Google Stadia: Der Hit bei Entwicklern, Nutzer noch nicht überzeugt

Googles neues Gaming-Streaming-Projekt Stadia kommt bei Entwicklern überraschend gut an. Mehr als 4000 Entwickler haben sich laut dem Konzern bereits angemeldet, um den Spielestreaming-Dienst möglichst früh gleich mit zu unterstützen. mehr... Google, Gaming, Spiele, Streaming, Logo, Cloud, Games, Google Stadia Bildquelle: Google Google, Gaming, Spiele, Streaming, Logo, Cloud, Games, Google Stadia Google, Gaming, Spiele, Streaming, Logo, Cloud, Games, Google Stadia Google

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Das Hauptproblem meiner Meinung: Das Spiel gehört einem dann nicht selbst. Wenn die Entwickler wollen können sie das Spiel einfach rausnehmen und dann ist es weg. Da finde ich es wesentlich besser die Installationsdateien lokal vorliegen zu haben.
 
@kingstyler001: so wie bei Netflix, Amazon springe etc.
 
@TobiasGoth: prime nicht springe ... Danke Autokorrektur :D
 
@TobiasGoth: Naja, ein Spiel zu spielen dauert aber erstens länger als einen Film zu schauen und die meisten Filme schaust auch nur einmal. Bei einem Spiel versuchst dann doch noch mal später vielleicht einen anderen Storyzweig zu spielen oder so.

Ich habe hier ja auch etwa noch 400 DVDs und BluRays. Ich dachte auch man schaut sie sich dann öfter mal an. Aber eigentlich habe ich die meisten Filme ein oder zwei mal gesehen und seitdem stehen sie im Schrank. Bei spielen komme ich nach ein paar Jahren schon eher mal wieder auf die Idee das nochmal spielen zu wollen.
 
@Tomarr: Ich kaufe keine Filme, denn wie du schreibst, nur wenige schaue ich ein zweites Mal. Und selbst diese sind dann meist schon kostenlos mit im Angebot. Die letzten DVDs die ich mir gekauft habe, ist die Herr der Ringe Trilogie im Directors Cut.
 
@Thomas Höllriegl: Ist bei mir auch schon etwas her wo ich DVDs gekauft habe. Damals gab es noch kein Netflix und Co. Oder vielleicht mal auf nem Flohmarkt.
 
@Tomarr: Vergleich es mit einer Serie, statt Film. Einige Serien verschwinden unangekündigt komplett aus dem Angebot (bei Doctor Who auf Amazon des öfteren passiert), nur um dann einige Monate später doch wieder aufzutauchen. Angenehm ist es sicher auch nicht, wenn man gerade eine 12 Staffel Serie anfängt und nach wenigen Episoden ist sie plötzlich nicht mehr verfügbar.

Man muss sich halt im klaren sein, daß man bei Streamingdiensten (und auch anderen Accountgebundenen Diensten) lediglich Nutzungsrechte erwirbt,bzw die Nutzung an diverse Bedingungen geknüpft ist (Server erreichbar, Lizenz des Dienstes für den Film/Serie/Spiel mit dem Studio/Publisher noch aktuell, sonstige Accountprobleme). Disc einlegen und zocken/gucken hat oft noch Vorteile.
 
@kingstyler001: Google sagt dass passiert nicht^^
 
@neuernickzumflamen: beim Dienste einstellen kommt goggle direkt hinter Microsoft :D
 
@kickers2k1: https://killedbygoogle.com ;)
 
