Surface Studio: Fast jedes 2. produzierte Panel soll unbrauchbar sein
Microsofts vor allem für Profis wie Designer und Zeichner gedachte Desktop-PC Surface Studio ist seit vergangenem Herbst in den USA verfügbar. Der ungewöhnliche High-End-Monitor ist bisher nur dort zu bekommen, europäische Kunden müssen sich nach wie vor gedulden. Verantwortlich dafür ist aber offenbar nicht nur die hohe Nachfrage, sondern auch eine wohl alles andere als einfache Produktion.
Vergangene Woche machte die Nachricht die Runde, wonach das Surface Studio aber dennoch ab dem nächsten Sommer in Europa zu haben sein werde, den Anfang soll Frankreich machen. Ob das tatsächlich der Fall sein wird, muss sich aber erst zeigen, denn laut Dr. Windows läuft die Produktion der Geräte alles andere als glatt - was aber nicht direkt die Schuld des Redmonder Unternehmens ist.
Grund dafür ist, dass der Bildschirm des Surface Studio zwar ein Alleinstellungsmerkmal ist, aber auch nicht der Norm entspricht: Denn das Display bietet ein 3:2-Format mit einer Auflösung von 4500 x 3000 Pixeln, zusätzlich dazu ist ein Digitizer integriert. Dem Bericht zufolge schafft es zeitweise nahezu die Hälfte der Produktion nicht durch die Qualitätskontrolle.
Siehe auch: Surface Studio - Das ist Microsofts ultradünner Desktop-PC
Bis zu acht Wochen Lieferzeit
Überraschend hohe Nachfrage: Das war bisher die offizielle Diktion zum Thema Surface Studio bzw. dem Umstand, dass der 28 Zoll große Monitor bzw. All-in-one-PC nach wie vor nur begrenzt verfügbar ist. Denn selbst in den USA ist das Gerät nur mit einer signifikanten Wartezeit von mehreren Wochen zu bekommen.Vergangene Woche machte die Nachricht die Runde, wonach das Surface Studio aber dennoch ab dem nächsten Sommer in Europa zu haben sein werde, den Anfang soll Frankreich machen. Ob das tatsächlich der Fall sein wird, muss sich aber erst zeigen, denn laut Dr. Windows läuft die Produktion der Geräte alles andere als glatt - was aber nicht direkt die Schuld des Redmonder Unternehmens ist.
Flaschenhals
So soll die Ausschussquote bei den Geräten besonders hoch sein, genauer gesagt sind es die Displays, die Probleme bereiten. Die Panels stellen damit einen Flaschenhals in der Herstellung dar, denn an sich könnten Microsoft bzw. dessen Vertragsfertiger mehr Surface Studio-Einheiten produzieren, schaffen es aber eben aufgrund fehlender Komponenten nicht.Grund dafür ist, dass der Bildschirm des Surface Studio zwar ein Alleinstellungsmerkmal ist, aber auch nicht der Norm entspricht: Denn das Display bietet ein 3:2-Format mit einer Auflösung von 4500 x 3000 Pixeln, zusätzlich dazu ist ein Digitizer integriert. Dem Bericht zufolge schafft es zeitweise nahezu die Hälfte der Produktion nicht durch die Qualitätskontrolle.
Siehe auch: Surface Studio - Das ist Microsofts ultradünner Desktop-PC
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