltenheit im Buissnesbereich. Privat sieht das natürlich anders aus...
 
@Eistee: Eigentlich 30 Tage und dann nochmal 90 Tage in denen sich noch öffnen aber nicht mehr speichern lässt.
 
Also gehts hier um eine Demoversion, mehr nicht.
 
@Mr.Lucius: Nein, du kannst vollumfänglich und ohne Einschränkungen damit arbeiten, im lizenzierten Zeitraum.

Ohne damit gearbeitet zu haben, unterstelle ich einfach mal, dass beide Anbieter ein Abomodell anbieten, und wenn die Firmen mit dieser Gratislizenz die Zeit mit Home Office überbrücken können, bis sich die Virusgefahr auf natürliche Weise reduziert hat, ist ihnen doch geholfen.

Aber natürlich bist du frei, die Kooperationslösung zu nutzen, die dir am meisten zusagt, Open Source oder selbstgeschrieben, ganz wie du willst.
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