Mondlandung Ja oder Nein? Elon Musk spricht über mögliche Pläne

Schon im Juni war es Elon Musk rausgerutscht, dass er mittlerweile eigentlich nicht nur eine Landung auf dem Mars, sondern auch eine Mondlandung plant. Nun erzählt er im Interview mit der Times, dass er schneller als die NASA seine Pläne umsetzen ... mehr... Wissenschaft, Mond, Mondlandung, Mondmission Bildquelle: Public Domain Wissenschaft, Mond, Mondlandung, Mondmission Wissenschaft, Mond, Mondlandung, Mondmission Public Domain

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Warum braucht die Nasa dafür 5 Jahre, etwa die Anleitung verlegt?
 
@damitschi: Verstehe das Problem auch nicht. Wir sind 50 Jahre weiter und stellen uns blöder an die die Pioniere damals.
 
@damitschi: Nun, mit der mittlerweile 50 Jahre alten Technik würde heute sicher niemand mehr zum Mond fliegen wollen. Zudem wäre es heute gar nicht mehr möglich die damaligen Dinge 1zu1 nachzubauen, selbst wenn es noch alle Pläne geben sollte. Alleine die verwendeten Materialien, Metalllegierungen, Maschinen, Teststände usw. gibt es heute schlicht nicht mehr und heute würden sicher weit höhere Sicherheitsstandards gelten. Außerdem wäre es heute sicher so das man nicht nur zwei Astronauten für ein paar Stunden auf den Mond schicken würde pro Mission, so wie damals. Alles müsste komplett neu entwickelt, zertifiziert, gestestet werden, also besser man stellt ein komplett neues, modernes Programm auf die Beine als den alten Kram wieder auszupacken, in den heute niemand mehr ersthaft einsteigen wollte. Außerdem hat das damalige Mondflug-Programm Milliarden Dollar verschlugen, wie hoch sind heute die Budgets?
 
@KnolleJupp:
Und das Gewicht der Atombomben, mit denen Musk den Mars bewohnbar machen will!
Sollte man sowas nicht erst mal auf der Erde ausprobieren, ob das auch klappt? Die Arktis würde sich sicher gut eignen.
 
@damitschi: Es fehlt schlicht an Geld. Die NASA betreibt schließlich noch zig andere Projekte, darunter auch die ganzen Marsmissionen, Forschungssateliten, die ISS und noch weitere. Zur Zeit der Mondlandung konnte man das gesamte Budget in das eine Projekt stecken und hat weil man den längsten haben wollte auch massig Geld bekommen. Heute steckt man lieber das ganze Geld ins Millitär, weil man da den längsten haben will. Du kannst mal die Kosten der Mondmissionen von damals mit der Inflation auf heutiges Niveau hochrechnen.
 
@Knarzi81: Es war damals einfach politischer Wille vor den Russen auf dem Mond zu landen und abgesehen von dem ehrgeizigen Ziel es "bis zum Ende des Jahrzehnts" zu schaffen (Kennedys Rede war im September 1962 und bis Ende 1969 wollte man es schaffen.) gab es praktisch keine Budget-Begrenzung. Man übertrug der NASA, einer zivilen Raumfahrtorganisation, die Verantwortung das auf die Beine zu stellen. Alleine das Apollo-Programm (ohne die vorherigen Programme Gemini und Mercury) verschlangen nach heutiger Kaufkraft über 120 Milliarden Dollar. Eine Summe, die heute völlig utopisch ist. Die NASA hat aktuell ein Jahresbudget von ca. 21 Milliarden Dollar.
 
@KnolleJupp: Na ja, utopisch würde ich nicht sagen, wenn man sieht, dass Trump das Militärbudget auf fast 800 Mrd. bei einem diesjährigen Defizit von fast 1 Billion Dollar erhöht hat. Die Prioritäten haben sich nur gedreht. ;) Aber danke, dass du das in Zahlen ausgedrückt hast. Ich war zu faul zum suchen. :)
 
Das Genehmigungsverfahren, Trump mitnehmen bzw. auf den Mond oder gar Mars schießen zu dürfen, scheint komplexer zu sein, als gedacht.. *fg
 
och, wenns nach mir ginge, könnte der Herr Musk gerne aufm Mond landen, und damit er dort nicht so einsam ist, Trump&Co gleich mitnehmen ---aber bitte nur One-way-ticket
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