Telekom prüft Urteilsumsetzung, StreamOn soll weitergeführt werden

Nach dem erneuten Urteil, dass die Deutsche Telekom ihr StreamOn-Angebot nicht in der derzeitigen Form weiterführen darf, gibt es eine erste Stellungnahme der Telekom. Die ist weiter überzeugt, dass ihr Angebot rechtmäßig ist. mehr... Gaming, Deutsche Telekom, Telekom, Datenvolumen, Mobile Gaming, StreamOn, StreamOn Gaming Bildquelle: Deutsche Telekom Gaming, Deutsche Telekom, Telekom, Datenvolumen, Mobile Gaming, StreamOn, StreamOn Gaming Gaming, Deutsche Telekom, Telekom, Datenvolumen, Mobile Gaming, StreamOn, StreamOn Gaming Deutsche Telekom

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Na da bin ich mal gespannt wie ein Flitzebogen :D
 
Round 3, fight :D
 
@Launebub: let's get ready to rumble :-)
 
Selten so einen sturen Haufen gesehen. Wenn man das Statement so liest könnte man fast meinen die Telekom denkt sie stünde über dem Gesetz. Was ist an "unanfechtbar" denn so schwer zu verstehen?
 
@Cheeses: Das dieses Urteil nicht anfechtbar ist, ändert nichts daran, dass Zero-Rating an sich nicht rechtswidrig ist, sondern die Umsetzung davon. Was genau geändert werden muss, kannst du in [o5] nachlesen.
 
@Cheeses: die Netzagentur stört sich eben nicht an Zero-Rating, sondern nur bestimmte Drosselungen bzw. das Zero-Rating nicht EU-weit gilt.
 
Das Urteil hat die grundsätzliche Rechtmäßigkeit des Zero-Rating-Angebots ja auch gar nicht infrage gestellt, sondern sieht diese nur aufgrund zweier Teilaspekte (Roaming und Videostream-Drosselung) als nicht gegeben an.
Man könnte es sogar andersherum als Bestätigung der Rechtmäßigkeit sehen unter der Bedingung, dass diese zwei Probleme aus der Welt geschafft sind. Wenn die Telekom das beides löst, sind sie fein raus.
 
@mh0001: Na wenigstens einer, der verstanden hat, was da wirklich bemängelt wird, alle anderen Kommentare unter der anderen News deuten darauf hin, dass hier kaum jemand verstanden hat, weswegen StreamOn in der aktuellen Version rechtswidrig ist. Und wir sind hier immerhin auf einer IT-Seite.
 
@Link: Sollte doch herausstellen, dass es rechtmäßig ist, sollte es dringend rechtswidrig gemacht werden.

Das führt dazu, dass Anbieter mit Geld sich Monopolstellungen erkaufen können neben ganz unabhängig davon, dass dies auch eine Art Zensur bedeutet.
Für den Kunden wird es ja auch nicht billiger dadurch. Die kostenlosen Services werden durch die anderen Services gegenfinanziert.

Wenn "Bild" beispielsweise dafür zahlt, dass sie die einzige Newsseite sind, die kostenlos aufgerufen werden kann und die anderen Newsseiten erheblich teurer sind, dann werden die seriösen Newsseiten schlichtweg kaum mehr genutzt werden.

Und die Datenlraken Facebook und Google haben sich bereits beim aktuellen Angebot den Ausbau ihrer Whatsapp und Videoplattformen gesichert.

Sowas darf nicht rechtmäßig sein und natürlich muss da der Gesetzgeber in der heutigen Zeit eingreifen!

Zum Glück gibt es Anbieter wie Freenet Funk die in die richtige Richtung mit richtigen Flatrates gehen und nicht nur amerikanische Giganten unterstützen.
 
@gettin: Das läuft anders, denn wenn müssen sie alle Anbieter einer Kategorie unterstützen (was sie z.b. beim Audiostreaming auch tun, da sind auch die kleinen dabei, nicht nur Spotify und Apple Music).
 
