Lenovo: Klon des Amazon Echo mit weniger schöner Hardware
Der chinesische Computerkonzern Lenovo überraschte in Las Vegas, wo der Start der Elektronikmesse CES unmittelbar bevorsteht, mit der Präsenation eines eigenen Klons des Amazon Echo. Das neue Produkt heißt hier nun "Lenovo Smart Assistant" - und man muss schon nach Gründen für einen Kauf suchen.
Denn es ist keineswegs so, dass sich Lenovo durch den Funktionsumfang von dem Amazon-Original abheben würde. Wie auch - immerhin setzt auch Lenovo im Hintergrund auf Amazons Alexa-Technologie. Das gesamte Produkt ist also lediglich ein normaler Echo in einer neuen Hardware-Hülle, die von dem chinesischen Konzern produziert wird.
Und selbst bei dieser hat es das Unternehmen an Kreativität missen lassen. Die Grundform ist genau gleich: Auch der Lenovo Smart Assistant ist ein aufrechtstehender Zylinder. Der Käufer kann hier lediglich ein geringfügig anderes Design und zusätzliche Farben erwarten - und da man über Geschmack immer streiten kann, halten wir uns an dieser Stelle besser dezent zurück.
Einige Fachkollegen, die bereits vor Ort einen kleinen Eindruck von den Lenovo-Systemen erhielten, beschrieben, dass diese bei Bedarf wohl etwas lauter sein können als das Original. Allerdings leidet bei hochgedrehter Lautstärke die Tonqualität, was auch durch Harman Kardon-Hardware nicht zu verhindern ist. Weiterhin soll Alexa langsamer reagieren als beim Original - doch muss hier berücksichtigt werden, dass es sich hier erst einmal um Vorserienmodelle handelte, die sicher noch etwas optimiert werden.
Und selbst bei dieser hat es das Unternehmen an Kreativität missen lassen. Die Grundform ist genau gleich: Auch der Lenovo Smart Assistant ist ein aufrechtstehender Zylinder. Der Käufer kann hier lediglich ein geringfügig anderes Design und zusätzliche Farben erwarten - und da man über Geschmack immer streiten kann, halten wir uns an dieser Stelle besser dezent zurück.
Standard-Produkt ist billiger
Einen Vorteil bietet das Lenovo-Produkt beim Preis: Rund 130 Dollar soll das System kosten. Beim Original muss man immerhin 180 Dollar hinlegen - allerdings stehen hier als preiswertere Alternativen auch der kleine Echo Dot für 50 Dollar und der Tap für 130 Dollar zur Verfügung. Kunden will Lenovo wiederum mit der Option anlocken, dass man die Geräte auch mit einem Harman Kardon-Lautsprecher wesentlich höherer Qualität liefern kann - dann aber kosten sie wiederum 50 Dollar mehr und so ebenso viel wie der Echo, an den man bei Bedarf auch externe Lautsprecher anschließen kann.Einige Fachkollegen, die bereits vor Ort einen kleinen Eindruck von den Lenovo-Systemen erhielten, beschrieben, dass diese bei Bedarf wohl etwas lauter sein können als das Original. Allerdings leidet bei hochgedrehter Lautstärke die Tonqualität, was auch durch Harman Kardon-Hardware nicht zu verhindern ist. Weiterhin soll Alexa langsamer reagieren als beim Original - doch muss hier berücksichtigt werden, dass es sich hier erst einmal um Vorserienmodelle handelte, die sicher noch etwas optimiert werden.
Thema:
Lenovos Aktienkurs
Videos zu Lenovo-Geräten
- ThinkTab X11: Lenovos Tablet für harte Umgebungen im Test
- Lenovo bringt zwei neue ThinkPads - hier sind sie im Vergleich
- Idea Tab Pro Gen 2: Großes Lenovo-Tablet für Arbeit und mehr
- Lenovo Legion Tab Gen 5: Erstes Tablet mit Snapdragon 8 Elite Gen 5
- Lenovo Idea Tab Plus: Für wen sich das günstige Tablet lohnt
Beliebt im Preisvergleich
- Notebooks:
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Amazon Prime Day: Die Tages- und Blitzangebote im Vergleich
- Mythos-Sperre: KI hackte "fast alle" NSA-Systeme "in wenigen Stunden"
- Die Steam Machine ist da: Valve enthüllt Preis und Spezifikationen
- AMD Radeon: FSR 4.1 landet ab sofort auf Millionen älterer Grafikkarten
- Nürburgring-Rekord: Xiaomi YU7 GT meistert Grüne Hölle ohne Fahrer
- WhatsApp bekommt einen neuen Chef - für bessere Monetarisierung?
- CD Projekt Red: Cyberpunk-2077-Debakel wirkt bis heute nach
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!






Alle Kommentare zu dieser News anzeigen