Samsung: Smart Glow ersetzt Notification-LED bei Smartphones
Der koreanische Elektronikgigant Samsung will bei einigen seiner Smartphones in Kürze eine neue Art von Benachrichtigungs-Leuchte integrieren, die eine Art neue Interpretation der bisher üblichen Notification-LEDs darstellen wird. Anscheinend soll künftig ein Ring um die Hauptkamera des Telefons über eingehende Nachrichten und verpasste Anrufe informieren.
Wie GalaxyClub unter Berufung auf einen Auszug aus einem Handbuch von Samsung berichtet, das inzwischen auch auf der indischen Website des Herstellers zu finden ist, versucht man mit dem neuen Feature eine Alternative der bisher üblichen Benachrichtigungs-LEDs zu bieten. Dazu hat Samsung um die Kamera einen mittels LEDs zu beleuchtenden Ring aus Kunststoff integriert, den man "Smart Glow" nennt.
Samsung Smart Glow: der 'Benachrichtigungs-Heiligenschein' für Smartphones
Mit Hilfe der hinter diesem Ring angebrachten LEDs soll "Smart Glow" künftig über eingegangene Status-Meldungen, verpasste Anrufe und ähnliches informieren. Der Nutzer kann dabei verschiedene Farben festlegen, um die Art der Benachrichtigungen zu unterscheiden. Vorerst bleibt dieses Feature dem Samsung Galaxy J2 (2016) SM-J210F vorbehalten, das in Kürze in Indien auf den Markt kommen soll. Ob bald auch andere Samsung-Geräte damit ausgerüstet werden sollen, bleibt zunächst abzuwarten, ist aber durchaus wahrscheinlich.
So beschreibt Samsung die Funktion von Smart Glow
Der Anwender kann anhand einer Prioritätenliste entscheiden, für welche Kontakte oder Apps in welcher Farbe durch den Smart Glow Ring der Eingang einer Benachrichtigung signalisiert werden soll. Eine klassische Benachrichtigungs-LED auf der Front ist beim Samsung Galaxy J2 2016 laut dem Handbuch des Geräts nicht vorgesehen.
Smart Glow soll auch bei der Aufnahme von Selbstporträts mit der hochauflösenden Rückenkamera des J2 helfen. Mittels des Selfie-Assistenten kann der Nutzer das Telefon mit der Kamera auf sein Gesicht richten, bis die eingebaute Gesichtserkennung anspringt und in der Folge den Ring blau leuchten lässt, um dann zwei Sekunden später ein Foto aufzunehmen.
Weil der LED-Ring um die Kamera angeordnet ist sorgt diese durch ihre Bauhöhe dafür, dass das Telefon nicht immer vollständig auf der jeweiligen Oberfläche aufliegt. Hat man das Telefon also mit der Rückseite auf einem Tisch liegen, sollte das Licht des LED-Rings daher dennoch sichtbar sein, so dass eine Art Schein um das Gerät zu sehen ist.
Wie gut das Ganze in hellen Umgebungen und bei Tageslicht funktioniert, wird sich erst noch zeigen müssen. Dass Samsung ein solches Feature ausgerechnet bei einem Low-End-Smartphone wie dem vermutlich mit einem fünf Zoll großen HD-Display ausgerüsteten Galaxy J2 (2016) einführt, könnte wohl damit zu begründen sein, dass man das Gerät einerseits als eine Art Testballon für spätere, teurere Modelle sieht und ihm andererseits ein simpel und ohne große Kosten zu realisierendes Alleinstellungsmerkmal verpassen will.
Samsung Smart Glow: der 'Benachrichtigungs-Heiligenschein' für Smartphones
Mit Hilfe der hinter diesem Ring angebrachten LEDs soll "Smart Glow" künftig über eingegangene Status-Meldungen, verpasste Anrufe und ähnliches informieren. Der Nutzer kann dabei verschiedene Farben festlegen, um die Art der Benachrichtigungen zu unterscheiden. Vorerst bleibt dieses Feature dem Samsung Galaxy J2 (2016) SM-J210F vorbehalten, das in Kürze in Indien auf den Markt kommen soll. Ob bald auch andere Samsung-Geräte damit ausgerüstet werden sollen, bleibt zunächst abzuwarten, ist aber durchaus wahrscheinlich.
So beschreibt Samsung die Funktion von Smart Glow
Der Anwender kann anhand einer Prioritätenliste entscheiden, für welche Kontakte oder Apps in welcher Farbe durch den Smart Glow Ring der Eingang einer Benachrichtigung signalisiert werden soll. Eine klassische Benachrichtigungs-LED auf der Front ist beim Samsung Galaxy J2 2016 laut dem Handbuch des Geräts nicht vorgesehen.
Smart Glow soll auch bei der Aufnahme von Selbstporträts mit der hochauflösenden Rückenkamera des J2 helfen. Mittels des Selfie-Assistenten kann der Nutzer das Telefon mit der Kamera auf sein Gesicht richten, bis die eingebaute Gesichtserkennung anspringt und in der Folge den Ring blau leuchten lässt, um dann zwei Sekunden später ein Foto aufzunehmen.
Weil der LED-Ring um die Kamera angeordnet ist sorgt diese durch ihre Bauhöhe dafür, dass das Telefon nicht immer vollständig auf der jeweiligen Oberfläche aufliegt. Hat man das Telefon also mit der Rückseite auf einem Tisch liegen, sollte das Licht des LED-Rings daher dennoch sichtbar sein, so dass eine Art Schein um das Gerät zu sehen ist.
Wie gut das Ganze in hellen Umgebungen und bei Tageslicht funktioniert, wird sich erst noch zeigen müssen. Dass Samsung ein solches Feature ausgerechnet bei einem Low-End-Smartphone wie dem vermutlich mit einem fünf Zoll großen HD-Display ausgerüsteten Galaxy J2 (2016) einführt, könnte wohl damit zu begründen sein, dass man das Gerät einerseits als eine Art Testballon für spätere, teurere Modelle sieht und ihm andererseits ein simpel und ohne große Kosten zu realisierendes Alleinstellungsmerkmal verpassen will.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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