Apple Watch überholt beim Umsatz Schweizer Uhrenindustrie

Wer bei der Einführung der Apple Watch vor drei Jahren noch dachte, Wearables seien nichts für das konservative Luxussegment, lag falsch. Die mittlerweile in der dritten Generation erhältliche Apple Watch ist ein großer Erfolg und erzeugt laut ... mehr... Apple, Lte, smartwatch, Watch, Apple Watch Series 3, Apple watch 3 Bildquelle: Apple Apple, Lte, smartwatch, Watch, Apple Watch Series 3, Apple watch 3 Apple, Lte, smartwatch, Watch, Apple Watch Series 3, Apple watch 3 Apple

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Also für mich sind Smartwatches keine Uhren. Wenn diese Dinger mindestens 50 Jahre überleben würde aber am besten mehr würde ich diese als vollwertige Uhren bezeichnen.
 
@Menschenhasser: Spielt doch in diesem Kontext keine Rolle. Die Apple Watch ist zweifelsfrei eine Smartwatch und der Umsatz liegt über Rolex und Co.

Man kann davon halten was man will, wirtschaftlich erfolgreich sind se.

Persönlich hätt ich mir aber auch keine gekauft. Für 300-400€ gibt es schon echt schöne Uhren, die keine Akku-Probleme erwarten müssen^^
 
@bigspid:
Ja das man mit einer 300-1000 € Uhr eine grössere Kundengruppe hat als mit einer 10000-100000 € Uhr ist wohl eigentlich noch logisch? ^^
 
@Edelasos: Das kommt auch dazu :)
 
@bigspid: @Edelasos: Mal so als Vergleich, Rolex als größter Einzelhersteller im Luxussegment mit geschätzten 800 000 Uhren pro Jahr bei einer UVP von minimum 4400 Euro.
 
@Menschenhasser: Uhr [die]: Ein Gegenstand der mindestens 50 Jahre überlebt.

Und wie nennst du einen Gegenstand, dessen hauptsächlicher Zweck es ist, die Uhrzeit anzuzeigen? Den erfüllt eine Smartwatch nämlich tadellos.
 
Die Geschichte erinnert mich ein wenig an die Story mit Intel.
Die haben es auch schwer bereut, dass sie abgelehnt haben, als Apple von ihnen einen iPhone-Chip haben wollte.

Auch die Schweizer Uhrenhersteller wurden von Apple bezüglich einer Kooperation angefragt und Jean-Claude Biver hat Apple damals nur ausgelacht...
 
@gutenmorgen1: Nur das die Produkte nichts miteinander zu tun haben, das eine ist Schmuck, das andere nen Armbandcomputer. Ich habe lieber eine Submariner, oder Daytona am Handgelenk.
 
@rafterman: Es hat niemand gesagt, dass sich die Armbanduhr nach über 200 Jahren nicht weiterentwickeln darf.
 
@gutenmorgen1: Du hast dich wohl noch nie für ein Uhrwerk interessiert das mit Handaufzug funktioniert und ohne Batterie Zeiten stopt, vielleicht einen ewigen Kalender besitzt etc und das alles in so einem kleinen Werk. Was an einem Microchip da eine Weiterentwicklung sein soll ist fraglich. Das hat nichts miteinander zu tun, die einzige gemeinsamkeit ist der Ort am Körper. Smartwatches konkurrieren eher mit Fitnessbändern als einer Rolex, oder Lange und Söhne. Spricht ja auch nichts dagegen beides zu besitzen, ich habe auch eine Apple Watch Series 1 zum joggen und Mountainbiken.
 
Und das bei gleichem Preisbereich....
 
Ich habe lieber Schweizer Handwerkskunst am Armgelenk als so ein Fallobst aus Kalifornien. Ich möchte keine Plastikdreck am Handgelenk sondern hochwertige Schweizer Chronographen und Chronometer.
 
@FrankZapps: "Ich möchte keine Plastikdreck am Handgelenk"
Du meinst Swatch?
 
@gutenmorgen1: Swatch hat auch hochwertige Uhren bzw. solche wo nicht aus Plastik sind.

