Porsche gegen Tesla: 400 Kilometer Reichweite in 20 Minuten aufladen

Die Autowelt befindet sich derzeit zweifellos im Umbruch, natürlich in Richtung Elektromobilität. Vorangetrieben durch den (medialen) Erfolg von Tesla, planen fast alle etablierten Marken bereits für die nahe Zukunft. Auch Porsche will ganz vorne ... mehr... Elektroauto, Porsche, Mission E Bildquelle: Automobile Elektroauto, Porsche, Mission E Elektroauto, Porsche, Mission E Automobile

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So ein Auto hat absolut garnichts mehr mit den eigentlichen Zielen der E-Automobilität zu tun. Es ist einfach nicht energiesparsam.
 
@GarrettThief: Ja und nein.

Energiesparend sind die superschnellen Supersportler in keinem Fall. Insofern hat das Ding in der Tat nichts mit den eigentlichen Zielen der E-Mobilität zu tun.

Die Energiemenge, mit denen der Porsche 400km weit kommt, reicht beim Golf und entsprechender (konstruktionsbedingt?) moderater Geschwindigkeit entsprechend weiter. Diese Energiemenge in 20 Minuten laden zu können bringt uns also durchaus in Sachen E-Mobilität voran. Theoretisch.
 
@Der Lord: "Die Energiemenge, mit denen der Porsche 400km weit kommt, reicht beim Golf und entsprechender (konstruktionsbedingt?) moderater Geschwindigkeit entsprechend weiter."
Interessant wirds, wenn man einen Porsche und einen Golf gleich fährt. Hier hat man nicht den Nachteil, einen leistungsstarken Motor immer futtern zu müssen, auch wenn seine Leistung kaum gebraucht wird (bzw. ist dieser Nachteil bei leistungsstarken Elektromotoren nicht so ausgeprägt wie bei Verbrennungsmotoren). Durch die aerodynamisch vorteilhaftere Form, könnte der Porsche gar nicht mal so gefrässig gegenüber dem Golf sein (gleiche Fahrweise vorausgesetzt). Ich wäre mir also nicht sicher, ob sich diese Erfahrung mit den Verbrennungsmotoren so uneingeschränkt übertragen lässt. Gerade auf der Autobahn ohne Geschwindigkeitsbegrenzung könnte der Prosche ab einer bestimmten Geschwindigkeit vorteilhaft sein.
 
@Link:

Interessanter Gedanke - da ist sicher was dran.
Leider ist es vor allem auch die Herstellung eines solchen Autos, die es furchtbar unökologisch macht - wegen der sehr großen Batterien.
 
@GarrettThief: Für eine wenigstens halbwegs brauchbare Reichweite brauchst du auch in einem Golf ähnlich hohe Kapazitäten.
 
@Link: Jau, soweit ich weiß sind alle E-Autos mit so einer Reichweite zurzeit und in naher Zukunft ökologisch ineffektiv.
 
@GarrettThief: Solche mit kleiner Reichweite sind noch ineffektiver, da man immer noch den ganzen Rest herstellen muss, dieser aber kaum verwendet werden kann. Alle Elektroautos haben momentan nichts mit Umweltschutz zu tun, bevor man genug damit gefahren ist, damit sich das ökologisch rechnet, sind die Akkus längst schrott.
 
@Link: Hatte kürzlich mal ne Rechnung gesehen - die ging für Autos mit kleinen Batterien nach vielen Jahre auf...aber eben nicht für die mit den großen Batterien.
Von daher ist E-Mobilität meiner Meinung nach im Moment vor allem für Car-sharing in Innenstädten und den näheren Umkreis interessant
 
@Link: Interessanter Gedanke. Mal anders gedacht: Du beschleunigst ein beliebiges Fahrzeug auf eine Geschwindigkeit v. Wie viel Energie benötigst Du, um diese Geschwindigkeit zu halten? So viel, wie durch Reibung etc. an die Umgebung abgegeben wird. Mehr nicht.

Theoretisch ist diese These sogar vom Antriebskonzept unabhängig. Der E-Motor hat aber den besseren Wirkungsgrad, weshalb der Verbrauch vielleicht bei gleicher Fahrweise beim Porsche tatsächlich nicht so drastisch höher oder gar niedriger (wegen geringerer Energieabgabe an die Umgebung) ausfällt.

Der Porschefahrer wird jedoch schnell fahren wollen, der Golffahrer begnügt sich mit 140 km/h. Der Golf beschleunigt nicht so stark wie der Porsche und ist vermutlich leichter.

Geschwindigkeitsbegrenzungen auf der Autobahn werden übrigens die E-Mobilität begleiten, glaube ich.
 
@Der Lord: "Der Golf beschleunigt nicht so stark wie der Porsche und ist vermutlich leichter."
bei einem elektroauto dürfte höchstens das gewicht eine rolle bei der beschleunigung spielen...

ein "leichtbau"porsche dürfte nicht soooooviel mehr wiegen als ein Golf,oder?
 
@obiwankenobi: "bei einem elektroauto dürfte höchstens das gewicht eine rolle bei der beschleunigung spielen..."

Äh... Nein.

