Mozilla: Nutzer sollen helfen, Marke und Logos neu zu entwerfen
Die Mozilla Foundation, die in erster Linie für den Browser Firefox bekannt ist, will sich ein neues Aussehen spendieren. Helfen sollen dabei auch die Nutzer, denn man will auch bei der Entstehung der neuen Optik auf den Open-Source-Gedanken setzen und Fans aktiv durch Entwürfe, aber auch Meinungen an dessen Entstehung beteiligen.
Man will im auch "Ideenfindung" genannten ersten Abschnitt generelle Konzepte sammeln und diskutieren, Kernthemen sind hier Strategie, Positionierung und "Persönlichkeit" der Marke Mozilla. In dieser ersten Phase will man sich in alle nur erdenklichen Richtungen öffnen und alle möglichen Ideen sammeln. Dabei können Nutzer auch Konzepte einreichen und bereits bestehende kommentieren.
Ein "Handvoll" an Konzepten, die man aus der ersten Phase zusammengetragen hat, soll dann ausgearbeitet werden. Die Arbeit hier wird fortlaufend veröffentlicht und Mozilla wird Designer und Nicht-Designer einladen, ihre Meinungen dazu abzugeben.
Danach folgt die dritte Phase: der Feinschliff. Hier wird man eine Auswahl weiter fortgeschrittener Konzepte testen und sich ansehen, wie sie auf den diversen Web-Repräsentanzen, Communities bis hin zu externen Anzeigen-Kampagnen funktionieren könnten. In der letzten Phase werden dann flexible Materialien sowie Style-Guides erschaffen, die Kampagne soll dann natürlich auch prominent und breitenwirksam vorgestellt werden.
Mozilla schreibt auch, was man nicht tun wird: Man wird kein Crowd-Sourcing betreiben und auch keine Abstimmungen durchführen. Man will damit einen Fokus ermöglichen und ein Verzetteln verhindern. Alle Ideen, die über diesen Prozess bei Mozilla landen, werden als Open Source betrachtet und unter Creative-Commons-Lizenzen gestellt
Markenidentität modernisieren
Mozilla will seine "Markenidentität modernisieren" und hat dazu in einem Blogbeitrag die Idee dahinter vorgestellt: Man nennt das Ganze "Mozilla Open Design", man erklärt das Konzept auch auf einer eigenen FAQ-Seite. Die Entstehung der neuen Markenidentität soll mehrere Phasen durchlaufen, in der ersten der "kreativen Strategie" will man grundsätzliche Ideen sammeln, welche Richtung man einschlagen kann, um sich der Welt zu präsentieren.Man will im auch "Ideenfindung" genannten ersten Abschnitt generelle Konzepte sammeln und diskutieren, Kernthemen sind hier Strategie, Positionierung und "Persönlichkeit" der Marke Mozilla. In dieser ersten Phase will man sich in alle nur erdenklichen Richtungen öffnen und alle möglichen Ideen sammeln. Dabei können Nutzer auch Konzepte einreichen und bereits bestehende kommentieren.
Ein "Handvoll" an Konzepten, die man aus der ersten Phase zusammengetragen hat, soll dann ausgearbeitet werden. Die Arbeit hier wird fortlaufend veröffentlicht und Mozilla wird Designer und Nicht-Designer einladen, ihre Meinungen dazu abzugeben.
Danach folgt die dritte Phase: der Feinschliff. Hier wird man eine Auswahl weiter fortgeschrittener Konzepte testen und sich ansehen, wie sie auf den diversen Web-Repräsentanzen, Communities bis hin zu externen Anzeigen-Kampagnen funktionieren könnten. In der letzten Phase werden dann flexible Materialien sowie Style-Guides erschaffen, die Kampagne soll dann natürlich auch prominent und breitenwirksam vorgestellt werden.
Mozilla schreibt auch, was man nicht tun wird: Man wird kein Crowd-Sourcing betreiben und auch keine Abstimmungen durchführen. Man will damit einen Fokus ermöglichen und ein Verzetteln verhindern. Alle Ideen, die über diesen Prozess bei Mozilla landen, werden als Open Source betrachtet und unter Creative-Commons-Lizenzen gestellt
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