Rauswurf droht: Tinder umgeht den Google Play Store bei In-App-Käufen

Der Dating-App Tinder droht nun das Ende einer jahrelangen Beziehung mit dem Suchmaschinenkonzern Google. Die Match Group, das Un­ter­neh­men hinter Tinder, möchte die hohen Provisionen im Play Store umgehen. Aus diesem Grund dürfte die App bald ... mehr... App, Streaming, Musik, Spotify, Musik-Streaming, musikstreaming, Musikdienst, Tinder Bildquelle: Spotify/Tinder App, Streaming, Musik, Spotify, Musik-Streaming, musikstreaming, Musikdienst, Tinder App, Streaming, Musik, Spotify, Musik-Streaming, musikstreaming, Musikdienst, Tinder Spotify/Tinder

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Die Leute sind faul. Man will alles bequem über den Playstore bekommen und nicht umständlich jede App zusammen suchen. Mal sehen wann Tinder und Co. wieder angekrochen kommen, wenn die Umsätze in den Keller rutschen.
 
@Homie75: Es wird ja beides Angeboten. Wenn sie jetzt noch Paypal und Bitcoins mit aufnehmen würden, wäre doch perfekt für den Kunden.
 
@Bautz: Zum Einen nur bis zu ersten nicht-Google-Zahlung (laut Artikel) und zum Anderen wohl auch nicht mehr, wenn die aus dem play store fliegen.
 
@DRMfan^^: Das erste ist natürlich doof - das zweite vollkommen logisch, denn dann geht es einfach nicht mehr.
 
Sind ja immer mehr Anbieter die sich gegen die Abzocke von Google und Apple wehren. Sehe absolut ein dass Apple und Google beteiligt werden müssen, aber 1/3 des Umsatzes ist definitiv unverhältnismäßig.
 
@FuzzyLogic: 1/3 des Umsatzes mag unverhältnismäßig klingen. Keiner hier weiß es aber wirklich ob das für die Infrastruktur gerechtfertigt ist. Damit ist das reine Spekulation.
 
@MurdocX: wenn es 30% auf den Einmalpreis einer App sind, ok gehe ich mit. Aber 30% auf den monatlichen Abo-Betrag kann man nicht mit der Bereitstellung der Infrastruktur argumentieren. Das sind vermutlich zu 90% Vertriebsprovision. Natürlich ist das Spekulation meinerseits, kann mir aber nicht vorstellen dass Apple und Google an dieser Stelle nicht ihre Macht ausnutzen.
 
@FuzzyLogic: Hier kann man immer gut Kreditkarten oder PayPal als Vergleich sehen, die auch ähnliche Buchungsvereinfachungen anbieten und deutlich geringere Gebühren verlangen. Bei Kreditkarten ist es sogar auf 0,3% vom Gesetzgeber gedeckelt.
 
@floerido: Jap, ich fände z.b. 30% auf die ersten 3 Monate und dann nur noch was kleineres für die Zahlungsdienstleistung (lassen wir es 5% sein).
 
@Bautz: Genau, Vermittlungsprovision im ersten Monat und dann sind es nur einfache Zahlungen.
 
@floerido: Nur im ersten Monat ist vielleicht ein bisschen Knapp. versicherungen & Co zahlen an die Vermittler meist einen Teil der ersten 3 Monate - deshalb hab ich mich mal daran orientiert.
 
@floerido: Von welchem Gesetzgeber sollte das denn weltweit gedeckelt sein?!
 
@DRMfan^^: Die EU ist zumindest ein recht großer Wirtschaftsverbund in dem das gedeckelt wurde.
 
@floerido: Ich habe eher Gebühren der Größenordnung 2-3% im Hinterkopf. Bist du sicher, dass die 0,3% nicht nur einen teil der Gebühren deckeln?!
 
@DRMfan^^: Hier wird von 0,3% geschrieben.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/kreditkartengebuehren-101.html
 
@Bautz: Bei Versicherungen gibt es auch längere Laufzeiten.
 
@floerido: Das ist aber wohl nur ein Teil der Gebühren https://www.watson.de/wirtschaft/geld/976889046-zocke-ich-den-baecker-ab-wenn-ich-mit-karte-zahle
 
@FuzzyLogic: Zumindest bei Abo-Modellen sehe ich das ähnlich.
 
Realistisch betrachtet finden Apps, die nicht im Playstore sind, für die meisten Nutzer nicht statt. Apps wie unter Windows aus irgendwelchen möglicherweise dubiosen Quellen zu laden tut sich doch außer ein paar Jugendlichen niemand mehr an.
 
