Instagram-Gründer steigen aus: Facebook hat jetzt endgültig freie Hand

Die Gründer des enorm beliebten Mikro-Blogging und Foto-Diensts Instagram haben Facebook verlassen. Nachdem Instagram vor gut sechs Jahren von Facebook übernommen wurde, haben sich die Erfinder endgültig aus dem Unternehmen verabschiedet. ... mehr... Social Network, soziales Netzwerk, Social Media, Instagram, Hashtags, Hashtag Bildquelle: TechCrunch Social Network, soziales Netzwerk, Social Media, Instagram, Hashtags, Hashtag Social Network, soziales Netzwerk, Social Media, Instagram, Hashtags, Hashtag TechCrunch

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"weil sie nicht mit Zuckerbergs Plänen für das Geschäftsmodell von WhatsApp zufrieden waren."

Die Frage ist was wollten denn die beiden für ein WhatsApp Geschäftsmodell?

Jährliche Gebühr?
Werbung?

Bisher hat Whatsapp ja nichts. Keine Werbung, keine Kaufbaren Emojis (wie die Konkurrenz), keine Gebühr mehr.

Bei Insta finde ich die Werbung z.B. als nicht störend. Kommt nicht so oft vor.
 
@Edelasos: Die Werbung bei Insta ist mittlerweile schon sehr massiv. Spätestens nach 5 Beiträgen kommt ein Werbebeitrag.
 
@schocka: Das ist korrekt. Empfinde die Beiträge trotzdem nicht als Störung, da man sie ja Wegscrollen kann. Wenn man Musik hört wird die Musik auch nicht unterbrochen wie bei u.a. Twitter.

Ich bin aber vielleicht auch zu wenig empfindlich dafür.
 
@Edelasos: Muss sagen, dass die Werbung teilweise echt gut ist. Manchmal gibt es coole Sachen, von denen ich vorher noch nie gehört hatte. Schöne Uhren, andere nice Klamotten.. als manchmal gehe ich nur auf Insta, um neue Werbung zu suchen =)
 
@Edelasos: Schau dir mal die Werbung im Facebook Messenger an, dann weißt du was da auf uns zu kommt.
 
@Cheeses: Ich hab dort noch keine Werbung zu Kenntnis genommen. Zumindest nicht in der lite Version.
 
@Cheeses: 1 Mal ein gesponserter Beitrag unter ca. 70 Chats.

Und dann erst noch von einer Seite die Ich besucht habe.

Finde ich jetzt ganz ok...ich bezahle ja auch nicht dafür.
 
Tja... Besser man hätte die Plattform nicht verkauft... Sowohl WhatsApp, als auch Insta wären sicher ohne FB besser dran. FB sollte sich auf sein Geschäft konzentrieren und die Anderen einfach seins machen lassen.

Bisher finde ich, dass einzig DropBox das einzig beste getan hat: nämlich den Kaufangeboten widerstanden.
 
@winman3000:
WhatsApp hätte ohne FB besser funktioniert?

Whatsapp hat NIE Gewinn gemacht. Ebensowenig Instagram. Beide Unternehmen haben nur Rote Zahlen geschrieben.

Ich bin nun auf deine Antwort gespannt.

Dropbox hat aber den Vorteil, dass der Dienst nicht durch und durch Kostenlos ist. Mir ist neu das Whatsapp oder Instagram etwas kosten.
 
@Edelasos: Es gab Zeiten, wo WhatsApp pro Jahr 0,99 € (oder so ähnlich) gekostet hat. Mich hat dieses Abomodell auch gar nicht gestört. Diese 0,99 € wurden ja auch fällig, wenn man das Telefon oder die Nummer gewechselt hat, wenn ich mich nicht falsch erinnere.

Selbstverständlich bin ich mir nicht sicher, ob die 0,99 € gewinn gebracht haben, aber angenommen bei 1.000.000.000 usern wären das schon 990000000 € im Jahr. Klar, ein Klex für so riesige Unternehmen.
 
@winman3000: Ein Abomodell alla 1-3Euro pro Monat hätte sich bestimmt gelohnt.
 
@skrApy: ja, für die kostenlose Konkurrenz hätte es sich auf jeden Fall gelohnt. Schau dir mal Threema an, das kostet nur einmalig und ist trotz Werbung quer durch alle Medien* nie wirklich beliebt gewesen.

*bei diversen Datenskandalen, Facebookübernahme und fehlender Sicherheit wurde in fast jedem Bericht Threema als gute Alternative genannt.
 
@skrApy: Wär auch zu verkraften.
 
@winman3000:
Das war so. Aber man konnte es auch ohne die Zahlung benutzen. Zumindest gegen Schluss.
Und das Problem ist, dass bei der Geiz ist Geil Mentalität wohl sogar die knapp 1 € für viele zuviel gewesen wäre. (Und genau das zeigt eigentlich wie Kaputt die Gesellschaft ist.

Hauptsache Billig aber sich dann aufregen wenn ein Unternehmen die Daten Verkauft.

Es gibt ja nicht umsonst praktisch keine Kostenpflichtigen Sozialen Netzwerke und Messenger...die hätten keine Chance.
Die Ausnahme bilden wohl Parship und Co. und Threema
 
@Edelasos: Ja, gegen Ende. Aber wäre es nicht kostenlos geblieben, dann würden es - denk ich - immer noch sehr viele nutzen. Der Verkauf war also nicht unbedingt berechtigt. Aber hätte hätte Fahrradkette.
 
@winman3000: Naja das ist doch immer so. Solche Startups werden nur gegründet um die Fette Kohle abzusahnen.
Die Gründer haben ausgesorgt und ihr Ziel erreicht.
 
@Arhey: Bei der Einfachheit dessen frage ich mich, warum das nicht jeder macht.
 
@New_world_disorder: Tun die doch, woher kommen denkst du die ganzen Start Up übernahmen?
Es ist ein regelrechtes Geschäftsmodell. Nur damit es klappt, muss natürlich das Produkt entsprechend weit verbreitet sein und daran scheitern viele.

Siehe folgenden Artikel als Beispiel: https://www.forbes.com/consent/?toURL=https://www.forbes.com/sites/parmyolson/2017/02/16/snap-ipo-tech-startups-survey/
 
@Arhey: Ups, man muss mit seinem Stsrtup erfolgreich sein, um von den "Großen" für teures Geld eingekauft zu werden? Das überrascht mich jetzt. Also doch nicht sooooo einfach ?
 
@New_world_disorder: Dass es einfach ist habe ich nie behauptet.
Dass es das Ziel vieler Startups gerade in den USA ist aufgekauft zu werden ist abereine Tatsache und nur das habe ich geschrieben.
 
@Arhey: Eine Tatsache, die nur dann tatsächlich eintritt, wenn jemand mit seinem Startup einen gewissen Erfolg vorweisen kann. Dem gegenüber stehende Dutzende Startups, die es nicht schaffen, weil zu trivial und und ohne Erfolg.
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