1. Die Masse ist ausschlaggebend, nicht das Gewicht. Beides korelliert, ist aber nicht identisch.

2. F=ma - Kraft = Masse * Beschleunigung. Durch Umstellung folgt a=F/m. Ausgehend davon, dass der Motor des Golf weniger Kraft auszuüben in der Lage ist, weil seine Leistung geringer ist und er somit in der gleichen Zeit weniger Arbeit verrichten kann (P=W/t, W=Fs - Leistung =Arbeit/Zeit, Arbeit=Kraft*Weg), wird der schwächere Motor des Golf das Fahrzeug weniger schnell beschleunigen. Es ist also nicht nur die Masse maßgeblich sondern auch die Motorleistung. Selbst wenn also der Leichtbauporsche keine wesentlich höhere Masse hat als der Golf, wird er stärker beschleunigen, weil der Motor (bzw. die Motoren) mehr Kraft ausüben können.

Da der Porschemotor auf demselben Weg mehr Kraft ausübt (also mehr Arbeit verrichtet), benötigt er mehr Energie (Energie ist die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten, weshalb Arbeit und Energie auch dieselbe Einheit -Joule oder Nm - haben). Was mich bei näherem Nachdenken wieder in die Richtung meiner allerersten Antwort an GarrettThief bringt: Der Porsche als Supersportler wird zumindest bei entsprechender Fahrweise mehr Energie verbrauchen. Fährt man den Porsche entsprechend moderat, dürften sich die Verbrauchswerte annähern.

Letztlich reden wir aber am Thema des Artikels vorbei. Es ging um die Ladetechnologie und darum, genügend Energie für eine nahmhafte Reichweite in der Zeitspanne einer Pinkel- und Zigarettenpause (inkl. Dehnübungen nach einer gewissen Zeit des Sitzens) zu laden.
 
@Der Lord: "...dass der Motor des Golf... " ok,ich gebe zu, ich hab keine ahnung,wieviel kräftiger der E-porsche-Motor im vgl zum E-golf ist.
asche auf meine einfahrt (es eisregnet gerade ^^)
 
@Der Lord: a propos "ladetechnologie"
wenn das so weitergeht, haben wir dann mind. 2 verschiedene arten von "stromzapfsäulen"-systemen in deutschland, oder wird diese "800V-tanke" mit tesla-kompatibel sein?

ich befürchte nicht....
 
@obiwankenobi: VW gibt als Maximalleistung für den e-Golf 100 kW an. Das entspricht ca. 136 PS. Schlug ich gerade nochmal nach. Ich denke, man kann davon ausgehen, dass der Porsche mehr hat. ;)
 
@obiwankenobi: Die Ladetechnologien sind aber in der Tat eines der Hauptprobleme. Wenn ich in den Urlaub fahre, habe ich natürlich Zeit und kann auch mal eine 45minütige Pause einlegen. Der Geschäftsmann kann das nicht. Für ihn muss der Akku schnell ladbar sein, so als ob er den Tank mit Benzin vollkippt. Hier brauchen wir also 2 Dinge (neben Akkus mit entsprechender Kapazität): schnelle Ladetechnologien und einen Industriestandard.

Man kann die Verantwortung für den Standard natürlich der Politik zuschieben. Ausnahmsweise würde ich hier aber mal den Trump machen und den Markt entscheiden lassen. Die Leute wollen E-Autos? Ich will meine E-Autos verkaufen? Mit proprietären Ladetechnologien geht das nicht. Die Technologie muss schnell und verfügbar sein. Am besten also, ich setze mich mit anderen Herstellern und mit Versorgern zusammen. Es wird sich ein System durchsetzen (und vielleicht mittelfristig wieder abgelöst werden, weil die Entwicklung immer noch da ist).
 
@Link: Wobei man sagen muss, dass ein leistungsstarker Verbrennungsmotor auch sparsamer als ein kleiner sein kann, wenn der kleine mehr Last geben muss.
Beispiel ein 1.0 Liter 3 Zylinder mit 110 PS wird auf der Landstraße/Autobahn in der Regel bei 130 km/h mehr verbrauchen, als ein 2 Liter 4 Zylinder mit 220 PS.

Es gab auch mal den Vergleich eines Toyota Prius gegen einen BMW M3, in der Stadt war Prius sparsamer, sobald es aber darum ging Autobahn/Landstraße zu fahren konnte er beim Verbrauch nicht mehr mithalten.
 
@Arhey: Das hat nicht so viel mit dem Motor zu tun wie hauptsächlich damit, dass solche Motoren in sehr kompakten Fahrzeugen stecken, die man aus Platzgründen nicht ganz so aerodynamisch optimal gestalten kann.
 
@Link: der Prius ist und war schon immer extrem cw-wert optimiert. Die ersten Generationen hatten sogar Radverkleidungen hinten, um den cw-wert weiter zu reduzieren. Wobei der Vergleich von Arhey schon sehr weit hergeholt ist. Der M3 muss erstmal auf die Autobahn kommen. Bis dahin hat er schon ein vielfaches des Prius verbraucht
 
@Link: Es geht darum, dass bei gewissen Geschwindigkeiten der M3 mit wenig Last fährt, während der Prius volle Last hat, was natürlich mehr verbraucht.
Ich will damit nicht sagen, dass der M3 grundsätzlich sparsamer ist. Aber in gewissen Situationen machen gewisse Stärken mehr Sinn.
 