@nicknicknick: Zumindest sofern die Info stimmt, das Google Vorgaben macht, wie gut ein im Playstore vertrieben werden dürfender Browser oder Firewall Google Add und Spam "nur" blocken darf, damit "noch genug Gewinn" für die abfällt, dann relativiert sich deine Aussage ganz schnell. Parkplätze von sowas nicht mitmachendem, sondern so viel wie irgend geht blockendem, wie z.B. auf der Github Plattform, würde zumindest ich auch nicht so ohne weiteres als dubios bezeichnen.
 
@DerTigga: Dein Text ist leider mal wieder ziemlich unverständlich geschrieben, deshalb kann ich nicht wirklich darauf antworten.
 
@nicknicknick: Ich finde viele andere Quellen weniger dubios als den Playstore.
 
@Bautz: Welche seriösen App-Quellen für kommerzielle Apps gibt es denn noch für Android? Außer dem doch ziemlich verwaisten Amazon und dem Samsung Store (gibt's den überhaupt noch?) fällt mir keiner ein. Und von Websites laden wie beim notorisch unsicheren Windows? C'mon :D
 
@nicknicknick: Ich setze auf FDroid und APKPure.
 
@Bautz: FDroid? Seriously? Deswegen habe ich von kommerziellen Apps gesprochen. Und APKPure verweist bei mir zumindest bei relevanten Apps auch nur auf den Playstore.
 
@nicknicknick: Welche?
 
30% ist schon eine Frechheit.
 
@PranKe01: Der physische Einzelhandel hat eine deutlich höhere Provision/ Anteil. Ist immer eine Frage, was die Infrastruktur kostet und wie verkaufsfördern der Name des Händlers ist ...
 
Mehr Informationen wären wünschenswert. Denn bisher war ich der Meinung, Google ist sehr sehr viel lockerer als Apple. Spotify klagt ja zum Beispiel auch nicht gegen Google, sondern gegen Apple. Denn bei Google darf Spotify ja, so weit ich weiß, auf externe Bezahlmöglichkeiten verweisen.
Im Artikel steht ja "Selbstverständlich stellt dieser Schritt einen gravierenden Verstoß gegen die im Google Play Store geltenden Nutzungsbedingungen dar."
Mich würde auf jeden Fall interessieren, was da so selbstverständlich ist, und wo genau der Verstoß liegt. Wie gesagt, Spotify darf ja in der App auch auf externe Bezahlmöglichkeiten hinweisen.
 
Wäre doch mal an der Zeit, das sich alle großen Publisher zu einer Kooperation zusammenschließen, und ein eigenen Store hochziehen, mit Gebühr auf den Verkauf. Und nur weiterer Gebühr, wenn der Store Betreiber auch die Infrastruktur stellt.

In Tinders Fall: 30% vom Umsatz sind völlig Okay, wenn Google die Server, den Traffic und halt die gesamte Infrastruktur stemmt, und Tinder ihre Software nur darauf laufen lassen muss. Ansonsten wäre nur eine Einmalgebühr von 5 - 15% bei Verkauf der Software, bzw. auf den ERSTEN Ingame Kauf bei einer kostenlosen Software akzeptabel.

An dem Hype um ein angebliches Huawei OS sieht man ja, das die Menschen sich nach alternativen sehnen.
 
lol...das zeigt wohl einmal mehr diese Unseriosität dieser App...es geht letztendlich nur noch um die Gold-Mitgliedschaft, die einem auch ständig aufgedrängt wird.
Fliegt also bald runter....
 
@legalxpuser: kann dazu nur sagen dass es aber auch die einfachste Methode ist, PartnerInnen rein für "Spaß" zu finden. Für Leute wie mich, die keine Partnerschaft wollen aber trotzdem Bedürfnisse haben ist diese App wirklich ein Segen
 
@FuzzyLogic: tja...dann hast du wohl das Glück das für dich genau das funktioniert. Bei mir funktioniert‘s nämlich eher nicht ^^
 
@legalxpuser: der wichtigste Tipp:sag niemals die Wahrheit. Am besten nicht mal deinen echten Namen.
 
Wozu wird das führen? die Leute werden aus Bequemlichkeit "Apps aus unbekannten Quellen" dauerhaft erlauben und mehr Malware bekommen denke ich.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 17:00 Uhr Versteckte Kamera - Spy Camera Long Time Videoaufnahme Überwachungskamera Nanny CamVersteckte Kamera - Spy Camera Long Time Videoaufnahme Überwachungskamera Nanny Cam
Original Amazon-Preis
48,89
Im Preisvergleich ab
48,89
Blitzangebot-Preis
28,89
Ersparnis zu Amazon 41% oder 20
Im WinFuture Preisvergleich

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.