Bill Gates lobt Apple über den grünen Klee und warnt vor Bitcoin

Der Microsoft-Gründer Bill Gates ist seit einer ganzen Weile als Vollzeit-Philanthrop tätig, er ist in seiner Funktion als Weltenretter und Microsoft-Legende auch gerne gesehener Interview-Partner. Nun war es wieder einmal so weit, in einem Gespräch ... mehr... Microsoft, Ceo, Bill Gates Bildquelle: Bill Gates Microsoft, Ceo, Bill Gates Microsoft, Ceo, Bill Gates Bill Gates

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Schade, dass immer nur über Bitcoin philosophiert wird. Gibt zig Kryptowährungen die weitaus vielversprechender sind und hinter denen auch ein echtes Produkt oder eine Plattform steht.

Mich würde sehr interessieren, was die genannten Herren zu Ethos, XRP und Co. sagen würden. Wen interessiert in dem Zusammenhang Bitcoin...ganz ehrlich.

Bill Gates sagt "Bitcoin ist Mist", Medien greifen das auf und scheren alles über einen Kamm und die Headline ist dann "Bill Gates sagt Kryptowährungen sind mist" der 0815 Anleger sitzt dann zu Hause und ist abgeschreckt. 1a FUD.
 
@DaSoul: da es relativ wenige krypto/ Fiat währungspaare gibt ist bitcoin und ether das Mittel der Wahl um "reinzukommen"
 
@xerex.exe: Das ist eben genau der Punkt, Ethos bspw. baut ein Fiat Gateway auf. Danach ist man komplett unabhängig von Bitcoin. Über sowas berichtet aber niemand.

Dieses Jahr wird der Kryptomarkt einen gigantischen Wandel erleben.
 
@DaSoul: wie kann ein nichts vielversprechend sein ?
 
@x81Reaper: Ist das eine Trollfrage oder hast du wirklich keine Ahnung?
 
@DaSoul: Bitcoin sind bitte genau was ??? Eigendlich doch nur ein am Computer generierter "Code"
Da habe ich keinerlei gegenwert bzw nichts in der Hand wie beim Geld oder Gold .was ist wenn ein Land wie zb Amerika sagt Bitcoin ist verboten dann hat plötzlich Klopapier mehr wert.hoffe du weißt wie ich es meine
 
@x81Reaper: Es geht hier auch um Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain und auch der Tangle-Technologien generell. (https://morethandigital.info/blockchain-moeglichkeiten-und-anwendungen-der-technologie/) So Schnell wird deshalb auch der Bitcoin nicht verschwinden
 
@x81Reaper: Ah verstehe. Ja, das ist korrekt. Explizit deswegen schreibe ich ja in meinem initialen Post, dass ich es sehr schade finde, dass immer nur über Bitcoin geredet wird. Bitcoin hat, wie du richtig sagst, nur einen ideologischen Wert. Es gibt aber ja zig andere Kryptowährungen, hinter denen ein richtiges Produkt/Firma/Plattform steht, die der Währung einen Wert verschafft.
 
@x81Reaper: Und was ist Gold? Eigentlich doch nur ein Metall. In der heutigen Zeit verdient man aber kein Geld mehr mit Materiellem, sondern mit Daten. Schonmal nachgedacht, wieso Unternehmen, wie PayPal so viel Umsatz machen?
 
@x81Reaper: Und was ist eine Währung wie US-Dollar? Die USA können nicht alle existierenden Dollar in reale Produkte wechseln, weil sie gar nicht genug Gegenwert bieten können. Auch nur eine virtuelle Währung ohne einen realen Gegenwert. So wie jede andere Währung auch. Dazu kommt, dass der US-Dollar durch die US-Notenbank regelmäßig manipuliert wird. Wieviel also Deine US-Dollar wirklich wert sind, legt die amerikanische Regierung fest. Das ist nicht nur beim Dollar so, sondern bei jeder echten Währung gibt es heutzutage keinen realen Gegenwert und die Kurse werden von den jeweiligen Regierungen manipuliert. Beim Euro ist es die EZB und deren Politik wird nicht von einer einzelnen Regierung, sondern der EU festgelegt. - Bei Krypto-Währungen ist zumindest die direkte Manipulation durch einzelne Regierungen unterbunden. Ob jetzt Bitcoin der Weisheit letzter Schluss ist, sei mal dahin gestellt.
 