@Sprachtot47: die Liste ist endlos o0
 
@neuernickzumflamen: Naja es kann schon gut sein dass sich die Anbieter gegenüber Google und oder dem Käufer verpflichten ihre dort verkauften Spiele nicht rausnehmen zu können. Alles andere wäre ja Unsinn, die wissen schon auch wie extrem wichtig das ist und nicht vorkommen darf. Vielleicht führt man ein MHD ein, keine Ahnung aber alles auf Lebenszeit garantieren zu ist eben auch nicht möglich.
Das Mulltiplayer irgendwann abgeschalten werden kann bzw. muss passieren, hat dann aber mit Stadia nichts zu tun, dann hilft ja auch nicht es auf der Platte oder auf DVD zu haben.
Ein Argument dafür dass es so Dienste nicht geben darf und sich jeder ein 1000€ hohlen muss, weil Einer mal auf die Idee kommen könnte einen Singleplayer Klassiker speilen zu wollen, finde ich es nicht.
 
@kingstyler001: natürlich du kaufst doch die Spiele... Darf ist ja das schlimme, du kaufst und bist dennoch von externer Struktur abhängig
 
@flatsch: Nein, du kaufst nicht die Spiele (tust du eigentlich nie), sondern eine Lizenz, sie zu nutzen. Ich bin aber bei dir, dass ein Spiel bei Stadia zu _kaufen_ keine gute Investition ist, ich sehe hier die casual Games für die 10 Euro im Monat als Zugpferd. Ob man sich das leisten mag, ist wie mit Netflix...
 
@kingstyler001: Die zusätzliche Störanfälligkeit beim Spielen durch Provider/Google durch Wartungsarbeiten, Systemfehler, Angriffen etc. kommt dann noch hinzu genauso wie der nicht mehr vorhandene Datenschutz.

EIN WEITERER PUNKT der nicht beachtet wird ist:
Nvidia bietet den Shadow Play Service an, Playstation hat sein PS Now Abo, EA das Access Programm, Microsoft die xCloud, Ubisoft Uplay+, Google ihre Stadia, Capcom bietet einige Spiele wie Resident Evil 7 in Japan auf der Switch an, indem es das Spiel aus der Cloud auf die Switch des Nutzers streamt. Apple, Amazon und Verizon flirten ebenfalls mit Game-Streaming und etliche kleinere Plattformen buhlen auch um ein Stück des künftigen Cloud Kuchens.
Dies wird zur Folge haben, das die Spiele immer mehr verteilt bei den verschiedenen Cloud Anbieter zur Verfügung stehen oder es vermehrt wie bereits bei Netflix, Amazon Prime etc. exklusive Spiele nur bei den gewissen Gaming Cloud Anbieter gibt (der diese einkauft). Bereits anhand von Epic Games vs Steam mit inklusiven Gaming Inhalten sieht man bereits wohin die Reise geht. Zukünftig benötigt man dann mehrere CloudAbos um seine Lieblingsspiele eine gewisse Zeit spielen zu können (bevor dieses wieder aus der Cloud genommen wird), was definitiv durch mehrere Abomodelle teuer wird. Dazu kommt, dass kleinere Entwicklungsstudios in den Cloud das Nachsehen haben was die Bezahlung und Vermarktung ihrer Spiele betrifft.

Zudem wirf das Cloudgaming weitere Fragen auf z.B.
wie werden zukünftig Spiele-Entwickler vom Gaming-Netflix bezahlt werden? Wie werden im Streaming-Zeitalter Spiele überhaupt produziert? Spieleentwickler haben mehrfach bewiesen, dass sie schlecht mit fixen Budgets arbeiten und noch schlechter Deadlines einhalten können. Ein TV Studio kann in einem Jahr eine sehr gute Serie produzieren, ein Spieleentwickler kann oder kann nicht in fünf Jahren für den Betrag X ein Spiel entwickeln. Im schlimmsten Fall braucht er noch mehr Zeit und Geld. Sind Streaming Plattformen bereit, auch in zehn Jahren dieses Risiko einzugehen, oder werden sie Druck auf Entwickler ausüben, Spiele «effizienter» herzustellen, auf Kosten von Qualität und zum Leidwesen der Spieler?
Die Qualität hat sowieso in vielen Spielen nachgelassen, Oneday Patches gehören mittlerweile zum Standard, da dass Entwicklungsteam nicht rechtzeitig fertig wurde.

