Google-Chef Sundar Pichai will weniger Daten in die Cloud bringen

Die Datenverarbeitung in der Cloud will Google künftig reduzieren und beispielsweise mehr Berechnungen auf den Smartphones der Nutzer durchführen, verspricht Google-Chef Sundar Pichai. Beim Einsatz künstlicher Intelligenz plädiert der Google-Boss ... mehr... Google, Manager, Sundar Pichai Bildquelle: Google+ Google, Manager, Sundar Pichai Google, Manager, Sundar Pichai Google+

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Wenn ihr mehr Transparenz wollt, wieso zeigt ihr euren Nutzern nicht leicht nachvollziehbar welche Daten ihr wann über ihn erhebt und wofür diese verwendet werden? Wieso gebt ihr dem Nutzer nicht die volle Kontrolle darüber, welche Daten er mitteilen möchte und welche nicht und wofür diese verwendet werden?

Welches Ziel Google auch immer verfolgt, Transparenz ist es definitiv nicht!
 
@FuzzyLogic: https://myaccount.google.com/dashboard?pli=1

Mehr Transparenz dürftest du in der IT Welt nicht finden. Ich finde dieses Google bashing wirklich dämlich.
 
@Mehrsau: Danke. Endlich mal jemand, der sich auch mal mit der Thematik befasst und nicht nur im Schwarm denkt.
 
@Mehrsau: Plus https://adssettings.google.com/authenticated + https://myaccount.google.com/data-and-personalization (falls hier noch jemand etwas vermisst/nicht findet)
 
@wertzuiop123: Danke ;) Den ersten Link kannte ich noch nicht.
 
@Mehrsau: Kommt man auch irgendwo von deinem Dashboard-Link drauf. Bei so vielen Möglichkeiten übersieht man schonmal was ;)
 
@Mehrsau:
Zunächst mal hört auf Kritik mit Bashing gleichzusetzen. Bashing ist was völlig anderes, mittlerweile hat das Wort aber der weinerliche, kognitiv dissonante Empörungsbürger für sich reklamiert. Siehe AfD.

Mir ist durchaus bewusst, dass es diese Settings geht. Mir geht es aber eher um die Metadaten, die Google ohne explizite Einverständnis des Nutzers erhebt und verkauft. Berichte darüber hat es genug gegeben.

Selbst wenn ich mehr Transparenz in der IT-Welt nicht finden würde (was ich bezweifle), kann ich immer noch mehr Transparenz verlangen. Meine Daten gehören mir und nur mir. Wenn jemand diese haben möchte und verkauft, dann möchte ich schon gerne wissen welche Daten das sind, an wen sie gehen und wofür sie verwendet werden.

Natürlich ist diese Kritik nicht auf Google begrenzt.
 
@FuzzyLogic: Magst du mir die Berichte über den Verkauf von "Metadaten" seitens Google mal zeigen?
 
@Mehrsau: dass Google die Daten an Werbetreibende verkauft ist ja wohl kein Geheimnis, darauf basiert das gesamte Geschäftsmodell von Google. Die Währung sind Nutzerdaten, oder denkst du sie bieten ihre Dienste aus Nächstenliebe "kostenlos" an? Das mit den Berichten bezog sich eher auf das unerlaubte Sammeln von Daten, hier ein aktuelles Beispiel: http://m.spiegel.de/netzwelt/apps/google-maps-standort-historie-wird-trotz-deaktivierung-gespeichert-a-1223068.html
 
@FuzzyLogic: "erhebt und verkauft". Wenn du schon versuchst möglichst sachlich gegen Google zu argumentieren, solltest du an deiner Formulierung feilen.

"dass Google die Daten an Werbetreibende verkauft ist ja wohl kein Geheimnis, darauf basiert das gesamte Geschäftsmodell von Google."

