IBM: Wir werden Chips deutlich unter 7 Nanometer möglich machen

Der Technologiekonzern IBM hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte bei der Entwicklung neuer Verfahren zur Chip-Produktion gemacht. Das ist zwingend notwendig. Denn auch die neuesten Lithographie-Verfahren werden bald an ihre Grenzen ... mehr... Ibm, Chips, Wafer, 5 Nanometer Bildquelle: IBM Ibm, Chips, Wafer, 5 Nanometer Ibm, Chips, Wafer, 5 Nanometer IBM

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Das Problem ist ja aber nicht nur die Herstellung.
Solange die Chips mit Elektronen arbeiten, gibt es eine Grenze, wie dick die Isolierschicht sein kann, bevor die komplett durchtunneln (das tun sie ja jetzt schon, wird aber immer schlimmer, je kleiner die Struktur).

Von daher: Guter Schritt, aber nur die halbe Miete.
 
@pcfan: Ich denke auch, dass die physikalische Grenze einfach erreicht ist. Das einzige was dann noch helfen kann ist, mehr Prozessorkerne einzubauen. Aber wir werden sehen. Ich denke, dass in Zukunft die Prozessorleistung nicht mehr in den Geräten selbst gebraucht wird. Die Daten werden an Server geschickt, berechnet und wieder runtergeladen. Aber das ist noch ein weiter weg, bis wir netztechnisch soweit sind.
 
@JonteE: Dann freue ich mich schon auf die autonomen Autos, die dann mangels fehlendem Netzausbaus in Deutschland keine Daten empfangen und nicht mehr wissen was sie tun sollen :-D
 
@MCLonips: Motor aus und Anhalten. Dann ist es leichter, für Mobilfunkkonzerne Funklöcher zu finden. Einfach mit einem Metalldetektor suchen.
 
@JonteE: Oder halt ein ganz neues Konzept. Photonen statt Elektronen, oder Spintronik.
Ist ja alles in der Forschung vertreten.

Nur mit dem bisherigen Verfahren dürfte es so bei 1nm eine Grenze geben.
Ein Siliziumatim hat glaube ich ca. 0,3 nm. Der Abstand zwischen den Atomen erlaubt es glaube ich nicht, mehr als 1 oder zwei Atome auf 1 nm unterzubringen.

Dünner geht dann halt nicht, auf diese Art.
 
Und wer braucht das? intel sollte lieber mal die aktuelle Technik perfektionieren, sodass weniger Ausschuss entsteht und das Zeug billiger wird.
 
@XaverH: Überleg doch mal: Geringere Strukturbreite -> kleiner -> geringerer Strombedarf -> Apple kann endlich mal weg von diesen wahnsinnig dicken Geräten, die kaum einer tragen kann. ^^
 
@DON666: Dann werden die Geräte so dünn, dass man sie nicht mehr venrünftig halten kann und sie sich sofort verbiegen, wenn man sie in der hosentasche vergisst und sich draufsetzt.
 
@XaverH: Nein, die werden unsichtbar! Und ich muss nicht mehr ständig dieses komische Logo sehen. Fände ich klasse.
 
@XaverH: Ich finde Intel sollte sich lieber erst mal um Meltdown, Spectre und ihren anderen 100 Bugs kümmern, bevor die ihre CPUs kleiner machen.....
 
@happy_dogshit: und um ihre Intel ME "backdoor" die uns in spätestens paar Jahren auch um die Ohren fliegen wird.
 
@XaverH: Jedesmal wieder die Fragen: "Wer braucht das" "Die sollten lieber das und das machen" usw.

Schaltet doch malden Kopf ein und denkt 2 cm über euren Tellerand, den ihr Horizont nennt, raus.

Vielleicht brauchst du auch nicht mehr als 640 k Ram und diese neumodischen SSDs sind auch Teufelszeug, das keiner braucht.

Oh und das Rad? Wer braucht das? Man hat doch Füße.
Die sollten lieber bessere Schuhe erfinden.

Besser wir stellen die Entwicklung komplett ein, braucht eh keiner, das Zeug.
 
@pcfan: 512 kB L2-Cache hatte schon mein Pentium II vor 20 Jahren, und 512 MB RAM ... also mal den Ball schön flach halten. Niemand hat etwas gegen sinnvolle Entwicklungen, aber Neues nur um des Neuen willen brauchen wir nicht.
 
@XaverH: ja und heute habe ich 9 Mb L3 Cache, 1,5 Mb L2 Cache und 16 GB Ram
Also durchaus guter Fortschritt.
 
@pcfan: Mein Core 2 Quad von 2009 hat bereits 12 MB L2-Cache und 16 GB DDR3-RAM. Das Ding ist fast zehn Jahre alt ...
 
@XaverH: [...] "und das Zeug billiger wird."

Und wer sollte das wollen?
Kleiner Wink: Intel sicherlich nicht!
 
@XaverH: Wozu billiger? die Technologie ist doch bereits jetzt schon sehr erschwinglich. Zumindest für Leute in Industrieländern.
 
Also ich finde, dass wir langsam den alten Weg verlassen müssen.
Die Natur macht es uns vor. Z.B. hat eine Zelle den kompletten Organismus gespeichert. Also auf ca. 2,2 nm.
Oder Das Gehirn. Ein cm³ hat so viel Rechenpower, das schafft heute mit Mühe ein Rechenzentrum, was so groß ist wie ein 10-Stöckiges Mehrfamilienhaus.
 
@Sonnenschein11: das gehirn rechnet nicht wirklich - genau genommen speichert es noch nicht einmal informationen - dieser häufige irrtum dem sogar die meisten wissenschaftler unterliegen wird offenbar wenn man versteht das das gehin im groben wie ein transformator funktioniert - es empfängt und sendet informationen, die eigentliche leistung findet nicht auf der biologisch-materiellen ebene statt, sondern auf der energetisch-holografischen ebene. das gehirn erzeugt kein bewusstsein, sondern wandelt nur die energieform um - was es also speichert ist nicht die information selbst, sondern nur die information darüber WO diese information LIEGT.
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