@Nunk-Junge: "Bei Krypto-Währungen ist zumindest die direkte Manipulation durch einzelne Regierungen unterbunden."

Was dann in der Regel bedeutet, dass die mächtigsten Marktteilnehmer die Manipulation stattdessen übernehmen. Mit wesentlich verheerenderen Auswirkungen.

Mal abgesehen davon, dass die "Manipulationen" der Regierungen in der überwältigenden Anzahl der Fälle schlicht sinnvolle Währungspolitik ist.
 
@Niccolo Machiavelli: "schlicht sinnvolle Währungspolitik" - DAS ist sehr relativ zu sehen. Die Politik der EZB gefährdet die Rentenversicherung wie man in allen Zeitungen lesen konnte. Beiträge sinken nicht wie nach der Wirtschaftslage zu erwarten wäre und die spätere Rente sinkt. Angeblich kostet die EZB-Geldpolitik im Schnitt um 10 % der Altersvorsorge der Deutschen. Auch die Krankenkassen müsen dadurch höhere Beiträge nehmen, was dazu führte, dass insbesondere Privatversicherte immer öfter ohne Krankenversicherung dastehen, weil sie die Beiträge nicht mehr zahlen können. - Auch international ist Deine "schlicht sinnvolle Währungspolitik" oftmals nur Wirtschaftsförderung auf Kosten der Bürger. So hat die USA in großen Teilen veraltete, marode Industrie, aber durch die Währungsmanipulation des US-Dollar werden Branchen wie die Stahlindustrie vor Mitbewerbern geschützt. Das geht aber auf Kosten der Verbraucher, da diese nun höhere Preise für Stahlerzeugnisse zahlen müssen. - Abwertungen und Aufwertungen existierender Währungen sind normale Mittel der Politik. Auf- und Abwertungen gibt es beispielsweise zwischen der Eurozone und dem US-Dollar oder dem Britischen Pfund, während innerhalb der Eurozone Stabilität herrscht. Beides führt in der Regel zu Nachteilen bei Endverbrauchern, also den Bürgern.
 
@Nunk-Junge: "Die Politik der EZB gefährdet die Rentenversicherung wie man in allen Zeitungen lesen konnte. "

Mag sein. Es ist wie immer eine Abwägung der Möglichkeiten und einen Tod muss man sterben. Den von dir genannten Punkten stehen als Alternative sofortige Kosten in Form von Massenarbeitslosigkeit gegenüber. Klar kann man sagen, dass man eine marode Industrie vor die Hunde gehen lassen soll. Die Konsequenzen dort sind dann aber meist deutlich harscher.
 
@DaSoul:
Weil Bill Gates davon keine Ahnung hat. Der ist ne andere Generation.
Aber wenn ich er wäre, dann würde ich mir über sowas auch keine Gedanken mehr machen. Er und seine Familie haben für hunderte Jahre ausgesorgt.
 
@Freudian: Er hat sicherlich genug Wissen dafür, um seine Aussagen zu rechtfertigen. Er wird sich so oder so keine Gedanken darüber machen, da dieser Markt pure Spekulation ist. Selbst solche Aussagen von ihm haben keine Auswirkung auf den "Kurs". Das haben wir von Promis in letzter Zeit anders beobachten können (Instagram, Snapchat).
 
@Freudian: Er ist zwar aus einer anderen Generation, trotzdem würde ich jemandem, der Milliarden "selbst erwirtschafteter" (sprich nicht geerbt oder geschenkt) US-Dollars auf dem Konto hat, niemals und unter keinen Umständen einen eingeschränkteren Horizont unterstellen als mir selbst (oder gewissen alles besser wissenden Fanboys).

