Seattle: Amazon investiert plötzlich massiv in Politik - aus Gründen

Der Handelskonzern Amazon hat sich bisher aus vielen politischen Belangen herausgehalten - insbesondere in Seattle, wo sich der Firmensitz befindet. Das hat sich nun aber geändert und man investiert hohe Summen in den Wahlkampf von Jenny Durkan. mehr... Amazon, Ceo, Jeff Bezos Bildquelle: Amazon Amazon, Ceo, Jeff Bezos Amazon, Ceo, Jeff Bezos Amazon

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Das erinnert sehr an die Mövenpick Affäre und das daraus resultierende maßgeschnittene hotel.
Die FDP ist ein guter Maßstab um korruption zu messen.
 
Wenn also ein Politiker etwas für das Volk tun will, sind die Konzerne strikt dagegen. Wer hätte was anderes erwartet von den Erzkapitalisten amazon, Microsoft, Comcast und Century Link?
 
@eN-t: Ist doch bei uns auch so. Halt nur nicht so direkt und offensichtlich.
 
@eN-t: So ist es in diesem Fall tatsächlich:
Wenn man sich den Wikipedia-Eintrag von Cary Moon, der Politikerin gegen die Amazon & Co ankämpfen, ansieht, liest man dass sie eine gelernte Städteplanerin ist, deren Ziel es ist Wohnen für alle leistbar zu machen und Obdachlosigkeit einzudämmen.

Arme und Obdachlose sollen also gefälligst weiter auf der Strasse sitzen, weil Amazon ein paar Büros mehr braucht.
Das macht einen Amazon, Microsoft, Comcast, Century Link, etc hier schon um ein gehöriges Stück noch unsympatischer!
 
Man haette mal etwas frueher am Wahlkampf teilnehmen sollen und Hillary Clinton bei der Praesidentenwahl unterstuetzen.
Dann waere das "Land der unbegrenzten Moeglichkeiten" nicht zum Land der unbegrenzten Dummheit geworden.
Kleinere Wahlen interessieren nicht die ganze Welt und haben viel weniger bedeutung.
 
@nipos: Clinton :D
 
Politik und Wirtschaft gehören strikt getrennt. Schon schlimm genug das eigentlich die Unternehmen diktieren was läuft. Jeder Politiker der auf einem Sektempfang eines Unternehmens erscheint gehört abgesetzt. Scheidet ein Politiker aus gehört untersagt das diese dann in Vorständen sitzen.
Solange sich da nichts ändert wird weiterhin fröhlich Glyphosat gesprüht.
 
@Paradise:
Unternehmen müssen genauso eine Stimme haben dürfen wie Bürger. Wirtschaft ist schließlich wichtig. Aber was Amazon und Co da haben, ist kein Anliegen, es ist nur widerwärtig.
 
@Lord Laiken: Eine Stimme haben dürfen oder Gelder fließen lassen um sich jemanden gut zu stimmen sind zwei Paar Schuhe.

Wer Entscheidungen fällt mit dem Wissen das er noch zusätzlich ein paar 100tausende machen kann ist nicht objektiv.
 
@Paradise: Ist das denn bei den "normalen" Wählern in irgendeiner Weise anders?
 
@Johnny Cache: Du hast Geld bekommen als du wählen warst?
Die Schweine die, mir haben sie nichts gegeben.
 
@Paradise: Nein, nein. Ich meinte daß du, wie diese Firmen auch, den Kandidaten deines geringsten Mißtrauens mit Wahlspenden unterstützen darfst.
Und ja, die Firmen haben mehr Geld als du, aber dafür repräsentieren sie auch tausende von Arbeitsplätzen, die sie mit solchen Investition schützen.
 
@Johnny Cache: Stimmt. Firmen wie Heckler & Koch sorgen dafür das es auf der Welt immer was zu tun gibt. Bestatter, Schreiner, Ärtzte, Medizin...
:-p
 
Unfassbar! Und diese käuflichen Clowns erklären der Welt, die Regionalwahlen in Venezuela seien nicht demokratisch.
 
@Lord Laiken: Aber nur weil Venezuela unglaublich viel Ölvorkommen hat... ;)
 
@Comromeoz:
Jaja und Trump preist die Herrlichkeit des großartigen Königreichs Saudi Arabien. Dabei importieren die Amis jede Menge Schweröl aus Venezuela. Aber sie wollen ihr feudales Fascho-Regime an der Macht sehen. So hat bereits Obama die Regierung in Venezuela zur "nationalen Bedrohung" erklärt. Die Entwicklung des Mindestlohns in Venezuela verdeutlicht, wohin die Reise nach dem Willen der Musterdemokraten in Washington geht (seit 1999 regieren die Sozialisten):
http://countryeconomy.com/national-minimum-wage/venezuela
 
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Tja. So werden Wahlen entschieden. Und nicht auf dem Wahlzettel.

War ja schon immer so, dass sich die einflussreichsten amerikansichen Großfamilien in die Politik
einkauften und heimlich im Hintergrund die Fäden ziehen.
 
@andi1983: Ist hier nicht anders. Weil die Politiker haben hier genauso wenig zu sagen.
Die Demokratie ist keine echte Demokratie.
 
@Vanilo: Ja das stimmt. Deswegen auch die Verweigerung zur direkten Demokratie.
 
Mehr Geld für Werbung verstärkt lediglich die Meinungen, was unter anderem auch bedeutet daß man die Leute die man schon so nie so richtig leiden konnte irgendwann richtig hasst, wenn sie einen an jeder Ecke blöd angrinsen.
Wer glaubt daß man Stimmen so kaufen kann, war in der Realität wohl noch nicht mal zu Gast.
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