Die Zukunft des Gaming wird nicht besser, da entweder die Qualität der Spiele abnehmen wird und die Verfügbarkeit der Spiele auf etliche Cloud Anbieter verteilt wird. Somit muss man alle Abos der verschiedenen Cloud Anbieter wählen um die volle Verfügbarkeit an Spiele zu bekommen, oder sein Lieblingsspiel weiterzuspielen zu können was z.B. von einen Cloud Anbieter an einen anderen Cloud Anbieter weiterverkauft wurde.
Wird für den Spieler definitiv aufwendiger sich mit den verschiedenen Abos und Kündigungen zu beschäftigen, zumal sich die Inhalte der verschiedenen Cloud-Anbieter immer wieder ändern wird ob nun der Spieler will oder nicht.
 
@ContractSlayer: das Spiel muss nicht speziell für die streaming Plattform programmiert werden. Zumindest bei MS. Moderne Entwickler Werkzeuge, sind mit wenig Aufwand in der Lage executable für verschiedene palttformen zu erstellen.
 
@kingstyler001: lol. Was ist der Unterschied zu Steam und co.? Ich besitze seit Jahren kaum noch Spiele obwohl ich sie gekauft habe und bei Steam und co. verschwinden auch Spiele aus der Bibliothek.
 
@c[A]rm[A]: Also aus der Bibliothek verschwinden die bei Steam nicht, selbst dann nicht, wenn sie aus dem Store verschwinden. Alles, was du gekauft hast - sich also in deiner Bibliothek befindet - kannst du auch wieder neu runterladen, selbst wenn's nicht mehr im Store sein sollte und deshalb nicht mehr neu kaufbar ist. Aus deiner Bibliothek dürfte da eigentlich wirklich nur dann irgendwas verschwinden, wenn es für "illegal" erklärt und aus rechtlichen Gründen komplett vom Markt entfernt wird.
 
@DON666: Das muss rein rechtlich auch bei Stadia der Fall sein, oder es gibt zumindest das Geld zurück. Gekaufte Filme bei Amazon verschwinden auch nicht mehr, selbst dann nicht, wenn man sie nicht mehr kaufen kann. Stadia ist halt neu und da muss ja erst mal alles schlecht sein. Nach 3-4 Jahren merkt man dann, dass vieles überhaupt nicht so eingetroffen ist. Auch heute ist man bei vielen Onlinespielen davon abhängig, dass die Server laufen. Ein Battlefield läuft dann halt nicht mehr ordentlich, wenn die Server abgeschalten werden.
 
@FatEric: Ich habe hier ja gar nichts schlechtgeredet, sondern wollte lediglich eine falsche Aussage widerlegen. Das mit den Multiplayergames ist ja logisch und bekannt.
 
@DON666: Das war auch nicht gegen dich gerichtet, Entschuldigung, wenn das so rüber gekommen ist. Aber hier bei den Kommentaren ist halt der Großteil dieser Meinung
 
@FatEric: Nee, ich stehe dem eher neutral gegenüber. Das Meckern kann ich ggf. immer noch anfangen, wenn's vonnöten werden sollte. ;)
 
@c[A]rm[A]: Neben dem was kingstyler001 schreibt, kommen weitere Faktoren bei Stadia verglichen mit Steam hinzu:

- Für die Nutzung von Google Stadia ist die offizielle Google Stadia-App notwendig.

- Dort muss man sich mit seinem Google-Konto samt Gmail-Adresse anmelden
- und Web- & App-Aktivitäten, Sprach- und Audio sowie Geräteinformationen im Bereich Daten & Personalisierung aktivieren/freigeben.