Aber man sieht...Ahnung hast du wohl nicht ^^
 
@Edelasos: Das Stichwort ist "auch". Die grosse Menge besteht aus... tada...Plastik!
 
@gutenmorgen1:
Das ändert nichts an der Tatsache das dein Kommentar nicht ganz korrekt ist. Sie haben beides.
 
@gutenmorgen1: Nein ich meine Apple. Swatch gehört mich Sicherheit nicht zu den Chronometern. Aber im Prinzip hast auch recht, eine Swatch kommt mir auch nicht ins Haus
 
@FrankZapps: Aber Apple hat keine Watch im Sortiment, die aus Plastik besteht...????
 
@FrankZapps: Scheiss CDs, nur Schallplatten sind das Wahre! Elektroautos? Mustang V8, das sind noch Autos! Prosecco? Das ist Champagner für Arme! Photoshop Kunst? Schon einmal einen Computer im Louvre gesehen!?
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Aber mal ehrlich, man kann nicht verleugnen dass die Schweiz den Smartwatch Zug komplett verpennt hat! Teure und hochwertige mechanische Uhren sind zwar eine Kunst für sich, aber der grösste Umsatz findet bei den Schweizer Herstellern im oberen Preissegment sowie bei den Luxusmodellen statt. Eine Rolex für 15'000.- und mehr, die wird zum Erbstück.

Dagegen kann eine elektronische Uhr nicht anstinken, schliesslich ist Technik in diesem Bereich einfach zu schnelllebig und die heutigen Apple Watch Modelle, sind spätestens in 15 Jahren nichts mehr wert.

Aber wer eben nicht nur eine hübsche Uhr, ein Schmuckstück oder ein Statussymbol am Arm haben möchte, sondern - wenn er sich schon ein paar 100 Gramm ans Handgelenk klatscht - einen Nutzen davon haben will, welcher über das ablesen der Zeit hinausgeht, der muss sich eben woanders umsehen.
 
@barnetta: "Elektroautos? Mustang V8, das sind noch Autos!"
Muss nicht zwingenderweise der Mustang sein, aber vom Sound her ist ein großzügig dimensionierter V8 dem leisem Rumgepiepse, die Elektroautos von sich geben, eindeutig überlegen.
 
@Link: und von der Leistung hoffnungslos unterlegen. Verbrenner sind veraltete Technologie, die nicht mehr mit modernen E-Motoren mithalten können. Einzig die Reichweite ist aktuell noch suboptimal.
 
@ZappoB: Reichweite und dann auch noch die Zeit, die man zum Laden braucht, eine perfekte Kombination, die so ein Auto für alles außerhalb der einfachen Reichweite praktisch unbrauchbar macht.
Und dann kommen noch so Sachen wie der Preis und die Tatsache, dass man an gebrauchte Elektroautos nicht wirklich zu denken braucht, da die Traktionsakkus nach ca. 8-10 Jahren hinüber sind und der Austauch kaum wirtschaftlich sein wird, denn wer will schon 10000€ oder mehr in eine 10 Jahre alte Karre stecken? Bei Vielfahreren halten die Akkus auch nur um die 150000km, je nach Hersteller, ein vernünftig gepflegter Verbrennungsmotor hält dagegen mindestens 400000km (und der Austausch kostet auch weniger, falls der Rest des Wagens noch OK ist).
 
@Link: Ich mag ja Muscle Cars, ich liebe den Sound. Aber ich bin auch Technik-Affin und daher kann ich mich ebenfalls für einen TESLA begeistern. Sound hin oder her, ein Elektro-Sportler ist einfach geil. Zur Not dann eben V8 Sound aus den Boxen.
 
@barnetta: Was soll ich mit Motorsound aus den Boxen? Ich weiß ja dann, dass der nicht echt ist. Für einen Tesla kann ich mich übrigends auch begeisten, der sieht wenigstens nicht wie eine Designstudie aus, wie z.B. die Elektro-BMWs, sondern schon wie ein normaler Sportwagen. Und ne halbwegs brauchbare Reichweite hat der auch. Die meisten anderen Hersteller übertreiben mMn mit den ganzen "Hinweisen" auf den Elektroantrieb, die sie ihren Autos verpassen, es fehlt nur noch ein Tatoo-Studio in den Autohäusern, damit man sich es noch auf die Stirn tätowieren kann, das man ein Elektroauto fährt.
 
