Google-Mutterkonzern liefert jetzt Burritos per Flug-Drohne aus
Der Mutterkonzern von Google startet in Zusammenarbeit mit einer US-Universität in Kürze einen Modellversuch, bei dem autonom agierende Mini-Flugzeuge Studenten mit frisch zubereiteten Burritos versorgen sollen. Alphabet, der vor einigen Monaten neu gegründete Dachkonzern hinter Google, will so erstmals tatsächlich Produkte per Drohne ausliefern.
Wie der US-Wirtschaftsdienst Bloomberg berichtet, soll an der Virginia Tech Universität im gleichnamigen US-Bundesstaat in Kürze "der Traum aller College-Studenten" Wahrheit werden. Drohnen der Alphabet-Tochter Project Wing sollen dort die Produkte der Fast-Food-Kette Chipotle Mexican Grill an die Studenten ausliefern.
So ähnlich soll der Liefervorgang ablaufen
Noch ist das Ganze nicht mehr als ein Testlauf, der zudem auf einen Zeitraum von wenigen Wochen beschränkt bleibt. Die US-Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) hat für das Vorhaben bereits ihr grünes Licht gegeben. Es handelt sich nach Angaben der beteiligten Firmen um den bisher größten Test in den USA, bei dem es um die Auslieferung von Dingen per Drohne geht.
Project Wing nutzt für seinen Test Hybrid-Flugmaschinen, die sowohl wie ein Flugzeug fliegen als auch wie ein Hubschrauber schweben können. Sie starten mit den frisch von einem Food-Truck von Chipotle zubereiteten Burritos zu den Bestellern und sollen dabei vor allem die Genauigkeit ihrer Navigationssysteme unter Beweis stellen und die Reaktionen der Empfänger erproben. Die Burritos werden nicht etwa einfach abgeworfen, sondern mittels einer Winde herabgelassen, während das Fluggerät über dem Lieferort schwebt. Bei dem Experiment geht es auch darum, herauszufinden, wie gut die Verpackungen die Liefervorgänge überstehen und dabei das Essen warm halten. Die Flüge selbst werden nicht von Menschen gesteuert, sondern erfolgen automatisch. Dennoch sollen menschliche Piloten bereitstehen, um im Notfall die Kontrolle zu übernehmen. Damit die an dem Test beteiligten Firmen nicht gegen die Vorgaben der US-Behörden verstoßen, müssen sie außerdem Schutzschilde tragen - die Drohnen dürfen offiziell nämlich nicht einfach über Menschen schweben.
So ähnlich soll der Liefervorgang ablaufen
Noch ist das Ganze nicht mehr als ein Testlauf, der zudem auf einen Zeitraum von wenigen Wochen beschränkt bleibt. Die US-Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) hat für das Vorhaben bereits ihr grünes Licht gegeben. Es handelt sich nach Angaben der beteiligten Firmen um den bisher größten Test in den USA, bei dem es um die Auslieferung von Dingen per Drohne geht.
Project Wing nutzt für seinen Test Hybrid-Flugmaschinen, die sowohl wie ein Flugzeug fliegen als auch wie ein Hubschrauber schweben können. Sie starten mit den frisch von einem Food-Truck von Chipotle zubereiteten Burritos zu den Bestellern und sollen dabei vor allem die Genauigkeit ihrer Navigationssysteme unter Beweis stellen und die Reaktionen der Empfänger erproben. Die Burritos werden nicht etwa einfach abgeworfen, sondern mittels einer Winde herabgelassen, während das Fluggerät über dem Lieferort schwebt. Bei dem Experiment geht es auch darum, herauszufinden, wie gut die Verpackungen die Liefervorgänge überstehen und dabei das Essen warm halten. Die Flüge selbst werden nicht von Menschen gesteuert, sondern erfolgen automatisch. Dennoch sollen menschliche Piloten bereitstehen, um im Notfall die Kontrolle zu übernehmen. Damit die an dem Test beteiligten Firmen nicht gegen die Vorgaben der US-Behörden verstoßen, müssen sie außerdem Schutzschilde tragen - die Drohnen dürfen offiziell nämlich nicht einfach über Menschen schweben.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
Spannende Forschungs-Videos
- Xcanbot Mate X: Der E-Rollstuhl lernt das autonome Fahren
- Erste Action-Cam und mehr: Dreame bringt viele neue Produkte
- Ecovacs Winbot W2S Pro Omni im Test: Fensterputzen wie die Profis
- Narwal Freo 20: Reinigungsroboter mit Wischwalze und Kamera im Test
- DJIs Power-Serie im Test: Powerstations für vielfältige Ansprüche
- Aiper Scuba V3: Reinigungs-Roboter für größere Pools im Test
- HoverAir Aqua: Wasserstart-Drohne für feuchte Umgebungen im Test
- Aiper EcoSurfer S2: Pool-Reiniger mit Solar-Versorgung im Test
- Navimow i210: Neuer Segway-Mähroboter mit LiDAR-Navigation im Test
- Narwal Flow 2 im Test: Saugkraft-Rekord trifft Heißwasser-Wäsche
Beiträge aus unserem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Der neue Maßstab im Smart Home: Saugroboter-Highlight 2026
- Echt oder Fake? Googles neuer KI-Detektor jetzt für alle verfügbar
- Hacker haben mehrere Google-Domains und HTTPS-Zertifikate gekapert
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Windows 11: Suche wird mit 'Quick Actions' zu mächtiger Schaltzentrale
- Xbox-Deal für GTA 6: Sensationsmeldung entpuppt sich als falsch
- Surface Laptop Ultra: KI-Notebook mit RTX Spark startet ab 2899 Euro
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen