Toshiba: Die nächste Rückrufaktion wegen brandgefährlichen Akkus
Meldungen zu Rückrufaktionen wegen fehlerhafter Ladegeräte oder Akkus gehören mittlerweile fast schon zum Alltag im Tech-Bereich. Jetzt muss Toshiba unter anderem Akkus von Notebooks der Modellreihen Satellite, Portégé- und Tecra austauschen.
Toshiba muss bei vielen Notebooks Akkus austauschen
Wie den Informationen auf der Service-Seite zur Akkuaustausch-Aktion zu entnehmen ist, wurden die fehlerhaften Akkus vor allem mit Geräten der Modellreihe Satellite und Satellite Pro ausgeliefert. Daneben finden sich jeweils zwei Modelle der Proudktfamilien Portégé und Tecra sowie ein Gerät mit der Bezeichnung Qosmio Erwähnung. Als Ersatzteile könnten die betroffenen Akkus aber auch in vielen anderen Geräten verbaut worden sein. Toshiba listet insgesamt 18 Akkumodelle auf, die ausgetauscht werden müssen. Die Gesamtzahl der möglicherweise betroffenen Produkte beträgt damit 99 .
Aktuell hat Toshiba neben den Hinweisen zu betroffenen Modellen und Geräten noch keine Informationen veröffentlicht, mit welchem Ablauf bei dem Austauschprogramm zu rechnen ist und wie lange betroffene Nutzer die kostenlose Reparatur ihrer Geräte in Anspruch nehmen können. Sollte das eigene Gerät betroffen sein, rät der Hersteller wie üblich, dieses auszuschalten und den Akku zu entfernen. Ein Betrieb mit Netzstrom soll dabei problemlos möglich sein.
Akkus mal wieder brandgefährlich
Wie Toshiba in einer vor Kurzem veröffentlichten Mitteilung bekannt gibt, muss der Konzern wegen den bei solchen Aktionen üblichen Gründen der "Überhitzung und daraus folgenden Verbrennungs- oder Brandgefahr" die Akkus von vielen Notebook-Modellen austauschen. Wie das Unternehmen weiter ausführt, sind von dem Problem Notebooks betroffen, die zwischen dem Juni 2011 und dem November 2015 verkauft wurden.
Toshiba muss bei vielen Notebooks Akkus austauschen
Wie den Informationen auf der Service-Seite zur Akkuaustausch-Aktion zu entnehmen ist, wurden die fehlerhaften Akkus vor allem mit Geräten der Modellreihe Satellite und Satellite Pro ausgeliefert. Daneben finden sich jeweils zwei Modelle der Proudktfamilien Portégé und Tecra sowie ein Gerät mit der Bezeichnung Qosmio Erwähnung. Als Ersatzteile könnten die betroffenen Akkus aber auch in vielen anderen Geräten verbaut worden sein. Toshiba listet insgesamt 18 Akkumodelle auf, die ausgetauscht werden müssen. Die Gesamtzahl der möglicherweise betroffenen Produkte beträgt damit 99 .
Überprüfung automatisch oder manuell
Wie bei einem freiwilligen Austauschprogramm üblich, können Nutzer der aufgelisteten Modelle einen kostenlosen Austausch für die möglicherweise betroffenen Akkus anfordern. Toshiba stellt dafür ein eigenes Dienstprogramm zum Download bereit, das ermittelt, ob der im Gerät verbaute Akku aus der Reihe der fehlerhaften Modelle stammt. Alternativ können Nutzer auf einer Support-Seite manuell ermitteln, ob bei ihrem Gerät ein Akku-Austausch vorgenommen werden sollte.Aktuell hat Toshiba neben den Hinweisen zu betroffenen Modellen und Geräten noch keine Informationen veröffentlicht, mit welchem Ablauf bei dem Austauschprogramm zu rechnen ist und wie lange betroffene Nutzer die kostenlose Reparatur ihrer Geräte in Anspruch nehmen können. Sollte das eigene Gerät betroffen sein, rät der Hersteller wie üblich, dieses auszuschalten und den Akku zu entfernen. Ein Betrieb mit Netzstrom soll dabei problemlos möglich sein.
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