@Arhey: Ich kenne den Test. Vor allem konnte der Prius die Stärken des Hybridkonzepts "auf der Autobahn/Landstraße" nicht mehr ausspielen, während "in der Stadt" die E-Motoren einen guten Teil der Arbeit übernahmen (hinzu kommt noch Energierückgewinnung beim Bremsen, was in der Stadt häufiger vorkommt) und entsprechend Sprit sparten. Der Test zeigte mir vor allem ganz gut die Grenzen des Hybridkonzepts auf.
 
@GarrettThief: Menschen sind aber auch Menschen. Und wenn man sie mit dem vernünftigsten Elektroauto-Entwurf aller Zeiten langweilt, wird sich überhaupt nichts tun. Und last but not least findet sich die Speerspitze der Technologie immer bei den hochpreisigen Modellen zuerst. Bei Autos wie bei Elektronik.
 
@GarrettThief: Das Ziel der E-Automobilität ist primär und mittelfristig auch nicht Energie zu sparen, sondern Emissionen aus Ballungszentren raus zubekommen.
 
Dem Ziel wäre mit dem Porsche dann wohl gedient.
 
@ryzion: Die These etwas aus Ballungsräumen bekommen zu wollen was einem nicht passt und die Dinge behalten zu wollen die man gern mitnimmt ist schizophren genug. Das Wort Ballungsraum ist genaugenommen selbstredend, da ballt sich was, was andernorts nicht mal am Rande erwähnt werden muss.
Und das Ziel der E-Automobilität ist bestimmt alles aber nicht das was du glaubst. Frag mal die Vorstände der Stromanbieter was deren Intension ist. Klar man könnte auch in Aktien von British Petrol investieren, aber noch schlauer ist's halt das eigene Produkt anstelle des Mineralöls zu verkaufen. Bei einem gesättigten Markt mit Verbrennungsmotoren könnte man seitens der Industrie auch nach einer Abwrackprämie 2.0 rufen, aber die erste war schon so unbeliebt. Also verbindet man das sinnlose mit dem nützlichen und generiert Absatz einer unausgereiften Technik. Und es gibt noch viel mehr Ziele. Kundenbindung durch Angebote von Lademöglichkeiten diverser Wirtschaftszweige. (Discounter, Möbelketten, ......) um Kunden von der Tanke wegzulocken und während der Ladezeiten die eigenen Produkte an den Mann bringen. Es gibt 1000 Gründe was das Ziel ist, primär eint alle Ziele das man sich Szenarien ausmalt wie man dem Kunden das Geld aus der Tasche zieht. Und für Fantasten wird dann noch das Märchen mit der Emissionen ausgegraben.
 
@GarrettThief: Was sind denn die 'Ziele' der E-Mobilität? Kleine, langsame Gurken? Oder einfach ein E-Auto? Dir ist schon bewusst, dass Entwicklungen in den allermeisten Fällen zuerst aus dem Kleinserien-Luxussegment kommen und dann für den Massenmarkt tauglich gemacht werden. Mit Deiner Einstellung für Entwicklungen und Forschung würden wir alle noch immer ums Lagerfeuer sitzen.
 
@GarrettThief: Hier gilt vermutlich dasselbe Phänomen wie bei der Entwicklung der Verbrennungsmotoren. Fortschritt gab es immer nur in Richtung mehr Leistung und dies ging häufig mit erhöhten Wirkungsgraden einher. Wenn nun Porsche schnell und weit mit limitierter Energie fahren will müssen sie als hohe Wirkungsgrade erreichen. Also bringt diese Technologie vermutlich auch die klassische E-Mobilität voran.
 
@GarrettThief: Das Problem an jeder neuen Technologie ist: Sie ist teuer! Und wenn man schon einen hohen Preis hinlegen muss, wen meinst du bekommst du dazu das zu bezahlen...einen Lupo-Fahrer? Oder Zielgruppe "Teilzeit in der gleichen Stadt arbeiten"? Nein, das sind diejenigen, die einen Premiumpreis auch zahlen können. Auf deren Rücken wird dann das Netz aufgebaut, das später genauso auch die Kleinwagenhersteller nutzen können. Aber damit die das auch kaufen, braucht es einen Anreiz...und der soll mit so einem Auto auch geboten werden.
Wenn man den Blick mal durch alltägliche Entwicklungen schweifen lässt, findet sich vieles wieder, dass für militärische Zwecke entwickelt wurde, da die eben das Budget haben die Erstentwicklung zu finanzieren.

Ganz abgesehen davon kannst du die Aussage im zweiten Satz erst dann treffen, wenn du die Batteriegröße kennst und die genannten Leistungsdaten (Reichweite, Ladedauer, Kapazität) zueinander in Relation stellen kannst. Das jetzt ist nur eine Mutmaßung, es sei nicht sparsam.
 
@GarrettThief: eigentliche Ziele? Ziel ist es, den Verbrennen zu ersetzen - auch in Sportwagen. Nie war das Ziel, nur noch äußerst sparsame Fahrzeuge zu bauen...
 
