Domain-Schnäppchen: Ex-Mitarbeiter kauft Google.com für 12 Dollar
Google.com gehört zu den meistbesuchten Internetadressen der Welt - und hatte am Donnerstag für kurze Zeit einen neuen Besitzer. Ein Ex-Mitarbeiter des Konzerns hatte sich ausgerechnet bei Google Domains die wertvolle Adresse für 12 Dollar gesichert.
Da würde wohl jeder staunen: google.com steht zum Verkauf
Wie Ved in seinem ausführlichen Blog-Beitrag auf der Business-Plattform LinkedIn beschreibt, habe er sich Donnerstagnacht eigentlich nur das neue Interface von Google Domains genauer anschauen wollen - bei dem Dienst können US-Bürger .com, .net und .us-Adressen registrieren. Dabei habe er zufällig "google.com" in die Suchmaske eingegeben und musste dann verwundert feststellen, dass die Domain mit einem grünen Smilie versehen war - also tatsächlich zum Kauf angeboten wurde.
"Ich hoffte, dass ich irgendwann eine Fehlermeldung bekommen würde, die sagt, dass die Transaktion nicht abgeschlossen werden konnte" schreibt Ved weiter. Im Gegenteil wurde die Adresse aber sogar kurz nach dem Kauf im "Google Webmaster Tool" seiner Liste an registrierten Domains hinzugefügt - ein weiteres Zeichen dafür, dass google.com zu diesem Zeitpunkt ordnungsgemäß an Ved übergegangen war.
Allerdings sollte der Ex-Google-Angestellte nur kurze Zeit darauf eine E-Mail von Google Domains erhalten haben, die die erwartete Stornierung seines vermeintlich glücklichen Domain-Schnäppchens beinhaltete. Wie Ved beschreibt, war dieser Widerruf wahrscheinlich nur möglich, da Google selbst Inhaber des Dienstes ist, bei dem die Adresse registriert wurde. Mittlerweile soll Sanmay Ved nach Meldung bei Google eine Bestätigung des Vorfalls erhalten haben. Warum google.com zum Verkauf stand, ist aktuell aber noch nicht bekannt.
Google verkauft seine eigene Domain
Heutzutage ist es gar nicht so leicht, eine vernünftige und eingängige Adresse mit dem Kürzel ".com" zu erwerben. Umso kurioser, dass es dem früheren Google-Mitarbeiter Sanmay Ved offenbar am Donnerstag möglich war, die Hauptadresse seines früheren Arbeitgebers und eine der am meisten angesurften Domains der Welt zu erstehen: google.com.
Da würde wohl jeder staunen: google.com steht zum Verkauf
Wie Ved in seinem ausführlichen Blog-Beitrag auf der Business-Plattform LinkedIn beschreibt, habe er sich Donnerstagnacht eigentlich nur das neue Interface von Google Domains genauer anschauen wollen - bei dem Dienst können US-Bürger .com, .net und .us-Adressen registrieren. Dabei habe er zufällig "google.com" in die Suchmaske eingegeben und musste dann verwundert feststellen, dass die Domain mit einem grünen Smilie versehen war - also tatsächlich zum Kauf angeboten wurde.
12 Dollar für ein Jahr google.com-Besitzer
Der Wert, den google.com für Google hat, ist wohl nur schwer zu beziffern. Sanmay Ved war es möglich, sich für gerade einmal 12 Dollar für ein Jahr als Besitzer einer der bekanntesten Web-Adressen der Welt zu registrieren. Sowohl die Domain in seinen Warenkorb zu legen als auch den Kauf per Kreditkarte abzuschließen, war dabei kein Problem. Wie Ved in seinem Beitrag mit Bildern belegen will, wurde der entsprechende Betrag auch von seiner Kreditkarte abgebucht."Ich hoffte, dass ich irgendwann eine Fehlermeldung bekommen würde, die sagt, dass die Transaktion nicht abgeschlossen werden konnte" schreibt Ved weiter. Im Gegenteil wurde die Adresse aber sogar kurz nach dem Kauf im "Google Webmaster Tool" seiner Liste an registrierten Domains hinzugefügt - ein weiteres Zeichen dafür, dass google.com zu diesem Zeitpunkt ordnungsgemäß an Ved übergegangen war.
Allerdings sollte der Ex-Google-Angestellte nur kurze Zeit darauf eine E-Mail von Google Domains erhalten haben, die die erwartete Stornierung seines vermeintlich glücklichen Domain-Schnäppchens beinhaltete. Wie Ved beschreibt, war dieser Widerruf wahrscheinlich nur möglich, da Google selbst Inhaber des Dienstes ist, bei dem die Adresse registriert wurde. Mittlerweile soll Sanmay Ved nach Meldung bei Google eine Bestätigung des Vorfalls erhalten haben. Warum google.com zum Verkauf stand, ist aktuell aber noch nicht bekannt.
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