Blizzard versucht Fans zu beruhigen: Diablo 4 kommt schon noch

Mitte des Jahres gab es einen großen Hoffnungsschimmer in der Spiele-Community, dass Blizzard neue Teile des Sequels Diablo auflegen wird. Doch dann stellt das Unternehmen nur ein Game für Smartphones vor - was viele Fans ratlos zurückließ. mehr... Blizzard, actionrollenspiel, pc-spiel, Diablo 2, Diablo II Bildquelle: Blizzard Blizzard, actionrollenspiel, pc-spiel, Diablo 2, Diablo II Blizzard, actionrollenspiel, pc-spiel, Diablo 2, Diablo II Blizzard

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
"2019 wird es demnach nun doch einen echten Diablo-Nachfolger geben" - wenn damit nicht nur eine Ankündigung gemeint ist, schaufelt sich Blizzard hier das eigene Grab.

Jetzt unter Druck schnell ein neues Spiel veröffentlichen zu wollen, das kann nicht gut gehen. Wegen mir sollen sie sich noch 5 Jahre Zeit lassen - es aber dafür richtig machen.
 
@max06.net: denn sie arbeiten bestimmt erst die letzten Monate dran und nicht schon seit 10 jahren.
 
@max06.net: Diablo 3 ist 2012 erschienen. Seither sind 6 Jahre vergangen. Du glaubst doch nicht, dass Blizzard vor 2 Wochen, nach deren Flop-Event, erst angefangen hat plötzlich D4 zu entwickeln.
 
@kffeee: Warum haben sie dann nicht D4 angekündigt? Genau darauf haben wir doch alle gewartet!
 
@EvilMoe: Weil sie wollen, dass alle Spieler ihre Kohle in dieses Billig-Handy-Game stecken? 2 Ankündigungen zu einer Reihe wäre evtl. verwirrend und stratigisch nicht sinnvoll, beide Spiele laufen ja wahrscheinlich auf der Switch. Aber wie würde das denn klingen: Hey hier habt ihr ein Causal Diablo, aber wenn ihr noch wartet bekommt ihr ein richtiges Diablo! Also kauft bitte beide Versionen!
 
@blume666: This!
 
@kffeee: Das habe ich auch nicht gesagt. Aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass das Blizzard-Management den Release-Zeitpunkt für D4 ein Stück weit nach vorne verlegt hat.
 
MMO Klassiker? Was hat Diablo mit MMO zu tun? Gar nichts. Es ist ein Arcade RPG. MMO fängt bei 64 Spieler an, weshalb es heute keine MMORPGs mehr gibt, nur die alten Titel wie Ultima Online etc. war dieses Begriffs würdig. MMO steht für Massive Multiplayer Online. Bedeutet das ungewohnt viele Leute in einer Spielewelt zusammen oder gegeneinander spielen. Da schon Titel wie Tribes Ende der 90er 64 Mann Server bot und der Begriff erst danach etabliert wurde, meint es min. 64 Spieler wenn nicht mehr in einer Instanz. Kaum ein aktuelles Spiel bietet das noch, wegen der Rückstufung durch hardwareschwache Konsolen.
 
@JTRch: Also das es keine Games mehr gibt bei denen 64+ Spieler gleichzeitig zusammenspielen bzw. gegeneinander stimmt nicht. Black Desert Online zum Beispiel hat enorm große pvp Schlachten.
 
Wenn Blizzard ein Spiel ankündigt, kommt es meist erst zwei-drei Jahre später raus.
Würde mich wundern, wenn es in 2019 einen Release gibt.
Diablo 3 wurde im Juni 2008 angekündigt und erst a. 15. Mai 2012 veröffentlicht.
 
Es wird immer weiter gehen.
Wir brauchen schließlich auch was zu tun.
Und wenn Wir unsterblich wären, könnten Wir auch solche
Sachen wie in "Ready Player One", "Jumanji 2", "The thirteenth Floor", oder "Welt am Draht"
erleben. Irgendwann. Mit künstlicher Realität.
Und um beim Thema zu bleiben,
irgendwann können Wir auch in einer Diablo Welt sein.
 
@Souldancr: Freue mich auch drauf. Aber dein Text ist leicht am Thema vorbei^^
 
Ich finde, dass insgesamt die großen Publisher und Entwickler momentan auf ganzer Linie enttäuschen:

-Activision/Blizzard mit einem jährlichen, minderwertigen COD und mit dem Mobile Game (siehe Artikel)
-TakeTwo/Rockstar liefert nach Jahren ein grandioses Game ab (RDR2), aber plant wohl jeden Einzelnen im Spiel mit Mikrotransaktionen bis auf die Unterhose auszuziehen
-EA geht seinen gewohnten Weg und verbrennt sich weiter mit Mikrotransaktionen die Finger (Fifa, Battlefront etc.)
-Ubisoft liefert jedes Jahr, ähnlich wie Activision, oft minderwertige Qualität ab

Hoffentlich gehen noch mehr Studios, wie CD Projekt mit Namco Bandai weiter den guten Weg, den sie bisher eingeschlagen haben. Und hoffentlich erleidet Cyberpunk kein ähnliches Schicksal.
 