@GarrettThief: Es geht bei E-Mobilität auch ausschließlich um die Verlagerung der Emissionen raus aus der Stadt auf's (Um)Land, wo die Energie für die E-Kutschen erzeugt wird. Zur Zeit hauptsächlich mit Braunkohle.
Von Energiesparen war nie die Rede, sonst würden Autos nicht mit jeder Generation größer, schneller und stärker. Nur so funktioniert das System, unbegrenztes Wachstum.
 
Eigentlich hätte ich erwartet, dass die Mineralöl- und Energieversorger für die Ladenetze sorgen.
Aber wenn nun die Autohersteller geschlossen einen Standard entwickeln - auch gut.
Was machen dann eigentlich die Tankstellen? Werden das Tante Emma Läden mit Stromversorgung?
Und wie wollen die Energieversorger denn die Kapazitäten bereitstellen wenn sich E-Mobilität schneller durchsetzt als gedacht?
Der Bund schläft natürlich wieder. Viel BlaBla und kein Konzept.
Warten wir mal ab wenn jetzt die ersten Städte und Ballungsgebiete Fahrverbote verhängen (müssen).
Das Chaos ist programmiert.
 
@LastFrontier: Zumindest muss dann weniger Energie ans Ausland verschenkt (zum Teil auch noch bezahlt werden damit die unseren "Überschuss" übernehmen) werden.
 
@Motverge: Den Überschuss haben wir ja nur, weil wir den Strom nicht von A nach B transportieren können.
Den Blockierern ist schöne Aussicht wichtiger als Leitungsausbau.
 
@LastFrontier: Naja, das mit der Aussicht ist so eine Sache. Wenn eine Leitung Strom vom Norden in den Süden liefern soll, wäre es z.B sehr hilfreich, wenn die Rute nicht von Osten nach Süden laufen würde...
 
@LastFrontier: Ui da ist ja jemand voll den Marketingfuzzis der Energieriesen aufgesessen.
 
@Drachen: Das Problem ist erst durch Abschaltung der Atommmeiler entstanden. Denn die waren über das ganze Land verteilt. Die Windparks stehen aber alle im Norden.
Mal davon ab ist unser Stromnetz für massenhafte E-Mobilität definitiv nicht ausgelegt.
 
@LastFrontier: Nimms mir nicht übel, aber langsam weiß ich nicht mehr, ob du dich in Sarkasmus übst oder das noch ernst meinst.

So unendlich viel leisten die Windparks in der Nordsee nun auch wieder nicht und so viele Atommeiler gab es ebenfalls nicht.

Bekannt ist hingegen, dass der Ausbau der Netze vernachlässigt wurde - und nun sind mal wieder irgendwelche "Blockierer" schuld .... na klar doch. Wenn du das noch ausbaust, kannst du damir vielleicht bei Nuhr oder in der Anstalt auftreten ...
 
@LastFrontier: Achwas...lieber erstmal Atomstrom abbauen, weil ist doof...dann erneuerbare Energien weiter ausbauen, weil die sind gut...auch wenn sie die absolut schlechtesten Energiequellen sind, wenn man die Stabilität des Stromnetzes betrachtet....und Elektroautos brauchen wir auch, weil die werden immer mit grünen Logos beworben. Das muss gut für die Umwelt sein! Sonst wäre es ja rot. Achja wir haben jetzt aber ein Problem mit der Grundversorgung...hmm naja Kohlekraftwerke sind zwar auch nicht "grün", aber immerhin besser als Atomkraft, weil da protestieren nicht so viele. Was machen wir jetzt nur mit dem Güterverkehr im Land...klar der Schienentransport wäre am besten, aber aktuell viel zu teuer und ein Ausbau...wer soll das bezahlen. Nee bleiben wir bei massenweise LKW! Die blasen zwar den ganzen Mist in die Luft, aber wenn wir noch ein paar Fahrverbote für Diesel-PKW in ein paar Städten einführen, dann haben wir erstmal 2 Jahre Ruhe, bis die ersten Studien zeigen, wie sinnlos die Maßnahmen sind.
 
@bigspid: 60% der Umweltbelastung durch Verkehr verursachen Diesel - PKW und nicht LKW. Das ist eindeutig belegt.
Der Individualverkehr ist überweiegend Spassverkehr. Der Transport von Waren und Gütern zum Kunden (von denen du auch einer bist) eher nicht.
Im Vergleich zur transportierten Nutzlast stösst ein LKW weitaus weniger Schadstoffe aus.
Die Bahn ist nicht teurer, sondern einfach nicht flexibel genung.
Ein Umstieg von LKW auf kleine Transporter ist induskutabel, da es dann fünf mal mehr Fahrzeuge bräuchte - also den Teufel mit Beelzebub austreiben.
90% aller Waren werden übrigens auf Wasserstrassen befördert. Das was auf der Strasse transportiert wird, ist nur die Spitze vom Eisberg.
Vielleicht wäre es auch mal angebracht der deutschen Schlüsselindustrie, nämlich den Autoherstellern ihre rollendnen Lager zu verbieten.
Dass eine umfassende Elektromobilität Baumassnahmen und Milliardeninvestitionen abverlangt, ist wohl unbestreitbar. In diesem bereich gibts nun mal kiein F2P.
Und zahlen werden das wir alle - also die Steuerzahler. Nur sollte man hier auch die Unternehmen stärker zur Kasse bitten. Und nicht so wie bei den Stromkosten alles auf den Endverbraucher umlegen.
 