Auch hier irrst du dich. Google verkauft keine Daten. Google nutzt die Daten um die Werbung seiner Kunden besser zu platzieren. Das ist ein riesengroßer Unterschied, da die Daten bei Google bleiben. Und selbstverständlich bietet Google seine Dienste nicht kostenlos an. Warum sollten sie auch? Die haben schließlich auch Kosten.

Ja, das Sammeln der Daten mag den geneigten Verschwörungstheoretiker in Schockstarre verfallen lassen und ist nicht in Ordnung.
 
@Mehrsau: Sachlichkeit ist mir schon wichtig. Wenn du mir entsprechend belegen kannst dass ich falsch liege, rücke ich natürlich von meiner Meinung ab.

Aber wie kommst du darauf, dass Google keine Daten weitergibt? Steht sogar in deren Datenschutzerklärung, s. Sektion "Datenweitergabe".

Ich verlange nicht, dass Google etwas umsonst anbietet. Ich habe nicht mal etwas per se dagegen dass sie Daten sammeln. Es geht mir ganz allgemein darum, dass dies viel transparenter sein muss. Persönliche Daten werden in zukunft (vielleicht jetzt schon) der wichtigste Rohstoff sein. Je mehr Daten ein Unternehmen hat, desto mächtiger wird es.

Das hat doch einfach überhaupt nichts mit Verschwörungstheorien zu tun, es sollte auch in deinem eigenen Interesse sein diesen Unternehmen die Grenzen aufzuzuzeigen und über deine eigenen Daten verfügen zu können!
 
das ist doch eine reine Marketingmasche...
> weniger Daten heißt nicht, das weniger "Brisante" daten abgegriffen werden. ^^
 
@bear7: Die "brisanten" Daten sind eher von geringem Interesse für Google. Weder kann man mit ihnen etwas anfangen noch gibt es Käufer.
 
@Alexmitter: dazu muss brisant erstmal definiert werden (für den einen sind Kreditkartendaten brisant für den anderen Browserhistorien)...
> ich meine, man könnte ja reine Meta-Daten verwenden (Online-Zeiten oder welche Apps der Anwender Nutzt).
Daraus kann man schon unendlich viele Informationen schlagen :) ...

Interessante Ausarbeitung ist "Spiegel-Mining" <- zu finden auf YouTube :P
 
@Alexmitter: Käufer für Daten sowieso nicht - Das macht das Geschäftmodell kaputt. Wenn Coke sein Rezept verkauft ist das Geschäft vorbei, selbes ist mit Google, FB & Co der Fall, wenn sie wirklich Ihre Daten verkaufen würden. was sie verkaufen ist die Nutzung der Daten, z.B. für zielgerechte Werbung ("Werbe bei 14-19-jährigen, die sich für klassische Musik interessieren"
 
das ist aber auch echt augenwischerei, den browserverlauf haben sie ja so oder so von jedem der ein googleprofil verwendet. da können sie natürlich darauf verzichten, das nochmal extra zu senden. für mich klingt das wie "wir reduzieren die redundanten daten uploads, weil es aufwendig ist das immer abzugleichen ob wir die daten schon haben" *sigh* müssen sie ihr image verbessern oder warum dieses geschwätz das keiner ernst nehmen kann/sollte?
 
Na das interessiert mich jetzt - wie soll man bei einer KI, die auf "Messungen" gigantischer Datenmengen basiert, klare Regeln und verständliche Logik erkennen? KI wird ja gerade eingesetzt, WEIL eine verständliche Logik fehlt. Entweder ist die Logik so komplex, dass Menschen an der Formulierung klassischer Algorithmen scheitern oder es weiß/erkennt eben kein Mensch, wie diese Regeln aussehen, die zum gewünschten Ziel führen. KI approximiert Algorithmen, die wir nicht kennen und für ungetestete Eingabedaten kann es immer zu unerwarteten Ergebnissen kommen (eben genau Black Box).

Wie soll dieser fundamentale Widerspruch aufgelöst werden?!
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