Es braucht keinen großen Horizont große Vermögen klein zu machen, in der anderen Richtung ist der dauerhaft gesehen aber mindestens von Vorteil.
 
@DaSoul: Ich vermute einfach mal, dass er "Bitcoin" als Sammelbegriff für die Kryptowährungen sieht... Ich zitiere mal die Nachricht: ""Als Anlageklasse gesehen produziert man nichts..."

Dementsprechend wird er die von Dir erwähnten "Konkurrenzbeispiele" einschätzen.
 
da ist Bill Gates aber nicht der einzige,der von Bitcoin und Co nix hällt..ich halte davon auch nix....
ist für mich nur nen Hype..aber irgendwann wird die Blase platzen und dann werden sich wohl etliche umschauen..wo ihre Bitcoins und Co gelandet sind....

abgesehen von den enormen Stromkosten..um ein Bitcoin usw. herzustellen...ist für mich verschwendete Zeit und Lebensenergie..da weiß ich aber was besseres anzufangen als den ganzen Tag am Rechner zu sitzen und zu schauen wie "Reich" ich jetzt angeblich bin..bin wohl auch zu alt für son Krempel..meine Generation kennt noch..nur "Bares ist Wahres"

in diesem Sinne...
 
@Computerfreak-007: Korrekt. Ich denke der Hype wird gleichzeitig mit Fortnite zu Ende sein :D
 
@Computerfreak-007: "nur Bares ist Wahres" #Hyperinflation1923

Man darf nicht alle Kryptowährung über einen Kamm scheren. Hinter Bitcoin steht kein Produkt, richtig. Hinter dutzenden anderen Kryptowährungen aber schon. Hier muss klar differenziert werden.
 
@DaSoul:

ja aber trotzdem ist es "Künstliches" Geld
 
@Computerfreak-007: Auch dein Geld auf der Bank ist "künstliches Geld". Durch Reglementierungen wirst du sogar mit "normalen" Geld eingeschränkt. Überweis doch einfach mal >30.000€ ins Ausland. Das bekomm ich aktuell mit Kryptowährung schneller und sicherer hin
 
@AndyPipkin: Logiscch, bei Kryptowährungen steht ja zum Glück auch keine Bank dahinter die auch etwas an deiner Überweisung verdienen will. Kryptowährungen sind was tolles und ich hoffe inständig, dass sie unseren kranken Kapitalismus zu Grabe tragen wird ! Aber das schnallen die wenigsten hier. Kryptowährungen sind fair, günstig, schnell und flexibel. Alles das, was man von unserem Bankensystem nicht sagen kann
 
@Computerfreak-007: Das ist der Euro auch. Ebenso ist der Euro an sich wertlos. Wertgebend ist, dass er durch eine zentrale Stelle reguliert wird und man ihn als Zahlungsmittel für Dienstleistungen und Waren verwenden kann.

Eine Kryptowährung, mit der du Dienstleistungen und Waren bezahlen kannst, diese aber nicht zentral gesteuert wird, ist nicht soooo weit weg, wie oft getan wird.

Firma XYZ baut eine Magnetschwebebahn die Stadt A und Stadt B verknüpft und deren Reisezeit um bspw. Faktor 10 schneller ist, als mit der Deutschen Bahn zu fahren.

Die Menschen würden die Bahn nutzen, da es bspw. günstiger, schneller, komfortabler etc. ist, richtig?

Jetzt bezahlt man für eine Fahrt eben nicht mit Euro als Währung, sondern mit einer Kryptowährung.

Man hat Angebot und Nachfrage geschaffen und somit hat die Kryptowährung einen Wert.
 
@DaSoul: "Ebenso ist der Euro an sich wertlos. Wertgebend ist, dass er durch eine zentrale Stelle reguliert wird und man ihn als Zahlungsmittel für Dienstleistungen und Waren verwenden kann."

