NASA schickt uns per Virtual Reality gegen Ende 2016 zum Mars
Virtual Reality beflügelt die Phantasien vieler Entwickler, in erster Linie jener im Unterhaltungs- und Gaming-Geschäft. Doch auch die Forschung erhofft sich so manche interessante Anwendung. Eine besonders interessante Mischung aus spaßig und nützlich entsteht aktuell unter der Federführung der NASA, nämlich eine virtuelle Reise zum Mars.
VR-Headsets wie Oculus Rift oder HTC Vive versprechen, ein Tor zu anderen Welten zu eröffnen und das in einer bisher nie dagewesenen "Immersion". Die US-amerikanische Raumfahrtagentur NASA hat sich des Themas ebenfalls angenommen und entwickelt derzeit mit Sydney Do, einem Studenten des Massachusetts Institute of Technology (MIT), und der Mediengruppe Fusion eine virtuelle Reise zum Mars.
Die Virtual-Reality-Erfahrung wird es beispielsweise ermöglichen, einen Spaziergang auf dem Roten Planeten durchzuführen. Basis dafür ist eine Arbeit von Sydney Do, in der er die Machbarkeit und Umstände einer Mars-Mission beschreibt. Das war die Inspirationsquelle für die VR-Anwendung. Sie dient auch als Ausgangspunkt für die Schaffung einer realistischen Version, wie es sich für einen Astronauten anfühlt, über den Mars zu wandern, berichtet Christian Science Monitor.
Mit dem VR-Projekt verfolgt die NASA zwei Ziele: Eines ist das wissenschaftliche, denn die virtuelle Mars-Mission kann zu internen Trainingszwecken eingesetzt werden. Denn man kann virtuell eine Reise zum Mars planen und etwaige Schwierigkeiten und Besonderheiten "angreifbar" machen. Die wahrscheinlich wichtigere ist es aber, die öffentliche Werbetrommel für einen derartigen Ausflug zu rühren.
Die Virtual-Reality-Erfahrung wird es beispielsweise ermöglichen, einen Spaziergang auf dem Roten Planeten durchzuführen. Basis dafür ist eine Arbeit von Sydney Do, in der er die Machbarkeit und Umstände einer Mars-Mission beschreibt. Das war die Inspirationsquelle für die VR-Anwendung. Sie dient auch als Ausgangspunkt für die Schaffung einer realistischen Version, wie es sich für einen Astronauten anfühlt, über den Mars zu wandern, berichtet Christian Science Monitor.
Mit dem VR-Projekt verfolgt die NASA zwei Ziele: Eines ist das wissenschaftliche, denn die virtuelle Mars-Mission kann zu internen Trainingszwecken eingesetzt werden. Denn man kann virtuell eine Reise zum Mars planen und etwaige Schwierigkeiten und Besonderheiten "angreifbar" machen. Die wahrscheinlich wichtigere ist es aber, die öffentliche Werbetrommel für einen derartigen Ausflug zu rühren.
Realismus
Wie unterhaltsam das Ganze ist, wird sich wohl noch zeigen, denn für die NASA steht absoluter Realismus auf dem Programm. Ein Teil dieser virtuellen Mars-Mission wird auch eine Fahrt per Rover sein. Laut derzeitigen Plänen wird dieser Ausflug gegen Ende des Jahres durchführbar sein.
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