- Wer seine E-Mailadresse und somit seinen Google-Account ändert, verliert den Zugang zu sämtlichen Spielen, die man für Google Stadia im Google-Store gekauft hat. Es ist nicht möglich, sein Google-Konto zu wechseln, auch nicht zu einen anderen eMail Anbieter,

- Einzelne Spieletitel, die man im Google-Shop kaufen kann, werden nicht günstiger verkauft werden, als ihre Pendants auf anderen Plattformen, wie z.B. dem PC, der Playstation 4 oder der Xbox One. Das erklärte der Chef von Google Stadia.

- Sowohl bei der kostenlosen "Base"-Version, als auch bei der monatlich kostenpflichtigen "Pro"-Variante müssen neue Spieletitel einzeln im Online-Shop gekauft werden, um diese dann via Google Stadia auf verschiedene Endgeräte streamen zu können.

- Egal, auf welchem Endgerät man Spiele via Google Stadia spielen will, ein Gamepad ist immer zwingende Voraussetzung um spielen zu können (Maus und Tastatur werden noch nicht unterstützt)

- Wer mittels eines Google Chromecast Ultra spielen möchte, der muss sich den Stadia Controller gekauft haben und diesen verwenden.

Quelle: Google
 
@kingstyler001: Naja, so einfach können die das auch nicht. Nicht ohne angemessene Vergütung für den Kunden.
 
Eher die Publisher stehen Schlange. Das ultimative DRM, was man nicht besitzen kann und auf was man keinen zugriff hat kann auch keiner cracken.
 
@Alexmitter: DAS finde ich wiederum gut, dann brauchen die Spiele eben kein Resourcen fressendes DRM mehr.

Ich sehe Stadia auch mehr als Netflix für Spiele, denn als Triple-A-Game-Konsole. Ich würde kein Spiel für >10 Euro kaufen wollen, aber eine gute Auswahl an casual Games für <10 Euro im Monat sehe ich durchaus als attraktiv. Wenn der Services eines Tages abgeschaltet wird (und das _wird_ passieren), ist es damit nicht sooo schlimm.
 
@ZappoB: Nun, die schlimmsten DRMs haben bisher kaum messbare Auswirkungen.
Das hier dagegen bringt Lag, Aussetzer, ein JPEG artiges Videospielerlebnis, Deutlich Spürbare Latenzen und vieles mehr.
 
@Alexmitter: Also, Denuvo hat schon ein paar dutzend Spiele unspielbar gemacht. Das ging sogar soweit, dass Entwickler sich von dem Kopierschutz getrennt haben.
 
@blume666: Unspielbar halte ich für sehr sehr weit hergeholt.
 
@Alexmitter: Ich erinner gern an Tekken, Assassins Creed oder Rime. Ich halte zwar (noch) nix von Spielestreaming, aber ich kann mir bei weitem nicht vorstellen, dass Statia so in der Performance versagt wie die erzwungenden Frame Drops durch Denuvo. Da kannst du gern halten was du willst. Das was Denuvo anrichten kann, ist faktisch belegt. Wenn man es nicht selbst testen möchte, kann man gern die Suchmaschine des vertrauns bemühen.
 
@blume666: "Ich erinner gern an Tekken, Assassins Creed oder Rime."
Das sind alle 3 spiele bei denen die Latenz weniger stark auffällt. Lustig wird es erst richtig bei Rythm Games wie osu!.

"wie die erzwungenden Frame Drops durch Denuvo"
Denuvo ist ein Kopierschutz für den Kopierschutz, es wirkt sich hauptsächlich auf Ladezeiten aus, was aber heute eher unbedeutend ist. Was es macht ist die Legitimität der Daten im Arbeitsspeicher zu überprüfen und abzugleichen was es sehr effektiv machte für einige zeit.

Z.b. zeigt https://youtu.be/n_DD-txK9_Q sehr gut das der Performance unterschied minimal ist und eher auf eine etwas verbesserte Code Basis zurückzuführen ist.
 
