Hohe Nachfrage: Samsung Galaxy Note 7 in einigen Ländern später
Der koreanische Elektronikkonzern Samsung hat offenbar mit einer sehr hohen Nachfrage rund um sein neues Flaggschiff-Phablet Galaxy Note 7 zu kämpfen. In einigen Ländern muss die Markteinführung deshalb teilweise verschoben werden, weil die geplanten Stückzahlen noch nicht verfügbar sind.
Über Twitter musste Samsung Niederlande jüngst verlauten lassen, dass sich die Verfügbarkeit des Samsung Galaxy Note 7 in unserem Nachbarland um rund eine Woche verschieben wird. Als Grund nannte das Unternehmen eine hohe Nachfrage, weshalb die Einführung des neuen Smartphones in den Niederlanden erst am 9. September anlaufen wird. Zuvor sollte es bereits ab dem 2. September losgehen.
Dabei ist nach Angaben von Sammobile zu bedenken, dass Samsung in den Niederlanden noch nicht einmal begonnen hat, Vorbestellungen für das Galaxy Note 7 entgegenzunehmen. Dementsprechend handelt es sich bei der Entscheidung, die Einführung des Geräts in den Niederlanden zu verschieben, offenbar nicht um eine Verschiebung wegen zu hoher lokaler Nachfrage. Stattdessen hat man sich wohl entschieden, die geplanten Kontingente in andere Länder zu liefern.
Hierbei priorisiert Samsung offensichtlich andere Regionen gegenüber den Niederlanden, wobei offen ist, wohin die Geräte stattdessen wandern. Das Unternehmen hatte bereits in einigen anderen Ländern wie Kanada gemeldet, dass sich das Note 7 einer sehr großen Nachfrage erfreut.
Unterdessen hat Samsung auch in Malaysia angekündigt, dass man die Einführung des Galaxy Note 7 um einige Tage verschieben muss. Aufgrund von Lieferengpässen müsse der Launch auf einen bisher nicht näher bezeichneten Termin im September verschoben werden, hieß es dort. Dabei erwähnte die dortige Niederlassung, dass es "zu globalen Lieferproblemen" komme, so dass wohl auch andere Regionen von den Verzögerungen betroffen sein können.
In Deutschland soll die Einführung des Samsung Galaxy Note 7 am 2. September 2016 offiziell anlaufen. Vorbesteller, die den deutschen Samsung Store nutzen, können ihr Gerät hingegen schon am 30. August in Empfang nehmen. Wer das Gerät vorbestellt, erhält neben dem Note 7 allein auch noch das neue Galaxy Gear VR Headset SM-R323 kostenlos dazu spendiert.
Dabei ist nach Angaben von Sammobile zu bedenken, dass Samsung in den Niederlanden noch nicht einmal begonnen hat, Vorbestellungen für das Galaxy Note 7 entgegenzunehmen. Dementsprechend handelt es sich bei der Entscheidung, die Einführung des Geräts in den Niederlanden zu verschieben, offenbar nicht um eine Verschiebung wegen zu hoher lokaler Nachfrage. Stattdessen hat man sich wohl entschieden, die geplanten Kontingente in andere Länder zu liefern.
Hierbei priorisiert Samsung offensichtlich andere Regionen gegenüber den Niederlanden, wobei offen ist, wohin die Geräte stattdessen wandern. Das Unternehmen hatte bereits in einigen anderen Ländern wie Kanada gemeldet, dass sich das Note 7 einer sehr großen Nachfrage erfreut.
Unterdessen hat Samsung auch in Malaysia angekündigt, dass man die Einführung des Galaxy Note 7 um einige Tage verschieben muss. Aufgrund von Lieferengpässen müsse der Launch auf einen bisher nicht näher bezeichneten Termin im September verschoben werden, hieß es dort. Dabei erwähnte die dortige Niederlassung, dass es "zu globalen Lieferproblemen" komme, so dass wohl auch andere Regionen von den Verzögerungen betroffen sein können.
In Deutschland soll die Einführung des Samsung Galaxy Note 7 am 2. September 2016 offiziell anlaufen. Vorbesteller, die den deutschen Samsung Store nutzen, können ihr Gerät hingegen schon am 30. August in Empfang nehmen. Wer das Gerät vorbestellt, erhält neben dem Note 7 allein auch noch das neue Galaxy Gear VR Headset SM-R323 kostenlos dazu spendiert.
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