Durchhalteparolen bei AMD:
Mit Polaris und Zen wird alles besser
Es klingt schon fast nach einschlägig bekannten Durchhalteparolen, wenn das Management von AMD über die kommenden Chip-Architekturen Polaris und Zen spricht. Wenn diese erst einmal da sind, soll alles wieder besser werden, heißt es. Also irgendwann später in diesem Jahr.
Viel mehr bleibt angesichts der aktuellen Lage auch nicht übrig. Als das Unternehmen jetzt seine Bilanzen aus dem vierten Quartal veröffentlichte, lag der Umsatz sogar unter der Marke von einer Milliarde Dollar. 958 Millionen Dollar an Einnahmen konnten noch verzeichnet werden, nach 1,24 Milliarden im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das bedeutet immerhin einen Rückgang um weitere 23 Prozent.
Immerhin schaffte es AMD trotzdem, dass der Verlust nicht noch ausufernder wurde. Unter dem Strich könnte man sogar annehmen, dass es wieder in Richtung Null geht: Nach 364 Millionen Dollar Verlust vor einem Jahr, wurden nun nur noch 102 Millionen Dollar Fehlbetrag ausgewiesen.
Die große Hoffnung liegt hier nun unter anderem darin, dass sich tatsächlich viele Nutzer finden, die gefallen an Virtual Reality-Anwendungen finden. Denn diese benötigen Einiges an Grafik-Power und man hofft nun, dass dies mit dem Erscheinen der neuen Polaris-Grafikchips zusammentrifft und für einen merklichen Absatzschub sorgt. Weiterhin setzt man darauf, dass der PC-Markt sich etwas erholt und dann auch die neuen Zen-Prozessoren den Umsatz ankurbeln.
Immerhin schaffte es AMD trotzdem, dass der Verlust nicht noch ausufernder wurde. Unter dem Strich könnte man sogar annehmen, dass es wieder in Richtung Null geht: Nach 364 Millionen Dollar Verlust vor einem Jahr, wurden nun nur noch 102 Millionen Dollar Fehlbetrag ausgewiesen.
Hoffen auf VR-Boom
Vor allem die Entwicklung des PC-Marktes trifft AMD natürlich hart. Als kleinerer Wettbewerber bleibt man hier natürlich schneller auf der Strecke als der große Konkurrent Intel, der wesentlich mehr Möglichkeiten hat, mit seinen Ressourcen auch andere Segmente zu erschließen. Die Computing- und Grafik-Sparte verbuchte so einen überdurchschnittlichen starken Umsatzeinbruch um 29 Prozent auf 470 Millionen Dollar. Im teureren Preissegment kann AMD sich immer weniger gegen Intel behaupten, was sein Übriges zur ohnehin schlechten Lage beiträgt.Die große Hoffnung liegt hier nun unter anderem darin, dass sich tatsächlich viele Nutzer finden, die gefallen an Virtual Reality-Anwendungen finden. Denn diese benötigen Einiges an Grafik-Power und man hofft nun, dass dies mit dem Erscheinen der neuen Polaris-Grafikchips zusammentrifft und für einen merklichen Absatzschub sorgt. Weiterhin setzt man darauf, dass der PC-Markt sich etwas erholt und dann auch die neuen Zen-Prozessoren den Umsatz ankurbeln.
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