@kffeee: Blizzard war mal wie CDPR. Keinen einzigen wirklichen Flop rausgebracht, aber damit sind die Erwartungen ins unermessliche gestiegen. Das kann niemals gut gehen. Irgendwann kommt unweigerlich was das enttäuscht. Die Frage ist nur wann.
 
@James8349: Mir geht es ja nicht darum, dass die nicht mal auch Flops raushauen dürfen, das kann jedem Untenrehmen passieren. Ich kritisiere eher die zunehmende Gier der Unternehmen, zu den Verkäufen noch weiter IN GAME hart abkassieren zu wollen.
Ich verstehe in dem Zusammenhang auch nicht, dass die Unternehmen nicht dazu lernen. Gab ja schon einige Abstrafungen seitens der Gamer. Zu Recht.
 
@kffeee: Wie sollen sie denn auch dazu lernen, wenn die in den meisten Fällen gekauft werden wie blöd? Für mich sind die überhaupt kein Problem, ich steck da einfach kein Geld in die Microtransactions.

Es gibt eben nicht genug die das Abstrafen. Das gleiche gilt für Vorbestellungen. Die Käufer sind das eigentliche Problem. Das Firmen versuchen sich neue Umsatzquellen zu erschließen ist eben was ganz normales.
 
@James8349: Nein James, das ist mittlerweile sehr weit weg von etwas "Normalem", sonst würden die Gamer auch nicht auf die Barrikaden gehen.

Zudem verändern Microtransactions das gesamte Spiel, sodass man diese zwar ignorieren kann, aber dadurch heftigem Grind/Farmen ausgesetzt ist, um den zahlenden Spielern ebenbürtig sein zu können.
 
@kffeee: Ist halt Blödsinn. Wenn niemand zahlen würde, hätte auch niemand vorsprung. Das zeigt höchstens das wenige Leute den Vorsprung wollen und viele nach dem Motto "Gruppenzwang" nachziehen. Hausgemachtes Problem, wirklich.

Wenn dir Microtransactions in einem Spiel nicht passen (und besonders wenn sie obendrein nicht nur kosmetisch sind), dann nutze sie nicht. Wenn du dabei zur Minderheit gehörst, dann ist das blöd, aber eben Pech.

Die Gamer gehen eben nicht auf die Barrikaden. Das haben sie genau einmal gemacht, bei Battlefront 2. Und es hat sich dennoch 9 Millionen mal verkauft, was zwar unter EAs Erwartung von 10 Millionen liegt, aber dennoch. 9 Millionen. Es wird nur gejammert, nicht gehandelt. Mittlerweile geht das schon soweit das gefordert wird Lootboxen als Glücksspiel zu verbieten. Nicht das ich dagegen wäre das sie verschwinden, aber daran sieht man eben das die Gamer jeden erlaubten Vorteil nutzen wollen. Statt auf die angebliche Minderheit zu pfeifen die Geld rein stecken und spiele mit übermäßigem Grind zu meiden, womit sich das Problem von allein erledigen würde (wenn es denn tatsächlich nur eine Minderheit ist), wird ein Verbot gefordert. Weil man ganz genau weiß: Entweder ist das gar keine Minderheit, oder mit Selbstbeherrschung/reflektierten Kaufentscheidungen ist es nicht soweit her.

Ein unschöne Wahrheit die wenige sich eingestehen möchten.
 
@kffeee: Ob es einem nun gefällt oder nicht, neue Umsatzquellen zu erschließen kann man durchaus als normal bezeichnen. Welchen Grund sollte es auch für ein gewinnorientiertes Unternehmen geben nicht auf den Zug aufzuspringen? Die Kosten zur Erstellung von z.b. ein Paar kosmetischen Items sind so schwindend gering gegenüber dem erwirtschafteten Umsatz das es micht nicht verwundert wo die Entwicklung hingeht.

Das dadurch bestimmte Gruppen von Gamern komplett verprellt werden scheint nicht stark ins Gewicht zu fallen wenn man sich die Umsätze der Gaming Industrie anschaut. Es wachsen schließlich genug Generationen heran die auf Microtransaktionen konditioniert sind und viel Umsatz generieren.
 