@Alexmitter: Nein? Denuvo hat bei besagten Spielen unverhältnismäßig viele Abfragen während der Laufzeit erzeugt, sodass dier I/O so weit Anstieg, dass es zu erheblichen Performanceproblemen kam. Bestes Beispiel ist Rime (https://www.youtube.com/watch?v=P2qngkYKN8Y). Das Spiel habe ich selbst so spielen wollen, hab es aber erst wieder angefasst, als sie Denuvo entfernt hatten. Und das ist sicher kein "minimaler Unterschied".
 
@blume666: Ich muss vielleicht erwähnen das Ich auf keiner Kartoffel Spiele und ich auch nicht an NTFS gebunden bin was viel bessere I/O bedeutet falls es hier um die Festspeicher Sache geht.
 
@Alexmitter: Nein, musst du nicht erwähnen. Dein Ursprungskommentar war eine allgemeine Aussage und jetzt schließt du mit deinem Erfahrungswert als Argument ab.
Ich wollte lediglich klarstellen, dass deine Aussage schlicht weg falsch ist: "die schlimmsten DRMs haben bisher kaum messbare Auswirkungen"
Ob man das nun mit stärkerer Hardware kompensiert sei mal dahingestellt. Wenn man das als "Lösung" für unperfomante DRM-Lösungen sieht, ist die Diskussion sowie so sinnlos. Dann bist du wohl der erste der ein Denuvo-Fan ist, bis auf die Entwickler von Denuvo selbst. ;)
 
@Alexmitter: Und das weißt du, weil du es schon getestet hast? Ich denke nicht.
 
@Sterneneisen: Google ist kein Magier, Stadia verhält sich also nicht anders als die bisher verfügbaren Spiele Streaming Dienste.
 
@Alexmitter: Es braucht auch keine Magie um Dinge besser zu machen, als die Konkurrenz. Ich kann nur den Dienst Shadow als Vergleich nehmen. Der funktioniert schon super mit dem H.265 Codec und einer stabilen Internetleitung. Ist aber kein guter Vergleich, da man hier eine vollwertige Windows 10 VM bekommt.

Google kann die Erfahrung aus dem Cloud und Servergeschäft nutzen und sich dabei voll auf die Bereitstellung der Spiele in der Cloud konzentrieren. Google hat weltweit Datenzentren und kennt sich mit dem Streamen von Inhalten aus. Dazu kommt noch der Ansatz der eigenen Gaming Peripherie, welche direkt im WLAN hängt und sich somit direkt mit Spielestream verbindet.

Natürlich wirst du es niemals latenzfrei bekommen. Aber du hast überall Latenzen, sei es die Verbindung zum Server beim Multiplayer, die Bluetooth/kabelgebundene Perpherie oder der Monitor.

Ich denke schon das Google bemüht ist so wenig zusätzliche Latenzen wie möglich zu bieten. Daher ja auch der eigene Controller.

Das was du hier betreibst, ist einfach altbackenes, uninformiertes Stammtisch-Geschwätz. Man sollte nie etwas verurteilen, über das man noch nicht genug weiß, geschweige denn selbst ausprobiert hat.
 
@Sterneneisen: Nun, Physikalische Gesetze kann niemand brechen, auch nicht mit Googles Magie. Nun ist es einfach so das hier eine extreme Latenz herrscht.
Natürlich ist es so das jedes Eingabegerät eine minimale Latenz hat. Und jedes Ausgabegerät auch eine minimale Latenz. Wir reden hier aber wirklich über etwas auf einem ganz anderen Level.
Man kann die Störende Latenzen nicht auslöschen, vor allem wenn es um viele hundert Kilometer Glasfaser geht.
Wenn bei ihnen Grundschulphysik als "Stammtisch-Geschwätz" gilt, dann ist das Ihr Problem.
 