@FrankZapps: Muss ja nicht Plastik-Armbänder nehmen. Gibt auch in Leder und Edelstahl. Und das Gehäuse kannst du bis zur "Keramik" pimpen. Deine Aussage zählt also nicht.
 
@FrankZapps: Du bist dir hoffentlich bewusst, dass bei Uhren <15 000 Euro von Handwerkskunst schon lange nicht mehr die Rede ist? Marken wie Rolex, Breitling, Omega, IWC und Konsorten in ähnlichen bzw. niederen Preissegmenten werden industriell gefertigt - einzig die Montage des Uhrwerks und der fertigen Uhr werden noch von Hand gemacht. Aber auch eine 70 000 Euro Rolex Daytona mit Platingehäuse und Baguette-Indizes wird industriell gefertigt. Handwerk fängt dann erst bei Marken wie AP, A. Lange, Breguet, VC und Grand Seiko (preisliche Ausnahme) an.
Weißt du überhaupt was ein Chronograph bzw. ein Chronometer ist?
 
@wat-on: Mit Plastik-Dreck meine ich nicht das Gehäuse der Uhr sondern die inneren Werte und da ist mir eben eine Schweizer Uhr x mal lieber. Und ja, ich kenne die Unterschiede von Chronograph und Chronometer.
 
@FrankZapps: Out of the Box ist bei der den günstigen Vertretern der Apple Watch das Armband aus Plastik. Das kann man ganz leicht tauschen.

Das Gehäuse der Uhr besteht aus Metall, Keramik und Glas. Welches Metall/Glas unterscheidet sich dabei je nach Preiskategorie.

Bashen ist ja eine Sache. Uninformiertes Bashen ist einfach nur arm.
 
Also die Schweizer Uhrenindustrie hat 2016 fast 20 Mrd. CHF umgesetzt. Seit Anfang 2017 gehts da auch wieder Bergauf.

Aber klar steigt der Umsatz...wenn man als Kunde jedes Jahr neuen und überteuerten Elektroschrott kauft. (Das selbe bei den Smartphones. - würde jeder sein Smartphone 2/4 Jahre behalten hätten die Smartphonehersteller ein ganz ganz grosses Problem)
 
Ich habe jetzt seit knapp 2 Jahren eine Smartwatch (keine Apple) und es wird wohl auf absehbare Zeit meine letzte bleiben. Es ist ja eine nette Spielerei und dass es am Arm vibriert wenn das Handy in der Jackentasche angerufen wird ist sehr praktisch. Aber so viel Geld für dieses Feature? Ich habe mir einfach mehr versprochen, bin aber inzwischen ernüchtert. Smartwatches sind einfach keine Gamechanger wie das Smartphone oder ähnliche Neuerungen. Die Smartwatch an sich wird bleiben, aber ich erwarte ein stark fallendes Preisgefüge weil es für hochpreisige Geräte einfach keine entsprechenden Features gegeben wird die das rechtfertigen.
 
@MarcoH: Och, ich kann mir Gelegenheiten für Smartwatches schon vorstellen. Bevor ich das Smartphone oder meine Geldbörse gezückt habe, bin beim Bezahlen an der Kasse schneller mit der Uhr. Außerdem den gesundheitlichen und sportlichen Aspekt nicht zu vergessen. Spiele, Nachrichten schreiben, also alles was mit viel Tippen zu tun hat, wird sich auf lange Sicht nicht durchsetzen darauf.
 
@MarcoH: "Aber so viel Geld für dieses Feature?"
Verglichen mit "normalen" Uhren, die nichts weiter können als die Uhrzeit anzuzeigen und teilweise das Zigfache kosten, ist so ne Smartwatch ein Preis-Leistungsknaller.
 
@MarcoH: Es kommt halt auch drauf an was man damit macht. Dein Usecase ist nicht das was die Verkäufe der Apple Watch ausmacht. Klar kann die das auch. Aber der Großteil der Käufer interessiert sich eher für die Fitnessfunktionen als das. Und sollte Apple Pay hier mal starten kann man damit auch (ohne Umwege) bezahlen.
 