@Link: IT Seite bedeutet heute gar nix mehr ... zum einen kommt da heute jeder "Trottel" drauf, zum anderen gibt es da die "Fachidioten" ... also nein das sagt gar nix aus.

Und wenn man sich dann dann mal den "Qualitätsjournalismus" solcher IT-Fachseiten anschaut sieht es nochmals düsterer aus ... 90% Copy Paste von dpa & Reuters ... hat mit ner qualifizierten Fachseite nix zu tun ...

@gettin naja ist doch eigentlich ganz einfach ... schließen wir in Europa einfach die ganzen amerikanischen Dienste und alle Datenkraken ... dann hast du dein sauberes Netz ... ach halt dann brauchst du ja auch gar kein Netz mehr, dann ist nämlich nix mehr vorhanden, wir kriegen ja nix auf die Reihe. Protektionismus hat noch nie was gebracht!

Dir wie all den anderen Schreiern geht es doch nur um eines: das sie für eine Leistung zahlen müssen und es nicht kostenlose und inklusive kriegen! Oh da hat nen anderer User mehr als ich mimimi das darf nicht sein ... Gesetzgeber änder das!

Wo ist den die Netzneutralität gefährdet? du kannst doch die anderen Dienste trotzdem weiterhin nutzen, die wäre dann gefährdet wenn ich Dienst X über Anbieter A nicht nutzen könnte, sondern nur über Anbieter B weil gesperrt ... Netzneutralität bedeutet nicht das das kostenlos sein muss!

Klar die Anbieter könnten auch einfach richtige Flatrates bieten ... wäre der Königsweg, nur sind die nunmal nicht die Heilsarmee sondern gewinnorientierte Unternehmen.
 
@serra.avatar: Es gibt sie noch, die Lichtblicke in den Kommentarzeilen. Daumen hoch dafür!
 
@Cosmic7110: Stimmt. Sieht so aus, dass die meisten denken, dass LTE hat unbegrenzte Kapazität
 
@serra.avatar: Die Netzneutralität ist dahingend gefährdet, da die Bits und Bytes von StreamOn-Partnern bevorzugt behandelt werden. Ist doch logisch, dass eine Plattform die mit Programmen wie StreamOn oder dem Vodafone-Pass kooperiert einen höheren Kundenzufluss erfährt.
Hier werden Daten eindeutig bevorzugt behandelt, je nach dem welche Firma es sich leisten kann/will oder welcher Kunde es sich leisten kann/will.
Für Dritte, die die INfrastruktur der Telekom oder Vodafone nutzen, steht diese Art der "Abrechnung" gar nicht zur verfügung bzw. wird zu teuer, da sie nunmal nicht Eigentümer der besagten Infrastruktur sind.
Somit besteht sehr wohl die Gefahr, dass kleine Anbieter untergehen werden und zudem auch noch für die Kunden ein Zweiklassennetz entsteht.
Dazu muss man wirklich nicht um die Ecke denken können. Das ist wohl offensichtlich.
 
@blume666: Ersteres stimmt und das ist auch richtig so. StreamOn ist für die Dienste abgesehen von der technischen Umsetzung kostenlos. Also wird der Dienst ggf. mit Kunden belohnt, der sich darum bemüht den besseren Service zu bieten (indem er StreamOn implementiert). Dann kann der Kunde nach seinen Bedürfnissen entscheiden welches Angebot für ihn besser passt. Wie es eben sein sollte.
Die dritten könnten ja mit den Netzbetreibern entsprechende Verträge aushandeln oder wenn sie sich nicht einig werden selbst ein Netz aufbauen (ich weiß, quasi unmöglich). Es sollte doch auch von Vorteil sein, wenn die Netze schon privatisiert sind, dass das Besitzen solcher eben auch Vorteile mit sich bringt. Sonst kann man die Netze auch gleich wieder in Staatshand geben und vermieten (anderes Thema). So kann man als Betreiber eben über die Standardversorgung hinaus etwas mehr bieten, dafür sind die Verträge eben auch teurer, da ja der Netzausbau mitfinanziert werden muss.
 
