SanDisk schickt die erste SD-Karte mit 1 Terabyte auf die Reise
Der Speicher-Spezialist SanDisk hat bei Speicherkarten die nächste Rekordmarke genommen: Auf der Imaging-Messe Photokina stellte das Unternehmen heute seine erste SD-Karte vor, die eine Kapazität von nun einem Terabyte mitbringt. Die gezeigten Modelle sind allerdings erst einmal nur Prototypen.
SanDisk schafft es damit allerdings, sich an der Spitze des Segments zu halten. Vor zwei Jahren präsentierte das Unternehmen auf der gleichen Veranstaltung seine erste SD-Karte mit 512 Gigabyte Fassungsvermögen. Diese kostete zur Markteinführung rund 800 Euro. Inzwischen sind SD-Karten in dieser Größe von verschiedenen Herstellern zu Preisen zwischen 200 und 350 Euro zu haben - abhängig von den sonstigen Leistungsdaten.
SanDisk setzt hier nun mit seiner neuesten Entwicklung einen neuen Meilenstein. Allerdings konnte das Unternehmen bisher noch keine Angaben dazu machen, wann das Speichermedium konkret in den Handel kommen und was sie dann kosten wird. Mit dem Weihnachtsgeschäft wird es voraussichtlich nichts mehr - aber es ist ohnehin unwahrscheinlich, dass solche Produkte bei einer nennenswerten Zahl von Menschen als Geschenke in Frage kommen.
Gedacht sind die Spitzenmodelle im Speicherkarten-Markt schließlich erst einmal für professionelle Anwender, bei denen die Kosten nur eine bedingte Rolle spielen, wenn ein Produkt Arbeitsabläufe spürbar verbessern kann. Und in Zeiten, in denen Videoaufnahmen mit Auflösungen von 4K und 8K zur Regel werden, kann es schnell bedeutsam werden, ob man nun ein halbes oder ein ganzes Terabyte Kapazität in der Kamera hat.
Die neue Speicherkarte wurde auf Basis des SDXC-Standards entwickelt. Der Hersteller veröffentlichte allerdings noch keine weitergehenden Informationen zu Übertragungsraten oder anderen Spezifikationen. Dies wird ebenso wie der Preis wohl erst der Fall sein, wenn der Verkaufsstart kurz bevor steht.
SanDisk setzt hier nun mit seiner neuesten Entwicklung einen neuen Meilenstein. Allerdings konnte das Unternehmen bisher noch keine Angaben dazu machen, wann das Speichermedium konkret in den Handel kommen und was sie dann kosten wird. Mit dem Weihnachtsgeschäft wird es voraussichtlich nichts mehr - aber es ist ohnehin unwahrscheinlich, dass solche Produkte bei einer nennenswerten Zahl von Menschen als Geschenke in Frage kommen.
Gedacht sind die Spitzenmodelle im Speicherkarten-Markt schließlich erst einmal für professionelle Anwender, bei denen die Kosten nur eine bedingte Rolle spielen, wenn ein Produkt Arbeitsabläufe spürbar verbessern kann. Und in Zeiten, in denen Videoaufnahmen mit Auflösungen von 4K und 8K zur Regel werden, kann es schnell bedeutsam werden, ob man nun ein halbes oder ein ganzes Terabyte Kapazität in der Kamera hat.
Die neue Speicherkarte wurde auf Basis des SDXC-Standards entwickelt. Der Hersteller veröffentlichte allerdings noch keine weitergehenden Informationen zu Übertragungsraten oder anderen Spezifikationen. Dies wird ebenso wie der Preis wohl erst der Fall sein, wenn der Verkaufsstart kurz bevor steht.
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