@LastFrontier: "60% der Umweltbelastung durch Verkehr verursachen Diesel - PKW und nicht LKW. Das ist eindeutig belegt." Den Beleg würde ich gerne sehen. Bin da wirklich dran interessiert, da ich noch ganz andere Zahlen im Kopf hab. Klar, das Verhältnis Schadstoffe zu Nutzlast ist beim LKW deutlich besser, aber ist auch schwierig den Personentransport mit Nutzlast gleichzusetzen.

Die Bahn hat es einfach verpennt ein sauberes Schienennetz aufzubauen, mit dem dann die Güter kosten- und zeiteffizient befördert werden könnten. Allein die Planbarkeit, da es keine Staus gibt etc. wäre ein großer Vorteil.

Wasserstraßen haben wir in D nicht so viele :P Global gesehen sind die Schwertransporte auf dem Meer natürlich bei weitem die größten "Umweltverschmutzer". Ich meine mich an eine Rechnung zu erinnern, nach der die Belastung durch 7 solcher Transporter mit einer Fahrt von China nach Europa etwa so viel ausmacht, wie alle PKW und LKW in D zusammen...in einem Jahr. Andererseits gibt es dann auch wieder Untersuchungen, die festgestellt haben, dass Teile der ausgestoßenen Gase wieder mit der Meerluft weiter reagieren und so insgesamt einen kühlenden Effekt haben.

Was ich jedenfalls mit meinem Beitrag ein wenig übertrieben sagen wollte: Es werden viel zu oft entweder Symptome bekämpft oder Aktionismus für die Wählergunst betrieben, anstatt an einer nachhaltigen Lösung zu arbeiten. Wenn das nämlich gemacht würde, hätten wir nicht das halbe Land mit Cadmium-Tellurid Solarzellen zugepflastert, die bei einer gebrochenen Isolierung die Umwelt wirklich stark verschmutzen, dadurch dass es stark krebserregend ist.
 
@bigspid: Ääääh Google? Oder wie wäre es ganz einfach mit Bundesumweltamt?
https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/sind-diesel-benzinmotoren-umweltfreundlicher
 
wenn es doch nur leichte, schnell ladende, nicht brennbare und hochkapazitive Batterien geben wuerde ..., die man mit den eigenen Solarzellen oder dem eigenen Windrad oder einem sonstigen eigenen Energiegewinner aufladen koennte ... na das wird wohl keiner herstellen wollen.
 
@usbln:
Das Letztere geht schon.
 
@usbln: Eigene Solarzellen oder Windrad bringen mehr, wenn man den Strom ins Netz einspeist, die Subventionen kassiert und fürs Laden der Akkus Strom aus dem Netz bezieht. Es ist wirtschaftlicher Irrsinn den Strom selbst zu verbrauchen.
 
@Link: Das war vor mindestens 10 oder 15 Jahren so. Fakt ist im April 2017 gab es 12,3 Cent je eingespeiste kw/h. Dieser Preis wird Dir für 20 + Installationsjahr festgeschrieben. Bedeute bis Ende 2038 bekomme ich je eingespeiste kw/h 12,3 Cent. Zur Zeit bezahle ich 24,25 Cent je kw/h von meinem Netzbetreiber! So, was ist jetzt billiger? P.S. die Einspeisevergütung wird auch noch jedes Jahr weniger für Neuanlagen.
 
@usbln: wenn du irgendwo viel Energie hast wird die sich auch immer in irgendwas umsetzen können
 
@usbln: Geben tut es das doch, ist nicht ganz billig und etwas schwer zu bekommen. Mit dem Brennen ist das so eine Sache, da ist nicht brennbar & hochkapazitiv wie Wasser & Feuer. Fakt ist, du kannst deinen Tesla in 40 Minuten zu 80% Aufladen. Es gibt Wallboxen für Zuhause womit du deinen Tesla mit 100% Solarstrom aus deiner PV Anlage laden kannst, je nach Einstellung. Herstellen wollen das schon welche, siehe zum Beispiel E3/DC, nur der Staat findet das nicht so toll, weil er zur Zeit von dem PV-Strom der in dem E-Auto verfahren wird keine Mineralölsteuer sieht. Und in einem weiteren Punkt gebe ich dir recht, unsere Autobauer sehe das auch nicht gerne, da die es verpennt haben.
 
"Porsche hat für deine Mission E diesbezüglich allerdings große Pläne...." - niemand ist einfach so "per du" zu mir.

edit: satz wurde im artikel angepasst
 
@steve_1337: Ich hab auch erstmal aus dem Fenster auf mein Parkplatz geschaut ob ich da vielleicht etwas vergessen habe.
 
@steve_1337: Dieses zwanghafte "Duzen" geht mir auch bei Ikea auf den Wecker. Primitive Anbiederung an den Kunden, der zum Duz-Kumpel werden soll.
 
"Die Autowelt befindet sich derzeit zweifellos im Umbruch, natürlich in Richtung Elektromobilität" ein sehr langsamer Umbruch vllt. Ich sehe lediglich Nischenprodukte die sich kein normalsterblicher leisten kann oder welche in der Praxis gravierende Nachteile mit sich bringen.
 