Na, haben wir doch das nächste "Big Thing" von Apple was viele fordern. Zwar langsam aber stetig ging nach oben, nicht so explosiv wie zu Zeiten des iPods, iPhones und iPads. Habe auch schon geliebäugelt... Aber mir fehlen noch zum Kauf einige Sensoren, wie zB Blutzuckerangaben. Außerdem nervt mich der Akku. Das ist für mich noch nicht ideal.
 
@CoolMatze: blutzuckerangaben?? nette Sache, aber sowas wird noch auf längere zeit nur über das direkte blutige Messen gehn, und so wird dann ein medizinisches Gerät daraus, was ganz andere Anforderungen an eine Zulassung hat, selbst die mittlerweile verfügbare CGM Metohde steckt noch in den Kinderschuhen und jeder auf diesem Gebiet tätige Hersteller kocht sein eigenes Süppchen, ich denke nicht, das sich Apfel auf diesem Gebiet wirklich beschäftigen wird, da der zuerwartende Markt mit nur 10% viel zu klein ist. und die Preise würden in diesem Fall wahrscheinlich explodieren. Und somit wäre es wieder für noch weniger Betroffene finanziell uninteressant.

nur so als beispiel mit CGM: die Erstausstattung schlägt je nach Model mit 2500 bis 5000 € Euro zu buche, die monatlichen Kosten belaufen sich auf 250 bis 350@ (für die Sensoren), welche dann im Wochenryhtmus gewechselt werden müssen.

ich glaube nicht, das ein Gesunder Mensch diese Kosten aufsich nimmt, und ein Diabetiker hat dafür seine Krankenkasse, zumindestens in Deutschland.

und fürs Blutig Messen mit Teststreifen: 50 Stück kosten zwischen 15 und 35 € ein entsprechendes Messgerät vorrausgesetzt, und alle die ich kenne sind um einiges größer als eine Smartwatch.

nix ist unmöglich aber ich denke, das dies kein Markt für Apfel ist.
 
@darkerblue: Ich bin mir im Gegenteil sogar ziemlich sicher, dass Apple daran arbeitet. Der erste Hersteller der da den Durchbruch schafft, hat für lange Zeit ausgesorgt. In Richtung EKG wird auch aktiv geforscht. Erste Zubehöranbieter haben da auch schon mehr oder weniger gute Sachen rausgehauen.
 
@KarstenS: hast du mal nachgeschaut, was derartige System momentan kosten?? allein die Argumentation dem Käufer gegenüber möchte ich erleben: "Ach übrigens, mit dem Kauf dieser UHR haben sie gleichzeitig ein ABO über die Belieferung mit Teststreifen zur Blutzuckerkontrolle abgeschlossen, kosten 35€ alle 14 Tage." (und mit dieser Rechnung bin ich noch günstig.)

und die Kosten für ein CGM will ich gar nicht genau aufschlüsseln, mir hat es gereicht, als ich die gesamtkostenabrechnung von meiner Krankenkasse bekommen habe, gottseidank läuft das alles darüber, ohne Krankenkasse könnte ich mich beerdigen lassen. das ist günstiger.

und ich denke nicht, das apfel da wirklich was in der pipeline hat, denn mit den so gewonnen Daten können sie nix anfangen und zu Werbezwecke lassen sich die auch nicht verkaufen, bleibt unterm Strich also zuerst hohe Entwicklungskosten, 2 hohe Zulassungskosten weil ja keine Smartwatch mehr, sonderen ein medizinisches Gerät, 3. hohe folgekosten für die Käufer, 4. geringes Potentzial am Markt, da ja nur 10% der Bevölkerung im Durchschnitt an Diabetes erkranken.

was wären denn ein paar Punkte auf der Pro-Seite, außer des: "Ich muß das haben!".
mir fallen einfach keine ein.
 
@CoolMatze: was nervt dich am Akku? Meine Series2 ist seit 10 Stunden vom Ladepad weg und hat inclusive 2 Stunden Fitness-Tracking noch 73%. Gut ich hör keine Musik drüber - weil das Phone eh immer dabei ist. Aber so komme ich auf ca. 2Tage Laufzeit, und das ist doch ausreichend. Zumindest für mich.
 