@Niketas: Sorry, aber du hast nicht wirklich verstanden, worum es mir geht. Es geht mir eben nicht um die kosmetischen Items. Es geht mir darum, dass wir Gamer immer mehr zu Weihnachtsgans werden und die Firmen versuchen, immer dreister essentielle Inhalte in Spielen zu monetarisieren, sodass man ohne diese Mikrotransaktionen mit zig Stunden Farming konfrontiert wird.

Damit ist meiner Meinung nach keiner der Parteien geholfen. Battlefront 2 war ein gutes Beispiel dafür und wenn sich bei Red Dead Redemption nichts ändert, prophezeie ich auch bei RDR2 eine große Unzufriedenheit und dadurch sinkende Bereitschaft, das Spiel zu spielen und überhaupt Geld auszugeben.
 
@James8349: Die Gamer und auch Aktionäre finden die Übermonetarisierung schlecht. Das sah man gestern am Aktienkurs, der um 7-8% eingebrochen ist. Warum? Weil sich Spieler bereits über die Ingame Economy beschweren.
Auf lange Sicht bringt es halt nichts, wenn die Gamer unzufrieden sind. Es bringt beiden Seiten nichts. :-)
 
@kffeee: Wie oft wurden Spiele in den letzten 10-20 Jahren teurer im Verkaufspreis? Richtig. Gar nicht. Sie haben für PC immer zwischen 40 und 60 EUR gekostet.
Aber: Die Produktionskosten steigen, weil die Spiele aufwendiger werden. Die Kosten steigen auch, weil die Angestellten mehr Geld verdienen wollen, um durch die Inflation nicht weniger verdienen zu wollen.
De facto muss also mehr Geld reinkommen, um die Kosten zu tragen. Früher war der wachsende Markt die Lösung: Mehr Spieler, mehr Verkäufe. Jetzt spielt inzwischen fast jeder, also ist das Wachstum hier zum erliegen gekommen. Also braucht man neue Möglichkeiten, die steigenden Kosten auszugleichen. Und da kommen Mikrotransaktionen ins Spiel. Und die Verkäufe zeigen, dass die (stille) Mehrheit der Spieler, dieses System mitgeht. Schon lange bekommt EA mehr Geld durch Sammelkarten in Fifa als durch das Spiel selbst.
Das muss einem nicht gefallen (mir auch nicht unbedingt), aber man kann es nachvollziehen.
Und wenn es wie bei Battlefront 2 zu einem "Aufschrei" wegen Lootboxen kommt, dann sind es wenige laute Spieler, aber keine Mehrheit der Spielerschaft.
 
@Runaway-Fan: Das stimmt so nicht. Ja, die Produktionskosten steigen, aber es werden zigfach mehr Kopien verkauft, als früher, einfach weil Gaming immer populärer wird, die Games auf zig Plattformen angeboten werden etc.
Zudem sind da die Digitalverkäufe, wodurch Material/Verpackung/Versand etc. wegfallen. Diese florieren ebenfalls.
Dann gibt es noch DLCs etc.

Gegen kosmetische Upgrades gegen Geld sage ich gar nichts. Aber als Gamer will ich nicht, dass sich eine zwei Klassen Gesellschaft im Spiel entwickelt, die die wenigen Zahlenden extremst begünstigt ,während alle Anderen hunderte Stunden investieren müssen, nur um mit der zahlenden Gemeinde mithalten zu können.
Und die Gamer wachen langsam auf, da es immer dreister wird.
 
@James8349: Ist doch schon längst passiert mit D3 :p
 
@unruheherd: Ist doch interessant oder? Gilt in der Community zwar als schwächtes Diablo und Flop, aber hat sich dennoch 30 Millionen mal verkauft. Fällt halt schwer das aus unternehmerischer Sicht als Flop zu betrachten ;)
 
@James8349: Hätte sich aber weitaus mehr verkaufen können und nur darum gehts. ;)
 
@kffeee: "Weitaus mehr"... Ahja... Für PC hat es sich mit den 30 Millionen mal öfter verkauft als die Sims und WoW. Und 16 Millionen mal mehr als D2. Es steht praktisch auf Platz 3 der meistverkauften PC-Games.

Diablo 3 ist kein Flop. Wer das ernsthaft behauptet, der hat den Schuss halt nicht gehört. Solche überflieger wie Tetris, Minecraft und GTA 5 sind die absoluten ausnahmen.
 
@James8349: Hab es nirgends als Flop bezeichnet.
Dennoch bin ich mir absolut sicher wären weitaus mehr Verkäufe drin gewesen, hätte D3 keinen so holprigen Start gehabt. (War dabei und hab D3 100+ Stunden gespielt. Ich war in den Foren etc. unterwegs und weiß, wie die Stimmung damals war.)
 