@Niketas: Ist auch normal. Die Entwicklung eines Fahrzeugderivats braucht etwa 3 Jahre...eine komplette Neuentwicklung braucht deutlich länger. Da ziehen allein schon fast 2 Jahre Planung und Konstruktion ins Land. Und wenn, wie in diesem Fall, keine passenden Lösungen auf dem Markt zur Verfügung stehen, dann müssen die auch erst noch entwickelt werden. Zusammen mit zig tausend Richtlinien und Anforderungen von Versicherern und Gesetzgebern ist das schon ein Mammutprojekt. Zur Finanzierung des ganzen werden dann eben die ersten Schritte der Technologie als Hybriden etc. verkauft. Damit werden die Technologien in der Breite getestet, man sammelt Erfahrungen und refinanziert einen Teil der Entwicklungskosten.

Sowas wie die komplette Neuentwicklung bei Tesla ist bei einem bestehenden Automobilhersteller nicht möglich...das würde die Qualitätssicherung nie in Richtung Kunden loslassen....so schön die Autos auch anzusehen sind und so toll sie auch beschleunigen mögen.
 
Oha... ich sehe schon kommen, dass es in Zukunft unterschiedliche Ladestationen für unterschiedliche Fahrzeughersteller gibt. Da ist dann nix mehr mit einfach eine Ladesäule anfahren, sondern immer zur "Eigenen". Mhhh...
 
@fred8: Ja, das könnte zum ernsthaften Problem werden und ich kann nicht nachvollziehen, wieso die Regierung hier nicht schnellstens einen Riegel vorschiebt. Es gibt mehr als genug Stecker für Drehstrom, mit denen man problemlos alle möglichen Maschinen z.B. auf Baustellen betreiben kann und die jeder zuhause relativ problemlos nachrüsten kann. Für 800V braucht man hingegen nicht nur etwas Kabel vom Stromkasten zum Parkplatz, sondern auch etwas, was erstmal diese 800V erzeugt (was immer mit Verlusten verbunden ist).
 
@Link: Nebenbei sagt die Spannung nur wenig über die übertragene Leistung - aber 800 Volt klingt halt toll.
 
@fred8: Da brauchts einfach eine Gesetzesanforderung für eine Norm. Hat bei den Tankstellen mit den Zapfsäulen ja auch geklappt.
 
@fred8: Nicht in der Zukunft, das ist bereits jetzt schon. Warum einfach wenn es auch schwer geht. Oder vielleicht auch nicht will?!?
 
Diesen Ding nehmen und in die Müll Tonne hauen. Wir sind normal Bürger und können uns keine Autos für 70.000-100.000€ leisten! Also, da darf über solche Fahrzeuge nicht mal Werbung gemacht werden. die Hersteller sollten Autos raus bringen, die sich die Normal Bürger auch leisten können! Bei heutigem Stand können die von mir aus ein 20.000€ E-Auto raus bringen, dieser wird sich sogar dann nicht so verkaufen! Wo Bitte schön soll ich/wir diesen aufladen? Ein Haus habe ich nicht und weitere Millionen Bürger auch nicht, eine Ladestation liegt 50km entfernt!
 
@emrah: man darf für ein Produkt keine Werbung machen weil Du es dir nicht leisten kannst?
 
@Alexmitter: Nein, so meinte ich es nicht. Sondern eine Werbung für saubere Energie machen, den sich aber 90% nicht leisten können. Wenn ich ein sauberes Auto auf den Markt bringe um die Umwelt zu schonen, dann muss es etwas vernünftiges sein!
 
@emrah: ja und nein - irgendwelche Deppen müssen ja die versuchsfahrzeuge kaufen, um die Technik reif zu bekommen für den Massenmarkt und für eine günstige Massenproduktion. Also lass sie doch ....
Letztlich hat dieses ganze Prinzip der privaten Autos keine Zukunft, volkswirtschftlich wie ökologisch ist das Wahnsinn.
 
@emrah: siehe meine Antwort auf [o1][re:6]. Neuentwicklungen sind sehr teuer und die finanzieren sich nicht durch 20.000 Euro Autos...
 
Interessant wäre zu erfahren, wie viele dieser schnellen Ladevorgänge die Akkus überleben... vielleicht auch mit Vergleich, wie viele sie schaffen, wenn man sie langsamer lädt.
 
Na Gott sei Dank! Dann kann ich nun endlich auf ein E-Auto umsteigen. Der Preis ist sicher für jeden erschwinglich und die 25m³ Holz kriege ich damit ja auch locker aus dem Wald gezogen. Brauche ich endlich meine Umwelt-Mörder-Verpestungs-ABC-Todes-Allrad-Euro6-Diesel-SUV-Waffe nicht mehr. Danke Porsche. Danke.
 
