Vodafone baut neue "Super Core"-Datenzentren in sein Netz ein
Der Telekommunikationskonzern Vodafone will als Grundlage eines wesentlich leistungsfähigeren eigenen Netzes seine Infrastruktur im Hintergrund deutlich aufstocken. Den Kern sollen mehrere so genannte "Super-Cores" bilden - neue Datenzentren, von denen das erste jetzt gebaut wird.
Während die Datenzentren von diversen Online-Diensten problemlos irgendwo platziert werden können, wo der Betrieb billig ist, lassen sich die Knotenpunkte eines Telekommunikationsnetzes nicht beliebig verteilen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass der erste Super-Core Vodafones in Berlin entstehen soll. Weitere Standorte werden voraussichtlich ebenfalls in verschiedenen Metropolregionen folgen.
"Mit den neuen Super-Core Standorten bauen wir zukunftsweisende Rechenzentren mit hochmoderner Infrastruktur. Sie werden die Basis für die Verarbeitung riesiger Datenmengen und von Millionen zeitgleicher Telefongespräche in Höchstgeschwindigkeit", sagte Eric Kuisch, Technik-Geschäftsführer von Vodafone Deutschland.
Die neuen Datenzentren sollen nach ihrer Fertigstellung 20 Mal leistungsfähiger werden, als die bisherigen Netzknoten des Mobilfunkkonzerns. Von ihnen aus verlaufen dann Glasfasern zu kleineren lokalen Verteilern und letztlich zu den Sendeanlagen. Dadurch soll dann gewährleistet werden können, dass den Nutzern die von 5G versprochenen Bandbreiten im Gigabit-Bereich auch tatsächlich realisiert werden können. Zum Zeitrahmen des Baus weiterer Einrichtungen dieser Art und den kommenden Standorten machte Vodafone noch keine Angaben.
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Während die Datenzentren von diversen Online-Diensten problemlos irgendwo platziert werden können, wo der Betrieb billig ist, lassen sich die Knotenpunkte eines Telekommunikationsnetzes nicht beliebig verteilen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass der erste Super-Core Vodafones in Berlin entstehen soll. Weitere Standorte werden voraussichtlich ebenfalls in verschiedenen Metropolregionen folgen.
"Mit den neuen Super-Core Standorten bauen wir zukunftsweisende Rechenzentren mit hochmoderner Infrastruktur. Sie werden die Basis für die Verarbeitung riesiger Datenmengen und von Millionen zeitgleicher Telefongespräche in Höchstgeschwindigkeit", sagte Eric Kuisch, Technik-Geschäftsführer von Vodafone Deutschland.
Sehr viel mehr Anschlüsse
Der Bau der Datenzentren ist dabei ein Stück weit auch schon ein Vorgriff auf die kommenden 5G-Mobilfunkdienste. Diese sind nicht nur darauf ausgelegt, den Nutzern erneut wesentlich höhere Datenraten zur Verfügung zu stellen. Es geht auch darum, unzählige neue IoT-Geräte, Autos und vieles mehr über die Mobilfunk-Infrastruktur zu vernetzen.Die neuen Datenzentren sollen nach ihrer Fertigstellung 20 Mal leistungsfähiger werden, als die bisherigen Netzknoten des Mobilfunkkonzerns. Von ihnen aus verlaufen dann Glasfasern zu kleineren lokalen Verteilern und letztlich zu den Sendeanlagen. Dadurch soll dann gewährleistet werden können, dass den Nutzern die von 5G versprochenen Bandbreiten im Gigabit-Bereich auch tatsächlich realisiert werden können. Zum Zeitrahmen des Baus weiterer Einrichtungen dieser Art und den kommenden Standorten machte Vodafone noch keine Angaben.
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