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Graphics Dock: So will Acer 2-in-1-Tablets zu Gaming-Maschinen machen
Während der CES 2016 stellte Acer ein eigenes Grafik-Dock für bestimmte Tablets und 2-in-1-Modelle aus seinem Lineup in Aussicht, nannte aber keine Details. Uns liegen jetzt schon vor dem offiziellen Launch alle Informationen zum sogenannten Acer Graphics Dock vor, mit dem Acer seinen Windows-10-Tablets bald Beine machen will.
Das Acer Graphics Dock wird, wie aus einer uns vorliegenden internen Präsentation hervorgeht, anders als vielleicht von manchen Beobachtern erhofft, keine Desktop-Grafikkarte beherbergen können, wie sie zum Beispiel Razer in Verbindung mit seinem neuen Blade Stealth Notebook ermöglicht. Stattdessen bekommt das erheblich kompaktere Dock die Mobilvariante einer Nvidia-Grafikeinheit verpasst.
Konkret soll das Acer Graphics Dock eine Nvidia GeForce GTX 960M, deren 640 CUDA-Kerne mit 1096 Megahertz Arbeiten und bei Bedarf etwas beschleunigt werden können. Dem Grafickchip stehen vier Gigabyte dedizierter GDDR5-Speicher zur Verfügung, der über ein 128-Bit-Interface angebunden ist und mit 2,5 Gigahertz getaktet ist.
Design und Ports des Acer Graphics Dock
Auf diesem Weg will man den Nutzern von Acer-Convertibles wie dem Acer Aspire R13 oder dem Acer Switch 12S zusätzliche Grafik-Power zur Verfügung stellen, wenn sie am heimischen Schreibtisch oder am Arbeitsplatz tätig sind. Wie stark die Auswirkungen sind, zeigen Acer-eigene Angaben, laut denen ohne Dock beim Acer Aspire Switch 12S in 3DMark11 940 und mit Dock ganze 4048 Gummipunkte erreicht wurden. Im Unigine Valley Benchmark 1.0 ließ sich die Framerate von unbrauchbaren sieben auf immerhin 20 FPS steigern.
Die Verbindung zum jeweiligen Host-PC wird über USB Type-C mit Thunderbolt 3 hergestellt, um auf diesem Weg die benötigte Bandbreite zu erzielen, so dass keine Engpässe bei der Datenübertragung entstehen. Insgesamt soll man laut Acer bis zu vier externe Displays an eines der beiden neuen 2-in-1-Geräte anbinden können. Dabei wird ein externes Display direkt über den HDMI-Ausgang des jeweiligen Notebooks bzw. Tablets verbunden, während das Acer Graphics Dock drei zusätzliche externe Panels zulässt.
Zum Preis und der Verfügbarkeit des Acer Graphics Dock liegen uns noch keine Angaben vor. Im Vergleich zu dem von Razer gewählten Ansatz, in seinem Dock eine Desktop-GPU unterzubringen und dem Blade Stealth so massiv mehr Grafikleistung zu verpassen, wirkt Acers Ansatz deutlich "ziviler", was sich auch in einem erheblich kompakteren Design niederschlägt. Im Grunde ist das Graphics Dock daher nur wenig größer als eine "normale" externe Docking-Station.
Konkret soll das Acer Graphics Dock eine Nvidia GeForce GTX 960M, deren 640 CUDA-Kerne mit 1096 Megahertz Arbeiten und bei Bedarf etwas beschleunigt werden können. Dem Grafickchip stehen vier Gigabyte dedizierter GDDR5-Speicher zur Verfügung, der über ein 128-Bit-Interface angebunden ist und mit 2,5 Gigahertz getaktet ist.
Design und Ports des Acer Graphics Dock
Auf diesem Weg will man den Nutzern von Acer-Convertibles wie dem Acer Aspire R13 oder dem Acer Switch 12S zusätzliche Grafik-Power zur Verfügung stellen, wenn sie am heimischen Schreibtisch oder am Arbeitsplatz tätig sind. Wie stark die Auswirkungen sind, zeigen Acer-eigene Angaben, laut denen ohne Dock beim Acer Aspire Switch 12S in 3DMark11 940 und mit Dock ganze 4048 Gummipunkte erreicht wurden. Im Unigine Valley Benchmark 1.0 ließ sich die Framerate von unbrauchbaren sieben auf immerhin 20 FPS steigern.
Die Verbindung zum jeweiligen Host-PC wird über USB Type-C mit Thunderbolt 3 hergestellt, um auf diesem Weg die benötigte Bandbreite zu erzielen, so dass keine Engpässe bei der Datenübertragung entstehen. Insgesamt soll man laut Acer bis zu vier externe Displays an eines der beiden neuen 2-in-1-Geräte anbinden können. Dabei wird ein externes Display direkt über den HDMI-Ausgang des jeweiligen Notebooks bzw. Tablets verbunden, während das Acer Graphics Dock drei zusätzliche externe Panels zulässt.
Zum Preis und der Verfügbarkeit des Acer Graphics Dock liegen uns noch keine Angaben vor. Im Vergleich zu dem von Razer gewählten Ansatz, in seinem Dock eine Desktop-GPU unterzubringen und dem Blade Stealth so massiv mehr Grafikleistung zu verpassen, wirkt Acers Ansatz deutlich "ziviler", was sich auch in einem erheblich kompakteren Design niederschlägt. Im Grunde ist das Graphics Dock daher nur wenig größer als eine "normale" externe Docking-Station.
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