Drone-Zapping in Japan: Forscher schießen Drohnen mit Mikrowellen ab

Die japanischen Behörden suchen derzeit nach Wegen, wie man kleine Drohnen gezielt, aber ohne ernsthafte Schäden "abschießen" kann, um dadurch zum Beispiel Flughäfen zu schützen. In ersten Tests hat man derartige Drohnen jetzt mit Mikrowellen ... mehr... Drohne, DJI, Video-Drohne, Phantom 4 Bildquelle: DJI Drohne, DJI, Video-Drohne, Phantom 4 Drohne, DJI, Video-Drohne, Phantom 4 DJI

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Mir ist nicht ganz klar, warum es wichtig ist, die Leiterplatten nicht zu beschädigen.
 
@dpazra: Damit Besitzer verirrter Drohnen nicht randalieren vielleicht. Bei der Marine jetzt eher egal, aber bei Anwohnern an einem Flughafen hilft das sicher, unnötigen Unmut zu vermeiden.

Auch mit Blick auf versehentlichen Freundbeschuss ist das sinnvoll.

Abgesehen davon: Warum nicht Müll vermeiden, wenn es möglich ist?
 
@DRMfan^^: nunja.. da wäre aber unter Umständen folgende Frage relevant: kommt bzw käme der Drohnenbesitzer sein Gerät wohl überhaupt abholen, nach so nem erfolgreichen Abschuss ?
Grade bei IssMirDochEgalTätern und je nachdem, wo die Abschussvorrichtung 'erst' steht, könnte ein sich entsprechend zu outen was äähh .. kontraproduktives für den eigenen Geldbeutelinhalt sein ? *fg
 
@DRMfan^^: Bei einer teuren militärischen verirrten Freundesdrohne ist das vielleicht einzusehen.

Was private Drohnen in Flughafenumgebung betrifft: Bei allem Respekt kann ich da kein Verständnis aufbringen. Wenn der Besitzer sich noch über den Verlust der Drohne ärgert, dann würde ich das allenfalls als Anlass nehmen, über die Verschärfung der Strafen für Gefährdung des Luftverkehrs nachzudenken, denn die wären offensichtlich zu lasch, wenn man sich noch Sorgen über die Drohne machen könnte.
 
@dpazra: Bekanntlich ist Funk ein perfekter Übertragungskanal und Fehlfunktionen der steuerung kommen einfach nicht vor.
 
@DRMfan^^: Du meinst, wenn man nur 3m vor der Verbotszone fliegen wollte und versehentlich 3 Meter drin ist? Sorry, aber so eine Ausrede kann man einem Erwachsenen Menschen nicht durchgehen lassen.

Wenn es zu einem Unfall kommt, ist dann alles wieder gut, wenn der Drohnenflieger erklärt, dass er ja nur am Rande der Gefahrenzone geflogen ist und diese auch nicht verletzt hätte, wenn es nicht zu einer Fehlsteuerung gekommen wäre?

Wenn man eine Drohne fliegen will, dann übernimmt man >Verantwortung<. Fehlsteuerungen können passieren, deshalb liegt es in der >Verantwortung< des Drohnenbesitzers so zu fliegen, dass er auch bei einer Fehlsteuerung noch genügend Abstand zu verbotenen Gebieten hat. Die meisten Städte haben einen oder null Flughäfen, da kann man es ja wohl hinkriegen, sein Spielzeug irgendwo anders und dabei weit genug weg von diesem einen Platz zu fliegen, an dem man andere Menschen damit in Gefahr bringt, oder?
 
Das ist doch wieder was für die Mobilfunkgegner/Verschwörungstheoretiker :)
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