@blume666: "Die Netzneutralität ist dahingend gefährdet, da die Bits und Bytes von StreamOn-Partnern bevorzugt behandelt werden."
Nein, sie werden gedrosselt (zumindest bei Video) und genau das hat auch die BNA bemängelt. Netzneutralität hat genau nichts mit Zero-Rating zu tun, das sind zwei voneinander völlig unabhängige Sachen.
 
@Link: Das sehe ich und auch viele andere, z.B. netzpolitik.org anders. Das hat ALLES etwas mit Netzneutralität zu tun.
 
@blume666: Dann solltest du und die anderen sich mal mit der Definition von Netzneutralität befassen, da drin findet man nix über Zero-Rating. Ob es ganz nett wäre den Begriff entsprechend zu erweitern, ist eine andere Geschichte. Die BNA verwendet ihn jedenfalls korrekt, die Daten der StreamOn-Partner werden eben benachteiligt/gedrosselt und nicht bevorzugt wie du es behauptest.
 
@Link: Interessant! Jetzt macht mal eine staatliche Institution etwas korrekt nur weil man selbst mit deren Definition übereinstimmt.
Die Daten der StreamOn-Parner werden also benachteiligt? Wenn aber eine Spotify-Flat vorherrscht, wird der Kunde sich sicher noch weniger dazu bewegen lassen auf einen alternativen Musikdienst wie Tidal zu wechseln.
Hinzukommt, dass die Daten einer Tiefenanalyse unterzogen werden, um eben diese nicht aufs Inklusivvolumen anrechnen zu lassen. Dann bezahlt der Kunde eben doch mehr, aber nur um Daten von bestimmten Diensten "kostenlos" erhalten zu können. Andere Dienste werden somit abgeschnitten, gerade wenn das Inklusivvolumen aufgebraucht ist. Und das ist eben nicht Neutral. Andere Länder haben dagegen gehandelt. Mir scheint es eher, dass die Leute froh sind scheinbar "kostenlos" ihre Handvoll Dienste nutzen zu können und tauschen dahingehend auf lange sicht eben die Neutralität und einen fairen Wettbewerb sowie Privatsphäre ein. (https://www.heise.de/newsticker/meldung/Preistreiber-Zero-Rating-Massive-Verletzungen-der-Netzneutralitaet-in-der-EU-4296608.html)
 
@blume666: "Jetzt macht mal eine staatliche Institution etwas korrekt nur weil man selbst mit deren Definition übereinstimmt."
Nicht ich stimme mit "deren" Definition überein, sondern die BNA hat schlicht die Definition von Netzneutralität korrekt verstanden, du nicht. Zero-Rating oder irgendwelche anderen finanziellen Aspekte der Datenübertragung kommen da drin nicht vor. Punkt.

"Die Daten der StreamOn-Parner werden also benachteiligt?"
Ja, zumindest bei Videoinhalten, nur dadurch wird erreicht, dass bei Übertragung über Mobilfunk die App auf SD runterschaltet, über WLAN bekommt man hingegen die höchstmögliche Qualität. Und genau dadurch wird die Netzneutralität verletzt und das hat die BNA auch bemängelt.

"Mir scheint es eher, dass die Leute froh sind scheinbar "kostenlos" ihre Handvoll Dienste nutzen zu können"
Ich jedenfalls nicht, ich brauche sowas nicht, sehe aber auch keinen Grund mir eigene Definitionen für alles Mögliche auszudenken, das erschwert nur die Kommunikation mit anderen.
 
@Link: Ok, also wenn meine Verbindung gedrosselt ist und ich von Anbieter A nichts streamen kann, oder nur so langsam, dass es unbrauchbar ist und ich aber Anbieter B in vollen Umfang nutzen kann, dann werden also beide Datenströme gleich behandelt?

Die Daten werden dann eben NICHT unabhängig von der Quelle gleich behandelt! Ebenso werden die Daten der StreamOn-Partner analysiert, d.h. sie werden eben NICHT gleich behandelt. Die einen gehen nochmal in einen Analyseprozess und die anderen werden durchgeschleift.

