iPhone: Samsung soll ab 2017 jährlich 100 Mio. OLED-Displays liefern
Der koreanische Elektronikriese Samsung hat angeblich von Apple einen riesigen Auftrag für die Lieferung von zig Millionen OLED-Displays erhalten. Diese sollen dem Vernehmen nach in der nächsten Ausgabe des iPhone zum Einsatz kommen, wobei die Lieferung erst im Frühjahr 2017 anlaufen soll.
Wie der US-Börsendienst Barron's in seiner asiatischen Ausgabe unter Berufung auf Meldungen des Korea Herald aus Südkorea berichtet, hat Apple mit der Display-Sparte von Samsung bereits Anfang April einen Vertrag über die jährliche Lieferung von 100 Millionen OLED-Displays geschlossen. Die fertigen Displays sollen demnach über einen Zeitraum von zunächst drei Jahren an Apple geliefert werden.
Samsung Display wird angeblich im Mai 2017 mit der Auslieferung der neuen Panels beginnen. Dazu werden unter anderem die Kapazitäten der Fertigungsstraßen für die benötigten Substrate mit 1500x1850 Millimetern Größe erheblich ausgebaut. Diese sollen dann in der Lage sein, monatlich jeweils 120.000 Einheiten der riesigen flexiblen OLED-Substrate zu liefern. Dafür investiert Samsung angeblich noch einmal 10 Billionen Won in die Produktionsanlagen, was umgerechnet 7,7 Milliarden Euro entsprechen würde.
Samsung verwendet seine flexiblen AMOLED-Panels bisher vor allem für die hauseigenen Geräte und setzt sie unter anderem im aktuellen Flaggschiff-Smartphone Samsung Galaxy S7 Edge ein. Dass Apple möglicherweise bald ebenfalls AMOLED-Displays in seinem iPhone verwenden würde, ist schon seit geraumer Zeit Gegenstand diverser Spekulationen.
Samsung ist zwar mit seiner Mobilgerätesparte einer der härtesten Konkurrenten des US-Computerkonzerns, doch liefern diverse Sparten des koreanischen Giganten auch wichtige Teile für Apples iPhone. Die AMOLED-Panel in Samsungs aktuellen Topmodellen haben mittlerweile eine enorm hohe Bildqualität erreicht und könnten daher auch die hohen Anforderungen von Apple erfüllen. Angeblich will Apple mit Hilfe von Samsung 5,5 Zoll große Panel für das nächste iPhone bauen.
Samsung Display wird angeblich im Mai 2017 mit der Auslieferung der neuen Panels beginnen. Dazu werden unter anderem die Kapazitäten der Fertigungsstraßen für die benötigten Substrate mit 1500x1850 Millimetern Größe erheblich ausgebaut. Diese sollen dann in der Lage sein, monatlich jeweils 120.000 Einheiten der riesigen flexiblen OLED-Substrate zu liefern. Dafür investiert Samsung angeblich noch einmal 10 Billionen Won in die Produktionsanlagen, was umgerechnet 7,7 Milliarden Euro entsprechen würde.
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Samsung ist zwar mit seiner Mobilgerätesparte einer der härtesten Konkurrenten des US-Computerkonzerns, doch liefern diverse Sparten des koreanischen Giganten auch wichtige Teile für Apples iPhone. Die AMOLED-Panel in Samsungs aktuellen Topmodellen haben mittlerweile eine enorm hohe Bildqualität erreicht und könnten daher auch die hohen Anforderungen von Apple erfüllen. Angeblich will Apple mit Hilfe von Samsung 5,5 Zoll große Panel für das nächste iPhone bauen.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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