Apple holt sich den führenden Virtual Reality-Forscher ins Haus
Wenn es um Virtual Reality (VR)-Anwendungen geht, war von Apples Seite bisher verdächtig wenig zu vernehmen. Doch nun landete der Computerkonzern einen Coup: Mit Doug Bowman konnte jetzt einer der renommiertesten Forscher aus diesem Bereich verpflichtet werden.
Bowman arbeitete zuletzt im akademischen Bereich an der Weiterentwicklung von VR- und Augmented Reality-Systemen. Mehrere Jahre hatte er einen Lehrstuhl an der Virginia Tech inne. Der Informatiker hatte sich nun aber eine Auszeit genommen, aus der er nicht mehr an die Universität zurückkehren wird. Wenn er wieder ins Arbeitsleben einsteigt, wird dies bei Apple sein, berichtete die britische Wirtschaftszeitung Financial Times.
Zu den Steckenpferden Bowmans gehören schon länger Dinge wie dreidimensionale Benutzeroberflächen und virtuelle Umgebungen. Er gilt als einer der weltweit führenden Experten in seinem Arbeitsbereich und wurde in den letzten Jahren für die von ihm entwickelten VR- und 3D-Technologien mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. Erst im letzten Herbst sicherte er sich und seinem Team Drittmittel in Höhe von 100.000 Dollar von Microsoft. In dem damit finanzierten Forschungsprojekt ging es um die Analyse einer großen Bandbreite an Daten, die beim Einsatz so genannter Mixed-Reality-Anwendungen gesammelt werden.
Es ist aber anzunehmen, dass es in dem Konzern bereits entsprechende Entwicklungsprojekte gibt, so dass man jederzeit in der Lage ist, mit den bereits vorhandenen Anbietern auf einer Höhe zu agieren. Darauf weisen unter anderen verschiedene Patente hin, die sich Apple bereits sicherte. Hinzu kommen Übernahmen einiger Startups, die an entsprechenden Technologien arbeiteten.
Zu den Steckenpferden Bowmans gehören schon länger Dinge wie dreidimensionale Benutzeroberflächen und virtuelle Umgebungen. Er gilt als einer der weltweit führenden Experten in seinem Arbeitsbereich und wurde in den letzten Jahren für die von ihm entwickelten VR- und 3D-Technologien mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. Erst im letzten Herbst sicherte er sich und seinem Team Drittmittel in Höhe von 100.000 Dollar von Microsoft. In dem damit finanzierten Forschungsprojekt ging es um die Analyse einer großen Bandbreite an Daten, die beim Einsatz so genannter Mixed-Reality-Anwendungen gesammelt werden.
Was tut sich bei Apple?
Was sein Wechsel zu Apple konkret bedeutet, ist noch völlig unklar. Denn hinsichtlich entsprechender Produkte gab es bisher noch nichts von dem Unternehmen zu sehen. Das bedeutet aber nicht viel. Denn aktuell befinden sich quasi alle VR-Anwendungen noch in einem recht frühen Entwicklungs-Stadium und bis hier wirklich ein nennenswerter Markt erschlossen werden kann, dürfte es noch einige Jahre dauern.Es ist aber anzunehmen, dass es in dem Konzern bereits entsprechende Entwicklungsprojekte gibt, so dass man jederzeit in der Lage ist, mit den bereits vorhandenen Anbietern auf einer Höhe zu agieren. Darauf weisen unter anderen verschiedene Patente hin, die sich Apple bereits sicherte. Hinzu kommen Übernahmen einiger Startups, die an entsprechenden Technologien arbeiteten.
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