Wieso vergleicht man Apple mit Herstellern von Uhren die in einer vollkommen anderen Preisregion unterwegs sind? Mir persönlich taugt eine Smartwatch einfach nicht. Die genaue Uhrzeit lese ich immer am Handy ab. Des Weiteren hat sie einfach nicht die Haltbarkeit einer mechanischen Uhr, noch ergänzt sie stilvoll das Aussehen, wie bspw. eine Audemars Piguet Royal Oak 15202, Rolex Daytona, A. Lange & Söhne Datograph, Vacheron Constantin Overseas oder Breguet Type XX. Das sind für mich zeitlose Designikonen, für die ich natürliche gerne das Geld auf den Tresen lege.
 
Grad erst ne Automatik eingekauft.

Schluß mit dem ganzen Digitalscheiß. Sowas kommt mir nicht ans Handgelenk, und ich würde es den Schweizern auch was übelnehmen, wenn die bei diesem Möchtegernbilligkram mit dickem Preisschild auch mitspielen wollen würden.

Übrigens gibt das auch deutsche Uhren, die den Schweizern in nichts nachstehen, und - jetzt kommts -- aus Sachsen.

10'000 Euronen zum Ausgeben und die Frage ist, ob Smartwatch oder Handwerkskunst? .... Weiß nicht, ich glaub da muß man nicht viel dazu sagen. Ich für mein Teil geb lieber dem Friemler was als dem Massenproduzenten.
 
@RalphS: Vergiss lieber gleich den Gedanken von Handwerkskunst. Rolex, Breitling, Omega bspw. sind bei minimum 250.000-800.000 Uhren p.a. absolute Massenproduktion - nichts mit Handwerkskunst. Wenn wir über Nomos, Lange & Söhne, Glashütte Original, Grand Seiko, AP, VC, Breguet, F.P. Journe, H. Moser, etc. reden, dann sieht die Sache schon wieder anders aus.

Dieses Märchen von wegen Handwerkskunst und Wertsteigerung bei Uhren muss den Leuten endlich mal aus dem Kopf verschwinden. Handwerkskunst gibt es, aber nicht bei den Brot und Butter Modellen. Ebenso wie Werterhalt bzw. Steigerung. Das betrifft nur um die zwei Handvoll Uhren auf dem gesamten Markt!
 
@wat-on: Und wo hab ich was anderes behauptet?

Weiß ja nicht wie andere das sehen, aber wenn ich ein größeres Budget hab, dann überleg ich mir länger und eingehender, wofür ich es ausgeb.

Und wenn ich mich auf den einzelnen Herstellerseiten so umschau, dann wird da doch recht deutlich, worauf die stolz sind und was eher unter Solala fällt.

Müßig zu erwähnen, daß man ne Uhr nicht online kauft und daß das ein bißchen dauert und daß man auch wen vom Fach finden muß.

Und daß der vom Fach ggf. mehr Ahnung hat als man selber auch.
 
@RalphS: Du hast nichts anderes behauptet aber der Ton in den Kommentaren geht schon sehr Richtung besagter Annahme.

Wieso sollte man keine Luxusuhr online kaufen? Ich sehe da überhaupt kein Problem.
Für den Laien bzw. Ein-Uhr-Träger mag das vielleicht zutreffen, Aficionados wie mich stört das aber kaum. Das Verkaufspersonal hat ohnehin weniger Ahnung von Uhren als ich und quatsch mich sowieso nur mit Wartelisten und angeblicher Seltenheit zu.

Bevor ich mich bei den Konzessionären zu einem Bitsteller mache, nehme ich den Aufpreis der Renditespackos im Graumarkt gerne in Kauf.

Und der Graumarkt boomt, vor allem in den Vereinigten Staaten. Das sollte man nicht unterschätzen!
 
@wat-on: Als Aficionado weißt Du sicher, daß jede Uhr ein Unikat ist, und ich für mein Teil schau einem Gaul durchaus ins Maul.

Als Aficionado gibst Du sicher gerne Geld an den, der das erschaffen hat.

