Microsoft Surface: Wie ihr euch jetzt Studio und Dial sichern könnt
Endlich ist es soweit: Microsofts erster Desktop-PC, das Microsoft Surface Studio, ist mit dem Surface Dial ab sofort auch in Deutschland vorbestellbar. Das letzten Oktober mit einem Paukenschlag vorgestellte Gerät gilt als das Feinste, was unter Windows-Rechnern aktuell verfügbar ist.
Bei dem Gerät besonders hervor sticht aber der extrem hochauflösende 28 Zoll Touchscreen mit 4500 x 3000 Pixel und 192 ppi, welchen man bei Bedarf herabklappen kann. Die aufwändige Produktion des laut Microsoft dünnsten LCD aller Zeiten war auch die Hauptursache für die große Verzögerung bis zum Verkaufsstart. Microsoft wurde durch die unerwartet hohe Nachfrage überrascht und musste die internationalen Starttermine nach hinten verschieben.
Angeboten wird das Surface Studio in Deutschland in drei Versionen mit Preisen von 3549€, 4149€ und 4999€. Als offizielles Release-Datum gibt Microsoft den 15. Juni an. Wer also jetzt bestellt, kann das Gerät bereits in rund drei Wochen auf dem Schreibtisch haben. Das gilt natürlich nur so lange der Vorrat reicht. Bei einer Bestellung, die heute noch erfolgt, garantiert Microsoft aber den Liefertermin am 15. Juni.
Mit einem schnellen Ausverkauf der ersten Tranche darf auch in Deutschland durchaus gerechnet werden. Ebenfalls für 109,99€ vorbestellbar ist Microsofts neues Eingabegerät Surface Dial, welches im Zusammenspiel mit den Surface Studio ganz neue Bedienmöglichkeiten bietet.
Die Basisvariante kostet 3.549 € und kommt mit einem Intel Core i5 Prozessor, 8 GB RAM und einer 1 Terabyte SSD. Für flüssige Grafik sorgt der GeForce GTX 965M Chipsatz mit 2 GB Speicher. Für einen High-End Rechner mag die CPU und RAM-Ausstattung etwas niedrig sein. Mit dabei sind im Einsteigermodell aber auch immerhin der Surface-Stift, eine schicke Tastatur und eine Maus. Das Surface Dial muss man aber bei allen Modellen getrennt bestellen.
Für die meisten Anwender dürfte das mittlere Modell für 4.149 € am interessantesten sein. Darin werkelt dann bereits eine Intel Core i7 CPU und man bekommt insgesamt 16 GB RAM. Ansonsten ist das Modell identisch mit der Einsteigerversion. Für anspruchsvolle Aufgaben ist man mit dieser Variante aber ziemlich gut gerüstet.
Wer noch mehr Leistung benötigt und das nötige Kleingeld hat, kann die mit 4.999 € wirklich teure High-End Version des Microsoft Surface Studio kaufen. Darin gibt es mit 32 GB Speicher satt und mit dem GeForce GTX 980M 4 GB Chipsatz bietet dieses Modell auch deutlich mehr Grafikleistung. Flüssiger Videoschnitt und das Arbeiten mit komplexer 3D-Software dürfte mit diesem Gerät nicht nur kein Problem sein, sondern eine Menge Spaß machen.
Das zusammen mit dem Surface Studio vorgestellte Surface Dial vertreibt Microsoft getrennt für 109,99€. Da sicher nicht alle Käufer des Surface Studio etwas damit anfangen können, macht dies durchaus Sinn. Das durch Aufsetzen auf den Bildschirm und durch Drehungen bediente Eingabegerät dürfte vor allem für Grafiker und andere Kreative interessant sein, die damit bestimmte Spezialfunktionen wie etwa Zeichenwerkzeuge intuitiver nutzen können.
Microsoft garantiert die Auslieferung zum 15. Juni bei rechtzeitiger Vorbestellung.
Angeboten wird das Surface Studio in Deutschland in drei Versionen mit Preisen von 3549€, 4149€ und 4999€. Als offizielles Release-Datum gibt Microsoft den 15. Juni an. Wer also jetzt bestellt, kann das Gerät bereits in rund drei Wochen auf dem Schreibtisch haben. Das gilt natürlich nur so lange der Vorrat reicht. Bei einer Bestellung, die heute noch erfolgt, garantiert Microsoft aber den Liefertermin am 15. Juni.
Mit einem schnellen Ausverkauf der ersten Tranche darf auch in Deutschland durchaus gerechnet werden. Ebenfalls für 109,99€ vorbestellbar ist Microsofts neues Eingabegerät Surface Dial, welches im Zusammenspiel mit den Surface Studio ganz neue Bedienmöglichkeiten bietet.
Die Basisvariante kostet 3.549 € und kommt mit einem Intel Core i5 Prozessor, 8 GB RAM und einer 1 Terabyte SSD. Für flüssige Grafik sorgt der GeForce GTX 965M Chipsatz mit 2 GB Speicher. Für einen High-End Rechner mag die CPU und RAM-Ausstattung etwas niedrig sein. Mit dabei sind im Einsteigermodell aber auch immerhin der Surface-Stift, eine schicke Tastatur und eine Maus. Das Surface Dial muss man aber bei allen Modellen getrennt bestellen.
Für die meisten Anwender dürfte das mittlere Modell für 4.149 € am interessantesten sein. Darin werkelt dann bereits eine Intel Core i7 CPU und man bekommt insgesamt 16 GB RAM. Ansonsten ist das Modell identisch mit der Einsteigerversion. Für anspruchsvolle Aufgaben ist man mit dieser Variante aber ziemlich gut gerüstet.
Wer noch mehr Leistung benötigt und das nötige Kleingeld hat, kann die mit 4.999 € wirklich teure High-End Version des Microsoft Surface Studio kaufen. Darin gibt es mit 32 GB Speicher satt und mit dem GeForce GTX 980M 4 GB Chipsatz bietet dieses Modell auch deutlich mehr Grafikleistung. Flüssiger Videoschnitt und das Arbeiten mit komplexer 3D-Software dürfte mit diesem Gerät nicht nur kein Problem sein, sondern eine Menge Spaß machen.
Das zusammen mit dem Surface Studio vorgestellte Surface Dial vertreibt Microsoft getrennt für 109,99€. Da sicher nicht alle Käufer des Surface Studio etwas damit anfangen können, macht dies durchaus Sinn. Das durch Aufsetzen auf den Bildschirm und durch Drehungen bediente Eingabegerät dürfte vor allem für Grafiker und andere Kreative interessant sein, die damit bestimmte Spezialfunktionen wie etwa Zeichenwerkzeuge intuitiver nutzen können.
Microsoft garantiert die Auslieferung zum 15. Juni bei rechtzeitiger Vorbestellung.
| Microsoft Surface Studio |
Microsoft Dial |
||
|---|---|---|---|
| Intel Core i5 6440HQ | Intel Core i7 6820HQ | Intel Core i7 6820HQ | Aluminiumgehäuse |
| 8 GB RAM | 16 GB RAM | 32 GB RAM | Bluetooth |
| 1 TB SSD | 1 TB SSD | 2 TB SSD | 145 Gramm Gewicht |
| GeForce GTX 965M 2 GB |
GeForce GTX 965M 2 GB |
GeForce GTX 980M 4 GB |
Für Windows 10 geeignet |
| 3.549 € | 4.149 € | 4.999 € | 109,99 € |
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