Wunderbare neue Welt, in der jeder Autokonzern sein eigenes Ladesäulennetz aufzieht .... ganz sicher sieht es total chic aus, wenn das Land kleckerweise mit verschiedensten Ladesäulen zugepflastert wird, ganz bestimmt!
Und es wird auch ein tolles Geschäftsmodell, wenn die ersten Apps rauskommen, welche dir (nach Registrierung beim Hersteller inkl. Angabe von Automodell, Fahrzeugnummer usw. sowie permamenter Übertragung der Position und geschwindigkeit und am besten auch gleich der Routenplanungen - natürlich nur als Antidiebstahlmaßnahme und für ein tolles "Serviceerlebnis"!) immer die nächste freie Ladesäule für DEIN Auto anzeigt ... für Premiumnutzer sogar inkl. Reservierung.

Und dann wird es geschehen, dass die Elektrofahrer mitleidig auf die rückständigen Verberennerfahrer herabsehen und diese noch mitleidiger auf die ständig nach (passenden und freien!) Ladesäulen suchenden Elektrofahrer .... YEAh das wird alles sooooo toll :-D
 
@Drachen: Jeder Autokonzern? VW (Volkswagen, Audi, Lamborhgini, Skoda, Seat, Bughatti, Porsche, Ducati, MAN etc.), BMW (BMW+Mini), Mercedes und Ford bauen zusammen ein Ladenetz auf. Ich glaube da wird den anderen Herstellern nicht viel übrig bleiben und sich an diesem Konzept zu beteiligen.

Das wird ja jetzt nicht über Nacht passieren. Ich wäre beispielsweise in meinem Alltag gar nicht auf so ein Netz angewiesen. Ich könnte zuhause auf meinem eigenen Grundstück das Auto laden und auf der Arbeit stünde mir ebenfalls bereits ein Parkplatz mit kostenloser (!) Lademöglichkeit zur Verfügung. Bräuche man Stand heute nicht mal als geldwerten Vorteil versteuern. Aber es wird wohl noch mindestens 7/8 Jahre dauern, bis interessante Fahrzeuge in meiner Preis- und Ausstattungserwartung erhältlich sind. Bis dahin dürfte das Netz längst ausgebaut sein und so könnte ich das z.B. auch mal bei weiteren Fahrten nutzen. Aber da fahr ich ehrlich gesagt lieber mit der Bahn.
 
@ijones: Bis die deutschen Hasen mit ihren sicherlic wieder hochtechnischen Plänen aus dem Pott kommen, sind die vielen Igel wie Tesla längst im Ziel - anders gesagt: wieso sollen sich Andere den Deutschen anschließen, wenn sie doch längst eigene Netze stehen haben und die Deutschen nur wneig außer Plänen und Ankündigungen.

Sicher und hoffentlich (!!!) wird das sich bald konsolisidieren und europa- oder weltweit herstellerunabhängige Ladesäulennetze mit möglichst wenigen unterschiedlichen Normsteckern existieren, aber dass ausgerechnet die deutschen Spätstarter DAS Netz aufbauen, dem sich die Anderen anschließen, das glaube ich ganz gewiss nicht.

Warten wir mal ab, was die Japaner machen - wenn die sich beispielsweise mit Tesla arrangieren würden, dann sollten sich die Deutschen zügig dort einklinken, wenn sie nicht wieder Millionen in den Sand setzen und eine sinnfreie Parallelstruktur neben einen Defacto-Standard aufbauen wollen.
 
@Drachen: Du vergleichst nicht ernsthaft Tesla mit VW und Co? Das eine ist ein kleiner Nischenhetsteller der andere der grösste Autokonzern der Welt.
VW investiert grade mal eben 50 Miliarden Euros in Akku und insgesamt 75 Milliarden Euro in seine E-Autos.
Während Tesla Geld verliert macht VW seit Jahren Milliarden Gewinne. Es gibt sicherlich Konkurrenz, aber dass Tesla dazu zählt darf man bezweifeln.
 
@ijones: Alles richtig, aber Tesla schaft Fakten mit seinem wachsenden Ladesäulennetz. Und wenn die weiter Geld verlieren, wird sie irgendwer aufkaufen ..... und der hat dann gute Chancen, DAS Netz zu haben, dem sich die Anderen anschließen.

Was VW investiert, sagt nicht zwingend etwas darüber aus, was sie mit dem Geld tatsächlich auf die Straßen stellen. Traurig, aber Tatsache.
 
@Drachen: Naja, aber wie groß kann das Tesla-Ladenetz schon sein für die paar Autos, die sie Stand heute verkaufen? Da würde ich doch eher auf ein Ladenetz vertrauen, dem sich BMW, Mercedes, Ford, VW, Audi, Porsche, Skoda, Seat und Co. gemeinsam anschließen. Es macht da doch Sinn eine gemeinsame Infrastruktur zu bilden.

Dass Tesla aufgekauft wird glaube ich nicht. Tesla macht in meinen Augen den großen Fehler, dass sie einfach die bisherigen Verbrennungsfahrzeuge in Form von Elektrofahrzeugen verkaufen. Es bedarf aber eine komplette Neuerfindung des Automobils. Da sind die deutschen Autohersteller wesentlich weiter. Zukünftig will ich vielleicht gar nicht mehr ein Auto besitzen, sondern einfach eine Dienstleistung in Anspruch nehmen, die mich völlig autonom meine 60km zur Arbeit fährt und abends wieder abholt. Deswegen spielt bei sowas ja die Vernetzung und die Integration in Mietsysteme eine wichtige Rolle. Tsla sieht das Auto nach wie vor zu sehr als Statussymbol und ich denke das wird in Zukunft mit der Automatisierung immer unwichtiger.
Es gibt da durchaus einige interessante deutsche Start-ups in dem Bereich.
 