Und als Aficionado gehst Du sicher nicht in den nächsten Kaufland (bzw zu kaufland.de) um eine Uhr zu erwerben.

Sonst könnt man genausogut ne Armani ans Handgelenk packen. Gut zum Prollen; für mehr jedoch nicht, außer vielleicht noch um sich die gelegentliche Erklärung "oh die hab ich auch, gibts bei ebay für gutes Geld" gefallen lassen zu dürfen.
 
@RalphS: Jede Uhr ein Unikat... so ein Bullshit. Wenn wir über Uhren von Philippe Dufour oder Laurent Ferrier reden die jenseits der 50.000 Euro kosten, dann kann man von Unikat reden. Davor sind bei dem Großteil der Modelle nur Einzelteile ein Unikat, wenn überhaupt. Du scheinst dir gar nicht bewusst zu sein, wieviel Automatisierung und Outsourcing in der Uhrenindustrie stattfindet.

Als Aficionado besuche ich die üblichen Plattformen wie Chrono24, Chronext und ab und zu auch mal die einschlägigen Uhrforen. Abschlag gibt es bei den meisten Modellen auch noch dazu. Habe bisher 5-stellig dort umgesetzt und keine Problem gehabt.
 
@RalphS: Sehr schade, dass sie nicht fähig sind eine Diskussion zu beenden. Liegt wohl an ihrem fehlenden Wissen zu dem Thema.
 
@wat-on: Uhren, die kaufenswert sind, sind Unikate. Ich dachte, ausgerechnet das müßte ich einem Aficionado nicht erklären, aber offensichtlich haben wir beide verschiedene Vorstellungen davon, was das überhaupt ist.

Für mich war das Thema damit eigentlich erledigt gewesen. Aber dennoch ein Hinweis in eigener Sache: Persönlich werden und den Gegenüber anzugreifen zeugt nicht von einer guten Diskussionskultur und, das erlaube ich mir an dieser Stelle, suggeriert für mich eher einen Swatchträger.
 
@RalphS: Das Problem ist, dass du um den heißen Brei redest, statt mal Uhren zu nennen, die für dich Handwerkskunst und kaufenswert sind! Und nein, ich bin ein Royal Oak 15202 und Lange 1 Mondphasen Träger.
 
Man darf ebenso nicht vergessen: die Apple Watch 3 kann in vollem Umfang nur von Telekom Kunden benutzt werden! Derzeit-bitte berichtigt mich-kann kein anderer Anbieter die integrierte SIM in der AW3 freischalten. Was dünne ist, aber in erster Linie kein Verschulden von Apple? Als Vodafone/1&1 Kunde jedenfalls gucke ich derzeit in die Röhre. Und darum kommt ein Kauf der AW3 überhaupt nicht infrage.
Für mich sind das 2 völlig verschiedene Produkte. Das eine ist ein industriell gefertigtes Massenprodukt was nach 3-... Jahren nicht mehr nutzbar ist. Dieses Produkt geht einfach nur mit der Zeit, mehr nicht. Wird jedes Jahr erneuert und an die ständig verändernden Umstände angepasst.
Eine Rolex z.B.- wie andere schon schrieben- sowas wird vererbt und funktioniert IMMER. Also auch ohne Internet oder Abhängigkeit von einem Smartphone. Echte Handwerkskunst, leider wohl aussterbend. Wie ohnehin das Handwerk ausstirbt- anderes Thema.
Jedenfalls für mich kein Grund, die AW3 zu kaufen. Die AW2 macht exakt dasselbe, kann nur nicht online gehen.
 
Ich benutze Smartwatches seitdem die Dinger auf dem Markt sind, ich bin sehr zufrieden damit, aktuell bin ich bei der AppleWatch. Man kann sich schnell daran gewöhne und wenn man erstmal eine hatte, will man das nicht mehr missen. Sicher sind die Teuer, aber ein Smartphone kostet mehr und das wechselt man öfter als die Watch.
 
Der größte Uhrenhersteller der Welt ist Seiko Myota.
 
@F98: Citizen (Miyota produziert Uhrwerke und gehört zu Citizen), dann Seiko Epson. Aber auch nur absatzmäßig.
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