Eine Währung ist die Repräsentation der Leistung der Wirtschaft, die dahinter steht.

Dagegen ist jede der heutigen Krypto"währung" ist die feuchte Hoffnung, dass du morgen jemand findest, der mehr dafür bezahlt, als du heute dafür bezahlt hast.
 
@Niccolo Machiavelli: https://www.lifewire.com/big-sites-that-accept-bitcoin-payments-3485965

Man kann damit bezahlen, also ist es eine Form von Währung. Je nach Kryptowährung ist es Währung und Token zugleich. Somit Währung und Spekulationsgegenstand.
 
@DaSoul: Das ist ein Tauschhandel. Eine Währung bedingt per Definition, dass der Herausgeber eine Gewährleistung dafür gibt, dass die Währung in seinem Machtbereich als Zahlungsmittel akzeptiert wird. Falls das nicht der Fall ist, steht dir der Klageweg zu.

Mach das mal mit Bitcoin oder einem anderen der Me-Too-Coins. Da hast du mehr Glück mit Zigaretten.
 
@Computerfreak-007: Soso, "Bares ist Wahres"? Also sofern du dein gesamtes Vermögen nicht unter dem Kopfkissen oder Bar in einem Safe hast, bist du nicht wirklich besser/schlechter als jemand der Kryptowährung besitzt. Letztendlich schaust du auch nur auf eine Zahl, die dir die Bank sagt was du für ein Vermögen hast.

Wie "wertvoll" Bares ist Wahres ist, hat man an den Griechen vor einigen Jahren gesehen, bei denen die Banken pro Bürger nur 200€ pro Tag ausgegeben haben. Was bringen dir dann 100.000 auf dem Konto, wenn du sie dir nicht auszahlen lassen kannst? Überweisungen waren auch nicht möglich, genau das ist das Problem bei einem Zentralen System wie einer Bank!

Aber bevor du (mit deiner anscheinenden Unwissenheit ~ "um ein Bitcoin herzustellen") um dich wirfst, informier dich vielleicht besser. Streuung des Vermögens ist nach wie vor das beste. Barvermögen, kurzfristige Anlagen, langfristige Anlagen. Zumindest das sollte auch "deine Generation" noch kennen.

In diesem Sinne ... ;-)
 
@AndyPipkin:

mein Bargeld habsch inner Wand eingemauert...und Tapete drüber tapeziert :)
 
@Computerfreak-007: Wer auf Bares setzt ist ein Verlierer. - Nein, das ist keine Beleidigung, sondern eine Tatsache. Das ist ein zuverlässiger Weg kontinuierlich Geld zu vernichten.
 
@Computerfreak-007: Bares ist Wahres... Bis die Inflation kommt und dein Bares nichts mehr Wert ist. Gab es schon oft genug in der Geschichte. Eine weltweit genutzte Währung wäre da sicherlich vorteilhafter gegen Inflation.
 
@PranKe01: Gold zum Beispiel, oder Zigaretten? ;-)

Bargeld und Bankguthaben haben bewiesen, dass sie bei Mißbrauch nicht absolut sicher sind, da kann man drauf aufbauen; zu Krypto-Währungen gibt es dagegen weder Beweise ihrer Geeignetheit noch ihrer Ungeeignetheit, so dass man mit gesundem Misstrauen wohl am besten fährt.

Zum Beispiel hat man inzwischen (Hoch-) Inflationen erlebt und (theoretisch) gelernt damit umzugehen; ob Dir Deine Bitcoins nach einem Ausfall der Internetknoten noch irgendwie nützlich sein werden, und sei es nur für ein paar Tage, ist schlicht noch nicht getestet worden.
 
@Computerfreak-007: Die haben Schiss vor Veränderung...das ist alles. Hätte ich ein Großteil von Anteilen bei Fargo, Bank of America, Us Bancorp, Mastercard, Visa, Amex und Co. würde ich sicher auch nicht positiv darüber reden.
 
Wo er Recht hat... (bei Apple und Bitcoin gleichermaßen)
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