Die Definition der BNA ist ein klarer Fall von alternativer Auslegung, was wiederum ein gutes Beispiel für funktionierenden Lobbyisum ist. Hat ja beim neusten Beschluss über die Kommunikationstechnik von Automobilen auch geklappt. Da nutzen wir mal lieber keinen offenen WiFi-Standard, wie von Experten empfohlen, sondern lieber das propritäre zu lizensierende Zeug der Telekom (mal wieder/Überraschung).

//EDIT: Ich zitiere auch gern noch mal ein Teile der Definition von Netzneutralität:

"Innerhalb einer Kategorie müssten aber wiederum alle Daten gleich behandelt werden.[4] Tarife mit einer Begrenzung des Datenvolumens können mit der Netzneutralität vereinbar sein, wenn die Begrenzung für alle Dienste gleichermaßen gilt."

Aber du kannst ja auch gern den Wikipedia-Artikel hierzu "korrigieren".
 
@blume666: "also wenn meine Verbindung gedrosselt ist und ich von Anbieter A nichts streamen kann, oder nur so langsam, dass es unbrauchbar ist und ich aber Anbieter B in vollen Umfang nutzen kann, dann werden also beide Datenströme gleich behandelt?"
Nö, das ist genauso ein Verstoß gegen die Netzneutralität, wurde aber schon irgendwo (keine Ahnung obs Telekom oder Vodafone war) eben auf Druck von der BNA abgestellt, wir hatten hier auch ne News dazu, jetzt muss man erst schnelles Volumen dazukaufen damit der Partner nicht wie der ganze Rest der Welt auf unbenutzbar gedrosselt wird. Nur dann hat man wieder den anderen Verstoß gegen die Netzneutralität, da dann der Partner gedrosselt wird, laut Kommentaren weiter oben auf 2,4Mbit/s. Wenn das beseitigt wird, dann gibts keine Verstöße mehr gegen die Netzneutralität.

"Die Definition der BNA ist ein klarer Fall von alternativer Auslegung"
Nein, ist es nicht. Zum 100. Mal: Zero-Rating ist nicht in der Definition von Netzneutralität drin. Bei der Netzneutralität geht es um gleichberechtigte Behandlung aller Datenpakete in einem Netzwerk, nicht darum ob einige dieser Pakete irgendwelches Datenvolumen "verbrauchen" oder nicht. Als der Begriff kreiert wurde gabs sowas nicht.

Dein Edit bestätigt das was ich schreibe und was die BNA an den Angeboten bemängelt.
 
@mh0001: Und das ist das Problem das mit dem Urteil das Grundübel nicht gelöst wurde.
 
Sie können auch einfach die Flatrates bringen, zu denen sie im Frühjahr die Umfragen gemacht haben und gut ist.
Wer neugierig ist: Da ging es um echte Flatrates, jedoch gestaffelt nach Geschwindigkeitsklassen, ähnlich wie im Festnetz.
 
@KarstenS: Es soll dann aber für 95% unbezahlbar sein. Sorry, aber Flat im Mobilfunk - wie kostenlose Parkplatze in der Stadt. Wird sofort voll und kaum nutzbar. Es ist physisch begrenzt.

Deshalb dieses Angebot (StreamOn) mit Drosselung war sehr gut - Telekom könnte selbst abhängig von der Netzlast entscheiden, ob eine Drosselung sein muss oder nicht. Wie die Strassen am WE oft stehen kostenlos zum Parken (ah ja, übrigens - warum da ist unfair? Warum am Arbeitstag muss ich bezahlen und am WE - nicht. Bitte, entweder oder, aber nicht so mal so)
 
@pino: "Es ist physisch begrenzt."

Das ist im Festnetz auch der Fall. Stichwort "Überbuchen". Was meinst du warum vielerorts gemeckert wird, dass die Leistung nicht ankommt, die erwartet wurde. Insbesondere in den Abendstunden. Ist genau das gleiche Problem wie im Mobilfunk.
 
