Vergesst Google & Co.:
In der KI-Forschung dominiert jetzt China
Durch die neuesten Deep Learning-Algorithmen hat die Forschung an Künstlicher Intelligenz (KI) einen massiven Aufschwung genommen. Und während bei dem Thema die meisten wohl an US-Konzerne wie Google, Microsoft und Facebook denken, haben sich längst chinesische Forscher den Spitzenplatz geholt.
Die Entwicklung von KI-Systemen steckte trotz großer Versprechungen lange Zeit in einer Sackgasse. Denn man bemühte sich vor allem darum, menschliche Entwickler immer komplexere Algorithmen in Code gießen zu lassen. Das führte im Endeffekt dazu, dass auch kleine Fortschritte nur mit immer größerem Aufwand erreicht wurden. Geändert hat sich das aber, als nicht nur selbstlernende Algorithmen zur Verfügung standen, sondern auch die Rechenkapazitäten, mit denen diese riesige Datenbestände analysieren können.
In der Wahrnehmung der meisten Nutzer zeigen sich die Fortschritte vor allem bei den Sprachassistenten, die auf den Smartphones Einzug gehalten haben. Trotz gelegentlicher Probleme muss man hier zugeben, dass diese inzwischen in einer Qualität arbeiten, die noch vor einigen Jahren nahezu undenkbar war. Aber auch die selbstfahrenden Autos basieren zu wesentlichen Teilen auf entsprechenden Algorithmen. Die Entwicklung in dem Bereich wird daher zu großen Teilen mit Forschungsarbeiten in den USA verknüpft.
Tatsächlich stehen die dort tätigen Wissenschaftler auch weit vor ihren Kollegen in den meisten anderen Ländern - wie eine aktuelle Auswertung von Forschungs-Papers zeigt. Für uns weitgehend unter dem Radar haben sich hier aber Informatiker aus China längst an die Spitze gesetzt, berichtete die Washington Post. Während die Zahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen zu dem Thema weltweit geradezu explosionsartig zunimmt, haben die chinesischen Forscher in den letzten beiden Jahren die meisten Papers vorzuweisen - mit wachsendem Abstand zu den USA.
Zu verdanken hat man diese Entwicklung auch einer neuen Strategie in der Wissenschafts-Strategie. In den USA gab es in den letzten Jahren beispielsweise eine klare Entwicklung dahin, dass zwar große Summen in praxisorientierte Forschungsprojekte gesteckt werden, die in absehbarer Zeit zu greifbaren - bzw. vermarktbaren - Ergebnissen führen. Die Mittel für Grundlagenforschung werden hingegen immer knapper. China hat hingegen riesige Mittel für die Grundlagenforschung freigemacht und sieht diese als wichtigste Basis für die Entwicklung des Landes über viele Jahrzehnte an.
In der Wahrnehmung der meisten Nutzer zeigen sich die Fortschritte vor allem bei den Sprachassistenten, die auf den Smartphones Einzug gehalten haben. Trotz gelegentlicher Probleme muss man hier zugeben, dass diese inzwischen in einer Qualität arbeiten, die noch vor einigen Jahren nahezu undenkbar war. Aber auch die selbstfahrenden Autos basieren zu wesentlichen Teilen auf entsprechenden Algorithmen. Die Entwicklung in dem Bereich wird daher zu großen Teilen mit Forschungsarbeiten in den USA verknüpft.
Tatsächlich stehen die dort tätigen Wissenschaftler auch weit vor ihren Kollegen in den meisten anderen Ländern - wie eine aktuelle Auswertung von Forschungs-Papers zeigt. Für uns weitgehend unter dem Radar haben sich hier aber Informatiker aus China längst an die Spitze gesetzt, berichtete die Washington Post. Während die Zahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen zu dem Thema weltweit geradezu explosionsartig zunimmt, haben die chinesischen Forscher in den letzten beiden Jahren die meisten Papers vorzuweisen - mit wachsendem Abstand zu den USA.
Grundlagenforschung massiv gefördert
Nun sagt die Zahl der Veröffentlichungen nur bedingt etwas über die Qualität der Forschung - auch wenn Papers an sich schon einem gewissen Gütegrad entsprechen müssen, um durchs Peer-review zu kommen. Interessanter wird es dann schon bei der Frage, wie viele veröffentlichte Arbeiten auch wieder in den Veröffentlichungen anderer Wissenschaftler zitiert werden. Und auch hier liegt China auf dem Spitzenplatz.Zu verdanken hat man diese Entwicklung auch einer neuen Strategie in der Wissenschafts-Strategie. In den USA gab es in den letzten Jahren beispielsweise eine klare Entwicklung dahin, dass zwar große Summen in praxisorientierte Forschungsprojekte gesteckt werden, die in absehbarer Zeit zu greifbaren - bzw. vermarktbaren - Ergebnissen führen. Die Mittel für Grundlagenforschung werden hingegen immer knapper. China hat hingegen riesige Mittel für die Grundlagenforschung freigemacht und sieht diese als wichtigste Basis für die Entwicklung des Landes über viele Jahrzehnte an.
Thema:
Googles Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Google
- Pixel 11 Pro im Test: Google-Smartphone ist kein großer Sprung
- Google Pixel 11 (Pro), Fold & Watch 5 - Die neuen Geräte im Hands-on
- Final Fantasy Resonance: Trailer rückt die Pixelgrafik in den Fokus
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- Pixel 10a: Reicht das Einsteigermodell oder doch besser Premium?
Google-Beiträge im Forum
Interessante Links
- Google LLC
- Google I/O-Themenspecial
- Google Drive-Themenspecial
- Android-Themenspecial
- Chrome-Themenspecial
- Nexus 7-Themenspecial
- Google+-Themenspecial
- Google Earth-Themenspecial
- Google Maps-Themenspecial
- Street View-Themenspecial
- Google Stadia-Themenspecial
- Google Glass-Themenspecial
- News zu Wirtschaft und anderen Firmen
Neue Nachrichten
- Pay as you go: Microsoft testet Bezahlung nach Verbrauch für OneDrive
- NASA X-Plane: Geheimflugzeug erinnert an legendäre SR-71 Blackbird
- Seltsame Entdeckung: Exoplanet fliegt falsch rum um seine Sonne
- Huawei M650: Dieser Desktop-PC soll China komplett vom Westen lösen
- Internet of Shit: Samsung-Update-Fail setzt Kühlschränke außer Gefecht
- JONR legt vor: Saugroboter und Wischer mit Anti-Geruch-Technik
- iOS 27.2: Apple startet erste öffentliche Beta - Das ist alles neu
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen