Amazon: Der Versandhändler jagt Paketdiebe mit speziellen Fallen

Der Versandhändler aus Seattle dominiert das Geschäft schon seit langem, mittlerweile kann man bei Amazon im Prinzip alles bestellen, was man braucht. Oftmals sind es auch teure Produkte, die über diverse Paketdienste verschickt werden. ... mehr... Amazon, Auto, Lieferung, Kofferraum, Amazon Key In-Car Bildquelle: Amazon Amazon, Auto, Lieferung, Kofferraum, Amazon Key In-Car Amazon, Auto, Lieferung, Kofferraum, Amazon Key In-Car Amazon

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Klasse das durch solche News dann genau diese unehrlichen Mitarbeiter gewarnt werden. :D
 
@UKSheep: hier wurde auch schon mehrmals in Pakete rein geschaut, ausbaden darf es dann immer der Stammfahrer der schon komplett genervt ist, DHL sub sub sub sub Unternehmer 4tw ... Nicht!
 
@UKSheep: Deswegen kommt diese News auch nicht von Amazon und wird von ihnen auch nicht bestätigt.
 
@UKSheep: Und du glaubst, sowas spricht sich nicht intern rum? Genauer gesagt liest sich das in der Originalquelle so als würde man das schon länger nicht mehr tun (und es ist sicher auch nicht die einzige Methode).
Und selbst wenn das mit der "Warnung" so ist: Wenn dadurch weniger Pakete wegkommen, hat das aus Sicht von Amazon auch seinen Zweck erfüllt.
 
@UKSheep: ja und? Dann ist doch zumindest ein ziel erreicht.
 
@UKSheep: Ist doch egal. Selbst wenn der unehrliche Fahrer weiß, dass es ein Test ist, wird er sich wie gewünscht verhalten. Immerhin muss er nun immer davon ausgehen, dass es ein Test ist.

Es hat tatsächlich einen höheren Effekt wenn die Personen wissen, dass sie zufällig geprüft werden können. Weil dann wissen sie nie, ob dies nun ein Test ist oder nicht und haben größere Sorge erwischt zu werden als wenn sie denken "Es fällt eh keinem auf".
 
@Fallen][Angel: Ich stimme euch da zu, nur ändert es nichts daran das diese Unehrlichen Leute im Unternehmen bleiben. Sie sind dann halt vorsichtiger oder denken sich neue Möglichkeiten aus den Arbeitgeber zu verarschen.
Klar auch der Rausschmiss ist nicht wirklich besser, da sie dann in anderen Unternehmen tätig werden.
Hatte es vor euren Kommentaren nicht von dieser Seite betrachtet. ;)
 
@UKSheep: Unehrliche Leute wirst du immer haben. Wenn einer geht, kommt ein neuer nach. Dieses Problem wird man nicht lösen können.

Wenn diese Personen jedoch nicht die Chance sehen etwas zu tun, dann muss das schon reichen.
 
@UKSheep: Die Leute können doch so unehrlich sein wie sie wollen, solange sie nichts machen ist doch alles gut.

Im Übrigen glaubst du ja gar nicht wie einfallsreich sie sind. Es gibt so viele Möglichkeiten etwas "vom LKW fallen zu lassen", da glaubt man gar nicht dran. Da ist dies nur eine Methode.

Ich habe mal im Lager von Panasonic gearbeitet, da wurden palettenweise Mikroellen, TVs etc. angeliefert. Ein Fahrer hat es sogar geschafft aus der Mitte der Palette einige TVs aus den Kartons zu entfernen, alles schön wieder einzuschweißen und vorher noch das Gewicht auszugleichen so das nichteinmal die Wiegeprüfung der Palette alarm geschlagen hat.

Also wenn es um kriminelle Aktivitäten geht sind einige sehr fantasiereich.
 
@UKSheep: die unehrlichen Fahrer mögen zwar gewarnt sein .. aber der Wunsch ein herrenloses Paket mitzunehmen kommt ja jedes Mal auf's neue, oder? Wenn die Fahrer "ab jetzt" ehrlich sind, hat Amazon es ja geschafft :). Aber obwohl die Fahrer es nun wissen, werden einige von ihnen sicherlich in die Versuchung kommen.
 
Ok angenommen ich wäre in unehrlicher DHL Fahrer, nun bekomme ich so ein Dummy-Paket, Scanne es - nicht aufzufinden. Nächster Gedanke, geil das kann ich evtl. abgreifen. Nun will ich wissen was drin ist, ich würde bestimmt nicht das ganze Paket aufschneiden…
Oder habt Ihr noch die Pakete erhalten die leicht an der Seite aufgerissen o.Ä waren? Ich glaub nicht dass das immer ein Transportschaden ist… :D
Also irgendwie halte ich den unehrlichen Fahrer für schlau genug so ein Dummy-Paket identifizieren zu können…
 
Es gibt bzw hoffentlich gab da noch ganz andere interne Diebstahl Probleme. Habe vor 3..4 Monaten Paket von Amazon bekommen, einwandfrei verschlossen. Nach öffnen gesehen: Siegel am Prozessorkarton durch, Blisterpackung des Prozessors mitsamt Prozessor weg, Lüfter noch da. Nach Anruf Ersatz-Sendung bekommen, fast dasselbe nochmal. Kleiner Unterschied: diesmal hatte der Dieb das Siegel mit nem winzigen Stück Tesa wieder verschlossen. Und der Versandkarton sah ziemlich ramponiert aus. Auf Wunsch Amazons beide Prozessor- und beide Versandkartons eingepackt und zurück geschickt. Wieder Ersatz + zusätzlich bestellte M2. SSD, im Beisein des Hermes Manns Karton geöffnet, Prozessor kontrolliert: okay, diesmal ist er da. Kaum war der Mann weg: festgestellt, das zur Abwechslung mal das Siegel am SSd Karton durch ist und die weg. In der Ersatzsendung war sie dann drin.
 
