Escorts gesucht, eSports gefunden:
Siri schickt Freier in Gamer-Bar
Auch wenn es Escort-Dienste gibt, die tatsächlich nur gutaussehnende Begleiterinnen (und nicht mehr) vermitteln: Meist geht es darum auch oder vor allem um käufliche Liebe. Heutzutage werden Damen in dieser Branche gerne auch per Sprachassistentinnen gesucht. Doch das kann durchaus seine Tücken haben.
Die Besitzer einer Bar namens Meltdown in Toronto erhielten zuletzt immer wieder Besuch und Telefonanrufe von Kundschaft, die dort nicht ganz das gefunden hat, was sie eigentlich gesucht hat, nämlich Prostituierte. Der Bericht von Toronto Star klingt fast schon nach einer Ente, Cnet hat aber nachgeforscht und bestätigt die Story. Die Technik-Seite hat auch ausprobiert, wie es dazu kommen kann und kommt zu einem verblüffenden Ergebnis: Egal nach welchem Synonym man sucht, über Apples Assistentin Siri wird man gerne an falsche Adressen geschickt.
Der Bericht von Toronto Star greift jedenfalls die lokale Meltdown eSports Bar auf: Deren Mitbesitzer Alvin Acyapan wundert sich bereits seit der Eröffnung im November des Vorjahres darüber. Denn immer wieder erkundigen sich Männer vor allem telefonisch nach Prostituierten bei ihm.
Cnet hat das bestätigt und wurde an einem anderen Ausgangsort ebenfalls zu einer seriösen Lokalität geschickt, in der man sich Counter-Strike und Co. widmen kann. Bisher hat sich Apple dazu nicht geäußert, entsprechend gibt es derzeit keine Informationen, ob und wann Apple diese pikante Verwechslungsmöglichkeit ansprechen will.
Der Bericht von Toronto Star greift jedenfalls die lokale Meltdown eSports Bar auf: Deren Mitbesitzer Alvin Acyapan wundert sich bereits seit der Eröffnung im November des Vorjahres darüber. Denn immer wieder erkundigen sich Männer vor allem telefonisch nach Prostituierten bei ihm.
Sprachverwirrung
Grund dafür ist aller Wahrscheinlichkeit nach, dass Siri das Wort "Escorts" mit "eSports" verwechselt und das auch, wenn der ursprüngliche Suchbegriff ein anderer ist, also der iOS-Nutzer nach "Prostituierten" oder auch blumigeren Synonymen für das älteste Gewerbe der Welt sucht. Denn die Apple-Assistentin wirft offenbar alle in den Topf der Escort-Begrifflichkeit und verwechselt die Begriffe auch entsprechend.Cnet hat das bestätigt und wurde an einem anderen Ausgangsort ebenfalls zu einer seriösen Lokalität geschickt, in der man sich Counter-Strike und Co. widmen kann. Bisher hat sich Apple dazu nicht geäußert, entsprechend gibt es derzeit keine Informationen, ob und wann Apple diese pikante Verwechslungsmöglichkeit ansprechen will.
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