In der Studie waren es noch 8 Minuten für 80%. Die Maximalreichweite waren 500km. Also ebenfalls 400km, aber in 8 Minuten
 
Viel wichtiger ist noch, dass das Netz überhaupt genug Strom hergibt für 100.000e und Millionen E-Autos. Ich habe mal gehört, dass der theoretische Stromverbrauch der Automobile (Wenn auf Elektro umgestellt) die bisher in Deutschland verfügbare Strommenge um ein mehrfaches übersteigt.
 
@DRMfan^^: Falsch, oder besser das was zur Zeit verbrannt wird, übersteigt die Leistung was unser Netz hergibt. Aber der Wirkungsgrad von einem Verbrennen ist max 20%, der eines E-Autos aber min 70%, macht eine Differenz von min. 50%. Bedeutet wir brauchen nur halb so viel für unsere Mobilität, diese wird gerne verschwiegen. Dann werden sehr viele E-Autos nachts geladen, wo eh wenig Strom verbraucht wird.
 
400 Kilometer auf dem Prüfstand?

In einem letzten live Test blieben bei normaler/flotter Fahreweise von den 500 Kilometer beim Tesla auch nur noch 190 übrig...

Was solls E-Mobilität ist dreckiger als ein Verbrenner. Wieder bestätigt in der neuesten Studie des Fraunhofer Institutes. Erst nach 80.000 Kilometer würde sich das ganze aufheben. Und dann ist der Akku schon wieder durch.

Immerhin braucht es > 80 Prozent Ladung, dass man überhaupt die volle Leistung abrufen kann.
Sonst geht es einem wie bei Apple. Dann hat das Fahrzeuge Bsp. keine 200 PS mehr, sondern nur noch 120...
 
@andi1983: Ist da auch der Produktionsprozess und die Förderung des Rohöls enthalten, der Weg zur Tankstelle mit dem LKW, der Energiebedarf der Tankstellen selber? Oder auch die Herstellung des Verbrenners und dessen Wartung. Ich verstehe nicht wie ein Institut so eine Studie veröffentlicht. Fakt ist aber, das durch die E-Mobilität jede Menge Arbeitsplätze besonders in Deutschland verloren gehen.
 
@Jamnianlah: Sinnvollerweise ja.

Wieso sollte ein Institut so eine Studie nicht veröffentlichen? Weiter Lügen vom ach so grünen E-Auto?

Logischerweise ist es mit dem aktuellen Strommix betrachtet. Aber dieser wird in Zukunft ja nicht besser, weil die Versorger nach sowieso naha am Blackout sind, wenn 42 Millionen Fahrzeuge nur noch mit Strom betrieben werden würden. Dann würde es sowieso die Leitungen aus dem Boden brennen. Immerhin benötigt ein Fahrzeug weit mehr als 15 kWh pro 100 Kilometer.
 
mal ne andere frage.. hat der Isofix? :)
 
Hallo, zum einem habe ich gelesen, dass neue Batterien aus Feststoff entwickelt werden, welche nicht auslaufen können und in wenigen Minuten aufgeladen sind. Aber ich habe mit den ganzen Batterien ein Problem. Zum einem die Energie und die Rohstoffe welche für die Herstellung benötigt werden und zum anderen dann die Wiederverwertbarkeit bzw. die Entsorgung. Was ist eigentlich mit den Gasautos geworden? Wurde da nicht genug verdient? Ich sehe ja die Zukunft in Wasserstoff. Den kann man auch als Speicher für die überflüssige Energie verwenden. Bevor ich den überschüssigen Strom verschenke oder verkaufe wäre es doch sinnvoller diesen Strom zur Gewinnung von Wasserstoff zu verwenden, denn Wasser plus Energie gleich Wasserstoff. Als "Abgas" würde nur Wasser entstehen. Der Ausbau eines Tanknetzes für Wasserstoffautos wäre auch wesentlich einfacher umzusetzen. Habe ich zumindest in einem Bericht so gehört. Kann man eigentlich den Strom der von Norden in den Süden durch Trassen transportiert werden soll nicht als "Induktionsautobahn" nutzen? das ist doch fliesender Strom den ich für eine Induktionsladung nutzen könnte. Dann wären die Leitungen auch unterirdisch und keiner würde dies verhindern wollen. Da würde man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Das wäre aber wohl zu einfach und die Industrie könnte nicht genug daran verdienen. Erst einmal mit Dreck Geld verdienen bevor man innovativ wird. Auch subventioniert der Staat lieber dreckige Braunkohle und Dieselmotoren als in neue Technik. Die Jobs die auf der einen Seite verloren gingen würden auf der anderen Seite neu entstehen. Aber dazu ist die Lobby wohl viel zu groß. Das ist sowieso das große Problem. Wir werde doch durch die Lobby regiert. Da braucht man sich nicht über die Wahlverdrossenheit wundern, wenn man nur die Wahl zwischen einer der "Lobby-Parteien" oder einer "Protest-Partei" hat.
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