@DerTigga: glaub ich dir nicht.
 
@skrApy: und diese billige Provokation sollte ich ernst nehmen.. weil?
 
@skrApy: Schnon mal von Warehouse Deals gehört, also bitte keinen aus Lügner bezeichnen.
Schlaukopf.
 
@mik1234: danke für deinen Verteidigungsversuch, es waren aber alles Käufe direkt über Amazon. Die hatten zu der Zeit aber mehrtägige Liefer bzw. Verfügbarkeitsprobleme mit dem Ryzen 2700. Beim 2ten Lieferversuch des Prozessors hat mir die Sendungsverfolgung auf der Amazon HP (Zusteller in dem Fall: Amazon Logistics) angezeigt, das der Prozessor erstaunlicherweise aus Frankreich beigezogen wurde. Der "Grenzübertritt" bzw der damit verbundene Sprachwechsel der angezeigten / durchlaufenen Stationen, von franz. auf deutsch, war klar ersichtlich. Von daher kann der für mich bestimmte Proz gut möglich im "Ausland" bzw. schon dort geklaut worden sein..
Egal wie, meine Story ist so gelaufen, wie beschrieben!
 
@mik1234: ich glaube eher hat er Amazon beschissen, als ein dhl bote durchgehend ihn.
 
@skrApy: RICHTIG lesen kannst du auch nichtmal, denn: das ich als Zusteller Hermes und Amazon Logistics genannt habe, aber kein einziges Wort von DHL schreib, zeigt ganz klar, weiviel an Fakten dir schnurzegal sein dürfen.
Was nicht passt, das machst du dir eben passend, näh? Auch wenn DHL garnicht von mir genannt wurde, du kriegst die böswillige Unterstellung und Lüge hingerotzt: es gab da DURCHGEHEND nur DHL.
Das es der Bote gewesen sein soll - aber bestimmt kein davor tätig gewordener Lagermitarbeiter, Verpacker oder Verkäufer, davon schrieb ich ebenfalls nichts!
Man man... Du solltest dich echt in Grund und Boden schämen !
 
Dann ist es ein unehrlicher Mitarbeiter - oder ein Dritter hat das Paket geklaut.....
 
Nun, man sollte bei der Gelegenheit aber auch die nicht "ganz" ehrlichen Empfänger übersehen. Ist zwar ein anderes Problem. Aber da gibt es mit Sicherheit auch Manipulationen wie Paket nicht angekommen (nicht immer muß man Unterschrift leisten), Ware / Lieferung unvollständig (mal eben ein Teil einbehalten, dann reklamiert), Ware / Teil defekt (beim Testen / Ausprobieren kaputt gegangen) usw.....
 
@Kiebitz: Dieses Problem war aber immer schon gegeben. Ich verstehe sowieso nicht, wieso Amazon Logistics keine Unterschrift verlangt bzw. diese immer verlangt.
 
@Massaka01: diese NICHT immer verlangt solls heißen^^
 
Selbst schuld.. Wenn ich jedes mal erlebe wie Amazon Logistik mit meinen Sachen rum schlampt kein wunder. Pakete werden einfach fremden in die Hand gedrückt oder im Haus befindlichen Leute aus dem hausflur einfach abgegebenen. Kein Ausweis keine Unterschrift. Meine letzte 700 Euro Bestellung lag beim China imbis auf gleicher Straße. Ich wünsche denen 100 Milliarden miese. Vll lernen die dann mal das gunstiger nicht immer geiler ist
 
Da hilft es sicherlich ungemein, wenn man trotz Milliardensummen ein paar Cent spart und die billigste Klitsche als Transportunternehmen wählt. Wie hier in Deutschland. Früher war alles DHL. Hat alles der Hauspostbote mitgenommen.
Jetzt kommen verschiedene. Bei Hermes gibt es ja meistens nicht einmal Stammfahrer, sondern es wird wieder an Subunternehmen vergeben.

Und das zeigt dann das volle Bild. Alter Transporter mit einem Hermes Schuld in der Scheibe, und die Leute dauernd wechseln und kein Wort Deutsch.

Zum anderen gibt es ja die Ablageverträge. Hier werden die Pakete ja an einem abgemachten Ort hinterlegt und der Zusteller unterschreibt ja dann selbst.
Auch hier wäre es ein Einfallstor für Unehrliche, wenn er das Paket nicht ablegen würde und dann die Schuld auf den Empfänger legt.
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