Spotify hat jetzt 100 Millionen Nutzer, Apple holt aber bei Abos auf
Der schwedische Streaming-Anbieter Spotify hat die "magische" Grenze von 100 Millionen aktiven Nutzern im Monat durchbrochen, wie das Unternehmen bekannt gegeben hat. Rund jeder dritte Anwender ist auch bereit für werbefreies Musikstreaming zu bezahlen, damit hat man etwa doppelt so viele Bezahlkunden wie Hauptkonkurrent Apple Music.
Die aktuellsten Nutzungsstatistiken hat die britische Zeitung The Telegraph herausgefunden, diese Zahlen hat das schwedische Unternehmen später auch bestätigt. 100 Millionen sind es derzeit, pro Monat kann man etwa 1,8 Millionen Nutzer dazugewinnen. Die Gesamtzahlen steigen also nach wie vor, die Bezahlkunden stagnieren hingegen. Denn heute hat Spotify-Gründer Daniel Ek in einem Tweet die Zahl von 30 Millionen Bezahlkunden genannt oder besser gesagt erneut genannt.
Hauptkonkurrent Apple Music ist zwar derzeit klar hinter Spotify, kann aber aufholen: Auf dem WWDC hat der kalifornische Konzern bekannt gegeben, dass man 15 Millionen Abonnenten hat. Im Februar dieses Jahres waren es elf Millionen zahlende Kunden, im April erreichte man Medienberichten zufolge 13 Millionen. Damit zeigt die Tendenz klar nach oben.
Vergleichen kann man die 100 Millionen Spotify-Kunden mit den Apple Music-Abonnenten definitiv nicht, da nicht klar ist, wie viel die werbefinanzierte Schiene von Spotify bringt. Man kann wohl annehmen, dass das nicht viel ist, für die Schweden ist vor allem entscheidend, wie man Kostenlos- in Bezahlkunden umwandeln kann.
Die Zahl von 30 Millionen ist nicht neu
Denn die 30 Millionen User hat Spotify bereits im Februar mittgeteilt. Das bedeutet, dass man in Sachen Neuabonnenten stagniert oder keine neuen Zahlen veröffentlichen will oder kann. Es ist durchaus vorstellbar, dass Spotify sich absichtlich nicht in die Karten schauen lässt, allzu oft gab man in Vergangenheit selbst keine Zahlen bekannt.Hauptkonkurrent Apple Music ist zwar derzeit klar hinter Spotify, kann aber aufholen: Auf dem WWDC hat der kalifornische Konzern bekannt gegeben, dass man 15 Millionen Abonnenten hat. Im Februar dieses Jahres waren es elf Millionen zahlende Kunden, im April erreichte man Medienberichten zufolge 13 Millionen. Damit zeigt die Tendenz klar nach oben.
Vergleichen kann man die 100 Millionen Spotify-Kunden mit den Apple Music-Abonnenten definitiv nicht, da nicht klar ist, wie viel die werbefinanzierte Schiene von Spotify bringt. Man kann wohl annehmen, dass das nicht viel ist, für die Schweden ist vor allem entscheidend, wie man Kostenlos- in Bezahlkunden umwandeln kann.
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