Fluggerät zum immer wieder selber bauen:
Die Lego-Drohne ist da
Drohnen sind wohl eines der Trend-Themen der letzten Jahre und werden mittlerweile von vielen verschiedenen Herstellern montiert oder zum Eigenbau angeboten. Unter dem Namen Flybrix hat jetzt ein Team aus den USA die erste Lego-Drohne vorgestellt.
Lego lernt fliegen mit Flybrix
Mit einem Master vom MIT, einer Professur von der Cal Tech und Marketing Backround bei Nike und Nokia sind die drei Flybrix-Macher Amir Hisch, Robb Walters und Holly Kasun ursprünglich mit einer ganz anderen Zielsetzung zusammengekommen. "Eigentlich hatten wir vor, autonomes Fliegen bei Microdrohnen anzugehen und dabei Computervision und andere technische Innovationen zu nutzen", so Kasun gegenüber Wired.
Das Basic-Set...
...und das Deluxe-Set
Demnach nutzte die Gruppe Lego, um schnell Prototypen und Design-Versuche entwickeln zu können. Bei diesem Prozess sei sehr schnell klar geworden, dass man ganz nebenbei einen einfachen Weg entwickelt hatte, auch anderen Personen den Aufbau und die Funktion von Drohnen näher zu bringen. Aus der anfänglichen Idee wurde mittlerweile die Firma Flybrix, die jetzt zwei Sets bereitstellt, mit denen jeder Zuhause seine eigene Drohne aufbauen kann. Eine offizielle Lego-Lizenz haben die Macher aber nicht.
Eigentlich auf anderem Weg
Dass Lego das perfekte Ausgangsmaterial für jedes nur denkbare Projekt darstellt, bei dem etwas Konkretes zusammengebaut werden soll, ist vielen wohl spätestens seit dem Kinderzimmer klar. Dass die bunten Plastik Klötzchen aber auch abseits von Spielkisten ihre Daseinsberechtigung haben, zeigen jetzt wieder einmal drei junge US-Amerikaner. Sie nutzen Lego, um unter dem Namen Flybrix das erste Set zu verkaufen, aus dem eine Drohne entsteht, die fast nur aus den multifunktionalen Steinchen zusammengesetzt ist.
Lego lernt fliegen mit Flybrix
Mit einem Master vom MIT, einer Professur von der Cal Tech und Marketing Backround bei Nike und Nokia sind die drei Flybrix-Macher Amir Hisch, Robb Walters und Holly Kasun ursprünglich mit einer ganz anderen Zielsetzung zusammengekommen. "Eigentlich hatten wir vor, autonomes Fliegen bei Microdrohnen anzugehen und dabei Computervision und andere technische Innovationen zu nutzen", so Kasun gegenüber Wired.
Das Basic-Set...
...und das Deluxe-Set
Demnach nutzte die Gruppe Lego, um schnell Prototypen und Design-Versuche entwickeln zu können. Bei diesem Prozess sei sehr schnell klar geworden, dass man ganz nebenbei einen einfachen Weg entwickelt hatte, auch anderen Personen den Aufbau und die Funktion von Drohnen näher zu bringen. Aus der anfänglichen Idee wurde mittlerweile die Firma Flybrix, die jetzt zwei Sets bereitstellt, mit denen jeder Zuhause seine eigene Drohne aufbauen kann. Eine offizielle Lego-Lizenz haben die Macher aber nicht.
Basic und Deluxe
Flybrix wird aktuell in einer Basic-Variante für 150 Dollar und in einem Deluxe-Kit für 190 Dollar angeboten, nach einer kurzen Zeit sollen die Preise um 40 beziehungsweise 50 Dollar nach oben angepasst werden. Neben einer Auswahl an für den Aufbau nötigen Legosteinen enthalten die Sets unter anderem 8 Propeller, ein "vorprogrammiertes Flighboard" und weitere nötige Bauteile wie die LiPo-Battery. Der Aufbau soll ohne Werkzeug in 15 Minuten abgeschlossen sein. Beim Deluxe-Set kommt dazu noch ein Controller, die Steuerung beim Basic-Set muss über eine Smartphone-App erfolgen. Man darf gespannt sein, ob Flybrix jetzt auch Lego zu einer offiziellen Drohne inspiriert.
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