@KarstenS: Nicht bei VDSL. Kabel - ja, aber mit VDSL merke ich gar nix (der Draht gehört mir persönlich). Außer wenn man versucht bei Eventim ein Rammstein's Ticket kaufen - da ist aber Eventim selbst quasi tot.
 
@pino: Nö, nur bis zum (Outdoor-)DSLAM. Bei uns war der Ort so langsam angebunden, dass Abends kaum noch was ankam, trotz DSL.
 
@pino: Nur so lange das Backbone zur Vermittlungsstelle nicht auf Anschlag läuft.

Genau der ist es, der mit "Überbuchen" gemeint ist, wenn die Anbindung dahinter nicht genug Bandbreite für die Leitungen in die Häuser bietet.
 
@pino: "aber Flat im Mobilfunk - wie kostenlose Parkplatze in der Stadt"

In Österreich hab ich mit Flats kein Problem. 50Mbit läuft immer auf Vollspeed. Die 100er Pakete gehen meist nur zwischen 70 und 85Mbit (wird dann wohl deine angesprochene Überlastung sein)

Mit 250 hab ich keine Erfahrung
https://www.magenta.at/internettarife/flexibles-internet/
 
@wertzuiop123: ok wieviel Einwohner hat Österreich nochmals? ca 8,9 Millionen zu 81 Millionen in D ... da fast jeder mindestens 1 Handy hat ... reine Mathematik wann da überlastet ist.
 
@serra.avatar: Wie gesagt in Wien kein Problem. Dann wird wohl München usw. auch kein Problem sein. Oder deckt man in DE alle Einwohner mit einem Funkmasten ab?
 
@wertzuiop123: du solltest mal in Praxis in deutschen (Groß-) Städten erleben, dann weißt du das diese Probleme hier zum Alltag gehören.
 
@wertzuiop123: Telekom hat so was auch: Hybrid Flat. Mit großeres Modem und auf einem Platz. Damit kann man rechnen und Netz entsprechend optimieren (Glasfaser zum Mobilfunkmast verlegen)
 
@pino: Magenta.at (Österreich) ist ja auch die Telekom. In DE müssen reine mobile Flats nur noch bezahlbar werden
 
@pino: Wegen mir können die auch einen 10 Mbit/s Tarif rausbringen, der bei 100 GB dann erst gedrosselt wird. Das schaffst du mit normaler mobiler Nutzung nie aufzubrauchen.
 
@FatEric: Ich auch.. aber würde gerne für GMaps, Emails, VPN schon schneller haben. Video/Audio - 10mb/s passt. Hab schon über etwas ähnliches gehört... Ah ja - StreamOn von Telekom
 
@pino: Die Telekom beweißt doch mit StreamOn gerade, dass das Netz das aushält. Mittlerweile ist gefühlt jeder datenintensive Dienst dabei und das Netz hält es trotzdem aus... also würden auch echte Flatrates gehen und das weiß die Telekom auch. Sie will halt nur noch für die letzen 1-2 Jahre den Leuten mit StreamOn das Geld aus der Tasche ziehen (zumindest durch bessere Verträge, nicht jeder Vertrag/Prepaid geht mit StreamOn)
 
@KarstenS: So wie das in der Umfrage aber gezeigt wurde, wird es wohl leider nicht kommen. Der 10 Mbit/s Tarif wäre ja für 90% schon völlig ausreichend. Mit dem 50 Mbit/s Tarif ersetzt du schon einen Festnetzanschluss... Aber ich bin definitiv gespannt. Was die Telekom am 6.9. an Tarifen vorstellen wird. Die müssen auf jeden Fall massiv die Tarife verbessern, denn denen laufen die Kunden weg.
 
Da bin ich mal gespannt, wie es weiter geht. StreamOn ist ja wie ein Buffet mit Resten vom Vortag. Billig, aber mit beschränkter Qualität.
 
Echte Flatrates sind überall zu bezahlbaren preisen verfügbar, nur nicht in Deutschland. Es ist wirklich kein Kapazitätsproblem.
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