@Alexmitter: Ich nutze seit Monaten Nvidias GeForce Now.
Die von Dir aufgezählten Punkte Tritten bei mir nicht auf. Input Lag sowie Latenzen überhaupt nicht. Kompressionsartefakte wenn überhaupt nur bei WLAN.
Ich sag nur Denuvo.
 
@Alexmitter: und auch nicht mehr die Möglichkeit Spiele zu modden, was bei den PC Spieler recht beliebt ist, siehe u.a. Sykrim, GTA, Fallout, Cities Skyline usw.....denen hat die Community viele zusätzliche Stunden an Spielzeit, eine bessere Grafik, verbessertes Gamyplay usw. beschert.
 
@ContractSlayer: Stadia ist auch kein PC, sondern eine Konsole.
 
@ZappoB: Auf Konsolen kann man in gewissen Spielen modden, siehe u.a. Skyrim, GTA

https://www.turn-on.de/play/topliste/skyrim-special-edition-die-12-besten-mods-fuer-ps4-und-xbox-one-209042

Per Cloud ist dies nicht mehr möglich weder auf PC noch Konsole.
 
@ContractSlayer: dann nutz Stadia nicht
Und gut.
 
@darius_: Da hier am Stadtrand keine Kabelleitung zur Verfügung steht u. die Telekom max. DSL 6000 anbieten kann geht Cloudgaming sowieso nicht ;) Wir haben zwar von der Telekom als Notlösung per MagentaMobilXL einen recht schnelle LTE Flatrade mit ca. 180MBit/s im Download und ohne Volumenbegrezung, jedoch sind die PING Zeiten von LTE einfach noch zu hoch genauso wie der Preis von 79€ monatl. für die LTE Fleatrate. Da überlegt man es sich genauer ob man weitere Verträge abschließen will.
Stadia wird für meine momentane Wohngegend u. viele weitere Stadtteile u. Ortschaften erst mit flächendeckenden 5G u. günstigeren Tarifen interessant also in ca. 6-10Jahren. Ob bis dahin die Interesse/Zeit an gelegentlichen Cloud Gaming bez. Familienplanung, Weiterbildung etc. noch vorhanden ist wäre die nächsten Frage darauf.
 
@ContractSlayer: kein Telekom Hybrid? Da kostet der LTE Boost keine 80 EUR extra.
 
Ich werde es devinitiv testen..
 
Was soll daran gut sein? 10€ / Monat über 2 Jahre, (Gewährleistung einer Konsole) = 240€ + Stadia Controller für 60€ = 300€. Eine Xbox One X bekomme ich für ~350-370€. Dafür komme ich aber bei einer Konsole an die games günstiger ran, und kann diese auch wieder verkaufen. Bei Stadia ist das nicht möglich...
 
@TobiasH: Xbox Live und Gamepass hast Du aber nicht eingerechnet. Zumindest Live dürften sehr viele Gold haben und auch nicht immer über günstige Codes.
 
@barnetta: naja gold kostet Standart 60€/Jahr = 120€ über 2 Jahre. + 350-370€ für Xbox = 470-490€ - Verkaufswert nach 2 Jahren ~100-150€ = 320-390€ d.h. Im schlechtesten Fall hat man 90€ mehr gezahlt über 2 Jahre. Dafür kommt man aber auch wesentlich günstiger an die games ran, und kann diese wieder verkaufen, nachdem man sie durch hat, da bei Stadia die games alle nur zum Vollpreis angeboten werden.
 
@TobiasH: Du übersiehst, dass bei den 10€ auch schon spiele dabei sind. Strom musst du in diesem Umfang auch nicht bezahlen. Das übersehen viele, dass so eine Xbox One X ne schöne Stromrechnung erzeugt, wenn die ständig läuft. Alles eine Frage der Nutzung.
 