@kffeee: Da täuschst du dich eben. Es wären nicht weitaus mehr Verkäufe drin gewesen. Ich war auch dabei und hab auch mehr als 100 Stunden gespielt. So what? Von Minecraft und PUBG (die sich trotz Multi-Plattform release besser für PC verkauft haben als D3) mal abgesehen sind eigentlich alle Spiele die über 30 Millionen mal verkauft wurden Multi-Plattform. Und das war Diablo 3 am Anfang nicht.

Es war bekannt das D3 ein RMAH hat, es war bekannt das es Onlinezwang gibt und dennoch hat D3 "damals" den Vorbestellerrekord aufgestellt. Es ist bis heute das PC-Spiel das sich am schnellsten verkauft hat und es hat Activision-Blizzards erwartungen übertroffen. Da ist nix mit holpriger Start. Das was du im Forum mitbekommen hast, war die laute Minderheit. Wie immer.
 
@James8349: D3 wurde doch nur aufgrund der riesigen Fanbase aus D1&D2 und dem starken Namen Blizzard so gut verkauft. Nicht weil es das beste Spiel war.
Ich bin absolut der Meinung, dass Blizzard sich hier noch besser hätte behaupten können. Für dich war es womöglich DIE Erfüllung, aber mich hat es eher nach Jahren mit Warcraft und Diablo etc. von Blizzard weggejagt.

Wie dem auch sei. Hoffen wir, dass D4 etwas ganz besonderes ohne Echtgeldquatsch, mit vernünftigem Looting-System und einem weniger arroganten Game Director wird (Jay Wilson, dessen Abgang von der Community sehr begrüßt wurde).
 
@kffeee: Welche riesige Fanbase denn? Die 4 Millionen die es bis 2001 gekauft haben? Da lag D3 am ersten Verkaufswochenende schon drüber. 2010 wurd mal gesagt das 11 Millionen Spieler D2 und Starcraft über Battle.net spielen. Wenn man jetzt bedenkt das Starcraft in Korea *das* Spiel schlechthin war ist die Schätzung das da 5,5 Millionen Spieler auf D2 einftielen äußerst optimistisch.

Es gibt keine "riesige" Fanbase für Diablo die 30 Millionen Exemplare über den Tisch bringt. 10 Millionen wäre schon viel gewesen. Ich glaub du überschätzt die Anzahl der Gamer die es so um 2000 rum gab. Oder gar 1996 zu D1 Zeiten. Das was da mit D3 gekommen ist, das sind alles neue Fans. Leute wie ich, die D1 und D2 überhaupt gespielt haben, sind mindestens 1:4 in der Minderheit.

Das was sich auf Reddit und im Forum tummelt, das sind die Core-Gamer. Und die sind schon lange kein lohnendes Klientel mehr. Und deswegen wird auch D4 wieder auf die Casual-Masse zugeschnitten sein. Weil es genau das ist was Blizzard schon immer gemacht hat und am besten kann. Nur das die Casuals von damals heutzutage die Core-Gamer sind. Die toben sich bei Dark Souls aus.

Blizzard war halt noch nie für die Core-Gamer der jeweiligen Zeit sondern die Spieleschmiede mit den leicht zugänglichen Spielen. Von Warcraft über Diablo bis WoW.
 
Es hieß ja mal von Blizzard, dass es maximal 3 Teile von jedem Titel geben würde. Durch Activision wird sich das sicher geändert haben. Aber ich fand die Idee immer sympatisch und würde mich freuen, wenn Blizzard einfach mal was anderes macht.

Sie dürfen aber gerne einen umfangreichen DLC zu Diablo 3 auf den Markt werfen.
 
die sollten lieber ein echten diablo 2 nachfolger machen. der 3 hat nicht begeistert
 
Na dann mal viel Spaß, die Deutschen zu beruhigen *lach* Selbst jede Entschuldigung und Beruhigung wird hier mit Unglauben und Wortverdrehern auseinander genommen *popcornhol*
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 11:40 Uhr Mini-PC, Acepc AK3 Windows 10 Pro Intel Celeron J4125 Mini-Desktop-Computer, 6 GB DDR4 + 120 GB ROM, Unterstützung von 2X HDMI+1X VGA, Dualband-Wlan, Gigabit-Ethernet, BT 4.2Mini-PC, Acepc AK3 Windows 10 Pro Intel Celeron J4125 Mini-Desktop-Computer, 6 GB DDR4 + 120 GB ROM, Unterstützung von 2X HDMI+1X VGA, Dualband-Wlan, Gigabit-Ethernet, BT 4.2
Original Amazon-Preis
229,99
Im Preisvergleich ab
199,99
Blitzangebot-Preis
186,99
Ersparnis zu Amazon 19% oder 43

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.