@FatEric: Welche denn? Bisher ist nur ein einziges angekündigt.. Den Rest darfst du zum Vollpreis erwerben.. Ja Strom zahlt man, aber dafür hält eine Konsole auch locker 6 Jahre. Das sind bei 10€/Monat = 720€ und eine Konsole hat einen Wiederverkaufswert, sowie die Spiele.
 
@TobiasH: Du musst die 10€ im Monat doch gar nicht zahlen...
 
@Daniel_Gustav: Wenn man in 4k zocken will, schon. Und wann die gratis Variante kommt, ist noch nicht in Sicht. Außerdem sind dort keine Spiele enthalten.
 
@TobiasH: Ja, das stimmt. Aber dann geht deine Rechnung nicht ganz auf. Wenn du die Xbox so kaufst hast du auch keine Spiele.
Mit Stadia ist man einfach günstiger dran, vor allem wenn man nur gelegentlich spielt.
 
@Daniel_Gustav: ja, wenn man nur gelegentlich spielst, kauft man sich ja auch gleich die teuerste Konsole.. Eine Xbox One S kostet momentan um die 170-200€. So eine Konsole hält locker 6 Jahre. Das wären 2,50€/Monat. Nehmen wir an du kaufst im Jahr so 10 Spiele a 40€. Bei Stadia kannst du das Spiel nicht weiterverkaufen, also hast du im Jahr 400€ an Kosten. Sagen wir du bekommst für den Wiederverkauf 30%. Heißt für Xbox 270€ pro Jahr. + die 2,50€ * 12 = 30€. Sind 300€ im Jahr. Wo ist das also günstiger?
 
@TobiasH: Wenn ich nicht viel spiele kauf ich sicher keine 10 Spiele im Jahr :D
Ich spiel vielleicht 1 Spiel im Jahr, mehr nicht.
Bei 10 Spielen ist man doch eher schon öfters am Spielen, dann ist das ja was anderes. Aber auch nicht jeder will eine Xbox.
Wenn wir jetzt mal PC Gaming betrachten bei dem man deutlich höhere Qualität in den Spielen hat wird das dann doch wieder teurer.
 
@TobiasH: Eine genaue Liste, welche Spiele im Abo enthalten sind und welche ggfs. zusätzlich gekauft werden müssen, steht noch nicht fest. Die Liste der Spiele, die aber verfügbar sein werden, ist jetzt schon nicht so kurz.
https://store.google.com/product/stadia_founders_edition
Fakt ist aber, dass Google eben bei bei XBox Live immer wieder Spiele aufnehmen wird, die im Abo kostenlos gespielt werden können.
Andersherum ist aber zum Beispiel ein Abo nicht notwendig, gekaufte Spiele zu spielen. Wer spiele Kauft, kann diese auch auch Abo immer zocken.
 
Als hätte Deutschland die Internet Infrastruktur für Game Streaming ohne hohe Latenz in 4k & Co.
 
@MatthiasK2: Aber ganz sicher. Was glaubst du, was man da braucht? 35 Mbit/s dürften inzwischen 85% der Haushalte packen. Tendenz steigend. Bei der Latenz wird es auch immer besser. Probleme haben sicherlich Kabelkunden in einem überbuchten Segment. Aber ansonsten geht das auch mit Kabel.
 
@FatEric: Mal kurz in der Pause in die Runde gefragt bei den Kollegen die auf dem Dorf oder Stadtrand wohnen. Standard ist dort eher 6Mbit.
Meinen Eltern haben 50Mbit DSL im Dorf über Wittenberg-net. Da ist gerne mal jede Stunde für paar Minuten keinerlei Internet/VOIP Telefonie mehr möglich. Stabil ist was anderes.
 
@MatthiasK2: Wenn ich meine Kollegen fragen würde, unter 50 Mbit/s hat da niemand mehr. Sogar Glasfaser ist in der Mehrheit. Alles ne Frage des Standortes.
 
@MatthiasK2: in den meisten Dörfern, die ich kenne, gibt es immerhin 50 Mbit VDSL.
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